Anders Breivig: "Der Massenmörder und die Freimaurer" (3)

MASSIMO INTROVIGNE, italienischer Soziologe und Experte für neue religiöse Bewegungen und Repräsentant der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) gegen Rassismus und antichristliche Diskriminierung, hat ein „Motiv-Psychogramm“ des Massenmörders und Ex-Freimaurers Anders Breivig erarbeitet, das in weiten Teilen dem der Mainstream-Meinung gegenübersteht.

Nachfolgend gebe ich seinen Artikel wieder (Hervorhebung im Text von mir):

Quelle: http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2011_31_01_01.htm

Wahnhafte Mission

Die krude Gedankenwelt des norwegischen Attentäters Anders Breivik

Die Welt ist erschüttert über den Attentäter Anders Behring Breivik. Er hat in Norwegen 76 Menschen umgebracht, um – wie er sagt – die Welt vor dem Islam zu retten. Die norwegische Polizei präsentierte Breivik als »fundamentalistischen Christen«. Der Sektenexperte Massimo Introvigne, OSZE-Repräsentant gegen Rassismus und antichristliche Diskriminierung, analysiert die Gedankenwelt Breiviks, der als 15-Jähriger lutherisch getauft wurde. Seine Schlussfolgerung: Breiviks wirre Gedankenwelt hat nichts mit dem Christentum zu tun.

Der Ausdruck »fundamentalistischer Christ« hat einen präzisen Inhalt. Er geht auf die Broschüren der Fundamentals zurück, die zwischen 1910 und 1915 in den USA veröffentlicht wurden. Es handelt sich um eine radikale Kritik an der liberalen protestantischen Theologie der historisch-kritischen Methode der Bibelauslegung und der biologischen Evolutionslehre. Ein Fundamentalist ist ein Protestant, der – zudem meist sehr antikatholisch – auf der wörtlichen Auslegung der Bibel beharrt und jeglichen hermeneutischen Ansatz, der den modernen Humanwissenschaften Rechnung trägt, ablehnt, und daraus ultrakonservative theologische und moralische Prinzipien ableitet.

Anders Behring Breivik ist kein Fundamentalist. Seine Ideen verbreitete er über sein Facebook-Profil. Das wurde gelöscht, doch eine Kopie war bald im Internet online. Weiter publizierte er 70 Seiten an Beiträgen auf der anti-islamischen norwegischen Internetseite document.no. Aufschluss über seine krude Gedankenwelt gibt schließlich sein 1516-seitiges Pamphlet »2083 – eine europäische Unabhängigkeitserklärung«, gezeichnet »Andrew Berwick«, das er am 22. Juli, wenige Stunden vor dem Attentat, einer Reihe von Freunden und Zeitungen geschickt hat. Am 23. Juli wurde es von Kevin Slaughter im Internet veröffentlicht, einem »Priester« der Kirche Satans, die von Anton Szandor LaVey (1930-1997) in Kalifornien gegründet wurde, und heute weltweit die meisten Anhänger in Skandinavien zählt.

Bereits aus seiner Facebook-Seite geht hervor, dass das Hauptinteresse Breiviks der Freimaurerei gilt. Wer sein Profil bei Facebook besuchte, stieß vor allem auf ein Bild, das Breivik im Freimaurer-Schurz als Mitglied einer Johannesloge zeigt. Das heißt, einer Loge, die die ersten drei Grade des norwegischen Freimaurerordens verwaltet. Breivik ist Mitglied von Søilene, einer der Osloer Johanneslogen dieses Ordens, der selbst nichts mit dem Attentat zu tun hat. Kein protestantischer Fundamentalist würde ein Bild von sich in Freimaurerkleidung zeigen. Der Fundamentalismus lehnt nämlich die Freimaurerei strikt ab.

Breiviks Interesse für die Freimaurerei ist aktuell, da das Bild erst 2011 von ihm ins Netz gestellt wurde. 2009 schlug er auf www.document.no eine Geldsammlung »in meiner Loge« vor.

Breivik pflegte außerdem eine Leidenschaft für das Internetrollenspiel »World of Warcraft« und für eine Fernsehserie über Vampire »Blood Ties«. Er ist mit dem Betreiber der größten norwegischen Pornoseite im Internet eng befreundet, zudem ist einer der Empfänger seines Memorandums ein Satanist – Züge, die für einen fundamentalistischen Christen absurd sind. Während er in einem Teil seines Pamphlets zwar Wertschätzung für die traditionelle Familie bekundet, erklärt Breivik an anderer Stelle die Abtreibung für zulässig. Gleichzeitig gibt er darin bekannt, 2000 Euro beiseite gelegt zu haben, die er für ein Luxusmodel ausgeben wolle, »eine Woche vor der Ausführung meiner [terroristischen] Mission«.

