Medienskandal: ZDF präsentiert SS-Veteran als Zeitzeugen im Ukraine-Konflikt!

GuidosKolumneNEU2

447 (108/2014)

Liebe Leser,

schon in meinem neuen Buch Maidan-Faschismus -Deutschland, der Westen und die Braune Revolution in der Ukraine habe ich hinsichtlich der Medien festgestellt:

„Es ist mehr als beschämend, wie die westliche Mainstream-Presse darum bemüht war und ist, den aufkommenden Antisemitismus und die Gefahr durch rechtsextreme Faschisten in der Ukraine „kleinzureden“, sprich: zu verharmlosen.

Allen voran die deutschen Medien, die aufgrund der historischen Vergangenheit besonders im Fokus sind. Dabei bedienen diese sich politischer „Vorzeigefiguren“, die die vorgefasste mediale Meinung belegen sollen. Durch dieses perfide Zusammenspiel von Politik und Medien wird die Meinung schließlich fast gar zur Staatsräson.“

Bis heute hat sich an dieser verqueren Berichterstattung nichts geändert.

Dahingehend ist eine aktuelle Beschwerde der „Ständigen Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien“ interessant, die ich nachfolgend wiedergeben möchte (Hervorhebungen durch mich).

 

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ZDF – „Europa, Amerika- dieses Mal helfen sie uns“

BeitragSo 30. Nov 2014, 19:22

ZWEITES DEUTSCHES FERNSEHEN
Intendanz
Herrn Bellut
ZDF-Straße 1
55100 Mainz

Programmbeschwerde

Sehr geehrter Herr Dr. Bellut,

hiermit erheben wir, die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien, formal Programmbeschwerde gegen den Beitrag Lemberg kämpft für mehr Europa innerhalb der Sendung heute-Journal vom 21.10.2014.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ … tober-2014

Im Beitrag „Lemberg kämpft für mehr Europa“ wird

1. der 90- jährige Ivan Mamschtur, welcher lediglich als ehemaliger KGB-Häftling vorgestellt wird, als Fürsprecher eines von Europa zu unterstützenden Kampfes der Freiheit der Ukraine (gegen Russland) dargestellt. Verschwiegen wurde dem Zuschauer, dass es sich bei Ivan Mamtschur um einen Veteranen der Waffen-SS Galizien und der faschistischen OUN handelt.

2. im Zuge einer kritiklosen Übernahme des westukrainisch-nationalistischen Narrativs Stephan Banderas Kollabaroration mit den Nazis als Kampf für die Freiheit des ukrainischen Volkes verherrlicht.

Zu den Beschwerdepunkten im Einzelnen:

Nachdem Herr Coerper – und dies sei der Fairness halber erwähnt – nicht verschweigt, dass Dimitri Jarosch auch „schon mal gern von seinen Anhängern mit Hitlergruß begrüßt wird“, zeigt das ZDF nach einem kurzen historischen Überblick über die Stadt Lwiw (Lemberg) eines der vielen Lemberger Denkmäler zu Ehren Stephan Banderas.

Ab Minute 18:03 trifft Armin Coerper folgende Feststellung: “ Er (Stephan Bandera) hat mit den Nazis paktiert gegen die Sowjets mit dem Ziel der Freiheit für sein Volk“.

Dieser vom ZDF-Korrespondenten Coerper unkritisch übernommene westukrainisch-nationalistische Mythos, wonach Stephan Bandera lediglich zum Zwecke der „Freiheit für sein Volk“ mit den Nazis zusammengearbeitet hätte unterschlägt zugunsten der Täterperspektive unstrittige historische Fakten und missachtet nicht nur, aber auch die ukrainischen Opfer Banderas, dessen Bewegung „stark am Holocaust beteiligt war“. (Anders Rudling, Lund University)

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/ … ne451.html

Wir zitieren den ukrainischen Rechtsextremismusforscher Anton Shekovtsov:

„Stephan Bandera war einer der berüchtigtsten ukrainischen Faschisten, Terroristen und Nazikollaborateure, der verantwortlich war für Hunderte, wenn nicht Tausende von polnischen, russischen, jüdischen und ukrainischen Toten. Er spielte eine Schlüsselrolle bei terroristischen Aktivitäten gegen Machthaber in Polen und anderen Ländern.“

http://anton-shekhovtsov.blogspot.de/20 … raine.html

Die „Freiheit“, die Bandera laut ZDF für „sein Volk“ anstrebte, sah vor, dass alle als „Nichtukrainer“ bezeichneten nationalen Minderheiten sowie alle politischen Feinde „liquidiert“ werden sollten (G. Rossolinski Liebe, Freie Universität Berlin, S. 216).

