DIE WAHRHEIT ÜBER DIE SILVESTERNACHT (2): "Mitten in Dortmund feiern Syrer (auch) die Terrorgruppierung FSA!"

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Die ganze Diskussion um die Silvesterfeier 2016/2017 geht darum, warum die Polizei (in Köln) Nordafrikaner als „Nafris“ bezeichnet, die sich wie im Vorjahr zu Hunderten zusammenrotteten, um vermutlich erneut Straftaten wie im Vorjahr zu begehen.

Auch andere kriminelle Delikte schafften es NICHT in die Tele-Leitmedien!

Siehe hier:

Von den Leitmedien verschwiegen: DIE WAHRHEIT ÜBER DIE SILVESTERNACHT! – Gewalt, sexuelle Übergriffe, Zustände wie im Bürgerkrieg!

Nachdem der ganze Medienfokus auf Köln lag, beschäftigte ich mich vor allem mit Dortmund:

Im Innenstadtbereich versammeln sich auffällig viele junge männliche Nordafrikaner und Araber. Es sind rund 1.000. Schnell gibt es die ersten Platzverweise gegen aggressive, mitunter betrunkene Personen. Polizisten werden zur Verstärkung nachgeordert. Um 0.00 kippt die Stimmung noch mehr.

Raketen fliegen, die Menge ist aggressiv, immer wieder muss die Polizei gegen Randalierer vorgehen. Es gibt Berichte darüber, dass die Polizei absichtlich mit Pyrotechnik beschossen wurde, unter lauten Rufen „Allahu Akbar!“

Konkret: Die Situation drohte um Mitternacht zu eskalieren: „Ab 23.45 Uhr versammelten sich mindestens 1000 überwiegend junge Männer am Platz von Leeds in der Dortmunder Innenstadt. Mehrmals war ein riskanter Umgang mit Pyrotechnik zu beobachten. (…) Mehrere Unbekannte schleuderten Böller auf Polizisten und feuerten Pyrotechnik in die Menschenmenge, in der sich vereinzelt auch Familien mit Kindern aufhielten. Die Polizei forderte die Menge auf, Böller und Raketen nicht in die Menschenmenge abzufeuern.“ Bei dem Mob von „mindestens 1000 überwiegend jungen Männern“ handelt es sich größtenteils um Migranten.


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Ebenfalls von den „Ruhrnachrichten“ dokumentiert werden die „Allahu Akbar“ Rufe von hunderten Männern. Text zum Video: „Syrer feiern den Waffenstillstand in ihrem Land.“ Die Polizei, die bei diesen Feierlichkeiten Sicherheitsausrüstung und Helme mit geschlossenem Visier trägt, dürfte die Lage etwas anders beurteilt haben. Der Ruf „Allahu Akbar“ ist in Europa in erster Linie als Schlachtruf von Islam-Terroristen bekannt.

Einzelne Täter werden herausgegriffen und abgeführt, es gibt Festnahmen. Bilder zeigen, wie behelmte Polizeihundertschaften einer hektischen Situation gegenüberstehen, zahlenmäßig deutlich unterlegen. Mittendrin: Zahlreiche Syrer, welche die Fahne der Terroroganisation „Freie Syrische Armee (FSA)“ zeigen. Laut Presse feiern sie angeblich den Waffenstillstand, tatsächlich zeigt ein Video, das Journalist Peter Bandermann über seinen Twitter-Kanal veröffentlicht, jedoch die bedrohliche Lage eine aufgeheizten Menge, dicht umringt von Polizeibeamten, die nicht nur ihre Helme aufgesetzt, sondern auch die Visiere heruntergeklappt haben – mutmaßlich in Erwartung (weiterer) Angriffe.

Doch damit nicht genug: Mitten in dem Chaos, das an Silvester in der Dortmunder Innenstadt vorherrscht, fängt ein Baugerüst an der Reinoldikirche Feuer. Sie wird offenbar gezielt aus der Menschenmenge, die überwiegend aus Migranten besteht, mit Feuerwerk beschossen.

Bisher ist unklar, ob es in der Dortmunder Innenstadt auch zu Sexübergriffen gekommen ist.  Es wird sich die Frage stellen, wieso sich 1000 Personen, die meisten davon einem „Problemklientel“, welches in Köln bewusst kontrolliert und am Bilden von Ansammlungen gehindert wurde, in Dortmund zu einer Masse vereinen konnten, aus der heraus schwere Angriffe auf Polizisten, sowie das Entzünden des Baugerüstes an der Reinoldikirche, möglich waren.

