ÖFFENTLICHE DISTANZIERUNG vom Schweizer Alpenparlament und Alpenparlament.tv!!!!

GEWICHTIGE GRÜNDE HABEN MICH DAZU BEWOGEN, MICH ÖFFENTLICH VOM SCHWEIZER ALPENPARLAMENT UND ALPENPARLEMT.TV

ZU DISTANZIEREN!!!!

DESHALB HABE ICH AM 16.08.13 AN DIE SCHIL CONSULTING GROUP GMBH (VERANTWORTLICH: OLIVER SCHIL), SOWIE DEN BETREIBER DES SCHWEIZER ALPENPARLAMENTS UND ALPENPARLAMENT.TV, MARTIN FRISCHKNECHT, FOLGENDE E-MAIL (PLUS EINSCHREIBEN AN DIE AGENTUR SCHIL) GESCHICKT, DIE ICH NUN NACHFOLGEND VERÖFFENTLICHE (IN AUSZÜGEN):

RECHTLICHE ANMERKUNG: DIE IN MEINEN SCHREIBEN VERÖFFENTLICHTEN NAMEN SIND ALLE BEREITS ÖFFENTLICH GENANNT WORDEN (IN DEN MEDIEN etc., SIEHE QUELLENANGABEN). ZUDEM SIND DIE JEWEILIGEN FUNKTIONSTRÄGER UND VERANTWORTLICHEN DER AGENTUR SCHIL CONSULTING UND DES ALPENPARLAMENTS/ALPENPARLAMENT.TV EBENSO ÖFFENTLICH (SIEHE IMPRESSUM/HANDELSREGISTEREINTRÄGE).

Datum:    16.08.13

Betreff:    Unterlassung

Sehr geehrter Herr Schil,

ich wende mich heute an Sie in Ihrer Eigenschaft als Redaktionsleitung von Alpenparlament.tv  (siehe: http://www.alpenparlament.tv/wp-content/uploads/Programm-AP-3.-4.8.2013.pdf). Alpenparlament-Inhaber Martin Frischknecht wird per Mail informiert.

Nach weiteren Recherchen von mir und meinen Kollegen zum Thema „Alpenparlament“

 untersage ich Ihnen hiermit mit sofortiger Wirkung:

 jegliche Werbung, jegliche Werbespots, jegliche Videos, jegliche Einspieler, jegliche Filme, jegliche Aufnahmen etc. per Internet, DVD, TV-oder Printbeiträgen mit meiner Person und/oder meinem Namen

 weiter über die Plattform Alpenparlament/Alpenparlament.tv oder Ihre Zeitschrift „Die Klarheit“ weiterzuverbreiten.

Begründung:

 1.) Die Schweizer Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus (GRA) veröffentlichte in ihrer Rubrik „Chronologie Rassistischer Vorfälle in der Schweiz“ folgende Erläuterungen (Hervorhebungen durch mich):

Bern, Dezember 1997

In der Dezember-Nummer ihrer Parteizeitung «Schweizer Demokrat» bieten die Schweizer Demokraten eine Tonband-Kassette «Neue Weltordnung» ihres Mitgliedes Martin Frischknecht, Forst bei Längenbühl, an. Fünf Franken des Verkaufserlöses gehen in die Parteikasse der Schweizer Demokraten. Frischknecht, der bereits vor Jahren als Verschwörungsphantast aufgefallen ist, verbreitet auf der Kassette eine Vielzahl antisemitisch inspirierter Verschwörungsphantasien. Im Mai 1998 distanzieren sich die Schweizer Demokraten, Regionalsektion Thun-Konolfingen in einer Medienmitteilung von ihrem Mitglied und einstigem Grossratskandidaten Martin Frischknecht. Gegenüber Journalisten erklärt der SD-Pressechef und alt Nationalrat Fritz Stalder: «Parteiintern stossen uns nicht die rassistischen Äusserungen auf, sondern der Wirbel, der darum gemacht wird.» (Verbaler Rassismus)

