Fall Natascha Kampusch: Die Lügen bröckeln – Mutter des mutmaßlichen Einzeltäters widerspricht der offiziellen Entführungsversion!

GuidosKolumneNeu

434 (95/2014)

Unglaublich für den Mainstream: Die offizielle Story vom Entführungsfall Natascha Kampusch und dem mutmaßlichen Einzeltäter bröckelt immer mehr!

Jetzt hat  die Mutter von Wolfgang Priklopil, der Natascha Kampusch als Einzeltäter entführt und acht Jahre lang in einem Verlies gefangen gehalten haben soll, in einem Interview mit der Zeitschrift „Die Aktuelle“ die Journaille in große Aufregung versetzt.

siehe: http://www.bild.de/news/vermischtes/jetzt-spricht-die-mutter-des-entfuehrers-4377470.bild.html#

Waltraud P., die heute unter einem anderen Namen lebt (Deckname und Wohnort sind mir bekannt) erklärte nämlich: „Ich glaube,  er (Wolfgang P.) hat sie geliebt, die Natascha. Und sie ihn auch.“

Was für eine Bombe für all diejenigen Mainstream-Journalisten und auch für die Polizei und die Justiz, die die Öffentlichkeit über all die Jahre hinweg für dumm verkauft, mehr noch: manipuliert haben. Wenn selbst die Mutter des mutmaßlichen Einzeltäters von einer „Liebesgeschichte“ spricht!

Und Waltraud P.: „Ich habe die Polizei immer wieder gefragt, ob mein Sohn Natascha gequält hat. Ob man Wunden an ihrem Körper gesehen hat. Nein, haben die gesagt. Mein Gott, wie habe ich aufgeatmet. Der Wolfgang konnte keiner Fliege etwas zuleide tun.“

Und die Mutter des Täters will Zeugen haben, Ernst H. (Name mir bekannt), der beste Freund des Sohnes, der schon längst im Fokus der Ermittlungen stand und immer wieder „davon kam“.

Waltraud P. weiter: „Der (Ernst H.) hat mir so viel von den beiden erzählt. Die haben zusammengelebt. Und die haben sich manchmal auch gestritten. Dann ist Natascha wütend aus dem Haus gerannt und ist weggelaufen. Sie ist nicht zur Polizei, sie ist nicht zu ihren Eltern geflüchtet. Sie ist in der Gegend herumgelaufen und dann irgendwann wieder zurückgekommen. Ist das nicht der Beweis, dass da mehr war zwischen den beiden?“

Und wie redet sich das größte Print-Medium Deutschlands heraus? So: „Es ist der Reflex einer Mutter, die seelischen Wunden zu ignorieren, ein brutales Verbrechen schönzureden, wenn der Täter der eigene Sohn ist.“

Ist das nicht lächerlich?

Vielmehr hätten die Kollegen die (Polizeidokumente etc.) veröffentlichen sollen, die eine „Liebesbeziehung“ mit dem Täter erhärten, die mir vorliegen.

Nachfolgend Auszüge aus dem Buch von Malko Hellmark:  Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente.

Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

Hier sind alle Dokumente, die nachfolgend genannt werden abgebildet (sowie viele weitere mehr). Übrigens: Alle Dokumente liegen mir selbst vor, dazu Polizeivideos und Polizeitonbänder.

 

DOKUMENT 10:

 

Bericht der Polizeiinspektion Deutsch-Wagram betreff »Natascha Kampusch – Betreuung« vom 29.08.2006

 

Kurz nach Natascha Kampusch »Flucht« oder »Selbstbefreiung« oder wie auch immer, wird sie von einer Polizeistreife auf die Polizeiinspektion Deutsch-Wagram verbracht. Dort nimmt sich ihr die einzig weibliche Bedienstete an, die an diesem Tag anwesend ist.

Diese Beamtin gibt Details zu Protokoll, die – meines Erachtens – wichtige Aspekte des Entführungsfalles Kampusch in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen als die später verbreitete offizielle Version.

