Die Politik der Perversion – Die wahre Hölle für unsere Kinder!

 

Das Schicksal der Kinder lässt mich nicht los, die sich weltweit in den Händen einer elitären Kindersex-Mafia (mit Verbindungen zum Satanismus) befinden.

Der Fall Marc Dutroux in Belgien hat erstmals die Dimensionen an die Öffentlichkeit gespült.  Ebenso die jüngsten pädokriminellen Verstrickungen von Politikern in Großbritannien. Aber auch wie die Täter, die hochrangige Kreise mit ihren kindlichen Opfern beliefern, immer wieder davon kommen. Zeugen gekauft oder getötet, Politiker und Ermittler bestochen werden.

Die Politik der Perversion ist tief in unserer Gesellschaft versteckt.

Aus diesem Grund möchte ich einen Auszug aus dem Tatsachen-Roman „Sodom Satanas“ veröffentlichen. Dieses Buch ist tatsächlich „die Hölle“ aber nicht minder wahr.

Lest, im Namen unserer Kinder.

 

Sodom Satanas 1_Cover Print

 

Verflucht noch mal, dieses Scheißgesöff läuft runter wie Öl!

Wieder fühle ich mich wie Graf Rotz. Brauche das, irgendwie. Ich setze die Buddel neu an und kippe mir den Jim Beam zwischen die Binden. Ein Glas ist nur ein unnötiger Umweg in die Kehle. Mein Arbeitszimmer ist blau vom Zigarettenqualm. Ich huste wie ein Asthmakranker. Gerade mal Mitte vierzig und schon ein Todgeweihter auf einem Tanz mit dem Sensenmann.

Wie leichtsinnig ich doch mit meinem Seelenheil umgehe!

Wer sagte das mal? Ach ja, Charles Bukowski[1], mein Lieblingsschriftsteller. Der war genauso fertig wie ich.

Mit zusammengekniffenen Augen lese ich weiter:

PÄDOPHILER SPANISCHER EX-SPION VON MAROKKANISCHEM KÖNIG BEGNADIGT: Nach spontanen Protesten der Bevölkerung, die von der Exekutive brutal aufgelöst worden waren, wurde für diese Woche zu einer Massenkundgebung in Casablanca aufgerufen. Der 64-jährige Spanier Daniel Fino G.[2], der nun auf freien Fuß gesetzt wurde, war im Jahre 2011 zu nicht weniger als 30 Jahren Haft verurteilt worden. Vor seiner Ansiedlung in Marokko im Jahr 2005 soll G. als Spion im Irak am Sturz von Saddam Hussein beteiligt gewesen sein. In Marokko gab er sich als Hochschulprofessor im Ruhestand aus. Seinen abartigen Neigungen ging er nach, in dem er unter anderem Feste für Nachbarskinder organisierte. In diesem Rahmen vergewaltigte er insgesamt elf Kinder im Alter zwischen 4 und 15 Jahren und filmte seine Taten sogar mit (…)[3]

DER KNABENSCHÄNDER VOM KÖNIGSHOF: Ein Glück, dass die Queen Mum das nicht mehr erleben musste: Ihr langjähriger Kammerdiener Paul K.[4] ist jetzt als Kinderschänder entlarvt worden (…) Bei der Durchsuchung von K.s Dreizimmerwohnung fand die Polizei auf seinem PC 18.019 pornografische Kinderfotos. Die Dateien waren zum Teil verschlüsselt (…) Die Kripo stellte auch ein Video aus dem Jahr 2006 sicher, auf dem K. einen Jugendlichen missbraucht (…) K. begann seine Welle der Sexverbrechen spätestens 1974, zwei Jahre vor seinem Eintritt in den Palastdienst. Die Polizei befürchtet: „Angesichts der Tatsache, dass er das seit über 30 Jahren treibt, muss man davon ausgehen, dass es noch viele weitere Opfer gibt, die sich bisher nicht gemeldet haben. Was wir bis jetzt aufgedeckt haben, ist wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs. Es ist durchaus möglich, dass er im Laufe der Jahre mit vielen anderen Pädophilen in Verbindung gestanden hat, dass er Teil eines Kinderschänderringes ist (…)[5]

Verflucht noch mal, die Könighäuser sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren! Noch ’nen Schluck aus der Pulle. Ich wische mit dem Hemdsärmel über meine Lippen. Dann lege ich die ersten beiden Zeitungsartikel zur Seite und greife zum nächsten.