Quelle: http://chronologie.gra.ch/index.php?p=4&y=1997&m=12#1958

2.) Der Schweizer „Beobachter“ veröffentlichte in dem Artikel „Energie: Käufer kalt erwischt“ vom 22.04.13 (Hervorhebung durch mich):

«Esoteriker der Schweizer Demokraten»:

Martin Frischknecht? Da klingelt es bei Beobachtern des rechten Randes der Politlandschaft. Der Elektroingenieur, der ein Tonstudio betreibt, fiel in den neunziger Jahren gemäss Rechtsextremen-Spezialist Jürg Frischknecht als «Esoteriker der Schweizer Demokraten» auf. Für die Rechtsaussenpartei vertrieb Martin Frischknecht damals auch Broschüren, in denen der Grossvater des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush als «Ur-Initiant» des Konzentrationslagers Auschwitz bezeichnet wurde. Heute vertreibt der Unternehmer ein Gerät zur «TENS-Frequenz-Therapie» und ist Zentralpräsident des ­Alpenparlaments Schweiz. Diese «Gruppe von Freidenkern» steht ein «für den lange überfälligen Wandel in eine gute Richtung für das Wohl aller Menschen dieser Erde». Bei näherem Hinsehen entpuppen sich die Freidenker jedoch nur allzu oft als Anhänger von Verschwörungstheorien aller Art. Auf dem von Frischknecht ins Leben gerufenen Internet-TV-Kanal Alpenparlament.tv treten regelmässig Geistheiler oder Aidsleugner auf. Moderator ist ein deutscher Filmemacher, der durch einen revi­sionistischen Film über Hitlers Stellvertreter Rudolf Hess von sich reden machte.

Zudem steht, laut diesem Artikel, hinter der Firma „Levellab AG“ Martin Frischknecht, die neuartige Heizsysteme verkaufte. Dabei soll eine Kundin 326.000 Franken in den Sand gesetzt haben, weil dieses Heizsystem dort nicht funktionierte und laut einer Expertise auch gar nicht funktionieren konnte. „Auch die anderen Levellab-Kunden, die sich mit nicht funktionierenden Heizungen herumschlagen, dürften ihr Geld nie wieder sehen. Angesichts von drohenden Schadenersatzklagen in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken deponierte Frischknecht (…) die Bilanz. Im Dezember 2012 ist die Firma offiziell in Konkurs gegangen (…)“ (Beobachter)

Quelle: http://www.beobachter.ch/konsum/konsumfallen/artikel/energie_kaeufer-kalt-erwischt/

3.) In der „Berner Zeitung“ vom 23.07.13 wurde der Artikel „Was hat der selbst ernannte Heiler vor?“ veröffentlicht, in dem es u.a. heißt (Hervorhebungen durch mich):

Der neue Besitzer des Ochsen hat eine bewegte Vergangenheit. Martin Frischknecht hat illegal mit Arzneimitteln gehandelt, angeblich heilende Gräte verkauft, und er verbreitet Verschwörungstheorien im Netz (…) Er ist der Erfinder von Geräten, denen er eine heilende Wirkung zuschreibt. Mit ihnen will er ein gesundes Gleichgewicht im Körper herstellen, sodass Krankheiten keinen Platz haben. Wie das funktionieren soll, wird auf der Website der Firma Fritonex AG allerdings nicht näher beschrieben. Und Frischknecht wollte es auf Anfrage auch nicht erklären (…) Auf der Internetplattform ‚Zeitenschrift‘ ist zu lesen, dass sich Frischknecht als Werkzeug einer höheren Macht sehe (…) Mit dem Verkauf von Heilmitteln und Medizinalprodukten bewegt sich Frischknecht an der Grenze der Legalität, in mindestens einem Fall überschritt er sie: 2008 verurteilte ihn das Regionalgericht Oberland wegen illegalen Handels mit Arzneimitteln (…) Frischknecht griff auch in die Politik ein (…) warb (…) für seine sogenannte Weltordnungskassette. Doch Kenner taxierten Aussagen auf diesem Tonträger als rassistisch und bezeichneten sie als obskure Verschwörungstheorie (…)

Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/region/seeland-jura/Was-hat-der-selbst-ernannte-Heiler-vor/story/10595620

4.) Am 11.07. 2013 veröffentlichte die „Neue Zürcher Zeitung“ den Artikel „SVP stützt sich auf Esoteriker-Truppe“, in dem es u.a. heißt (Hervorhebung durch mich):

Gerne tritt Frischknecht in seinem Internet-TV aber auch selber auf, um über die Schulmedizin herzuziehen. Als Alternative propagiert er Hochfrequenz-Geräte, die er über seine private Firma vertreibt. Diese «Therapiegeräte» sollen laut Frischknecht alle möglichen Krankheiten heilen – von Hepatitis über Tuberkulose und Syphilis bis zu HIV. Gegenüber der NZZ erklärt Frischknecht, auch Malaria könne man damit heilen – innert nur 15 Minuten.

 Quelle: http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/svp-stuetzt-sich-auf-esoteriker-truppe-1.18114508

Aus den vorgenannten Gründen möchte ich nicht mehr, dass mein Name und meine Person, weder im Bild, noch in irgendwelchen Nennungen beim Alpenparlament/Alpenparlament.tv erscheinen.

Zeit meines Lebens habe ich mich mit meiner journalistischen Arbeit (Bücher, Filme, Artikel, Contents, Vorträge etc.) gegen Rassismus, Antisemitismus, Heilsversprechen etc. ausgesprochen. Daher kann ich mit der Plattform Alpenparlament/Alpenparlament.tv in keinster Weise konform gehen!

Dahingehend behalte ich es mir auch vor, weitere Schritte gegen Sie in Ihrer Eigenschaft als Gesellschafter des Weltenwandel-Verlages einzuleiten, in dem das Buch „Staatsaffäre Natascha Kampusch“, das ich mit Udo Schulze geschrieben habe erschienen ist, weil Sie gleichzeitig auch als Redaktionsleitung für das Alpenparlament.tv tätig sind. Dies kann ich betreff vorangegangener Begründung so nicht mehr unterstützen.

ANMERKUNG UND EINFÜGUNG FÜR DIE LESER MEINES BLOGS: HINSICHTLICH DES KAMPUSCH-BUCHES GIBT ES EBENFALLS EINIGE SACHVERHALTE VON VERLAGSSEITE, HINTER DENEN ICH ALS AUTOR SO NICHT MEHR STEHEN KANN. IN KÜRZE MEHR DAZU!!!

Ich erwarte Ihre Bestätigung der Unterlassung, jegliche Werbung, jegliche Werbespots, jegliche Videos, jegliche Einspieler, jegliche Filme, jegliche Aufnahmen etc. per Internet, DVD, TV-oder Printbeiträgen mit meiner Person und/oder meinem Namen weiter über die Plattform Alpenparlament/Alpenparlament.tv oder Ihre Zeitschrift „Die Klarheit“ weiterzuverbreiten,

bis spätestens zum 23.08.13.

Zudem habe ich nie eine Einverständniserklärung für irgendeine Ausstrahlung unterschrieben!

Danach behalte ich es mir vor rechtliche Schritte einzuleiten.

Ebenso behalte ich es mir vor sämtliche Vorgänge, Sachverhalte, Schreiben etc. zu dieser Thematik öffentlich zu machen. Dahingehend bin ich bereits mit Kollegen in Deutschland und der Schweiz in Verbindung.