Seine Texte zeigen, dass er belesen ist, wenn auch auf ungeordnete Weise. Sie weisen größenwahnsinnige und offensichtlich widersprüchliche Züge auf. Das Hauptinteresse Breiviks gilt nicht der Religion, sondern dem Kampf gegen den Islam, der durch die Einwanderung seiner Meinung nach Europa zu überfluten drohe. Dieser Gedanke ist natürlich nicht besonders originell. Breivik dekliniert diese Idee jedoch in einem rassistischen und paranoiden Tonfall.

Mit 15 Jahren lutherisch getauft und konfirmiert

Hauptziel Breiviks ist, den Islam zu stoppen, und dafür sucht er überall Verbündete. Daher rührt auch seine Abneigung gegen die norwegische Regierung, der er vorwirft, eine uneingeschränkte islamische Einwanderung zu fördern. Er erzählt, selbst entschieden zu haben, im Alter von 15 Jahren in der evangelisch-lutherischen Kirche Norwegens getauft und konfirmiert zu werden. Seine wohlhabende und agnostische Familie ließ ihn frei entscheiden. Er sei aber dann zum Schluss gekommen, dass die protestantischen Gemeinschaften inzwischen tot seien und den multikulturellen und pro-islamischen Ideologien nachgegeben hätten.

In einem ersten Augenblick schrieb er, dass die Protestanten in die katholische Kirche zurückkehren sollten. Dann korrigierte er sich und führte aus, dass auch die katholische Kirche sich inzwischen an den Islam verkauft habe, seit der derzeitige Papst entschieden habe, den interreligiösen Dialog mit den Moslems fortzusetzen. Breivik drohte Papst Benedikt XVI., indem er schrieb: »Er hat das Christentum und die europäischen Christen im Stich gelassen und muss als feiger, inkompetenter, korrupter und unrechtmäßiger Papst betrachtet werden.« Wenn erst einmal die Protestanten und der Papst beseitigt seien, könne ein »großer christlicher europäischer Kongress« organisiert werden, aus dem eine völlig neue und anti-islamische »Europäische Kirche« entstehen könne.

Wenn Breivik einen Feind hat, den Islam, so hat er auch einen Freund, das Judentum, wenn dieser Freund auch recht imaginär scheint, denn es scheint keine besonders großen direkten Kontakte gegeben zu haben. Im Judentum sieht Breivik das sicherste Bollwerk gegen den Islam. Der Terrorist zeigt einen richtigen Kult für den Staat Israel und dessen militärische Kräfte. Dem entspricht auch seine große Abneigung gegenüber dem Nationalsozialismus: »Wenn es eine Figur gibt, die ich hasse, ist es Adolf Hitler« schreibt er, und fantasiert über Zeitreisen, um in die Vergangenheit zurückzukehren und ihn zu töten. Breivik meldete sich in einem Internetforum für Neonazis an – aber offensichtlich nur mit der Absicht, diese zu überzeugen, dass zwar einige Ideen des Führers zum Volkstum richtig waren, aber dass sein größter Fehler gewesen sei, nicht zu verstehen, dass die reinsten und edelsten Vertreter des Westens Juden sind, und wenn der Nationalsozialismus schon jemanden auslöschen wollte, so hätte er sich im Nahem Osten gegen die Moslems wenden müssen.

(ANMERKUNG GUIDO GRANDT: Breivik vergleicht in seinem Statement vor Gericht die Jugendorganisation der norwegischen Arbeiterpartei – 69 ihrer Mitglieder hatte er auf der Insel Utøya getötet – mit der „Hitlerjugend“. Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,827966,00.html)

Breivik nimmt häufig Bezug auf die britische English Defence League, mit der er, wie es scheint, auch direkten Kontakt hatte. Die anti-islamische Bewegung wird regelmäßig beschuldigt, rassistisch zu sein, und ebenso regelmäßig weist sie diesen Vorwurf zurück und greift ihrerseits den Neonazismus an. Der Attentäter von Oslo schreibt, dass der Multikulturalismus eine Form von Rassismus sei und dass »man den Rassismus nicht mit Rassismus bekämpfen kann«. Der Nationalsozialismus, der Kommunismus und der Islam sind für Breivik drei Seiten ein und derselben antiwestlichen Doktrin, und alle drei sollten laut ihm verboten werden. Haupttriebfeder für ihn ist jedoch der Kampf gegen den Islam. Wer immer jetzt oder auch potenziell ein Feind der Moslems ist, wird für ihn zum möglichen Verbündeten. Dazu gehören militante Atheisten, wie sie in Norwegen verhältnismäßig häufig anzutreffen sind. Breivik fordert sie auf, nicht nur das Christentum zu bekämpfen, sondern auch den Islam. Dazu gehören auch die Homosexuellen, denen er darzulegen versucht, dass sie in einer islamisch beherrschten Welt verfolgt würden.