 

Seite 1: »Eine Erstuntersuchung von dem praktischen Arzt Dr. B. aus (…) ergab keine sichtbaren Verletzungen

 

Seite 2: »Von mir wurden im Anschluss daran nur (…) Fragen gestellt, ob sie mit dem Entführer Geschlechtsverkehr hatte (…) und ob es Komplizen gab. Sie (Kampusch/d.A.) gab dazu an, dass sie Geschlechtsverkehr hatten und sie diesen freiwillig mit ihm vollzog (…) Bezüglich Komplizen gab sie wörtlich an ‚ich weiß keine Namen’«.

 

DOKUMENT 11:

 

Amtsvermerk des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt) betreff »Erkundigungen nach § 152 Strafprozessreformgesetz« vom 28.07.2009 (gezeichnet Oberst Kröll und Chefinspektor L.)

  

Das vorangegangene Dokument protokolliert, dass Natascha Kampusch kurz nach ihrer Flucht angab, dass sie mit dem Entführer Geschlechtsverkehr hatte und diesen »freiwillig mit ihm vollzog«.

Auch im nachfolgenden Dokument, das sich auf die Vernehmungsprotokolle bezieht, in die Kröll und ein Kollege Einblick bekommen hatten, erklärte der Oberst: »(…) zu einem sexuellen Kontakt mit ihm (Entführer Wolfgang Priklopil/d.A.) gab sie (Natascha Kampusch/d.A.) an: Es hat die ganze Zeit keine Vergewaltigung gegeben.«

 

ANMERKUNG zu den »Dokumenten 10 und 11«:

An dieser Stelle möchte ich noch einmal Natascha Kampuschs dokumentierte Aussagen betreffs Geschlechtsverkehrs mit ihrem Entführer Wolfgang Priklopil wiederholen:

»Dokument 10«: »Sie (Kampusch/d.A.) gab dazu an, dass sie Geschlechtsverkehr hatten und sie diesen freiwillig mit ihm vollzog (…)«.

»Dokument 11«: »(…) zu einem sexuellen Kontakt mit ihm (Entführer Wolfgang Priklopil/d.A.) gab sie an: Es hat die ganze Zeit keine Vergewaltigung gegeben.«

Demnach hat es also keine Vergewaltigungen, dafür aber »freiwilligen« Geschlechtsverkehr zwischen dem Entführungsopfer Natascha Kampusch und ihrem Entführer Wolfgang Priklopil gegeben. So jedenfalls die Protokolle und Niederschriften der Ermittlungsbehörden.

»Ganz andere Töne schlug Kampusch als Gast der TV-Sendung ‚Günther Jauch‘ am 17. Februar 2013 zum Thema Sex mit dem Entführer an«, schreiben hierzu Udo Schulze und Guido Grandt in ihrem Buch Staatsaffäre Natascha Kampusch. »Plötzlich war von Freiwilligkeit nicht mehr die Rede. Vielmehr habe Priklopil sie häufig im Bett an sich gebunden und sie missbraucht.[1] Da ist es für den Beobachter des Falls Kampusch schwer auszumachen, was denn nun der Realität entspricht«.[2]

Tatsächlich war bei Bild über das »Gänsehaut-Interview bei Günther Jauch« dazu zu lesen: » (…) über den sexuellen Missbrauch: In manchen Nächten holte der Entführer sein Opfer zu sich ins Bett und fesselte das Mädchen an sich. ‚In den Nächten ging es nicht um Sex. Der Mann, der mich schlug, in den Keller sperrte und hungern ließ, wollte kuscheln‘, schreibt Kampusch in ihrer Autobiografie 2010. In ihrem Buch wollte Kampusch darüber nicht detailliert schreiben, im Film (gemeint ist damit der Kinofilm 3096 Tage über die Geschichte von Natascha/d.A.) werden aber auch Sex-Szenen gezeigt.« Und weiter: »Als Günther Jauch sie fragt, ob diese Szenen mit ihr vereinbart worden sind, erklärt sie, dass die Vernehmungsprotokolle über Parlamentarier an die Öffentlichkeit gelangt seien. Das habe auch ihr Anwalt nicht mehr löschen lassen können (…)«[3]