Mit freundlichen Grüßen

Guido Grandt

AM 19.08.13 ERGÄNZTE ICH MEIN VORANGEGANGENES SCHREIBEN MIT FOLGENDEN SACHVERHALTEN (IN AUSZÜGEN):

Datum:    19.08.13

Betreff:    Ergänzung zum Einschreiben v. 16.08.13

Sehr geehrter Herr Schil,

erneut wende ich mich an Sie in Ihrer Eigenschaft  als Geschäftsführer/Gesellschafter des Verlages Weltenwandel und als Redaktionsleitung von Alpenparlament.tv  (siehe: http://www.alpenparlament.tv/wp-content/uploads/Programm-AP-3.-4.8.2013.pdf).

Alpenparlament-Inhaber Martin Frischknecht wird per Mail informiert.

(…)

Im Alpenparlament trat Mike K., „Goldexperte und Goldproduzent, sowie Inhaber von KB Edelmetalle und der KB-Raffinerie“ im Gespräch mit Moderator Michael Vogt auf.

Die Videos dazu wurden von Ihnen auf die Homepage gestellt

am 07.02.12 „Frieden und Sicherheit durch Goldwährung“ (siehe http://www.alpenparlament.tv/video/frieden-und-sicherheit-durch-goldwaehrung/)

und am 15.05.12 „Gold: Mythen und Wahrheit“ (siehe http://www.alpenparlament.tv/video/gold-mythen-und-wahrheit/).

(Mike K. ist zwischenzeitlich nicht mehr Inhaber der KB-Edelmetall, wie er mir bei einem persönlichen Gespräch versicherte und auch auf der Homepage zu ersehen ist (siehe http://www.kb-edelmetall.de/de/impressum/impressum/))

Ebenso wird Mike K. bei Ihrer III. Alpenparlament-Kongress-DVD als Referent genannt (siehe http://www.schildverlag.de/video-dvd/iii-alpenparlament-kongress).

Und bei Ihrer Zeitschrift „Die Klarheit“ (siehe Messeausgabe 2012, S. 36ff.).

2.a.) Warum bieten Sie Mike K. im Alpenparlament.tv überhaupt ein Forum? Und das nicht nur im Alpenparlament.tv, sondern auch in Ihrer Zeitschrift „Die Klarheit“?

Gegen Mike K. wird seit dem Jahr 2010 wegen des Verdachts des Betruges (und weiteren Personen) von der Staatsanwaltschaft München I ermittelt (siehe E-Mail von Oberstaatsanwalt Steinkraus-Koch (Abt. Politische Strafsachen) an mich v. 19.08.13).

Ebenso hat die Staatsanwaltschaft des Schweizer Kantons Luzern gegen Mike K. Untersuchungen geführt und diese an die Staatsanwaltschaft München abgegeben (siehe E-Mail vom Informationsbeauftragten der Staatsanwaltschaft Luzern Simon Kopp an mich v. 19.08.13).

Auch die Staatsanwaltschaft Wien soll Ermittlungen eingeleitet haben (siehe http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,860712///Antwort der Staatsanwaltschaft Wien an mich steht noch aus).

Diverse internationale Medien haben seit Jahren über Mike K.s Praktiken berichtet (siehe beispielsweise http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,860712/// http://www.blick.ch/news/schweiz/es-ist-nicht-alles-gold-was-glaenzt-id2280937.html///ZDF Frontal 21 (http://www.youtube.com/watch?v=MhgzkO6pxu0))

2.b.) Trotz dieser juristischen Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges etc. wurde bei Ihnen Mike K. als „Goldexperte und Goldproduzent“ vorgestellt! Warum?

Ihre Antwort erwarte ich ebenfalls  bis spätestens zum 23.08.13.

 (…)

Mit freundlichen Grüßen

Guido Grandt

ANTWORTEN AUF MEINE  FRAGEN HABE ICH BISLANG KEINE ERHALTEN!!!! EBENSO SIND BIS HEUTE DIE BEITRÄGE MIT MEINER PERSON AUF ALPENPARLAMENT ZU SEHEN.

AUS DIESEM GRUNDE WERDE ICH NUN WEITERE SCHRITTE EINLEITEN.

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