Die Masken fallen: "Flüchtlings-Soli?" – Streit um die Finanzierung der Asylbewerber!

GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  569 (107/2015) ♦


Verwundert habe ich mir heute morgen schon die Augen gerieben, als ich um 5:30 Uhr die ersten Nachrichten sah.

Denn nun fallen die Masken. Auch in den Medien.

Der Willkommenskultur für die rund eine Million Flüchtlinge, die in diesem Jahr noch ins Land kommen, werden die Kosten gegenübergestellt.

So geht man in den News davon aus, dass ein Flüchtling 1.000 € pro Monat kostet. Nicht mit eingerechnet natürlich der neue Wohnraum, der geschaffen werden muss, die zigtausenden Stellen in den Verwaltungsbehörden und auch der Lehrer etc.

Das würde dann summa summarum 12 Milliarden Euro jährlich kosten.

Jährlich.

Angesetzt war weitaus weniger, wie die ersten Berichterstattungen belegen.

Schon gibt es Streit zwischen dem Bund, den Ländern und den Kommunen.

Nun also denkt man „laut“ darüber nach, woher das Geld denn eigentlich kommen soll.

Prinzipiell sind sich alle einig: von Ihnen! Vom Steuerzahler.

So erklärt Finanzminister Wolfgang Schäuble, dass die Integration der Flüchtlinge erste Priorität habe. Und anderes dafür zurückgestellt werden muss. Will heißen, dass es da, wo das Geld ursprünglich verwendet werden sollte, wie beispielsweise zum Kita-Ausbau etc., nur noch heiße Luft gibt.

Auch Steuererhöhungen sind bereits im Gespräch.

Und ein „Flüchtlings-Soli“.

So wird selbstkritisch gefragt, ob die Willkommens-Gutmenschen immer noch klatschen, wenn es an Ihr eigenes Geld geht?

Ich bin gespannt.

Ach ja, noch was:

Beim gestrigen Talk „Menschen bei Maischberger“ kritisierte der Schweizer Journalist Roger Köppel (Herausgeber der „Weltwoche“), dass die Bundesregierung mit der Masseneinwanderung die komplette deutsche Gesellschaft verändert, ohne dass dabei die Bürger (beispielsweise durch eine Volksbefragung) gefragt werden.

Die Schweizer verstehen halt, was Demokratie heißt.


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

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