Im Nachrichten-Magazin Focus stand hierzu: »Ein neuer Kinofilm über das Schicksal von Natascha Kampusch zeigt auch Szenen von Vergewaltigungen, über die die Wienerin stets geschwiegen hat. Bei Günther Jauch sprach die 25-Jährige über die Gründe. Nicht einmal in ihrem Buch über die jahrelange Gefangenschaft ist Natascha Kampusch auf die sexuellen Motive ihres Entführers Wolfgang Priklopil eingegangen. Der Film ‚3096 Tage‘ zeigt jedoch diese Szenen (…)«[4]

Und als drittes Medienbeispiel möchte ich noch die WAZ anführen: »Der Film zeigt wie Natascha Kampusch vergewaltigt wird. Schonungslos hält die Kamera drauf, als Wolfgang Priklopil sie fesselt und zum Sex zwingt (…) In keinem Interview hatte Kampusch zuvor über dieses Thema gesprochen. In ihrem Buch schweigt sie dazu. Die Vergewaltigung gehörte zu den Teilen ihrer Vergangenheit, die sie mit sich selbst klären wollte. Es war ein Geheimnis, das über Vernehmungsprotokolle zunächst an österreichische Parlamentarier und so schließlich an die Presse gekommen sei, erklärt die junge Frau. Sie sei im Vorfeld der Filmveröffentlichung darüber informiert worden, sagt Kampusch. Aber was der Film zeige, sei nicht ihre Sicht der Dinge.«[5]

Hier wird eindeutig klar, wie »falsch« die Medien berichten! Fragt sich nur warum: aus »Unwissenheit« oder aus Kalkül?

Dem Leser und Zuschauer wird mit dieser Berichterstattung suggeriert, dass Natascha Kampusch – wie im Film gezeigt – von ihrem Peiniger vergewaltigt wurde. Allerdings widerspricht sie diesem Sachverhalt mit ihren eigenen justiziablen Aussagen.

So kann man ihrem Wunsch wohl nicht nachkommen, den sie bei Jauch äußerte, sie damit in Ruhe zu lassen. Und dies aus einem guten Grund: Wenn Natascha Kampusch nicht vergewaltigt und nicht sexuell missbraucht worden ist, sondern freiwillig Geschlechtsverkehr mit ihrem Entführer Wolfgang Priklopil hatte, dann müsste der weltweit einzigartige Fall neu geschrieben werden! Zumal sich auch die rechtliche Situation völlig anders darstellen würde.

Deshalb ist sehr wohl die Frage erlaubt, wann Natascha Kampusch die Wahrheit gesagt hat: Bei ihren Vernehmungen oder bei ihren Medienauftritten?

 

[1] »Natascha Kampusch: Gänsehaut-Interview bei Günther Jauch« in: bild.de v. 18.02.13 (http://www.bild.de/unterhaltung/leute/natascha-kampusch-bei-guenther-jauch-28565452.bild.html)/Zugriff: 12.09.2013

[2] Guido Grandt & Udo Schulze: Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer, Elbingen 2013, S. 166, 167

[3] »Gänsehaut-Interview bei Günther Jauch« in: bild.de v. 18.02.13 (http://www.bild.de/unterhaltung/leute/natascha-kampusch/bei-guenther-jauch-28565452.bild.html)/Zugriff: 12.09.13

[4] »Natascha Kampusch: ‚Einer von uns beiden musste sterben’« in: Focus.de v. 18.02.13 (http://www.focus.de/panorama/welt/entfuehrungsopfer-bei-guenther-jauch-natascha-kampusch-einer-von-uns-beiden-musste-sterben_aid_921766.html)/Zugriff: 12.09.13

