TAGESSCHAU-Skandal: "Morde von Polizisten an schwarzen Bürgern in den USA sind relevanter als Mord an Freiburger Studentin durch einen Flüchtling!"

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+++FÜR TAGESSCHAU SIND MORDE VON POLIZISTEN AN SCHWARZEN BÜRGERN IN DEN USA RELEVANTER ALS  MORD AN FREIBURGER STUDENTIN+++FALSCH VERSTANDENER TÄTERSCHUTZ WEIL ES SICH MUTMAßLICH UM EINEN FLÜCHTLING HANDELT?+++


In Freiburg wurde die 19-jährige Studentin Maria L. vergewaltigt und dann getötet. Der mutmaßliche Täter: Ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan.

Der Fall sorgte für internationalen Wirbel (Berichterstattung sogar in den USA, England, Schweiz, Österreich etc.).

Siehe dazu meine Blogartikel

https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/05/tagesschau-skandal-kein-tv-beitrag-ueber-mord-an-maria-l-durch-fluechtling-wegen-regionaler-bedeutung-obwohl-die-weltpresse-darueber-berichtete/

Tagesschau-Skandal: Hauptnachrichten verschweigen Vergewaltigung & Mord an Maria L. durch einen afghanischen Flüchtling! War das Opfer selbst „Flüchtlingshelferin“?

Doch die ARD-Tagesschau berichtete am Tag der Pressekonferenz, als die Polizei den mutmaßlichen Täter bekannt gab (ein minderjähriger afghanischer Flüchtling)  NICHT darüber.

Die Begründung:

„Der Fall habe eher „regionale Bedeutung“, zudem gelte bei dem noch minderjährigen Verdächtigen „der besondere Schutz von Jugendlichen (…)

Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Kriminalfall eine regionale Bedeutung. Die „Tagesschau“ berichtet überregional, als Nachrichtensendung für ganz Deutschland (…)

Es gilt die Unschuldsvermutung. Da es sich bei dem Verdächtigen um einen 17-Jährigen handelt, ist bei jeglicher Berichterstattung der besondere Schutz von Jugendlichen und Heranwachsenden zu beachten – unabhängig von deren Herkunft.“

Quelle

In den sozialen Netzwerken folgte ein Shitstorm über diese „Zensur“, weil – wie gesagt – weltweit über den Fall berichtet wurde.

Ich schrieb: Das ist „Tendenz-Journalismus“ pur und vor allem: falsche political correctness!


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Nun sah sich sogar ARD Aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke zu einer Stellungnahme gezwungen, die ich nachfolgend veröffentlichen werde.

Auch zu Zuschauerkommentaren äußerte er sich in einem Video, in dem u.a. ein Zuschauer fragte, warum die Tagesschau „immer wieder über einzelne Morde an Schwarzen berichtet (aber über den Mord an Maria L. in Freiburg nicht/GG)?“

Antwort Gniffke: (…)  Wenn in den USA (…) Polizisten schwarze Bürger umbringen, im Einsatz töten – darüber gibt es ja auch Videodokumente – dann betrifft das ein gesellschaftliches Phänomen. Nämlich das Phänomen der Rassendiskriminierung, das dahintersteckt und das ist ja auch ein Thema, was gesamtgesellschaftlich in den USA doch insofern eine große Rolle spielt und diskutiert wird. Und deshalb ist das für uns ein Thema, das auch in der Tagesschau auftauchen kann. Anders ist das für uns in dem Fall der getöteten Studentin. Ich kann Ihnen sagen, dieser Fall ist fürchterlich und wir sind überhaupt nicht gefühlskalt, aber es ist tatsächlich so, dass es sich um einen Einzelfall, einen Kriminalfall gehandelt hat, der aus unserer Sicht eben nicht diese gesellschaftliche, diese nationale oder internationale Relevanz hat (…)

Quelle

Zusammenfassend: Für die Tagesschau besitzen Morde von Polizisten in den USA an schwarzen Bürger mehr Relevanz, als wenn in Deutschland eine junge Frau von einem Flüchtling vergewaltigt und getötet wird – und das, obwohl die Weltpresse darüber berichtet hat!

Aus dieser Antwort des ARD-Chefredakteurs Aktuell ist das ganze politisierte „Medien-Neusprech“ zu erkennen!