Breivik und seine Kontakte zur Kirche Satans

So erstaunt nicht einmal sein Kontakt mit der Kirche Satans. Sie predigt eine Form des »rationalistischen« Satanismus, in dem der Starke über den Schwachen herrscht und über die Tugenden des wilden Kapitalismus siegt. Diese Thesen der amerikanischen Schriftstellerin Ayn Rand (1905-1982) werden von Breivik auch zitiert. Die Satanskirche äußert sich in Skandinavien immer wieder gegen die Einwanderer. Selbst die Roma seien laut Breivik in Indien nicht durch die Hindus versklavt und in ihre derzeitige miserable Situation gebracht worden, wie der Großteil der Geschichtsschreibung behauptet, sondern durch die Moslems. Breivik zeigt sich, auch das ein Zug, der ihn wesentlich von großen Teilen des europäischen Rechtsextremismus unterscheidet, recht Roma-freundlich. Er fordert auch sie auf, gegen den Islam zu kämpfen und verspricht ihnen dafür in seinem neuen Europa einen eigenen Staat.

Ein »religiöser« Ton lässt sich bei Breivik, wenn überhaupt nur in der entschiedenen Verteidigung der Juden und des Staates Israel finden. Dieses Element findet sich tatsächlich in einigen fundamentalistischen protestantischen Gruppen. Diese vertreten die Idee, dass Israel ein mit Blick auf das Ende der Welt von Gott gewollter Staat sei. Die Akzente, die Breivik setzt, sind jedoch andere. Obwohl direkte Verweise fehlen, erinnern seine Ausführungen an die anglo-israelitische Ideologie, die im 19. Jahrhundert in Großbritannien entstand und in Skandinavien weit verbreitet ist, vor allem in der dortigen Freimaurerei. Ihr zufolge seien auch die Bewohner Nordeuropas »Juden«, Nachkommen des verlorenen Stammes Israels. Jene, die sich heute in Israel oder anderswo Juden nennen, seien ethnisch gar keine, da sie mehrheitlich Khasaren seien und damit Angehörige eines zentralasiatischen Volkes, das sich teilweise im 8./9. Jahrhundert zum Judentum bekehrte. Daher rührt die Abneigung dieses Zweigs der anglo-israelitischen Ideologie gegen Israel und erklärt seine Verbindungen zu antisemitischen und neonazistischen Gruppen.

Während diese anglo-israelitische Strömung in den USA vorherrscht, ist in Nordeuropa der ältere Zweig der Ideologie vertreten, für den die heutigen Juden die wahren Erben des Stammes Juda sind, die darauf warten, mit ihren angelsächsischen und skandinavischen Brüdern der verlorenen Stämme wiedervereint zu werden. Wer dieser Richtung angehört, betrachtet die Nordeuropäer als Brüder der Juden, ist alles andere denn antisemitisch eingestellt, sondern verteidigt vielmehr entschieden das Judentum und den Staat Israel.

Laut seinem Buch-Manifest hat Breivik 2002 gemeinsam mit anderen in London den Templerorden wiedergegründet, der sich in eine kaum überschaubare Zahl völlig unterschiedlicher anderer Neugründungen einreiht, die sich auf die Templer berufen: die »Armen Gefährten Christi von Salomons Tempel (PCCTS)«, der sich allerdings wenig auf die katholischen Tempelritter des Mittelalters beruft, dafür aber viel auf die Templergrade der Freimaurerei. Breivik lobt »die grundlegende gesellschaftliche Rolle« der Freimaurer, wenn er sie auch für unfähig hält, zu den angeblich notwendigen militärischen Aktionen überzugehen. Die Freimaurerei sei offen für »Christen, agnostische Christen und christliche Atheisten«, also Christen, Agnostiker und Atheisten, die die Bedeutung der kulturellen Wurzeln Europas anerkennen, die »christlichen Wurzeln, aber auch die jüdischen und die Aufklärung, und nicht zuletzt auch die nordischen und heidnischen«, um sich den wahren Feinden, die der Islam und die Einwanderung seien, zu widersetzen. In seiner Kampfschrift bezeichnet Breiviks sich selbst als »Justiciar Knight Commander«. Breiviks Ausführungen zufolge ist das der höchste Rang bei den Tempelrittern.

(ANMERKUNG GUIDO GRANDT: „Breivik behauptete auch, er spreche als Kommandeur einer Widerstandsgruppe, der „Knights Templar“. Bereits am Montag hatte die Staatsanwaltschaft gesagt, ihrer Überzeugung nach gebe es diese Gruppe nicht; Breivik sei ein Einzeltäter…“ Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,827966,00.html)

Breiviks geistiger Vater ist ein anonymer Blogger

Unter diesen vielen Bezügen spielt das Christentum keine besondere Rolle. Der Attentäter zitiert zahlreiche Autoren, doch sein geistiger Vater ist der anonyme norwegische Blogger »Fjordman«, der 2005 eine Million Leser hatte, dann aber seinen Blog schloss, ohne je seine Identität preiszugeben. Breivik übernahm einen Text Fjordmans, demzufolge das Christentum, dessen einzige positiven Seiten heidnischen Ursprungs gewesen seien, nach dem Mittelalter für Europa »eine schlimmere Bedrohung als der Marxismus« geworden sei.