https://www.academia.edu/5489117/Der_Ve … _Forschung

Die „Freiheit“, die Bandera laut ZDF für „sein Volk“ anstrebte, sah eine “ faschistische Ein-Parteien-Diktatur ohne nationale Minderheiten“ (Timothy Snyder, Yale University) vor.

http://www.nybooks.com/blogs/nyrblog/20 … atic-kiev/

Die „Freiheit“, die Bandera laut ZDF für „sein Volk “ anstrebte, sollte durch die von ihm geführte Organisation der OUN erkämpft werden: eine „terroristische Organisation, die involviert war am Massenmord von Tausenden Zivilisten und Kriegsgefangenen“ (Ivan Kachanovski, University of Ottawa).

http://www.opednews.com/articles/A-Terr … 9-537.html

Nachdem das ZDF unter Missachtung der zahlreichen – auch ukrainischen – Opfer, Stephan Banderas Zusammenarbeit mit den Nazis zum Kampf für die Freiheit der Ukrainer verklärt hat, wird zu allem Überfluss mit Armin Coerpers Überleitung, ob sich die Geschichte wiederhole (eingeblendet während der Frage: ein Blumenmeer aus den ukrainischen Nationalfarben), in wohlwollender Weise ein ukrainischer Veteran der OUN und der Waffen-SS Galizien interviewt.

„Als ich ihn frage, ob er glaubt, die Freiheit noch zu erleben, da sagt Iwan“: „Aber klar, ich glaube, die Welt wird uns helfen, Europa, Amerika – dieses Mal (!) helfen sie uns“

„Dieses Mal helfen sie uns“, sagt der Veteran der OUN und der Waffen-SS Galizien, die damals ohne die Hilfe Europas und der USA nur mit Nazi-Deutschland allein gegen die Russen kämpfen mussten.

Ob er, der Veteran einer faschistischen Division, deren Teilnahme an etlichen Gräueltaten gegenüber Zivilisten (z.B. am Massaker von Huta Pieniacka) als gesichert gilt, ob dieser SS-Veteran glaube, die Freiheit der Ukraine noch zu erleben, fragt das ZDF empathisch vor der finsteren Kulisse des KGB-Gefängnisses.

Hier zeigen wir Ivan Mamtschur vor einer anderen Kulisse: inmitten einer feierlichen Zeremonie zu Ehren der Waffen-SS Galizien 2013 (Minute 0.05 sowie Minute 0.21):
https://www.youtube.com/watch?feature=p … yNxNffaCs8 

Quelle: Link zum Video von NDR-Panorama
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/ … ne365.html

Hier – erklärt er sich anlässlich des 66. Jahrestages der Gründung der SS-Division Galizien 2009 selbst zum Held:

http://ukraine-nachrichten.de/in-lwiw-f … 83_politik

Hier in dem ebenfalls äußerst rührenden Porträt der TAZ ein winziger Hinweis auf seine „Tätigkeit“ für die faschistische OUN:

http://www.taz.de/!146442/

Vom ZDF erwarten wir eine lückenlose Aufklärung darüber, wie es zu solch einer geschichtsvergessenen Darstellung kommen konnte.

Zum Zwecke der Transparenz werden wir diese Programmbeschwerde sowie die Antwort der Programmverantwortlichen auf der Webseite des Vereins http://forum.publikumskonferenz.de/ veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen

i. V. Maren Müller
Vorsitzende

 

Hier nochmal die Gegenüberstellung des ZDF-„Kronzeugen“:

 

 

Konkret nahm der „ZDF-Zeitzeuge“ beispielsweise im April 2009 in Lwiw (Lemberg) bei einer Demonstration anlässlich des 66. Jahrestages der Gründung der SS-Division „Galizien“ teil.

Die Ukraine Nachrichten berichteten damals:

Einer von ihnen, der 82-jährige Leonid Mucha, erzählte dem “Kommersant-Ukraine”, dass er 17 Jahre alt war, als er 1943 als Freiwilliger in die Division eintrat, dafür wurde er verurteilt und verbrachte 25 Jahre in Lagern an der Kolyma. “Und ich bin erneut bereit gegen die Bolschewiken zu kämpfen und sehe mich nicht als Verbrecher”, erklärte Mucha. Er wurde von seinem Mitstreiter Iwan Mamtschur unterstützt: “Wir haben die Ideologie des Faschismus nicht geteilt. Doch zu der Zeit kämpfte Hitler gegen die Sowjetmacht, daher haben wir auf seiner Seite gekämpft”, sagte er dem “Kommersant-Ukraine”, hinzufügend, dass er sich als Helden sieht.

