Fatales Mainstream-Märchen? Sind "Helden-Syrer" selbst Terroristen? Eine Chronologie des Versagens der Politik, der Sicherheitsbehörden & der Medien!

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MAINSTREAM-MEDIEN BLAMIEREN SICH +++DAS „ALBAKR-MÄRCHEN“ BRÖCKELT+++FATALES VERSAGEN DER POLITIK, SICHERHEITSBEHÖRDEN & MEDIEN+++SIND DIE „HELDEN VON LEIPZIG“ SELBST TERRORISTEN?+++


Das „Jaber Albakr-Märchen“ hat sein gestern Nacht seinen dramatischen Höhepunkt erreicht. Der Flüchtlings-Terrorist hat sich wohl in seiner Zelle erhängt.

Bevor ich näher darauf eingehe, nachfolgend zuerst eine Chronologie des Versagens der Politik, der Sicherheitsbehörden und der Medien:

  • Jaber Albakr soll im Februar 2016 ILLEGAL nach Deutschland eingereist sein.
  • Dennoch wird sein Asylantrag im Juni 2016 von den Behörden ANERKANNT.
  • Zuvor reiste er wohl mehrere Male im Herbst 2015 in die Türkei.  Nach seiner Rückkehr habe er sich stark verändert. Die Auswertung seiner Facebook-Seite zeige, dass der 22-Jährige spätestens seit Januar dieses Jahres mit dem IS sympathisierte.
  • Albakr gerät ins Visier von gleich mehreren Geheimdiensten: Amerikanischen, französischen und deutschen Sicherheitsbehörden. Konkret wurde er dabei von deutschen Sicherheitsbehörden überprüft, allerdings „ohne Treffer“.
  • Er soll nicht nur über das Internet mit der Terrormiliz Islamischer Staat in Verbindung gestanden haben, sondern bereitete einen Anschlag auf den Berliner Flughafen vor.
  • Der deutsche Auslandsgeheimdienst (BND) führt ihn als Terrorverdächtigen.
  • Der deutsche Inlandsgeheimdienst (Verfassungsschutz) übernimmt seine Observierung. Albkar besitzt „profunde Kenntnisse“ in der Herstellung von Sprengstoff, vor allem von solchem, wie er bei den Anschlägen in Brüssel und Paris verwendet wurde.
  • Der Verfassungsschutz wendet sich mit brisanten Informationen an die Bundesanwaltschaft und an das Bundeskriminalamt.
  • Beide Behörden wollen den Fall NICHT übernehmen, trotz zweithöchster Alarmstufe! Damit wird auch nicht die Antiterroreinheit GSG 9 der Bundespolizei in die Spur gebracht.
  • Daraufhin wendet sich der Verfassungsschutz an das Landekriminalamt Sachsen.
  • Die weitere Observierung ist so „stümperhaft“, dass die Überwachungsbeamten sogar bei den  Nachbarn Aufmerksamkeit erregen! Diese berichten davon, dass der Syrer wenig aufgefallen sei, dafür aber die Polizisten, die eifrig Fotos machten!
  • Zuvor soll Jaber Alkabr mit fünf anderen Bewohnern in einer Hochparterrenwohnung nur etwa einen Kilometer entfernt gelebt haben. „Es gab oft Stress und blutige Schlägereien, wenn sie bis nachts gefeiert haben“, erzählt ein Anwohner.
  • Eilig bereitet das LKA den Zugriff vor.
  • Dabei kommt es, wie ein Insider erklärte, zu einem TOTALAUSFALL in der Abstimmung zwischen dem MEK (Mobilem Einsatzkommando) und dem SEK (Spezialeinsatzkommando).
  • Obwohl Albakrs Handynummer bekannt gewesen ist, kann er nicht in der Wohnung geortet werden.
  • Trotz massiver Einsatzkräfte, die am frühen Samstagmorgen in der Plattenbausiedlung in Chemnitz sind, wo er sich aufhielt, gelingt es dem Syrer mit einem Rucksack die Wohnung zu verlassen. Das ist gegen 7.04 Uhr.
  • Die Beamten geben mehrere Schüsse (Warnschüsse?) ab, dennoch läuft er den Einsatzkräften davon und verschwindet in einer Fußgängerunterführung. U.a. war die „Spezialausrüstung“ der Beamten „zu schwer“, um die Verfolgung aufzunehmen.
