Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (2): "Die Europäische Union & Freimaurer-Netzwerke"

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BRITISCHER JOURNALIST: EUROPÄISCHE FREIMAURERLOGEN AUF ALLERHÖCHSTER EBENE+++VERBINDUNGEN ZU NATIONALEN REGIERUNGEN UM POLITISCHE ENTSCHEIDUNGEN ZU MANIPULIEREN+++HAIDER WAR FÜR GEEINTES EUROPA ABER NICHT UNTER DIKTATUR DER EU+++ER PROPHEZEITE DAS AUSEINANDERBRECHEN DER UNION+++WURDE ER DESHALB ERMORDET?+++

Organisierte Kriminalität, Freimaurer-Netzwerk und EU-Politik

Jörg Haiders ehemaliger Parteifreund Ewald Stadler erklärte, dass die EU das wichtigste Instrument der freimaurerischen Politik sei, sozusagen ihr „Motor und Wirkhebel“.

Die Symbolik der EU sei vom blau der Flagge bis zu den zwölf Sternen „eindeutig freimaurerisch“. Zudem würden sich die Logenbrüder und ihre Parteien gegen jede staatliche Autorität stellen, bis diese unter „maurerische Kontrolle“ gebracht worden sei.

Der britische Journalist Brian Freemantle beschäftigte sich bereits Mitte der Neunziger Jahre mit dem Netzwerk der Freimaurer in der europäischen Politik. Nach eigenen Worten wurde er selbst in die Freimaurerei eingeführt.

„Es ist kaum verwunderlich, dass ich auf die größten Schwierigkeiten bei meinen Recherchen stieß, als es um Auskünfte ging, die den Zusammenhang von Mafia, europäischer Freimaurerei und der Europäischen Kommission in Brüssel beleuchten sollten, jenem nicht gewählten Exekutivorgan der Europäischen Union, schrieb er in The Octopus, Europe in the Grip of organised Crime (deutsch: Importeure des Verbrechens – Europa im Griff der organisierten Kriminalität).

„Eine weitere Hilfe erfährt das organisierte Verbrechen durch Ableger europäischer Freimaurerlogen. Diese Logen verraten sich durch das Wort ‚Orient‘ in ihrem jeweiligen Namen…

Diese Anklage mache ich weder leichtfertig noch ohne hinreichende Beweise. Sie basiert auf Gesprächen mit besorgten Beamten der britischen Loge, mit Europa-Abgeordneten und von Attentaten bedrohten Männern, die mutig genug waren, sich öffentlich von ihren Verbindungen zu diesen Logen zu distanzieren…“

Und weiter: „Ich wurde von…Abgeordneten des Europaparlaments davon überzeugt, dass häufig Freimaurerschilde vorgehalten werden, um Bürokraten aus diesen Logen zu schützen, die wichtige Positionen in den ständigen Einrichtungen der Europäischen Union innehaben.

Dieses Freimaurertum ist politisch ausgerichtet und sichert sich so den Einfluss, des es ausübt. Und der ist nicht gering. Es existieren europäische Logen, die auf allerhöchster Ebene Verbindungen zwischen nationalen Regierungen knüpfen, politische Entscheidungen manipulieren und auf kriminelle Weise die demokratischen Prinzipien missbrauchen, zu denen sich die Europäische Union vertraglich verpflichtet hat.“ Und: „Einige Europa-Abgeordnete beklagen, dass die politische Beeinflussung durch die Freimaurer mittlerweile alle Ebenen der Europäischen Union erreicht hat.“

Einer von diesen, der zu seiner persönlichen Sicherheit anonym bleiben will, erklärt: „Die Freimaurer operieren auf politischer Ebene, zum verdeckten Vorteil verschiedener europäischer Länder, aus deren Hauptstädten die Direktiven der Logen kommen. Natürlich gibt es immer wieder Interessenskonflikte, die sind unvermeidlich. Sie werden für gewöhnlich absolut geheim geregelt; ein Zugeständnis hier für ein Zugeständnis dort.“

