"Kinderschändernetzwerk, Peggy Knobloch & die NSU!" 7 unbequeme Fragen.

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WAR PEGGY OPFER EINES KINDERSCHÄNDERRINGS?+++NSU ALS „ZULIEFERER“ FÜR NETZWERK?+++WARUM WURDEN SPUREN UND HINWEISEN NICHT SCHON FRÜHER NACHGEGANGEN?+++PANNEN ODER VERTUSCHUNG?+++


Am 7. Mai 2001 verschwindet die neunjährige Peggy Knobloch aus dem oberfränkischen Lichtenberg. Die Polizei geht noch immer davon aus, sie sei nach der Schule auf dem Heimweg zwischen 13 und 14 Uhr entführt worden .

Nach ihrem Verschwinden wird der geistig behinderte Ulvi K. verhaftet und wegen Mordes angeklagt. Er gesteht Peggy umgebracht zu haben, widerruft aber wieder. Dennoch wird er im April 2004 vor dem Landgericht Hof schuldig gesprochen und zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Die Leiche des Mädchens oder sonstige Beweisspuren gibt es zu diesem Zeitpunkt nicht.

Im Dezember 2013 ordnet das Landgericht Bayreuth die Wiederaufnahme des Verfahrens an und im Mai 2014 wird Ulvi K. freigesprochen.

Im Juli 2016 werden Peggys sterblichen Überreste in einem Waldstück in Thüringen entdeckt. Rund zwölf Kilometer Luftlinie von ihrem Heimatort Lichtenberg entfernt.

Im Oktober 2016 wird bekannt dass an einem Stofffetzen am Fundort ihrer Leiche die DNA-Spuren des NSU-Mitglieds Uwe Böhnhardt gefunden wurden.

Ihm wird zur Last gelegt, zusammen mit seinem Komplizen Uwe Mundlos neun Migranten und die Polizistin Michèle K. getötet zu haben. Böhnhardt und Mundlos sollen sich 2011 in Eisenach erschossen haben.

Nun wird darüber spekuliert, ob sie nicht auch Peggy ermordet haben und vielleicht sogar weitere Kinder? Denn in ihrem Wohnmobil wurden auch Kindersachen gefunden.

Von großem Interesse für die Ermittler ist auch eine Hütte von Nazi-Freunden der NSU-Terroristen, die im Wald bei Lichtenberg  liegt. Und damit in unmittelbarer Nähe sowohl zum Ort des Verschwinden von Peggy als auch zum Fundort ihrer Leiche.

Nach dem Auffliegen des NSU fanden die Ermittler Kinderpornos auf einem Computer von Beate Zschäpe (41), auf den aber auch Böhnhardt Zugriff gehabt haben könnte. Der strafbare Besitz von Kinderpornografie wurde allerdings nicht weiter verfolgt, weil Zschäpes mutmaßliche Mittäterschaft an den zehn NSU-Morden schwerer wog. Die Staatsanwaltschaft stellte das Kinderporno-Verfahren 2013 ein.

Und: Schon Ende der 1990er-Jahre war gegen die Nazi-Braut wegen Kinderpornografie ermittelt worden – bis das Trio 1998 in den Untergrund abtauchte.

Quelle


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Dementsprechend gibt es drängende Fragen:

Frage 1: Die sterblichen Überreste von Peggy wurden am 2. Juli 2016 von einem Pilzsammler gefunden. Wie konnten Hundertschaften der Polizei mit Spürhunden, die die Gegend nach ihrem Verschwinden abgesucht haben, die Leiche nicht finden? War sie damals noch am Leben? Gab es noch keine Leiche? Oder wurde sie von den Beamten „übersehen“?

Frage 2: Warum wurde das Stück Stoff (das evtl. von einer Decke stammt) mit der DNA von Böhnhardt, erst bei der zweiten Untersuchung des Leichenfundorts von der Polizei gefunden? Wurde auch dieses Beweisstück zunächst „übersehen“ oder ist es vielleicht später dazu gelegt worden?

Frage 3: Der Stofffetzen lag nicht unmittelbar neben Peggys Skelett. Lag er zufällig im Wald, weil vielleicht jemand eine Decke weggeworfen hat? Ausgerechnet mit der DNA von Böhnhardt in der Nähe von Peggys Leiche? Wirklich nur ein fast unmöglicher Zufall oder wird hier irgendetwas konstruiert? Oder wurde in der Decke die Leiche des Mädchens eingewickelt?

Frage 4: Welche Verbindungen gibt es zu den Pädophilen im Umkreis, zu Peggy und zu Böhnhardt?

Der Spiegel berichtet hierzu: Offensichtlich lebte Peggy Knobloch umgeben von Pädophilen. In einem Gasthaus in der Nachbarschaft der Familie Knobloch traf sich nach Erkenntnissen der Fahnder regelmäßig eine Clique, die Kinderpornografie getauscht haben soll. Gegenüber von Peggys Elternhaus lebte ein Mann, der wegen sexuellen Missbrauchs kleiner Mädchen zu Haftstrafen verurteilt wurde.

Ein Halbbruder des Nachbarn, der häufig zu Besuch war und später als Hauptverdächtiger galt, wurde wegen schweren Missbrauchs seiner kleinen Tochter und eines weiteren Mädchens zu langer Haft verurteilt. Auf dem Computer des Bruders, der in der Wohnung über Peggy lebte, fand sich ebenfalls Kinderpornografie. Auch Uwe Böhnhardt war 1993 nach einem Mord an einem neunjährigen Jungen in Jena in den Blick der Ermittler geraten, dann aber nur als Zeuge vernommen worden. Hatte Böhnhardt Kontakt mit einem Pädophilen aus Lichtenberg?

Quelle

Frage 5: Wie sieht es mit den Besuchern aus, die bei Peggys Mutter ein und aus gingen?

2013 rollte die bereits dritte Soko Peggy den Vermisstenfall noch einmal auf und vernahm stundenlang die Mitbewohner von Peggys Mutter. Dabei stellte sich heraus, dass sehr häufig Zimmer im Haus an Kollegen von Peggys Stiefvater untervermietet wurden. Die Männer, meist Lkw-Fahrer, konnten dort mehrere Wochen im Jahr übernachten und hatten engen Kontakt zur Familie.


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Kannte einer von ihnen auch den Neonazi Böhnhardt? Brachte er ihn vielleicht sogar mit nach Lichtenberg? Hatte jemand Böhnhardts Decke im Auto? Wer waren die Männer? Lässt sich heute noch herausfinden, wer wann bei Knoblochs Gast war?

Quelle

Frage 6: Zwei Nachbarn wollen Peggy an der Hand einer dunkelhaarigen jungen Frau gesehen haben, die mit ihr über eine Wiese in der Nachbarschaft lief. Warum ging die Polizei davon aus, dass es diese Frau nie gab bzw. es sich um eine Mutter aus dem Ort handelte, die mit ihrer Tochter unterwegs war? Handelte es sich bei ihr evtl. um eine Komplizin von Böhnhardt?

Frage 7: Im Fall Peggy gab es eklatante Ermittlungsfehler (nicht nur, dass ein falscher Tatverdächtiger verhaftet und verurteilt wurde), ebenso im NSU-Fall, in dem selbst der Verfassungsschutz kräftig mitmischte. Bis heute bleibt vieles unklar. Arbeitete die NSU-Zelle auch als „Zulieferer“ von Kindern für andere Kreise? Wie etwa Marc Dutroux in Belgien? Hängt der NSU also mit einem Kinderschänderring zusammen? Und wer waren ihre „Abnehmer?“


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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