[5] »Natascha spricht bei Jauch über Leiden in Freiheit« in: WAZ v. 18.02.13 (http://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/natascha-kampusch-spricht-bei-jauch-ueber-leiden-in-freiheit-id7632139.html)/Zugriff: 12.09.13

 

ANMERKUNG zu »Dokument 12«

Die Niederschrift der Befragung von Dr. Karl B. ist äußerst brisant, ergeben sie doch zwei Sachverhalte, die entweder der »offiziellen« Entführungsgeschichte widersprechen oder verschwiegen wurden:

1. Natascha Kampusch beschreibt sich in ihrer Autobiografie direkt nach ihrer Flucht, als sie in die Polizeiinspektion Deutsch-Wagram verbracht wurde, als »abgemagerte junge Frau«, die sich »unendlich schwach« fühlte. Und die einzige weibliche Polizistin, die zu diesem Zeitpunkt auf der Dienststelle weilte, sagte: »Essen Sie doch etwas, Sie sind ja ganz vom Fleisch gefallen.« Kampusch schreibt weiter von ihren »weißen, fleckigen Beinen«.[1]

Mutter Brigitta Sirny-Kampusch erklärt in ihrer Autobiografie Verzweifelte Jahre – Mein Leben ohne Natascha: »Natascha ist mager, sehr blass, aber ich erkenne sie sofort. Sie hat keine Verletzung, sie ist nicht entstellt.«[2]

Marga Swoboda, die 2006 das erste Interview mit Natascha Kampusch führte, gibt im November 2011 über deren körperliches Befinden direkt nach ihrer Selbstbefreiung bei Bild Auskunft: »Ich sah nur ein abgemagertes, von Lebens- und Licht-Entzug schwer verwundetes Kind. Überall böse Flecken auf der Haut. Der Körper so fragil, dass ein Händedruck und sogar das Neonlicht in diesem Krankenhaus-Keller furchtbar weh tun mussten.«[3]

An dieser Stelle möchte ich noch einmal die Ausführungen des praktischen und gynäkologischen Facharztes Dr. Karl B. in Erinnerung rufen, der das Entführungsopfer sofort nach seiner Flucht untersuchte (»Dokument 12«, Seite 1): »Mir wurde ein ca. 18jähriges Mädchen vorgeführt, die keine grobe körperlichen Auffälligkeiten aufwies. Sie war auch geistig so weit unauffällig, dass sie normal kommunizierte. Ich untersuchte sie und fand keine Notfallsituation vor, sie wies keinerlei Verletzungen auf und wirkte auf mich frisch und auf keinen Fall müde. Dies teilte ich dem Mädchen, die ich jetzt unter dem Namen Natascha Kampusch kenne, mit und sie sagte, dass ich mir doch ihr Herz anhören solle. Auch das tat ich und fand keine Anomalie (…) Ich erklärte ihr mehrmals, dass sie für mich kein akuter Notfall sei und ich über psychische Probleme nicht Auskunft geben kann.«

Nach Einschätzung des Facharztes wies Kampusch also keine groben körperlichen Auffälligkeiten auf, keinerlei Verletzungen, es lag keine Notfallsituation vor, wie er mehrmals erklärte, und sie wirkte frisch und keinesfalls müde.

Wie passt dies aber nun zu der medialen Aufbereitung eines »Schlüsselmoments« der Entführungsstory, in der von einem abgemagerten, von Lebens- und Licht-Entzug schwer verwundetem Kind mit fragilem Körper die Rede ist, das überall mit bösen Flecken auf der Haut übersät ist?

Hat der praktische und gynäkologische Facharzt das alles übersehen? Daran zweifle ich doch sehr stark. Vielmehr passte wohl seine erste medizinische »Diagnose« keineswegs für die Vermarktung der Entführungsstory, die überwiegend auf eine achtjährige Verlieshaft aufgebaut ist. Auch hier besteht dringend Aufklärungsbedarf!