  • Erst gegen 12.15 Uhr stürmt das SEK die Wohnung. Dabei finden die Beamten eine Weste, 500 Gramm bereits gemischter Sprengstoff und etwa ein weiteres Kilo Chemikalien, die zum Bombenbau geeignet sind. Außerdem stellt die Polizei Zünder sicher und Teile, die nach erster Bewertung zur Herstellung von Rohrbomben gedient haben könnten.
  • Albakr ist nicht der Mieter der Wohnung, sondern ein Bekannter, der festgenommen wird.
  • Auf der Jagd nach dem Terrorverdächtigen sperrt das SEK am Sonntagnachmittag das Chemnitzer Yorckgebiet ab – und greift wieder zu! Anwohner hörten zuerst eine Detonation in der Clausewitzstraße. Grund: Die Einsatzkräfte warfen Blendgranaten, bevor sie die Wohnung im Erdgeschoss stürmten.  Laut LKA ist eine Person vorläufig in Gewahrsam genommen worden. Der Plattenbau liegt nur acht Kilometer vom mutmaßlichen Bombenlabor entfernt. „Dort gab Hinweise auf bestehende Kontakte zum Tatverdächtigen“, heißt es vom Landeskriminalamt.
  • Dennoch ist Albakr weiter auf der Flucht.
  • Hinter vorgehaltener Hand wird davon gesprochen, dass die Fehler des Chemnitzer Einsatzes auf regionaler Ebene liegen.
  • Die Huffington Post fragt beim BKA, dem Verfassungsschutz und auch beim LKA Sachsen über die Pannen nach. Fazit: KEINE STELLUNGNAHME.
  • Erst kurz nach Mitternacht am Montag gelingt es, Albakr in Leipzig zu fassen. Und das, nachdem er annährend 1,5 Tage mutmaßlich mit gefährlichem Sprengstoff im Gepäck fliehen und untertauchen konnte.
  • Die Polizei in Sachsen twittert: „Wir sind geschafft aber ÜBERGLÜCKLICH: der Terrorverdächtige Albakr wurde in der Nacht in Leipzig festgenommen.
  • Nach dem Polizeieinsatz in Chemnitz, bei dem al-Bakr entkommen konnte, hat Hagen Husgen, Chef der Polizeigewerkschaft GdP in Sachsen, Kritik zurückgewiesen, der Einsatz sei misslungen. Wenn es Pannen gegeben habe, dann würden diese aufgearbeitet, so Husgen. Man müsse aber auch das Ergebnis sehen, dass der Tatverdächtige am Ende gefasst wurde, ohne dass es zu einem Anschlag gekommen ist.
  • Matthias Heinrich von N24 gibt am 10. Oktober 2016 in einer Liveschalte aus Berlin gegen 7.30 Uhr zum Besten: „Dieser Fall ist natürlich auch – das muss man sagen – Wasser auf den Mühlen von Populisten, die natürlich jetzt natürlich hetzen werden. Aber man muss dazu sagen, es ist EIN Syrer von Hunderttausenden, die hier Zuflucht gesucht haben und Hilfe gesucht haben. Es ist also ein eher vielleicht zu VERNACHLÄSSIGENDER FALL, wenn man das so mal salopp sagen darf.“
  • Ein zu vernachlässigender Fall, wenn ein Flüchtlings-Terrorist den Berliner Flughafen in die Luft sprengen will! Ich bin fassungslos über so viel Unverfrorenheit bei der Berichterstattung!!!
  • Dann die überraschende Wendung: Drei Syrer nehmen Jaber Albakr bei sich auf. Durch Facebook-Posts erkennen sie, dass es sich bei dem Mann um den gesuchten Terroristen handelt.
  • „Er bot uns Geld“, sagt Flüchtling Mohamed A. „Er sagte, dass er von ISIS 10 000 Dollar bekommen hat. Wenn er den Koffer mit dem Sprengstoff an einem deutschen Flughafen abgestellt habe, würde er noch viel mehr bekommen. Davon würde er uns so viel geben, wie wir wollen.“
  • Doch die drei Syrer schlagen das Angebot aus, fesseln Albakr mit Stromkabeln und rufen die Polizei, die ihn nur noch abholen muss.
  • Aber glaubt das wirklich einer? Sondereinsatzkommandos und Geheimdienstler schaffen es nicht, dem Flüchtlings-Terroristen habhaft zu werden und dann wird er ihnen sozusagen gefesselt vor die Füße geworfen? Schön mit Fotos für die Presse inszeniert: Ein aus dem Mund blutender Albakr im Schwitzkasten eines Landsmannes, an den Füßen gefesselt mit Kabelbindern. Woher hatten sie diese denn? Einfach so zu Hause herumliegen oder wie? Ich jedenfalls glaube dieses Märchen nicht!