KINDERSCHÄNDER-URTEIL IN PORTUGAL: DIE TÄTER UND IHRE BILDERBERG-KONTAKTE: Portugal gehörte lange zu den Mekkas für Kinderschänder: Erst in den 1990er Jahren definierten die Gesetze Sex mit Minderjährigen unter 14 Jahren als Verbrechen das mit Haftstrafen geahndet wird. Pädophilie in einflussreichen Positionen konnten in diesem Klima weitgehend ungestört ihr Netzwerk aufziehen und effektiv gegen Ermittler abschirmen. Man hatte sich eine bequeme, menschenverachtende Infrastruktur eingerichtet mitsamt einer kompletten Verwertungskette; ein stetiger Nachschub an Heimkindern und Straßenkindern, Verkehrsrouten zu mehreren noblen Etablissements (…) Nun wurden nach einem beispiellos langwierigen und zähen Prozess sechs Urteile verkündet, alle lauten auf schuldig. Unter den Verurteilten befinden sich eine der erfolgreichsten Fernsehpersönlichkeiten des Landes, ein hoher Politiker und ein ehemaliger Botschafter (…)[6]

DER FRANKLIN-COVER-UP-SKANDAL: Ein Artikel der Washington Times legte die angeblichen Verbindungen zwischen Beamten in Schlüsselpositionen der Administrationen von Ronald Reagan und George H. W. Bush und einem verdeckten, mit minderjährigen männlichen Jugendlichen operierenden Prostitutionsring in Washington D.C. offen (…) Die Anschuldigungen beinhalteten u.a. ‚Entführung und Missbrauch von Minderjährigen zum Zwecke sexueller Perversion (…)[7]

FRÉDÉRIC MITTERAND ZEIGT REUE: Der Neffe des früheren Staatspräsidenten François Mitterand, Kulturminister, war wegen seines bereits vor vier Jahren erschienenen Romans ‚Das schlechte Leben‘ unter Druck geraten. Darin schildert Frédéric Mitterrand als Ich-Erzähler die Erlebnisse eines Sex-Touristen in der thailändischen Bordellszene. Besondere Irritationen rufen jene Passagen hervor, in denen der bekennende Homosexuelle Mitterrand die Verhältnisse auf den ‚Märkten für schöne Jünglinge, den Sklavenmärkten‘ beschreibt: „Die verschwenderische Fülle sofort verfügbarer Jungen versetzt mich in einen Zustand der Begierde, den ich nicht mehr bremsen oder verbergen muss. (…) Geld und Sex, ich bin im Herzen meines Systems. (…) Die westliche Moral, die ewige Schuld, die Schmach, die ich mit mir herumschleppe, fliegen in Stücke.“ (…) Mitterrand hatte 2005 in dem Buch seine schwierige Kindheit und den Umgang mit seiner Homosexualität geschildert. Bereits vor vier Jahren erklärte Mitterand, dass er nicht pädophil sei, sondern vielmehr die Begriffe sehr lose verwendet habe. Unter anderem bezeichnete er seine Sexualpartner als „garçons“ (Jungen), „gosses“ (Kinder, Kerlchen). Nicolas Sarkozy ließ wissen, er halte Vorwürfe gegen Mitterand für unwürdige Polemik“(…)[8]

