PEGIDA-Diskussion: GRÜNEN-Vorsitzender diffamiert 10.000 friedliche Bürger, Wähler, Steuerzahler und Demonstranten!

 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

452 (113/2014)

Es ist unglaublich, was sich Politiker hierzulande alles erlauben: Sie beleidigen sogar friedvolle Demonstranten!

Ich nehme Bezug auf die gestrige ZDF-Talksendung Maybrit Illner zum Thema: „Aufstand für das Abendland – Wut auf die Politik oder Fremdenhass?“

Hier: http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2302654/maybrit-illner-vom-11-Dezember

Im Fokus der Diskussion: Die PEGIDA -Bewegung (“Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes”). Dieses Demonstrationsbündnis, das sich aus der Sicht der Demonstranten hauptsächlich gegen die drohende Ausbreitung des Islamismus und gegen “Glaubenskriege” in Deutschland und Europa wendet, bekommt immer mehr Zulauf. Sie demonstrieren seit mehreren Wochen in Dresden und anderen Städten. Am letzten Montag waren es rund 10.000 Menschen in Dresden.

Gäste der Sendung:

– Joachim Herrmann (CSU), Innenminister Bayern

– Cem Özdemir,  Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen

– Frauke Petry (AfD),  Bundes- und Landesvorsitzende

– İmran Ayata,  Autor und Inhaber einer Agentur für Kampagnen

– Olaf Sundermeyer,  „Rechtsextremismus-Experte“

http://www.zdf.de/maybrit-illner/pegida-aufstand-fuer-das-abendland-wut-auf-die-politik-oder-fremdenhass-36307634.html

Es kam so wie es halt immer war: Die AfD wurde in die rechte Ecke gestellt, die Menschen der PEGIDA-Bewegung pauschal und zumeist als Nazis, Rassisten und Ausländerfeinde bezeichnet (Sundermeyer war ganz vorne dabei mit dieser Einschätzung).

Cem Özdemir allerdings hat nicht nur den Bock der Sendung abgeschossen, sondern die 10.000 Menschen, die bei PEGIDA mitgelaufen sind diffamiert!

Hier ab Minute 7:00

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2302654/maybrit-illner-vom-11-Dezember

Özdemir bezeichnete  die PEGIDA-Demonstranten als „komische Mischpoke“.

Das muss man sich einmal vorstellen! Bürger, Steuerzahler, Wähler und Demonstranten werden dermaßen beleidigt und beschimpft!

Dem Duden nach bedeutet „Mischpoke“:

Üble Gesellschaft, Gruppe von unangenehmen Leuten

Gebrauch: salopp abwertend

Quelle: http://www.duden.de/rechtschreibung/Mischpoke

Also noch einmal: GRÜNEN-Vorsitzender Cem Özdemir bezeichnet 10.000 friedfertige Demonstranten (im übertragenen Sinn) als „üble Gesellschaft“, als eine „Gruppe von unangenehmen Leuten“.

Nur weil diese demonstrieren! Nur weil diese ihre Meinung ausdrücken. Nur weil diese frustriert sind. Nur weil diese Angst haben.

Dann können wir das Grundrecht der Demonstrationsfreiheit doch gleich abschaffen, wenn Politiker so über die Menschen denken, nicht wahr?

Das ist ein politischer Skandal!

Wer wählt denn noch diesen Vorsitzenden der (ehemaligen) „Kindersex-Legalisierungs-Partei“, kann mir das mal jemand sagen?

Sorry, Herr Özdemir – als Spitzenpolitiker Bürger, Demonstranten, Wähler und Steuerzahler öffentlich-medial zu beschimpfen und zu beleidigen GEHT NICHT!

Wählt ihn ab!

Ach ja, was „Moralleuchte“ Özedmir als Aushängeschild der (ehemaligen) „Kindersex-Legalisierungs-Partei“ (sie haben sich dafür entschuldigt, na wenn das alles ist, weiß ich auch nicht) so alles in seinen Reihen versammelt, habe ich bereits in einem Artikel beschrieben

siehe hier:

„Schützt eure Kinder vor den GRÜNEN!“ – Der Kindersex-Skandal der kunterbunten Sonnenblumenpartei (1)

Nachfolgend ein paar Auszüge daraus:

So haben sich die GRÜNEN bereits 1980 in ihrem ersten Grundsatzprogramm für eine weitgehende Legalisierung sexueller Beziehungen von Erwachsenen mit Kindern und Schutzbefohlenen ausgesprochen. Mehrere Landesverbände forderten, Pädophilie aus dem Sexualstrafrecht herauszunehmen! Formell aufgehoben wurde die Forderung nach Legalisierung von Pädophilie allerdings erst während des Zusammenschlusses mit dem ostdeutschen Bündnis 90 im Jahr 1993 (BILD).

