"Russisch Roulette" (6): Der Wahnsinn mit der Russland-Destabilisierung!

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♦ ♦ ♦         Heute in meinem Unangreifbar Leben-Newsletter   …       ♦ ♦ ♦

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Die Sanktionen können Russland zu Gegenreaktionen zwingen. Ich verrate Ihnen, wie diese aussehen können!

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Bereits Ende Dezember habe ich in meinem täglichen UNANGREIFBAR-LEBEN-Newsletter vor den Konsequenzen aus den Russland-Sanktionen gewarnt.

Nachfolgend meine damalige Einschätzung, die wohl aktueller als je zuvor ist!

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Liebe Leser,

in meinem großen Spezialreport zur Russland-Krise habe ich Ihnen aufgezeigt, wie die westlichen Sanktionen das Riesenreich in die Knie zwingen. Hinzu kommt ein Verfall des Ölpreises, von dem Moskau zu einem großen Teil abhängig ist.

So zerfällt der Rubel, Investoren sind in Panik, die Börse fällt von einer Turbulenz in die andere.

Das Szenario für Russlands Bürger wird immer düsterer: Steigende Inflation, steigende Preise, weniger Lohn und weniger Renten.

Sie werden sich zu Recht fragen, was der russische Präsident tun könnte, wenn die Misere so weitergeht.

Ich habe mir dazu Gedanken gemacht. Und verrate Ihnen diese, wenn Sie weiterlesen.

So könnte Putin reagieren

Ein altes Sprichwort sagt sinngemäß: „Lege dich nie mit einem Mann an, der mit dem Rücken zur Wand steht!“

Genau dies könnte man auch auf Wladimir Putin übertragen. Unabhängig von politischen oder militärischen Gegenaktionen könnte er auch wirtschaftlich reagieren.

Beispielsweise dem Westen den Gashahn abdrehen. Auch wenn Russland eigentlich von den Einnahmen abhängig ist, wäre dies eine starke geopolitische Waffe, die er ins Spiel bringen könnte.

Zudem könnten die russischen Behörden Kapitalkontrollen einführen. Eine verheerende Maßnahme für alle ausländischen Investoren, die ihr Geld noch nicht aus Russland abgezogen haben.

China – der große Gewinner

Ich habe Ihnen aufgezeigt, dass es in Deutschland und im Westen große Verlierer hinsichtlich der Russland-Sanktionen und der Destabilisierung des Riesenreiches gibt.

Naturgemäß gibt es bei jedem Konflikt auch Gewinner.

In diesem Fall ist das China!

Schon jetzt hat die deutsche Industrie geradezu – und völlig berechtigt – Panik, dass chinesische Unternehmen ihnen die russischen Aufträge vor der Nase wegschnappen.

Denn Genauso wird es auch kommen. Dann schlägt die Russland-Krise noch tiefer in Deutschland ein.

Die lächelnden Gewinner sind die Chinesen. Sie profitieren bereits schon jetzt von günstigen Gaslieferungen aus Russland.

Russland weiter zu destabilisieren ist Wahnsinn!

Sollte die EU den Rufen – ich bin fast geneigt zu sagen, den „Befehlen“ – aus Washington weiter folgen, dann könnte durch eine Verschärfung der Sanktionen ein Chaos drohen.

Ein wirtschaftliches und politisches Chaos im russischen Riesenreich.

Wenn die Hardliner in Russland über Putin die Oberhand bekommen, dann gute Nacht!

Das wäre nicht nur eine Katastrophe für Deutschland und die EU, sondern für die ganze Welt!

In diesem Zusammenhang möchte an folgendes erinnern: Binnen eines Jahrzehnts hat es Russland von Platz 16 auf Platz 8 der weltweit größten Volkswirtschaften geschafft. Sie werden in dieser Krise alles dafür tun, um diesen Platz zu verteidigen!

Der Westen braucht Russland!

Denken Sie nur an die vielen Konflikte in der Welt. Vor allem in Syrien, im Irak, in Afghanistan, im Nahen Osten. Moskau wird überall da gebraucht. Es gibt keine Lösung ohne Russland.

Oder denken Sie an die weltweiten Seuchen, wie beispielsweise Ebola oder den Kampf gegen den Klimawandel.

Ohne Russland geht nichts, können die globalen Konflikte nicht überwunden werden.

Das sollten wir nicht vergessen, bevor weiter an der Lunte der westlichen Sanktionen gezündelt wird.

Was Sie aus der aktuellen Russland-Krise lernen können

Die Russland-Krise 2014/2015 zeigt, wie schnell ein ganzes Wirtschafts- und Finanzsystem ins Wanken geraten kann. Selbst bei einer so gefestigten Nation.

Wie schnell ein Staatsbankrott und Inflation ein Land erfassen und die Bürger in ein Chaos stürzen kann. Ein Chaos, das den Alltag zu einem wahren Überlebenskampf macht!

Russland-Krise und Euro/Wirtschafts/Banken- und Finanzkrise

Genau das kann hierzulande, in der EU ebenfalls schnell geschehen.

Ich brauche Ihnen nicht mehr zu erzählen, dass der Euro stetig an Wert verliert.

Die EZB pumpt die Märkte mit Papiergeld voll, für die es längst keine Deckung mehr gibt.

Die EU-Mitgliedsstaaten sind so hoch verschuldet, dass es für viele keine fiskalische Rettung mehr zu geben scheint.

Die Banken strotzen vor faulen Krediten.

Die EU wankt.

Und und und…

Der Crash droht.

Halten Sie weiter Unangreifbar Leben die Treue!

Deshalb schreibe ich seit vielen Monaten diesen täglichen Newsletter, der Sie vor all diesen Gefahren warnt. Und noch mehr: Ihnen aufzeigt, wie Sie am besten sich, Ihre Familie und Ihr Vermögen in der Krise schützen können.

Herzlichst Ihr

Guido Grandt 

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Brisante Hintergrundinfos, die Sie sonst nirgends lesen, finden Sie hier:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

Cover

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

 

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http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

 

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http://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

 

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