EU-Kolonialherren und Kriegstreiber NATO

GUIDO’s KOLUMNE

7/2014

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Die EU und die NATO entwickeln sich zu wahren Kriegstreibern.
So hat die EU einen neuen europäischen Kolonialismus begonnen.
Und das mit verheerenden Folgen.
Libyen, Syrien und die Ukraine sind die jüngsten Beispiele.

Die EU will nun auch anderen Staaten die „Demokratie bringen“. Oder anders ausgedrückt – die Europäische Union will Staaten dabei helfen, den „Übergang zur Demokratie zu schaffen“. Im Fokus: Osteuropa.

Neben der Ukraine, die nun mit einem Maßnahme- oder Reformpaket langfristig angelegte finanzielle Hilfe bekommt, sollen nun auch die Republik Moldau und Georgien „erbeutet“ werden.

So hat die EU für ihre „Eroberungspolitik“ alleine im Jahr 2013 sage und schreibe 2,6 Milliarden Euro ausgegeben. Für die nächsten sechs Jahre sind gar 15,4 Milliarden Euro geplant.

Auch im Süden will die EU mit ihrer „Nachbarschafts-Politik“ Frieden und Demokratie bringen. Die Sprache ist von Nordafrika: Algerien, Marokko, Libyen, dem Libanon und Jordanien.

Dabei geht es nur um eines: Um die Durchsetzung der Interessen der EU. Statt Konfliktprävention und Konfliktbewältigung, sowie Anreize für politische und wirtschaftliche Reformen zu geben, bringt dieser neue europäische Kolonialismus Sozialabbau, ethnische Spannungen, Bürgerkriege und Milliarden für westliche Investoren.

Mehr noch: auch die NATO entwickelt sich zu einem wahren „Kriegstreiber“. So verkündet der Generalsekretär des Militärbündnisses Anders Fogh Rasmussen, die Erweiterung der NATO fortzusetzen. Die Aufgabe der Beitritte osteuropäischer Staaten sei noch nicht erfüllt.

Konkret: Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Georgien und Montenegro sollen ebenfalls Bündnispartner werden. Damit verschiebt sich die NATO noch weiter nach Osten. Stellt für Russland ein immer größer werdendes Problem dar.

Was würde der US-amerikanische Präsident Barack Obama sagen, wenn beispielsweise – freilich nur fiktiv – Mexiko, Kanada und Kuba in ein Militärbündnis mit Russland eintreten? Direkt an ihren Grenzen Soldaten und Kriegsgerät deponieren, und damit indirekt die territoriale Integrität der USA bedrohen würden?

Die Antwort darauf haben wir in den vielen Stellvertreter-Kriegen gesehen, die die USA geführt hat, wie beispielsweise in Korea, Vietnam, Afghanistan, Irak und Libyen …

Herr, schick Hirn vom Himmel!

 

 

Quellen:

http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-315_de.htm

Rasmussen will Nato-Erweiterung in Ost-Europa fortsetzen

Vorbild Ukraine: EU will Demokratie nach Osteuropa bringen

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siehe auch:

Siehe hierzu auch:

 

 

 

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