Video: Journalist weist SPD-Politikerin zurecht: "Ich brauche keine Sprachpolizei! Ich werde hier sagen was ich will!"

GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  607 (25/2016) ♦


Beim gestrigen Maischerberger-Talk (ARD) zum Thema „Hass auf Flüchtlinge, Regierung zerstritten: Spaltet Merkel das Land?“ fand der Journalist, ehemalige BILD-Chefredakteur und Politikberater Hans-Hermann Tiedje schon im Vorfeld klare Worte:

Aus „der mächtigsten Frau der Welt“ sei in wenigen Wochen eine internationale Bittstellerin geworden, schreibt der ehemalige „Bild“-Chef Hans-Herrmann Tiedje in einem Gastkommentar der „Neuen Zürcher Zeitung“. Angela Merkel erweise sich als komplett überfordert und blende die Realitäten aus. „Sie müsste zugeben, dass sie einen Fehler gemacht hat. Es wäre ihr politisches Ende, aber dieses rückt auch so näher“, glaubt der Politikberater. Es herrsche „Merkeldämmerung“.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6694/3258974

Doch in der Sendung legte Tiedje noch einen drauf und zwar gleich zu Beginn. Er kritisierte die ebenfalls eingeladene Generalsekretärin der Bayern-SPD,  Natascha Kohnen, die zuvor noch in Bezug auf die Flüchtlingskrise vor einer „Enthemmung der politischen Sprache“ gewarnt hatte, auf Schärfste: „Wir brauchen hier keine Sprachpolizei … Ich werde hier sagen, was ich will! Ich nenne es eine Katastrophe (die Flüchtlinge/GG). Ich nenne es eine Flut. Ich nenne es einfach so, weil es so ist! Ich brauche jetzt keine Sprachreinigung, ich sollte es nicht so nennen, weil es Ihnen so nicht gefällt. In den nächsten 60 Minuten müssen Sie mit meiner Sprache auskommen!“

Ab Minute 9:34

Tiedje geht noch weiter und richtet sich wieder an die Adresse der bayrischen SPD-Landespolitikerin.

Ab Minute 10:32:

„Sie sprechen schon wieder von weinenden Kindern. Kinder weinen immer. Sie weinen an den Grenzen da, sie weinen dort, sie weinen, wenn sie geboren schreien und weinen sie, das ist alles schrecklich …“

Ähnliche Worte gebrauchte Afd-Vize Alexander Gauland: „Wir müssen die Grenzen dichtmachen und dann die grausamen Bilder aushalten. Wir können uns nicht von Kinderaugen erpressen lassen.“

Die BILD klagt Gauland heute an: So ein Satz war selbst von den härtesten unionsinternen Kritikern von Angela Merkels Politik der offenen Grenzen bislang nicht zu hören. Weil er herzlos klingt.

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/alternative-fuer-deutschland/wir-koennen-uns-nicht-von-kinderaugen-erpressen-lassen-44683956.bild.html

Was der Politikberater und Journalist erreicht hat, ist, dass sich erstmals ein renommierter Intellektueller gegen eine von der Politik verordnete „Sprachpolizei“ und „Sprachreinigung“ gewehrt hat. Vielleicht überlegt sich die Elite einmal, wie entmündigt der Bürger sich tatsächlich vorkommt.

Das vielgescholtene Ungarn will nun ein Referendum, eine Volksbefragung abhalten, ob das Land sich an Flüchtlingskontingenten beteiligen soll oder nicht. Wenn das keine direkte Demokratie ist, dann weiß ich auch nicht mehr!

Wo, Frau Merkel & Co., bleibt die Einbeziehung der Deutschen in Ihre desaströse Politik, die nicht nur das eigenen Land, sondern ganz Europa spaltet?

Anstatt mit drohendem Zeigefinger auf jene zu zeigen, die ihr Volk in die Entscheidungsfindung mit einbeziehen, sollte man sich lieber mal an die eigene Nase fassen!


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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

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