Dennoch gibt es andere, die das glauben WOLLEN: Denn nun kann sich die Mainstream-Presse nicht mehr zurückhalten, jubelt, feiert, applaudiert, ist außer Rand und Band über so viel Hilfe der Syrer, die das geschafft haben, wozu hunderte  Polizisten und Geheimdienstler selbst nicht in der Lage waren: einen gefährlichen Terroristen zu überwältigen und ihn sozusagen als „Paket verschnürt“ auszuliefern.

Beispielsweise schreibt die Welt:

Sie sind Deutschlands erste syrische Helden. Zweifellos wird der Islamische Staat, zu dem der Bombenbauer al-Bakr wohl Beziehungen hatte, ihnen nach dem Leben trachten. Vielleicht werden wir deshalb diese Helden niemals öffentlich feiern können, obwohl sie ihr Leben riskiert haben, um ihr Gastland zu schützen. Sie verdienen (…) das Bundesverdienstkreuz.“ 

Die „Helden von Leipzig“ werden nicht nur verklärt, sondern dermaßen hochstilisiert, dass Kamera- und Fototeams aus ganz Deutschland anreisen, um ja ein Bild oder ein Interview mit ihnen zu bekommen.


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Und auch Politiker sind nicht mehr zu halten!

„Die jungen Männer haben das Bundesverdienstkreuz verdient“, sagte der SPD-Verteidigungsexperte Johannes Kahrs. „Was sie getan haben, zeugt von tiefem Respekt gegenüber ihren deutschen Gastgebern. Mehr Ankommen, mehr Integration ist kaum vorstellbar. Das ist vorbildlich.“

Auch der CDU-Außenpolitiker Jürgen Klimke hält eine Auszeichnung der jungen Männer mit dem Bundesverdienstkreuz für angemessen. Eine solche Ehrung sei ein „starkes Signal in beide Richtungen – in die deutsche Bevölkerung und gegenüber anderen Flüchtlingen: Anerkennung, Dank und Mut lohnt sich“, sagte Klimke. Er werde sich persönlich dafür einsetzen.

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Ansgar Heveling (CDU), forderte, über die Asylanträge der drei Bezwinger al-Bakrs rasch zu entscheiden. „Was die drei gemacht haben, ist eine couragierte und sehr anerkennenswerte Leistung“, sagte er. „Die Asylanträge sollten rasch, aber normal geprüft werden wie andere Anträge auch. Und sicher wird es auch eine Gelegenheit geben, ihre engagierte Tat angemessen zu würdigen.“


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Doch dann der Supergau für die entfesselte Medienhorde:

Jaber Albakr beschuldigt die drei „Syrer-Helden“ aus Leipzig-Paunsdorf , die auf Wunsch von so vielen sogar das Bundesverdienstkreuz bekommen sollen, der „Mitwisserschaft“. Sie sollen in die Anschlagspläne involviert gewesen sein, wie es aus gut informierten Kreisen heißt.

Auf gut deutsch: Die „Helden“ sollen entweder an den Anschlagsvorbereitungen auf den Berliner Flughafen mitgeholfen haben und/oder ihn mit ihm hätten durchführen sollen. Anstatt also dass sie einen Terroranschlag verhinderten, hängen sie mutmaßlich mit drin!

Das ist wie ein Schlag ins Gesicht aller Buntverklärten. Schnell wird postuliert, dass dies vielleicht bloß eine Schutzbehauptung Albakrs sei.

Doch wer die gestrige Pressekonferenz zu den aktuellen Flüchtlingszahlen mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière gesehen hat, ahnte schon, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Nämlich auf die Frage eines Reporters hin, warum er nicht ausdrücklich den Syrern dankte, die den Terroristen festgesetzt hätten, drückte er sich konkret davor.

