11.3. Amoklauf Winnenden

Immer noch hochaktuell, denn noch immer sind dutzende Fragen nicht beantwortet:

In wenigen Wochen jährt sich der Tag eines der schrecklichsten Schulmassakers in der deutschen Geschichte. Bei den „offiziellen“ Ermittlungen wurde geschlampt und vertuscht, die Widersprüche häufen sich. Jetzt ist es Zeit für die Wahrheit.

11.3 – Der Amoklauf von Winnenden

Hintergründe, Widersprüche und Vertuschungen 

Der Enthüllungsjournalist Guido Grandt beleuchtet in seinem brisanten Buch nicht nur die Hintergründe des Amoklaufs vom 11. März 2009, sondern vor allem die Widersprüche und Vertuschungen und stellt unbequeme Fragen:- Wie konnte EIN Schütze so ZIELGERICHTET in so KURZER ZEIT so viele Menschen TÖTEN?- Gab es einen ZWEITEN Täter?- Wie STARB Tim K. wirklich?

– Stand er unter dem EINFLUSS von Medi­kamenten?

– Warum gab es TATSÄCHLICH eine Ver­schärfung der Waffengesetze?

– Warum muss der Staat die Bürger ENTWAFFNEN?

– Warum sind die Sportschützen BAUERNOPFER des Amoklaufs?

– Was ist FAKT und was SPINNEREI bei den VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN?

Diese und viele weitere offenen Fragen beantwortet der Autor in seiner hochbrisanten Dokumentation!Nach diesem Buch muss die Geschichte vom Amoklauf von Winnenden und Wendlingen neu geschrieben werden.

Guido Grandt: „11.3. – Der Amoklauf von Winnenden, kostet 19,90 EUR, 300 Seiten, erschienen im Kai-Homilius-Verlag (kai-homilius-verlag.de)

„Das Buch ist empfehlenswert für alle, die den Sicherheitsbehörden noch nie ganz getraut haben – Verschwörungstheoretiker allerdings werden enttäuscht sein.“ –Financial Times Deutschland, 14. April 2010

Explizit widerspricht der Autor den Verschwörungstheoretikern:

„Es gab sicher keinen Tim K., der für ein solches Schul-Massaker von Hintermännern mit Schlips oder Schlapphüten oder gar der Polizei selbst ausgesucht und mit Bewusstseins-Kontroll-Techniken umkonditioniert wurde. Keine Regierung und kein Sicherheitsdienst inszenierte den Amoklauf. Das alles ist krude und unbelegbare Verschwörungsphantasie (S. 259)…Zudem habe ich festgestellt, dass sich die Verschwörungstheoretiker getäuscht haben – ein inszeniertes Regierungskomplott gab es nicht.(S. 260)…“

Der Autor war am 11.3. 2009 selbst vor Ort und hat für ein großes deutsches TV-Magazin gedreht. Er begab sich danach auf eine kriminalistische und politische Spurensuche nach der Wahrheit…

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