Sarah Young Walsch/Guido Grandt: "Gott, Facebook & ich!"

Das ultimative Weihnachtsgeschenk!

Ein wunderbar erzähltes Plädoyer gegen Gleichgültigkeit, Vorurteile und Rassismus

Nie wurde das »Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst« moderner auf den Punkt gebracht. Und das nicht nur für die Facebook-Generation

CoverNEU

»Ergreifend. Erschütternd. Wunderbar!«

Hermann Steppenwolf

»Gott, Facebook und ich ist ein literarisches Juwel!«

Malko Hellmark

 

 

Stell Dir vor, Gott offenbart sich Dir auf Facebook, dem weltweit größten sozialen Netzwerk. Und nimmt Dich mit auf eine ungewöhnliche Reise durch Raum und Zeit, um Dir Deine eigenen Vorurteile und Gleichgültigkeit dem Leben und anderen gegenüber drastisch vor Augen zu führen. Dir aufzuzeigen, auf was es wirklich im Leben ankommt!

Die neunzehnjährige Sarah Young Walsch hat diese Erfahrung gemacht. Ihr Facebook-Dialog mit Gott macht nicht nur der Jugend Hoffnung auf ein besseres Leben, sondern uns allen.

Dieses Buch verändert nicht mehr und nicht weniger als die Einstellung zu uns selbst und zu unseren Mitmenschen! Und spricht sich gegen Gleichgültigkeit, Vorurteile und Rassismus aus.

Sarah Young Walsch’s Gott, Facebook und ich ist mehr als eine »wahre« Erzählung, denn es bringt elementare Fragen des menschlichen Miteinanders zur Sprache. Mit »wahr« ist die Übertragbarkeit auf unser aller Leben gemeint.

Nie wurde das »Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst« moderner auf den Punkt gebracht. Und das nicht nur für die Facebook-Generation.

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LESEPROBE

 

EINLEITUNG

 

 

von Guido Grandt 

 

 

Sarah kenne ich seit dem Tag ihrer Geburt. Schon wenige Stunden danach habe ich sie im Krankenhaus in den Armen ihrer Mutter Elke gesehen: Ein rosiger kleiner Wurm, der selig an der Brust Elkes schlief. Nie werde ich das strahlende Gesicht ihres Vaters, Tommy Paul Walsch, vergessen, in denen Tränen vor Glück und Stolz schimmerten. Das ist jetzt neunzehn Jahre her.

Mit Tommy bin ich schon seit Urzeiten befreundet. Er ist Journalist wie ich selbst. Sein Vater war amerikanischer GI, der in Heidelberg stationiert war. So hatte Tommy das Glück nicht nur perfekt Deutsch, sondern auch Englisch zu sprechen und zu schreiben. Beide haben wir als Freelancer für eine große deutsche Zeitung gearbeitet und uns auch dort kennengelernt.

Als mir Sarah eines Tages von ihrer tiefsinnigen und tiefgreifenden »Gottes-Begegnung« erzählte, bat ich sie, diese niederzuschreiben. Tommy winkte mit einem Lächeln ab, denn das hatte er seiner Tochter schon seit längerem ans Herz gelegt. Aber wie das einmal so ist – hören Kinder lieber auf Dritte, als auf die eigenen Eltern.

So schrieb Sarah ihre unglaubliche Geschichte auf, die mich von Anfang an fesselte. Ich fragte, ob sie diese nicht einem breiten Leserkreis zur Verfügung stellen wollte. Und auch hier willigte sie ein, nicht ohne mich darum zu bitten, diese in eine Erzählform zu bringen. Dem bin ich gerne nachgekommen.

Vielleicht ist es nur ein dummer oder aber ein großartiger Zufall, dass sich Sarahs Nachname »Young Walsch« aus denen der wohl zurzeit bekanntesten christlichen Autoren zusammensetzt: Neale Donald Walsch und William Paul Young.

Walsch ist weltweit bekannt geworden mit seinen Gesprächen mit Gott (Conversations with God) und Young mit seinem Überflieger-Bestseller Die Hütte (The Shack), der nicht nur in den USA zu einem der meist verkauften Büchern wurde. So gesehen kann Sarah dankbar sein die Namen dieser beiden ungewöhnlichen Menschen vereint zu tragen. Beide – Neale und William (Bill) – kennt sie natürlich nicht persönlich, hat aber später ihre Bücher gelesen. Auch ich kann sie mit gutem Gewissen jedem wärmstens ans Herz legen, der etwas Hoffnung in dieser trist gewordenen Welt braucht.

So reiht sich auch Gott, Facebook und ich (God, Facebook and me) in ein relativ neues Genre ein: in die »Visionary Fiction«, in der übrigens auch die Bücher von Neale Donald Walsch und William Paul Young angesiedelt sind.

Im weitesten Sinne bezeichnet »Visionary Fiction« Romane, Essays, Novellen und Erzählungen, in denen der menschliche Geist mit einem stark visionären Element und deren Erfahrung die weitere Handlung bestimmt. Dies können Dialoge mit Gott oder göttlichen Wesen sein, mystische, spirituelle oder Nahtod-Erfahrungen, präkognitive Träume (Wahrträume) oder paranormale Erlebnisse oder aber ein bloßes philosophisches Konzept. Die Bandbreite hierbei ist groß.