John Tomlinson, Mitglied des EU-Haushaltkontrollausschusses, der die Idee unterstützte, ein Register der Freimaurer innerhalb der ständigen Einrichtungen der Union einzurichten, erklärte bereits 1993: „Ich bin kein Anhänger einer Verschwörungstheorie. Aber der Einfluss, den sie in allen Institutionen haben, gefällt mir nicht. Auch nicht, dass Geheimbünde ein Teil von ihnen sind.“

Ein anderer britischer Informant, selbst ein Logenbruder, sprach davon, dass die Freimaurerei in Brüssel eine „schleichende, heimliche Einflussnahme“ betreibe, die es zu bekämpfen gelte.

Brian Freemantle bezeugt und belegt seine eigenen Recherchen zum Thema Freimaurer und EU damit: „Mein Bericht über die Unterwanderung der Europäischen Union durch Freimaurer und Mafia basiert nicht auf Treffen nur eines einzigen Mannes, der darüber vielleicht nur phantasiert. Ich habe darüber mit insgesamt sechs jetzigen und ehemaligen Europa-Abgeordneten gesprochen sowie mit Leuten, die vertraut sind mit der Kommission, mit Luxemburg und Straßburg. Nach den wichtigsten dieser Treffen bat ich meine Gesprächspartner, meine Notizen zu überprüfen und sie gegebenenfalls zu ergänzen. Jeder, mit dem ich sprach, hatte vier oder mehr Jahre im Europäischen Parlament oder den sonstigen Einrichtungen der Union gearbeitet.“

Der Chef der italienischen Partei „Lega Nord“, Umberto Bossi, erklärte im August 2000, dass dieses Europa der „Kommunisten und Freimaurer“ einen Jörg Haider brauche.

SIEHE HIERZU AUCH: https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/fakten-und-verschwoerungen-der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-1-8-jahre-danach-muss-endlich-die-wahrheit-ans-licht/

Jörg Haider und die Europäische Union

In seinem Buch Freiheit, die ich meine – Das Ende des Proporzstaates, Plädoyer für die Dritte Republik schrieb Jörg Haider bereits 1993 was er von der (damaligen) europäischen Politik hielt:

„Die auf dem Boden der Aufklärung gewachsenen, für Europa prägenden Ideen und Gesellschaftssysteme sind überholt, am Ende oder überhaupt gescheitert. Das gilt für den Sozialismus ebenso wie für den Liberalismus in seiner heutigen Ausprägung…Es geht dabei immer wieder darum, einen Weg zu finden, die größtmöglichste Freiheit für alle Menschen zu garantieren und dafür zu sorgen, dass die Menschenwürde gewahrt bleibt.“

Und weiter: „Die klassischen Ideologien haben ausgedient. Der Versuch, perfekte Gesellschaftssysteme zu errichten und ideologische Dogmen durchzusetzen, ist nach den bitteren Erfahrungen der Geschichte des 20. Jahrhunderts gescheitert…Freiheit ist das einzige Regulativ, um totalitäre Ideen zu entschärfen. Deshalb ist es auch sinnvoller, einem System unvollendeter Freiheit zu vertrauen, als sich in einem System vollendeter Unfreiheit wieder zu finden.“

In Bezug auf den Sozialismus schrieb Haider: „Es ist notwendig, einen deutlichen Trennungsstrich zum Sozialismus in seinen verschiedenen Spielarten zu sehen. Seine Verheißung von sozialer Gerechtigkeit als Grundlage persönlicher Freiheit ist im bürokratischen Zentralismus der realen Wohlfahrtsstaaten als Trugbild entlarvt worden.“

Und in Hinblick auf die damalige EG (Europäische Gemeinschaft als Vorgänger und einer der drei Säulen der Europäischen Union/d.A.): „Ein Europa der Bürokraten und Konzerne will die Rechnung ohne die Bürger machen!“

Schon früh brachte Haider auch Freimaurer und EU zusammen. So wandte er sich im Mai 1994 in Stuttgart gegen die „Machtzusammenballung in Brüssel“. Die Bürger müssten selbst entscheiden können, „ob die DM abgeschafft oder irgendein Esperanto-Geld eingeführt wird.“ Damit nahm er wohl Bezug auf die Freimaurer.