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In Gniffkes schriftlichter Stellungnahme heißt es (Hervorhebungen durch mich):

—————————–

ARD-aktuell

4. Dezember 2016

Der Mordfall von Freiburg

Viele Menschen diskutieren gerade intensiv die Frage, ob die Tagesschau um 20 Uhr am Samstag über die Festnahme eines Tatverdächtigen in Freiburg hätte berichten sollen. In sozialen Netzwerken und in manchen Medien kritisieren Kommentatoren unseren Kurs, nicht über den Mordfall von Freiburg zu berichten. Deshalb nehme ich hier persönlich noch einmal Stellung. Mir fällt es unendlich schwer, jetzt quasi technokratisch zu erklären, nach welchen Nachrichtenkriterien wir diesen Fall bewertet haben. Denn es geht um ein Menschenleben. Was müssen die Eltern, Angehörigen und Freunde des Opfers denken, wenn wir durchdeklinieren, warum es der Tod ihrer Tochter nicht in die Tagesschau geschafft hat. Aber es ist ein wichtiges journalistisches Thema. Deshalb will ich es versuchen.

Jeder Mord ist fürchterlich. Der Fall in Freiburg besonders, weil ein junges Menschenleben ausgelöscht wurde. Die Redakteurinnen und Redakteure bei der Tagesschau sind nicht gefühllos. Aber wir berichten nur sehr selten über einzelne Kriminalfälle. Es gibt im Medienmarkt Redaktionen, die sich auf die Berichterstattung über Kriminalfälle spezialisiert haben und dies in der Regel auch sehr angemessen tun. Die Tagesschau berichtet über gesellschaftlich, national und international relevante Ereignisse. Da zählt ein Mordfall nicht dazu. Das heißt nicht, dass in der Tagesschau Verbrechen niemals thematisiert werden. Natürlich ist die Entwicklung von Verbrechen in Deutschland ein wichtiges Thema. Aber wir können und wir wollen nicht über jeden der circa 300 Mordfälle pro Jahr berichten (wobei interessant ist, dass diese Zahl in den vergangenen 15 Jahren dramatisch abgenommen hat).

Also mussten wir in den vergangenen Tagen prüfen, ob sich der Freiburger Fall von anderen Mordfällen abhebt. Dies haben wir nicht so gesehen und deshalb den Tod der jungen Frau nicht gemeldet. Und genau aus demselben Grund haben wir auch gestern bei der Verhaftung des Tatverdächtigen diesen Maßstab nicht verschoben. Die Herkunft des mutmaßlichen Täters hat also mit dieser Entscheidung nichts zu tun. Im Gegenteil, dass wir kein Problem damit haben, gegebenenfalls auch die Herkunft von Tatverdächtigen zu nennen, konnte man bei unserer Kölner Silvester-Berichterstattung sehen, bei der wir von Anfang an die Herkunft der mutmaßlichen Täter genannt haben.

Hätten wir auch anders entscheiden können? Ja, hätten wir. Man hätte durchaus mit dem Gesprächswert dieses Mordfalls argumentieren können, denn tatsächlich hatten die beiden jüngsten Vergewaltigungs- bzw. Mordfälle in Freiburg (von denen man nicht weiß, ob sie zusammenhängen) zu einer größeren Aufmerksamkeit der Medien geführt, auch über die Region Freiburg hinaus. Da wir für die Tagesschau den Gesprächswert eines Themas aber etwas geringer gegenüber dem Kriterium der Relevanz gewichten, haben wir uns gegen den Mordfall in der Sendung entschieden.

Bitte glauben Sie mir, dass ich mich schwer tue, bei einem Mordopfer von fehlender Relevanz zu sprechen. Das klingt zynisch.

Der Gedanke, ein Mensch aus dem eigenen Umfeld könnte das Opfer sein, nimmt einem jeglichen Zynismus. Die Tagesschau-Redaktion empfindet wie alle anderen auch Mitgefühl. Das schließt aber nicht aus, dass wir nach unseren Kriterien Nachrichten machen, die ich versucht habe zu verdeutlichen.

Quelle

Das Online-Medien-Magazin Meedia schrieb dazu (Hervorhebungen durch mich):

„Ein einzelner Mord bleibt ein schreckliches Verbrechen aber wir müssen genau gucken, steckt dahinter eine nationale, gesellschaftliche Relevanz“, sagte Gniffke und verwies wiederholt auf die journalistischen und sogar „ethisch hochstehenden“ Standards der Haupt-Nachrichtensendung der ARD.

Hier liegt vielleicht ein Teil des Problems der unterschiedlichen Wahrnehmungen zwischen großen Teilen des Publikums und der „Tagesschau“-Redaktion. Die gesellschaftliche Relevanz, von der Gniffke oft sprach, die war nämlich längst da. Der Mordfall war eben kein isolierter Einzelfall und ist auch nicht allein nach seinem „Gesprächswert“ (Gniffke-Code für Klatsch und Boulevard) zu beurteilen, sondern er gehört durch die Herkunft des Tatverdächtigen automatisch zur aufgeladenen Flüchtlingsdebatte. Zu anderen Zeiten hätte das, was Gniffke sagte, womöglich gegolten aber nicht in Deutschland im Jahr 2016.