Schon von Anbeginn der Zeiten prägten solche – überwiegend religiösen – Erfahrungen die Texte der Menschheit. Bezogen auf die Bibel fallen im Alten Testament die visionären Erfahrungen Moses und im Neuen Testament die Jesus ein. Dasselbe gilt im Islam für Mohammeds Geschichte, im Hinduismus für deren Propheten und im Buddhismus natürlich für Buddhas Leben und Wirken.

»Visionary Fiction« soll also ein Weg sein, um das »neue, das erweiterte Bewusstsein« zu verstehen. Um klar zu machen, wie groß und grenzenlos die zunehmende Macht des menschlichen Geistes ist.

So entführt Gott, Facebook und ich den Leser über die Grenzen der psychischen und emotionalen Erfahrungen hinaus. Das Lesen wird damit zu einem befreienden Sinn- und Werteverständnis.

Und genau das ist die eigentliche Stärke von Sarahs Erzählung, von der ich mir wünsche, dass sie so viele Menschen wie nur möglich erreicht. Vor allem auch die junge Generation. Denn die Welt braucht hoffnungsvolle Fackelträger, um die Finsternis zu vertreiben. Und wenn das Licht auch noch so klein ist.

Sarahs Geschichte hilft Werte wieder auszugraben, die in der heutigen Zeit vielfach unter dem Schutt elektronischen Mülls und TV-Einheitsschrott vergraben liegen. Eingeäschert und oft von der »Facebook-Jugend« vergessen.

Letztlich ist es auch unerheblich, ob man daran glaubt, Sarah hätte nun eine Gottes-Erfahrung gemacht oder nicht. Denn das wichtigste an »Gott, Facebook und ich« ist die Vermittlung von Werten. Mit ihnen ist es wie mit dem Glauben:

Man kann sie nicht verkünden, man muss sie leben.

Erst dann wird die Welt besser, als sie ist.

 

 

      VORWORT

 

Ich bin alles andere als gläubig oder gar eine Kirchgängerin. Ganz und gar nicht. Auch meine Eltern sind das nicht. Eigentlich bin ich ein 19-jähriges Partygirl, das sich gerne in diversen Discos, Clubs und Bars die Nächte um die Ohren schlägt – beim Feiern, Abtanzen, Trinken und Flirten. So wie die meisten meiner jugendlichen ZeitgenossInnen. »Facebook-Kids« eben. LOL.

 

Über Gott habe ich mir eigentlich vorher nie so richtig Gedanken gemacht. Nun ja, sicherlich gibt es da etwas zwischen Himmel und Erde. Etwas, das wir uns noch nicht erklären können. Irgendeine Macht. Aber schließlich hätten sich die Neandertaler damals auch kein Internet oder Fernsehen erklären können und doch haben diese technischen Errungenschaften des Menschen nichts aber auch gar nichts mit Gott zu tun. Oder etwa doch?

 

Vor meiner Erfahrung glaubte ich, dass auch Gott irgendwann einmal erklärbar sein würde. Dessen war ich mir ganz sicher.

Und doch wurde ich eines Besseren belehrt. Gott wird für uns nie erklärbar sein können, nicht im metaphysischen, nicht im psychologischen, gleich gar nicht im biologischen, chemischen oder physikalischen und nur annähernd im religiösen Sinne. Gott ist kein Übervater, der uns mit himmlischen Strafen belegt. Nein, Gott ist nichts anderes und damit alles und viel mehr als alles andere: er ist unser ständiger Begleiter. Unser Freund! Genau das habe ich selbst erfahren. Auf eine höchst merkwürdige und eigentlich unglaubliche Art und Weise, die bei einigen, denen ich davon erzählte, auf Skepsis stieß, bei anderen wiederum auf große Freude und Bewunderung.

 

Seit meiner »Gottes-Begegnung« – oder wie auch immer man so etwas auch nennen mag – veränderte sich mein Leben schlagartig und in einer Weise, mit der ich niemals gerechnet hätte! Ich lernte eine Welt kennen, die für mich bis dahin nicht existiert hatte, obwohl sie älter ist als alles andere was wir Menschen kennen. Eine Welt für die es sich lohnt zu leben und manchmal auch zu leiden. Denn diese Welt verheißt unendliches Glück, Vertrauen und Liebe.

 

Nehmt meine Hand und ich führe euch dort hin. Entdeckt mit mir diese inneren Orte, die leider für viele verschlossen bleiben, die viele immer noch nicht kennen, weil sie (an) nichts glauben. Genauso wie ich damals. Macht mit mir die größte Entdeckungsreise eures Lebens. Eine Reise, die auf die höchsten Gipfel und die schönsten Inseln eures eigenen Seins führen wird.

Nehmt also meine Hand. Vertraut mir. Habt keine Angst und kommt mit.

Jetzt…

 

 

Sarah Paul Walsch

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http://www.alaria.de/home/2820-gott-facebook-und-ich.html

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