UNANGREIFBAR LEBEN: "Goodbye Euro!" – Merkels D-Mark-Geheimplan (2)

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… Ausstieg aus dem Euro? Zurück zur D-Mark? Gründe dafür gibt es genug!

 

Liebe Leser,

neben den Brandherden in Russland, der Ukraine, in Syrien, in den Ebola-Regionen und im Nahen Osten gibt es einen weiteren: Direkt vor Ihrer Haustür, in Europa, in der EU, in Deutschland.

EZB weiß nicht mehr weiter – der Euro-Crash steht unmittelbar bevor!

Ich habe Ihnen bereits erklärt, dass die EZB mit ihrem Latein am Ende ist.

Um der immer noch anhaltenden Euro-, Banken-, Wirtschafts- und Finanzkrise Herr zur werden, hat die EZB nicht nur begonnen massenhaft Pfandbriefe und Kreditverbriefungen anzukaufen. Sondern will nun auch noch Unternehmensanleihen und Staatsanleihen aufkaufen. Und das für 1 Billion Euro!

Diese Hilflosigkeit, die die EZB und die EU-Politiker an den Tag legen, zeigt eines: Die EU ist am Ende. Der Euro-Crash steht kurz bevor.

Frankreich und Italien sind nicht mehr zu retten. Auch nicht mit Hilfe der EZB oder gar Deutschlands.

Geheimplan Angela Merkels – Rückkehr zur D-Mark

Aus diesem Grund will Bundeskanzlerin Angela Merkel – laut italienischen Medienberichten – zu einem Geheimplan greifen: Zur Rückkehr zur vorherigen nationalen Währung. Zur D-Mark!

Brüssel soll bereits darüber informiert sein. Der Ausstieg aus dem Euro soll gut vorbereitet werden.

Offiziell wird die Bundesregierung dies natürlich alles leugnen.

Bundesregierung verheimlicht schlechte Wirtschaftslage

Die Konjunktur hierzulande wächst minimal, schrammt an einer Rezession vorbei. Vergessen Sie auch nicht die immensen Haftungen, die die Bundesregierung eingegangen ist.

Eine Katastrophenmeldung für das Vorzeigeland Deutschland. Die EU-Lokomotive kommt immer mehr ins Stocken.

So sagt der amerikanische Ökonom Allan Meltzer zu Recht, dass die wirtschaftliche Lage in Deutschland weniger rosiger ist als die Politik zugeben will.

EU-Staaten hoch verschuldet – Banken mit faulen Krediten

Bedenken Sie: Allesamt sind die EU-Staaten hoch verschuldet. Die Abermilliarden an Rettungsgeldern, die bislang verschleudert wurden, haben nicht dazu geführt, die Eurozone zu stabilisieren.

Ganz im Gegenteil. Die Separationsbestrebungen wachsen an.

Es gibt nach wie vor zu viele Risiken, zu viele Baustellen in der EU.

Hinzu kommen Banken mit hunderten von Milliarden an faulen Krediten. Wenn sie fallen, dann fällt alles.

Euro funktioniert nicht

Der US-Ökonom Meltzer meint weiterhin, dass der Euro in der heutigen Form nicht funktioniert.

Und wenn dennoch jemand behaupte, dass er es tut, dann müsste er zumindest zugeben, dass er „schlecht“ funktioniert.

Ausstieg aus dem Euro

Die EU-Verantwortlichen müssen umdenken. Mit ihrer rigorosen Sparpolitik haben sie die Krisenländer nicht nur in wirtschaftliche, sondern vor allem in soziale Nöte gebracht.

Aus dem Grund wachsen immer mehr anti-europäische Bewegungen heran, die eine Gefahr für ganz Europa darstellen. Das wacklige Gleichgewicht noch mehr zu Ungunsten der Eurokraten verschieben.

Anti-europäische Bewegungen destabilisieren die EU

Diese anti-europäischen Bestrebungen destabilisieren die bisherige EU-Politik immer mehr. Es kann zu noch größeren Ausschreitungen kommen, weil die Bürger sich inzwischen bei unabhängigen Medien informieren, wie sie abgezockt werden.

Wie beispielsweise bei Unangreifbar Leben.

Sie wird es kaum verwundern: Ausschreitungen sind nämlich genau das, was die Regierungen fürchten. Denn das Volk kann sie, wie die jüngsten Revolutionen in Nordafrika oder in der Ukraine gezeigt haben, aus dem Amt jagen.

Aus all diesen Gründen plant Berlin.

Offensichtlich muss der Euro weg, die D-Mark wieder her. Auch wenn Ihnen die Politiker und die Mainstream-Medien etwas ganz anderes verkaufen!

Im 3. Teil verrate ich Ihnen, welches EU-Mitgliedsland sonst noch zur nationalen Währung zurückkehren will. Und deshalb mit der deutschen Bundesregierung bereits ein Krisenteam gebildet hat. Seien Sie gespannt!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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