Im selben Jahr ächtete er auch den damaligen SPÖ-Bundeskanzler Franz Vranitzky, der sich für einen EU-Beitritt einsetzte. Er würde dabei „außerösterreichische Aufträge“ erfüllen, erklärte Haider. Das hätte mit seiner „Mitgliedschaft bei den Freimaurern“ zu tun. Der Bundeskanzler wäre „fremdbestimmt“ und würde im „Auftrag der Freimaurer und der Bilderberger“ handeln.

Auf die Frage der Kleinen Zeitung (1989) welche geschichtlichen Gestalten Haider am meisten verabscheute, antwortete er: „Churchill und Stalin.“ Es liegt wohl auf der Hand, dass Jörg Haider nicht gerade große Sympathien für den russischen Diktator Josef Stalin und seinen marxistisch-leninistisch geprägten  Kommunismus hegte, ihn also aus politischer Weltanschauung heraus verabscheute. Winston Leonard Spencer Churchill jedoch war neben seiner späteren politischen Tätigkeit als zweimaliger britischer Premierminister auch Hochgradfreimaurer. 1901 wurde er  in die „United Studholme Lodge No. 1591“ in London aufgenommen und schließlich Mitglied der „Rosemary Lodge No. 2851“, ebenfalls in London.

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Haider hatte nie einen Hehl daraus gemacht, was er von der Freimaurerdominierten EU mit ihrer „zentralistischen Tendenz“ hielt, wie sie jetzt institutionalisiert ist, nämlich nicht viel. Sie sei „genauso unmoralisch und dekadent wie das alte Rom“. Er wollte keinen „europäischen Zentralstaat“ in der die „Avantgarde regieren wollte“, sondern ein „Europa der Bürger“ mit Mitbestimmungsrecht. Er stellte die EU zwar nicht in Frage, wollte sie aber nicht „so“.

Andererseits hatte die „herrschende Elite“, wie es Haider-Biografin Christa Zöchling (Haider – Eine Karriere) einmal ausdrückte, wohl immer gewusst, wes „Geistes Kind“ der Kärntner Landeshauptmann war: jemand, der nationale Standpunkte verteidigte und damit Gegner eines globalen EU-Staates und der „EU-Chaoten“.

In seinem Buch Freiheit, die ich meine wurde er diesbezüglich konkret, in dem er die Worte Václav Havels zitierte („Neue Chancen und gemeinsame Verantwortung in Mitteleuropa“ in: Salzburger Nachrichten v. 16.03.93): „Die moderne europäische Geschichte ist eine Geschichte des Suchens nach der nationalen Eigenständigkeit und demokratischen Identität. Diese zwei Ziele schließen einander nicht aus, sondern im Gegenteil, sie bedingen einander. Nationale Eigenständigkeit … bedeutet Freiheit der Nation, basiert jedoch nicht auf dem Gefühl ihrer Überordnung, sondern auf dem Gefühl ihrer Zusammengehörigkeit mit den anderen. Ein freies Volk kann nur aus freien Menschen bestehen. Ausdruck der menschlichen Freiheit ist die Demokratie. Darum wird wirkliche nationale Eigenständigkeit nur von einem demokratischen Rechtsstaat gesichert.“