Quelle: http://ukraine-nachrichten.de/lwiw-fand-gestern-eine-demonstration-anl%E3%A4sslich-66-jahrestages-gr%E3%BCndung-ss-division-galizien-statt_1383_Politik

 

Also nochmal: Der „ZDF-Zeitzeuge“ sieht sich sogar selbst als „Held“!

Ab Juli 1943 bestand diese Division aus 14.000 Freiwilligen, überwiegend Mitglieder der „Organisation Ukrainischer Nationalisten“ (OUN). Die Kameraden von Ivan Mamtschur wurden zur „Partisanenbekämpfung“ im Vernichtungskrieg gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt. Dort zeichneten sie sich vor allem durch Grausamkeiten gegenüber der polnischen und jüdischen Bevölkerung aus. Unter anderem massakrierten sie die Bewohner von Huta-Pieniacka, Podkamień und Palikrowy.

„Hitler kaputt, Faschismus tot“? Nicht in der Ukraine. Die Überlebenden der Waffen-SS Galizien wurden in Italien interniert. Die westlichen Geheimdienste, allen voran die Organisation Gehlen und die CIA rekrutierten alle ukrainischen Kriegsverbrecher, die sie finden konnten, und setzten sie zum Partisanenkampf gegen die Sowjetunion ein. Die „Ukrainischen Aufstandsarmee“ (UPA) begann ab 1945 einen blutigen Bürgerkrieg in der Westukraine.

Bis 1951 ermordeten diese Freiheitskämpfer etwa 35.000 Menschen, schätzt die CIA laut Frank Wisner, Chef des CIA-Directorate of Plans. Sie unterstützte, wie auch der britische SIS, den Freiheitskampf der ukrainischen SS-Schlächter. Erst ab 1957, als die Sowjetunion vor der UNO formell protestierte und die meisten Kameraden von Ivan Mamtschur in eben diesem KGB-Gefängnis saßen, das Armin Coerper dem deutschen Publikum einfühlsam vorzeigt, war der Krieg vorbei.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/43/43483/1.html

 

Nachfolgend möchte ich noch einmal näher auf die Organisation eingehen, deren der ZDF-Zeitzeuge zugehörig war.

Historisch gesehen steht Swoboda in der Tradition der Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN-B) unter Stepan Bandera (1909-1959). Diese wurde 1929 mit dem Ziel gegründet, einen unabhängigen Staat in den „ethnographischen ukrainischen Gebieten“ zu errichten. Definiert als „Naziokratija“, als die „Herrschaft der Nation im Staat“. Die Historikerin Franziska Bruder nennt in ihrer Studie das Grundwesen der OUN: „Nation als höchster Wert, radikaler Antikommunismus, ethnisch exklusives Nationenverständnis, in dem Antisemitismus und Antipolonismus feste Bestandteile waren, sowie die Befürwortung des Terrors als Mittel der politischen Auseinandersetzung.“

Bereits 1929 denunzierte die OUN Juden als „feindlicher Körper in unserem nationalen Bewusstsein“. Sie rief zum Boykott jüdischer und polnischer Geschäfte und zum Ausschluss aller Nichtukrainer aus dem gesellschaftlichen Leben auf. Juden wurden als „Stütze des Moskauer Bolschewistenregimes“ bekämpft. 1941 dazu ermuntert, „unerwünschte polnische, Moskauer und jüdische Funktionäre zu liquidieren“. In einem Lied der OUN-Milizen hieß es: „Die Juden werden wir abschlachten, die Polen erdrosseln, aber die Ukraine müssen wir erkämpfen.“

Zusammen mit der deutschen Wehrmacht verübte die OUN im Zweiten Weltkrieg zahlreiche Massaker in der okkupierten Sowjetunion. Dabei wurden Zehntausende Juden, Polen und Russen ermordet. Zudem arbeitete die OUN auch eng mit der überwiegend aus ukrainischen Freiwilligen bestehenden Waffen-SS-Division „Galizien“ zusammen. Auf einem Kongress in Krakau 1940 spaltete sich die OUN dann in den Flügel der „Melnykisten“ (OUN-M) und der Anhänger Banderas, der „Banderisten“ (OUN-B).