Wohl weislich. Denn der Bundesinnenminister hatte sicher schon Kenntnis davon, WAS Albakr da auspackte. Es wäre ein politischer Skandal gewesen, wenn de Maizière vor laufenden Kameras dann mutmaßlichen Mitgliedern einer IS-Terrorzelle gedankt hätte!

Dann erneut eine dramatische Wendung: Nachdem sich Albakr im Hungerstreik befunden hat (er soll auch Lampen zerschlagen und Steckdosen manipuliert haben), wird gestern Nacht bekannt, dass er sich in seiner Zelle in der Justizvollzugsanstalt in Leipzig mit seinem T-Shirt erhängt haben soll!

Wie bitte? Albakr wurde ständig beobachtet. Wie soll er das denn geschafft haben?

Laut seinem Pflichtverteidiger Alexander Hübner war er der derzeit bestüberwachteste Gefangene in Deutschland (n-TV, 13.09.16). Die BILD will jedoch wissen, dass seine Zelle nur einmal pro Stunde bewacht worden sein soll.

Das Sächsische Staatsministerium der Justiz schreibt in einer Pressemitteilung: „Suizid des Terrorverdächtigen Al-Bakr. Am Abend des 12. Oktober 2016 hat sich der der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat hauptverdächtige Jaber Al-Bakr in der Justizvollzugsanstalt Leipzig im Haftkrankenhaus das Leben genommen. Einzelheiten werden im Rahmen einer Pressekonferenz bekanntgegeben.“

Auch an diesen Suizid glaube ich nicht, wie ich nicht an das ganze Albakr-Märchen glaube. Fakt scheint zu sein, dass er tatsächlich einen Anschlag plante und die Sicherheitsbehörden ihm auf die Spur kamen. Doch dann das Debakel, bei dem er fliehen konnte, die unglaubwürdige Festsetzung durch eigene Landsleute – kamera- und mediengerecht aufbereitet.

Und kurz, nachdem Albakr genau diese als „Helden“ gefeierte Flüchtlinge als „Mitwisser“ bezeichnet, ist er tot? Nein – das erinnert ja schon an die NSU-Affäre, so unglaubwürdige und mit so vielen Zufällen gespickte Szenarien gibt es da.

Dass der Bundesinnenminister sich davor scheute, die „syrischen Heroen“ in seinen Dank mit einzubeziehen, hatte wohl tatsächlich seinen Grund.

Wahrscheinlich waren diejenigen, die Albakr ausgeliefert haben, selbst in die Anschlagsvorbereitungen involviert. Vielleicht bildeten sie sogar die IS-Terrorzelle? Doch als Albakr auffiel, musste er verschwinden. Der Anschlag war ohnehin vom Tisch, weil alles bekannt war. Warum ihn also nicht selbst ausliefern, das Lob und das Vertrauen der Behörden, der Medien, der Öffentlichkeit bekommen?

Dieses Szenario ist weitaus glaubwürdiger, als das was Ihnen von der euphorischen Presse präsentiert wird.

Finden Sie nicht auch?


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Quellen:

http://www.huffingtonpost.de/2016/10/09/totalausfall-bei-einsatz-in-chemnitzso-entkam-bombenbastler-jaber-albakr_n_12414308.html

http://www.bild.de/regional/chemnitz/isis-terroristen/ein-arabischer-brief-und-ein-koran-dann-waren-sie-weg-48207344.bild.html

http://www.n-tv.de/politik/Polizei-fasst-Terrorverdaechtigen-al-Bakr-article18821076.html

http://www.huffingtonpost.de/2016/10/11/deutschland-hat-seine-ers_n_12436422.html

http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/al-bakr-beschuldigt-syrer-aus-leipzig-des-mitwissertums-100.html

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_79242888/syrer-verhindern-anschlag-politiker-fordern-bundesverdienstkreuz.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/video158700957/Politiker-fordern-Bundesverdienstkreuz-fuer-Syrer.html

https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-jaber-albakr-anschlag-syrer-selbstmord-tot-tod-suizid-chemnitz-172418

http://www.bild.de/news/inland/isis-terroristen/terrorist-48262458.bild.html


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