2001 erklärte Haider: „Das selbstgebastelte Schreckgespenst der ‚guten Europäer’ in Brüssel heißt ‚Nationalstaat’…“ Kritiker warfen ihm vor einen neuen „Austro-Nationalismus“ mit der Parole „Österreich zuerst“ geschaffen zu haben, der sich gegen die EU wandte. Im Sommer 2008 attackierte er diesbezüglich die Altparteien: „SPÖ und ÖVP sind die größten Unterstützer der EU-Chaoten in Brüssel und haben den Reformvertrag gegen den Willen der Österreicherinnen und Österreicher durchgepeitscht, indem sie dem Volk das Mitbestimmungsrecht geraubt, die Demokratie ausgeschaltet und unsere Bundesverfassung gebrochen haben.“

Ebenso unmissverständlich erklärte Jörg Haider am 14. September 2008, also zwei Wochen vor der Nationalratswahl, aus der er als Sieger hervorgehen sollte:

„Ich bin für ein geeintes Europa, aber nicht unter der Diktatur der EU. Die EU wird in wenigen Jahren auseinanderbrechen.“

Und selbst noch drei Tage (!) vor seinem mysteriösen Tod am 8. Oktober 2008 machte er in Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrise deutlich:

„Die vergangenen Tage haben gezeigt, dass die EU nicht in der Lage ist koordiniert vorzugehen und mit einer Stimme zu sprechen. Dies bestätigt einmal mehr die Kritik der österreichischen Bevölkerung an der EU.“

Gedanken also, die nicht in das Konzept des EU-Establishment passten, mehr noch: sogar gefährlich für es war. Denn schon einmal hatte sich Haider, der einst gegen den Beitritt Österreichs in das europäische Staatenbündnis war,  ein – letztlich aber erfolgloses – Volksbegehren gegen die Einführung des Euro initiiert und eine Volksbefragung über die umstrittene EU-Verfassung befürwortet,  denn er wollte, „dass sich die Bürger in dieser EU wieder finden und etwas mitzureden haben.“

Bei der letzten Nationalratswahl, die Haider noch miterlebte (2008) trat er mit seiner BZÖ massiv für eine Volksabstimmung zum EU-Reformvertrag ein (ebenso wie die FPÖ). Mit diesem Motto traf er mit seinem BZÖ offensichtlich den Nerv der Wähler im Gegensatz zu den Altparteien, die den Bürgern eine solche Volksabstimmung vorenthalten wollten – nach dem Motto: Das Volk wäre zu dumm dazu, die komplexen Zusammenhänge zu verstehen. Für diese Einstellung wurde die SPÖ und ÖVP – im wahrsten Sinne des österreichischen Wortes – dann auch „abgewatscht“.

„Auch den globalen und europäischen Eliten konnte der neue Erfolg der nationalen Rechten in Österreich kaum ins Konzept passen“, meint Gerhard Wisnewski. „Ein rechts (mit-) regiertes Österreich könnte weitere Unruhe in die Europäische Union bringen und – schlimmer noch – andere EU-Staaten mit seinen Ideen anstecken.“

Diese Gefahr war durchaus real, denn schon einmal hatte es Jörg Haiders Partei (damals FPÖ) geschafft, in die Regierung Österreichs einzutreten. Im Oktober 1999 wurde die FPÖ  bei den Nationalratswahlen (26,9 Prozent) knapp zweitstärkste Kraft hinter der SPÖ (33,2 Prozent) und bildete nach erfolglosen Koalitionsverhandlungen zwischen Rot-Schwarz schließlich gemeinsam mit der ÖVP eine Regierungskoalition.

Das führte zu einer bislang unvergleichlichen globalen Stigmatisierung und Ausgrenzung der legitim gewählten Regierung und vieler seiner Politiker – zuallererst natürlich Jörg Haider -, ja des ganzen österreichischen Volkes durch die Freimaurerdominierte EU.

 

FORTSETZUNG FOLGT!

Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Dieser Content ist ein aktualisierter Auszug aus meinem Buch (in dem alle Quellenangaben zu finden sind):

Cover Logenmord Jörg Haider

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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