Franz Walters Studie kommt zum Fazit, dass es sich nicht um einzelne oder gar zufällige Beschlüsse innerhalb der GRÜNEN gehandelt hat, die die Forderung nach einer Legalisierung von Kindersex (1980) stellte, sondern, dass sich dies “quer durch die Partei” gezogen hatte. Walter: „Pädosexualität war in den ersten Jahren der Existenz der Grünen tatsächlich mit einer gewissen Sympathie begleitet worden.“

Der Ur-GRÜNE Daniel Cohn-Bendit hatte 1975 über die Erlebnisse in einem Frankfurter Kindergarten geschrieben: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“

Bendit rechtfertigte diese Zeilen später damit, dass es dies in “fiktiver, zugespitzter Ich-Form” formuliert habe. Aber warum wurden dann auf seinen eigenen Wunsch hin die Akten über seine pädophilen Äußerungen bis zum Jahr 2031 im Archiv der Heinrich-Böll-Stiftung gesperrt? Und das, obwohl sie laut Archivgesetz längst zugänglich sein müssen?

Zudem gab er schon 1982 im französischen Fernsehen zum besten: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein, seriös, mit den ganz Kleinen ist es etwas anderes“, sagte Cohn-Bendit, „aber wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen: Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel.“

An anderer Stelle: “Das stellte mich vor Probleme. Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

In der Zeitschrift “Pflasterstrand”, die von Cohn-Bendit verantwortet wurde, erschien 1978 ein Text, in dem es heißt: „Letztes Jahr hat mich ein sechsjähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte.“

Zwei Jahre später wird in dem Heft über die „Abschussquoten von Kindern“ räsoniert: „Für alle Altersstufen von Mai bis Juni (Regenerationszeit), für ein- bis dreijährige gilt die Schonzeit während der ganzen ersten Jahreshälfte…Das zulässige Höchstabschussalter wurde im Vergleich zu den Vorjahren (vor dem Jahr des Kindes) um zwei Jahre auf vierzehn Jahre gesenkt.“ Man kann das als eine Anspielung auf die damaligen Diskussionen über die Zulässigkeit von – wie pädophile Aktivisten es damals nannten – „Sex mit Kindern“ lesen (FAZ).

Oder nehmen wir Ex-Minister Jürgen Trittin. Er war presserechtlich verantwortlich für das Göttinger Kommunalwahlprogramm vor 33 Jahren, in dem die irre Forderung enthalten war, Sex mit Kindern straffrei zu stellen. Absender: die Gruppe „Homosexuelle Aktion Göttingen“. Allerdings machte Trittin sich die Forderung nie zu eigen (BILD).

Auch Volker Beck gerät in die Kritik: In der Affäre um die pädophilen Verstrickungen der Grünen hat der Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck die Öffentlichkeit jahrelang hinters Licht geführt…In einem 1988 erschienenen Buch schreibt Beck: “Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich…Beck räumt ein, dass seinem Beitrag der falsche Gedanke zugrunde liege, dass es theoretisch gewaltfreien und einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geben könne. Dafür entschuldige er sich (SPIEGEL).

Was wäre denn, wenn 10.000 Menschen nächsten Montag gegen Özdemir & Co. auf die Straße gehen würden? Hätten wir dann eine KKLP (Keine-Kindersex-Legalisierungs-Partei)-Bewegung?

Wer Interesse hat Herrn „Mischpoke-Beschimpfer“ Cem Özdemir persönlich anzurufen oder zu schreiben, der kann das nachfolgend tun, die Kontaktdaten sind ja ohnehin öffentlich:

Cem Özdemir, MdB

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Bundesgeschäftsstelle:

Platz vor dem Neuen Tor 1, 10115 Berlin

T: 030 28442 135

F: 030 28442 235

Quelle: http://www.oezdemir.de/kontakt.html

 

Schicken Sie mir die Mails und die Reaktionen darauf und ich werde sie veröffentlichen (gerne auch anonymisert).

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

 

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