Das Lügengebäude wackelt: DER CRASH KOMMT!

GuidosKolumneNeu

429 (90/2014)

 

Immer wieder betonen Angela Merkel & Co. sowie diverse Politiker auf EU-Ebene, wie sicher alles ist. Kein Grund zur Beunruhigung. Der Euro ist stabil. Wir kriegen alles in Griff. Nur ein paar Turbulenzen, that’s all.

Dass dies eine Lüge ist, kapieren die Menschen, die Bürger hierzulande und in den EU-Mitgliedsstaaten jeden Tag mehr.

Denn der Crash steht an, vor dem ich schon seit vielen Monaten warne!

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Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten veröffentlichten dazu einen hervorragenden Artikel, den ich nachfolgend in Auszügen wiedergeben möchte.

 

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnt zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit vor einem Crash an den Finanzmärkten. Beobachter sind sich nicht ganz klar, was das bedeutet: Entweder der Crash kommt nun mit biblischer Sicherheit („und abermals krähete der Hahn“), oder die BIZ liegt falsch. Auch das wäre keine vertrauenerweckende Erkenntnis.

Die „Zentralbank der Zentralbanken“ warnt seit Monaten und in regelmäßigen Abständen deutlich vor einer erneuten Finanzkrise: Die lockere Geldpolitik der Notenbanken weltweit führe zu einer Gefahr für die Finanzstabilität. Die Märkte wiegen sich zudem in einer trügerischen Ruhe. Die Situation erinnere an das Krisenjahr 2008. Doch die Warnungen der BIZ verhallen ungehört.

Die lockere Geldpolitik der Notenbanken sorgt dafür, dass die Anleger auf der Suche nach etwas Rendite die Preise an den Märkten in die Höhe treiben. Die trügerische Ruhe auf den Finanzmärkten ist dafür verantwortlich, dass Investoren erhebliche Risiken aufgebaut haben. In Deutschland etwa sind die Immobilienpreise in einigen Großstädten seit 2008 um 45 Prozent gestiegen.

Die BIZ wies Anfang Oktober zur IWF-Jahrestagung darauf hin, dass seit der Finanzkrise in den Jahren 2007 und 2008 der globale Schuldenberg auf 150 Billionen US-Dollar gestiegen ist, was rund dem Zweieinhalbfache des globalen Sozialprodukts entspricht. Ende 2007 betrug die globale Verschuldung noch 107 Billionen Dollar.

Bereits im Oktober 2013 bezeichnete die BIZ die Lage an den Kreditmärkten als äußerst kritisch. Damals meldete die BIZ, dass die außergewöhnlichen Maßnahmen – also das Gelddrucken – der Notenbanken die Illusion geweckt habe, dass damit die fundamentalen Probleme zu lösen seien. In ihrem Jahresbericht bezeichnete die BIZ die Schuldensituation in den Industrieländern als „desolat” und forderte einen raschen Schuldenabbau.

 

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/21/maechtigste-bank-der-welt-warnt-zum-dritten-mal-vor-einem-crash/

 

Bereiten Sie sich also langsam auf das Unvermeidliche vor!

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Wenn es Sie interessiert, wie es BEI und NACH einem Crash in Deutschland aussieht, dann werfen Sie einen Blick in meinen Wirtschaftsthriller

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http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

 

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