Die »Templer-Rächer« Breiviks sollten, so seine Überzeugung, im »europäischen Bürgerkrieg« in drei Phasen handeln. In der ersten Phase (1999-2030) sollten sie das eingeschlafene Gewissen der Europäer mit »Schockangriffen durch Untergrundzellen« wecken. Ausgeführt durch »Zellen«, die auch nur aus einer oder zwei Personen bestehen. In der zweiten Phase (2030-2070) sollte zum bewaffneten Guerillakampf und zu Staatsstreichen übergegangen werden. In der dritten Phase (2070-2083) müsse es zum offenen Krieg gegen die islamischen Einwanderer kommen. Breivik ist sich dabei bewusst, dass die Angriffe in der ersten Phase jene, die sie ausführen, zu Terroristen machen, die von allen gehasst werden. Dies sei aber für ihn die Form des »templerischen Martyriums«, zu dem er bereit sei.

Ziele der »Schockangriffe« seien die politischen Parteien: vor allem die norwegischen Sozialdemokraten. Er benennt auch Parteien in verschiedenen Ländern, die auf verschiedene Weise den Krieg gegen den Islam und die Einwanderung behindern würden. In Deutschland sind alle im Bundestag vertretenen Parteien darunter. Weiter fordert er Angriffe auf Erdölraffinerien, um die Energiezufuhr der einzelnen Staaten zu treffen. Auch Papst Benedikt XVI. droht er. Laut seiner Analyse seien die meisten europäischen Rechtsparteien zu zaghaft und unfähig und damit letztlich »kontraproduktiv«. Und da ich einer ihrer Repräsentanten bin, beunruhigt mich auch die Wiedergabe eines Artikels, der die OSZE als besonders pro-islamische und gefährliche internationale Organisation bezeichnet.

Die vielleicht wichtigste Frage im Moment ist, ob Breivik, wenn er sagt, dass sein Orden der Templer-Rächer Mitglieder in verschiedenen europäischen Staaten habe und es Kontakte zu »Kriegsverbrechern« gebe, einen Roman im Stil des schwedischen Autors Stieg Larrson (1954-2004) schreibt oder ob er die Realität beschreibt.

Andere autobiographische Details, die auf den ersten Blick unglaubwürdig erschienen, wie die Diplomaten in seiner Familie, der Besuch von Eliteschulen, wurden inzwischen von der norwegischen Polizei bestätigt. Die Polizei wird klären müssen, ob die Gründung des Neo-Templer Ordens, die Kontakte zu Kriegsverbrechern, ein Aufenthalt in Liberia, um sich von einem von ihnen (»einer der größten europäischen Helden«) ausbilden zu lassen, bevor er mit acht Gefährten 2002 in London den Orden gründete, bloße Fragmente seiner Einbildung sind oder ob das von Breivik geschilderte wirklich geschehen ist.

Es steht jedoch fest: Ein gutes Drittel seines Buches ist ein Handbuch des Terrorismus. Darin schildert er die Vorbereitung seines Attentats, er gibt detaillierte Kenntnisse über Waffen, Sprengstoff und neue terroristische Kampftaktiken, sogenannte Open Source Warfare, die auch von kleinsten Gruppen angewandt werden können, über kugelsichere Westen einschließlich der Socken. Diese Kenntnisse Breiviks sind schwerlich nur mit dem Internet zu erklären, wo man angeblich alles findet, für jemanden, der wie der Attentäter von Oslo nicht einmal den Militärdienst absolviert hat.

Breivik schreibt immer in paranoidem Ton. Wenn man aber eine Methode in seinem Wahnsinn finden will, so muss man den Roten Faden in seinem Denken aufspüren und das ist in erster Linie seine Islam-Feindlichkeit, die sich bisher im Westen kaum gewaltsam manifestierte. In zweiter Linie ist es seine geradezu mystische Solidarität zwischen der nordischen und der jüdischen und israelischen Identität, die ihre Wurzeln in alten esoterischen und freimaurerischen Theorien hat, die Breivik pflegt. Fest steht, dass das Christentum – »fundamentalistisch« oder nicht – mit all dem herzlich wenig zu tun hat, auch wenn er Teile davon für seinen gewaltsamen Kampf gegen die islamische Einwanderung gewinnen wollte.

Übersetzung: Bussola Quotidiana / Giuseppe Nardi

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