Unglaublich wie Politiker ihre pädokriminellen Kollegen in Schutz nehmen! Es ist wirklich zum Kotzen! Noch ein Schluck, bevor ich mir die nächsten Zeitungsmeldungen vornehme, angefüllt mit diesem ganzen abartigen Dreck…

‚KÖNIG JIMMY‘ UND SEIN PÄDOPHILENRING: Verwicklungen höchster Kreise in Kinderpornoringe und in die Pädophilenszene sind nichts Neues, wie beispielsweise auch der widerwärtige Skandal um den 2011 verstorbenen britischen BBC-Moderator Jimmy S.[9] zeigt, für den es sogar Gedenktafeln gab und Straßen nach ihm benannt wurden. ‚König Jimmy‘, 1990 von der Queen zum Ritter geschlagen, Margaret Thatcher-Freund und Vertrauter von Prinz Charles und seiner damaligen Frau Diana, hofiert von Politikern, Schauspielern und selbst dem Königshaus, missbrauchte in sechs Jahrzehnten hunderte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das jüngste Opfer war gerademal acht Jahre alt! Selbst in Kinderkliniken suchte er sich seine Opfer und sogar in einem Hospiz. Scotland Yard geht von 300 möglichen Fällen aus (…) Das Ausmaß des Missbrauchs sei ‚beispiellos im Vereinigten Königreich‘ hieß es dazu in einer Polizei-Mitteilung (…) mutmaßliche Opfer belasteten auch Mitglieder der Regierungspartei unter Premier David Cameron in eine Missbrauchsserie in den 1970/80er Jahren in Wales verstrickt zu sein (…)[10]

BELGIEN ÖFFNET DIE GEHEIME „AKTE BIS“ IM FALL DUTROUX:  War der Kindesentführer Marc Dutroux und vierfacher Kindermörder Teil eines Netzwerks? Versorgte er perverse ‚Kunden‘ mit Kinderpornographie und Mädchen, die vor Kameras missbraucht und bei sadistischen ‚Spielen‘ getötet wurden? (…) Es geht um eine Akte, eine Sammlung bislang unausgewerteter Spuren, die belegen sollten, dass Dutroux kein Einzeltäter war, als der er vor vier Jahren verurteilt wurde. Die Datei enthält nicht weniger als 6000 Proben von Haaren, die im Keller des Dutroux-Hauses in Marcinelle bei Charleroi gefunden worden waren. Sie gehören sicher nicht Dutroux, seiner Frau Michelle Martin oder seinen Mittätern. Und ebenso sicher nicht Sabine Dardenne (12) und Laetita Delhez (14), die die Polizei nach wochenlanger Gefangenschaft retten konnte. Und wem gehören die 30 DNA-Profile aus der Akte, die jetzt mit der Sexualstraftäter-Datei abgeglichen werden sollen? Fachleute sollen nun untersuchen, ob die Spuren für neue Ermittlungen reichen. Aber schon fragen die Eltern vor allem der vier ermordeten Kinder Julie (9), Melissa (8), An (17) und Eefje (19), ob nicht ungeklärte Hinweise in jedem Fall neue Untersuchungen rechtfertigen. Ein Jahr lang überwachte die Polizei Dutroux, ohne zu merken, dass dieser zwei Kinder in seiner Gewalt hatte. Wurde er mehr beschützt als beschattet? Wieso warteten die Beamten nach einer Flucht Dutroux mehr als eine Stunde, ehe sie die Suche aufnahmen? (…)[11]

Mit dem letzten Schluck leere ich die Jim Beam-Flasche vollends. Ich bin nicht betrunken, nur angetrunken. Das Saufen ist zu meiner Gewohnheit geworden, seit mich meine Frau verlassen hat. Und mit ihr meine Tochter. Meine Familie.

Gott, wie sie mir fehlen!

Amelie, Selina.