2. Mehr als sonderbar mutet auch an, dass Natascha Kampusch direkt nach ihrer Flucht den sie erstuntersuchenden praktischen Arzt und Gynäkologen danach fragt, wie lange man eine Schwangerschaft nachweisen könne, wenn sie schon vorbei wäre. »Ich (Dr. Karl B./d.A.) erklärte ihr, dass man eine vorhanden gewesene Schwangerschaft im Blut noch eine gewisse Zeit nachweisen könne. Sie machte dann die sinngemäße Bemerkung, dass es eh egal sei, weil es schon lange her sei (»Dokument 12«, S. 2)«.

Die Frage nach der Schwangerschaft erschien Kampusch offenkundig als besonders wichtig, sonst hätte sie diese nicht an den Beginn der Begegnung mit dem Arzt gesetzt. Aber warum?

»Allein die Frage der jungen Natascha gegenüber dem Arzt impliziert eine zurückliegende Schwangerschaft, die eventuell auch abgebrochen wurde«, stellen die Autoren Udo Schulze und Guido Grandt in Staatsaffäre Natascha Kampusch fest. »Sollte das Entführungsopfer im Alter von 18 Jahren die Fähigkeit der Differenzierung besessen haben, könnte Natascha sogar zwischen einer Schwangerschaft und einer Entbindung unterschieden haben. Sollte das der Fall gewesen sein, erlangt der Komplex eine noch größere Bedeutung. Dann nämlich wäre davon auszugehen, dass eine Abtreibung stattgefunden hatte. Möglich, dass die junge Frau dann Angst vor Strafverfolgung gehabt hätte.« Und weiter: »Nachdenklich stimmt bei diesem Aspekt des Falls auch das aktuelle Verhalten von Natascha Kampusch selbst. Sollte tatsächlich keine Schwangerschaft vorgelegen haben, könnte die junge Frau ohne weiteres eine Untersuchung vornehmen lassen. Das sichere Ergebnis müsste dann ja ‚Negativ‘ lauten, und Frau Kampusch würde einen grandiosen Sieg über jene einfahren, die eine Schwangerschaft wittern. Allein – sie macht es nicht (zumindest weiß die Öffentlichkeit nichts davon und muss deswegen von einer nicht durchgeführten Untersuchung ausgehen). Und das gibt natürlich zahlreichen Beobachtern zu denken«.[4]

 

Hat sich also die Kampusch-Story auch in diesem Punkt ganz anders abgespielt, als offiziell verlautet? Die vorliegenden Dokumente (10, 11, 12) sprechen meiner Meinung nach dahingehend eine eindeutige Sprache!

 

Hinsichtlich der »Baby-Gerüchte« um Natascha Kampusch verweise ich auf Staatsaffäre Natascha Kampusch (S. 167ff.). Zwar liegen auch mir die Kopien der Geburtsurkunde sowie des Passes des mutmaßlichen Kindes vor aber aus Gründen seines Persönlichkeitsschutzes möchte ich nicht näher darauf eingehen.

 

[1] Natascha Kampusch: 3096 Tage, Berlin 2010, S. 267, 268, 269, 271

[2] Brigitta Sirny-Kampusch: Verzweifelte Jahre – Mein Leben ohne Natascha, Wien 2007, S. 149

[3] »Wie erträgt sie die Schreckensszenen aus ihrem Film?« in: bild.de v. 18.11.12 (http://www.bild.de/news/ausland/natascha-kampusch/wie-ertraegt-sie-schreckensszenen-aus-ihrem-film-27244134.bild.html)/Zugriff: 18.09.13

[4] Guido Grandt & Udo Schulze: Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer, Elbingen 2013, S. 166, 167

 

Weitere Hintergründe zum Fall Natascha Kampusch:

COVER Band 1Cover2Cover3

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

 

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart.

Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot.

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Quellen:

http://www.bild.de/news/vermischtes/jetzt-spricht-die-mutter-des-entfuehrers-4377470.bild.html#

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

 

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