In der Westukraine gilt Stepan Bandera als Freiheits- und Unabhängigkeitskämpfer. Im Süden und Osten jedoch wird er als NS-Kollaborateur angesehen. Als Bandera sich später mit seiner Unabhängigkeitsbewegung der Ukraine gegen die Nationalsozialisten stellte, wurde er verhaftet und ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Dort blieb er bis 1944 inhaftiert. Obwohl in der Unabhängigkeitserklärung eine „enge Zusammenarbeit mit dem nationalsozialistischen Großdeutschland unter dem Führer Adolf Hitler“ vorgesehen war, um so dem „ukrainischen Volk zu helfen, sich von der Moskauer Okkupation zu befreien.“ Als Bandera aus dem KZ entlassen wurde, sollte er als Kopf einer ukrainischen Partisanenarmee die Rote Armee stoppen. Der Faschistenführer und seine Männer, die sich deutscher Waffen bedienten, verbündeten sich in ihrem Unabhängigkeitskampf zeitweise mit sowjetischen Partisanen gegen die Deutschen. Dann wieder mit der antikommunistischen polnischen „Heimatarmee“ gegen die Russen. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Bandera nach München, lebte dort unter falschem Namen, bis er 1959 durch den KGB ermordet wurde. Zusammen mit weiteren Führern der OUN-B (Jaroslav Stetzko, auf den ich noch zu sprechen komme und Stepan Lenkavsky) wurde er auf dem Münchner Waldfriedhof beerdigt.

Bandera gehört mit zu den geistigen Vätern der ukrainischen Rechtsradikalen. Im Frühjahr 2014 veröffentlichte das russische Außenministerium zahlreiche Dokumente aus den Jahren 1942 bis 1945 des damaligen Innenministeriums der UdSSR. Diese bezeugen eine Zusammenarbeit der ukrainischen Nationalisten mit Hitlers Nazis im Zweiten Weltkrieg und der Teilnahme an Massenhinrichtungen an der Zivilbevölkerung.

Quelle: Guido Grandt: Maidan-Faschismus – Deutschland, der Westen und die Braune Revolution in der Ukraine, Balingen 2014

 

Vor und während des Zweiten Weltkrieges bemühte sich Bandera, mit sehr unterschiedlichem Erfolg, immer wieder um ein Bündnis mit Nazi-Deutschland. Der militärische Arm der OUN, die Ukrainische Aufständische Armee (UPA), war eine Truppe, deren Antisemitismus und Antikommunismus kaum weniger mörderisch war als derjenige der SS-Einsatzgruppen: Sie machte regelrechte Jagden auf entflohene Juden in den galizischen Wäldern, und im nordwestlich gelegenen Wolhynien massakrierte sie mehrere zehntausend polnische Einwohner.

Quelle: http://www.sopos.org/aufsaetze/52b705a982c0e/1.phtml

 

Und wie reagierte das ZDF auf die Programmbeschwerde? Bislang so:

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Do 4. Dez 2014, 11:38

Sehr geehrte Frau Müller,vielen Dank für Ihre Beschwerde vom 01. Dezember 2014, in der Sie in der „heute-journal“-Sendung vom 21. Oktober 2014 eine Verletzung von Programmgrundsätzen vermuten.

Die Verantwortung für das Programm des ZDF trägt gemäß § 27 Abs. 1 des ZDF-Staatsvertrages der Intendant. Entsprechend der Beschwerdeordnung (§ 21 Absatz 2 der ZDF-Satzung) habe ich deshalb zunächst dem Intendanten Gelegenheit zu geben, Ihre Programmbeschwerde zu prüfen und zu beantworten.

Ich habe aber sichergestellt, dass ich als Vorsitzender des Fernsehrates über den Fortgang der Angelegenheit unterrichtet bleibe. Sobald die Stellungnahme des Hauses vorliegt, werde ich über das weitere Verfahren entscheiden.

Mit freundlichem Gruß

Ruprecht Polenz

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Quelle: http://forum.publikumskonferenz.de/viewtopic.php?f=30&t=258&sid=d81c56cf73c26fd32f2ead7ae84a14a6
Dieses Beispiel zeigt erneut auf, wie schlecht Medienbeiträge recherchiert werden und wie falsch dadurch ihre Quintessenz wird.
Wann endlich hört es auf mit dieser halbseidenen, verfälschten Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, für die auch noch eine Zwangsgebühr bezahlt werden muss?

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

 

GUIDOs KOLUMNE6docx

 

 

 

 

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Mehr Hintergrundinformationen betreff der Medienmanipulation, der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

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