Ein tiefer Zug an meinem Glimmstengel. Der Rauch wabert wie dichter Nebel im Zimmer. Vielleicht sollte ich mal das Scheißfenster aufmachen. Ach was, egal…

PÄDOPHILE VERGANGENHEIT DES DANIEL COHN-BENDIT: Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn-Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti-autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band ‚Der große Basar‘ ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern. Es ist der ‚Schweizerzeit‘ gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte (…)

Ein Schluck Bourbon, dann lese ich weiter.

 «Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine große Fähigkeit zu erfassen, was bei den Großen vor sich geht. (…) Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…) Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.» Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerksam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Außenminister Klaus Kinkel

Noch einen Schluck. Einen großen.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung ‚B.Z.‘ publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsittlichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist» (…) In seinem (…) Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren». Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderungen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um bloße Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegengesetzt haben» (…)[12]

Mir wird schlecht! Der Typ kommt mit dieser Geschichte tatsächlich durch! Sitzt im Europaparlament. Lacht sich einen. Und keiner kriegt ihn bei den Eiern.

Verflucht!

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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AUSZUG AUS:

Sodom Satanas 1_Cover Print

SODOM SATANAS oder Die Politik der Perversion

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

 

Hier zu bestellen:

http://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

http://www.amazon.de/Sodom-Satanas-gugra-Media-Uncut-Dario-Zamis-ebook/dp/B00FAZTP5Q/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1413110749&sr=8-1&keywords=sodom+satanas

 

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Quellen:

[1] Charles Bukowski (1920 – 1994), US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller, dessen Geschichten häufig teilautobiografisch (als Alter Ego „Henry Chinaski“) und oft satirisch überhöht sind. Sein Werk handelt von Menschen, die sich auf der Schattenseite des „American Way of Life“ befinden: Kleinkriminelle, Obdachlose und Prostituierte. Bukowskis Romane und Gedichte schockierten die bürgerliche amerikanische Gesellschaft durch die Darstellung brutaler Gewalt, obszöner Sexualität und des „Schmutzes der Gosse“.

[2] Name bekannt

[3] Vgl. Pädophiler spanischer Ex-Spion von marokkanischem König begnadigt in: Unzensiert.at v. 05.08.13 (http://www.unzensuriert.at/content/0013625-P-dophiler-spanischer-Ex-Spion-von-marokkanischem-K-nig-begnadigt)/Zugriff: 15.08.12

[4] Name bekannt

[5] Vgl. Der Knabenschänder vom Königshof in: Bild.de v.23.04.10 (http://www.bild.de/news/kolumnen/butler/queen-mum-ex-butler-paul-kidd-als-kinderschaender-ueberfuehrt-6037306.bild.html)/Zugriff: 15.08.12

[6] Vgl. Kinderschänder-Urteil in Portugal: Die Täter und ihre Bilderberg-Kontakte in: infokrieg.tv v. 05.09.10 (http://infokrieg.tv/wordpress/?p=1070)/Zugriff: 15.08.12

[7] Vgl. The Franklin Scandal in: http://franklincase.org/

[8] Vgl. Frédéric Mitterrand zeigt Reue in: Deutsche Welle v. 09.10.09 (http://www.dw.de/fr%C3%A9d%C3%A9ric-mitterrand-zeigt-reue/a-4775281)/Zugriff: 15.08.12

[9] Name bekannt

[10] Vgl. Guido Grandt & Udo Schulze: Staatsaffäre Natascha Kampusch. Politskandal – Vertuschung – Opfer, Elbingen 2013, S. 218-220

[11] Vgl. Belgien öffnet die geheime „Akte bis“ im Fall Dutroux in: web.archive.org v. 09.01.08 (http://web.archive.org/web/20080117210258/http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11104455/63529/Belgien_oeffnet_die_geheime_Akte_bis_im_Fall.html)/Zugriff: 15.08.12

[12] Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit – Der Kinderschänder in: Schweizerzeit.ch v. 23.02.01 (http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm)/Zugriff: 15.08.12

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