Das hätte die Redaktion der „Tagesschau“ durchaus sehen können, vielleicht auch sehen müssen. Ein Kommentator auf Facebook warf ein, dass die „Tagesschau“ über „jeden Waldbrand in den USA“ berichte, da brauche man nicht mit „Relevanz“ zu kommen. Da hat der Kommentator nicht ganz unrecht. Die Sache wäre vermutlich für die „Tagesschau“ leichter zu handhaben, wenn man einfach eingestanden hätte, dass die Einschätzung, nicht zu berichten, falsch gewesen war. Als Institution tut sich die „Tagesschau“ aber nach wie vor schwer mit dem Benennen eigener Fehler. Man hält sehr viel auf seine Standards und ethische Richtlinien. Vielleicht manchmal zu viel.

Quelle


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Stern-Redakteur Jens Maier bringt das ganze Dilemma der Tagesschau in einem Kommentar auf einen Nenner (Hervorhebungen durch mich):

Fahndungserfolg verschwiegen: So macht’s die „Tagesschau“ den Lügenpresse-Hetzern recht

Der Fall bewegt ganz Deutschland. Doch als am Samstag die Freiburger Polizei im Mordfall Maria L. einen Verdächtigen präsentiert, schweigt die „Tagesschau“ um 20 Uhr dazu. Die Begründung ist absurd – und leistet dem Vorwurf der Lügenpresse Vorschub (…)

Der Fall habe eher „regionale Bedeutung“, zudem gelte bei dem noch minderjährigen Verdächtigen „der besondere Schutz von Jugendlichen“, schrieb die in Hamburg ansässige Redaktion von ARD-Aktuell am späten Samstagabend in einem Facebook-Kommentar. Das ist völlig absurd. Sollte die Nachrichtenredaktion der „Tagesschau“ wirklich zu dieser Einschätzung gekommen sein, hat sie ihren Job verfehlt.

Der Fall der getöteten Studentin beschäftigt seit Wochen nicht nur die Medien im Süden der Republik, sondern ganz Deutschland. Für diese Erkenntnis ist nicht mal journalistisches Gespür gefragt. Ein Blick ins Internet hätte genügt (…)

Doch die Fehleinschätzung des ARD-Nachrichtenflaggschiffs ist nicht das Schlimmste. Viel verheerender ist die Wirkung, die das Verschweigen der Festnahme eines 17-jährigen Flüchtlings aus Afghanistan hat. Sie leistet den Hetzern Vorschub, die traditionelle Medien wie die „Tagesschau“ unter den Generalverdacht der Lügenpresse stellen. Deren Version: Die „Tagesschau“ verschwieg die Festnahme, weil es sich um einen Flüchtling handelte.

Leider vermögen die bislang gelieferten Begründungen der Redaktion den Vorwurf in keiner Weise zu entkräften. Auch das Argument, die „Tagesschau“ habe deshalb auf einen Bericht verzichtet, weil es sich um einen Minderjährigen handele, zieht nicht. Denn der Schutz bezieht sich doch auf eine Einzelperson, deren Identität aber weder die Polizei, noch irgendein anderes Medium preisgegeben hat. Wer soll also geschützt werden? Alle 17-Jährigen in Deutschland?

Ob es Unvermögen der Redaktion oder ein falsch verstandenes Verständnis von Täterschutz war: So oder so ist das Verschweigen eine der wichtigsten Nachrichten des Tages eine Fehlleistung der „Tagesschau“. Sie setzt sich damit dem Vorwurf der Lügenpresse aus. Und dieses Mal nicht ganz zu Unrecht. 

Quelle

Dieser Einschätzung des Stern-Redakteurs ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

Halt – eines noch! Aufgrund dieses Kommentars gilt das Hamburger Magazin jetzt auch als „populistisch!“

So jedenfalls liest man es in einem Kommentar von Stefan Niggemaier (Ex-Redakteur der Medienseite der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Bildblog-Gründer- und Herausgeber) auf dem Blog „Über Medien“, in dem es u.a. heißt:

Das populistische Online-Magazin „Stern“ stellt sich an die Spitze der Krakeeler.“

Quelle

Sie sehen: Der linkspolitisierte „Medien-Neusprech“ ist überall!

Selbst wenn man ein Medium kritisiert, über einen Fall, der um die Welt ging, NICHT berichtet zu haben, nur weil mutmaßlich ein Flüchtling als Täter identifiziert wurde, ist man „populistisch!“

Soweit sind wir also schon, dass sich die Medien aus Angst vor political correctness selbst zensieren. Die Grünen und Linken haben ganze Arbeit geleistet!

Ich sage Ihnen: Das ist erst der Anfang. Es wird alles noch viel schlimmer kommen!


 Denken Sie immer daran:

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Ihr und euer

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