Die Dortmunder Polizei veröffentlichte „vorläufige Zahlen“ zur Silvesternacht:

  • 180 Einsätze zwischen 18 Uhr am Silvesterabend und 6 Uhr am Neujahrsmorgen
  • 79 Platzverweise
  • 12 Personen in Gewahrsam
  • 13 Personen vorläufig festgenommen
  • 28 Anzeigen wegen Sachbeschädigungen
  • 41 Anzeigen nach Gewalttaten
  • 4 Anzeigen nach Taschendiebstählen
  • 4 Anzeigen nach Raubstraftaten („Antanzen“)
  • in 12 Fällen: Mehrere Tatbeteiligte
  • 23 Verletzte (20 leicht)
  • 5 leicht verletzte Polizisten

Quelle


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Dabei wird von der Politik und den Mainstream-Medien ein weiterer Aspekt völlig unter den Tisch gekehrt: Mitten in Dortmund feierten an Silvester syrische Flüchtlinge scheinbar den vorläufigen Waffenstillstand in ihrem Land, aber auch die Terrororganisation „Freie Syrische Armee (FSA)“. Eine Fahne wird geschwenkt. Die Polizei stand direkt daneben und griff nicht ein.

Unfassbar.

Hier das Video:

Noch besser zu sehen bei einem Video der RUHRNACHRICHTEN (ab Min. 00:43):

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Freie Syrische Armee: Die FSA ist keine Armee im eigentlichen Sinne, es gibt auch keine einheitliche Führung. Mehrere moderate Gruppen rechnen sich ihr jedoch zu. Stark sind diese im Nordwesten, wo einige ihrer Gruppen auch zu dem Rebellenbündnis Dschaisch al-Fatah gehören, sowie im Süden. Einige der säkular und nationalistisch ausgerichteten FSA-Gruppen werden vom Westen unterstützt. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Gruppen wie der Division 30, die direkt von den USA ausgebildet wurden, und Gruppen, die vom Westen ausgerüstet werden, darunter die 101. Infanterie-Division, die Brigade „Ritter der Gerechtigkeit” und die 1. Küsten-Division.

Quelle

Schon im Herbst 2013 wird bekannt:

Insgesamt 13 Gruppen innerhalb der Freien Syrischen Armee sollen zusammen mit Al-Qaida-Gruppen eine neue Organisation gegründet haben. Sie nennt sich „Islamische Front“ und möchte aus Syrien einen islamistischen Staat machen.

Die politischen Vertreter der Syrischen Nationalen Koalition (SNC) haben einen schweren Stand. Große Teile der Freien Syrischen Armee (FSA) haben sich von ihnen losgesagt und sich mit der Al-Qaida-nahen Al-Nusra-Front zusammengeschlossen.

Diese neue Allianz aus 13 Gruppen soll sich „Islamische Front“ nennen und die Gründung eines islamischen Staats anstreben. Sie repräsentiere nach eigenen Angaben insgesamt 75 Prozent der bewaffneten Opposition, berichtet die Washington Post. Unter ihnen befinden sich Gruppen, wie zum Beispiel die Al-Tawhid-Brigaden, Ahrar-al-Sham oder Liwa al-Islam. Sie gehören zu den größten Anti-Assad-Kräften.

Quelle

Letztlich ist die FSA tatsächlich eine Terrorgruppierung!

Die Terrorgruppierung „Freie Syrische Armee“ ist seit 2011  in Syrien, Libanon und Türkei aktiv. In den Jahren 2011 bis 2015 wurden insgesamt 44 terroristische Akte mit 191 getöteten Personen registriert. Darunter gab es 2 Selbstmordattentate. 

Die am häufigsten betroffenen Anschlagsziele waren Zivilpersonen sowie Regierung. Die häufigsten Formen des Terrorismus waren Bombenanschläge sowie Entführungen.

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Quelle

Im Einzelnen:

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Nachfolgend liste ich außerdem auf, wer die für den Westen, für Deutschland auserkorenen „Guten“ im Syrien-Krieg wirklich sind, mit denen auch die FSA (mehr oder weniger) verbandelt ist:

  • Al-Rahman-Legion und Dschaisch al-Islam: Die Gruppe operiert durchgehend gemeinsam mit der salafistischen Söldner-Truppe Dschaisch al-Islam. Die Al-Rahman Legion und Dschaisch al-Islam wurde von Saudi-Arabien ausgehoben und finanziert. Riad nutzt die Gruppe als Dachverband, um weitere Söldnertruppen in Syrien zu finanzieren. „Koordinationstreffen“ hatte es in der Vergangenheit zwischen dem ehemaligen saudischen Geheimdienstchef Bandar, dem US-Botschafter in Syrien, Robert Ford, und dem Außenminister von Katar, Khaled al-Attiyeh gegeben. Die geheimen Treffen zwischen Vertretern aus Saudi-Arabien. Den USA und Katar fanden auf dem türkischen Territorium statt. Die Anzahl der Kämpfer beträgt zwischen 40.000 und 70.000 Mann. Der Sprecher von Dschaisch al-Islam, Mohammed Allusch, nahm al Söldner-Vertreter an den Genfer Friedensgesprächen teil, die von Allusch einseitig abgerochen wurden.
  • Southern Front: Ein Zusammenschluss diverser Gruppen mit einer Kämpferstärke von 38.000, die von der CIA unterstützt wird. Sie wird vom Militärischen Operations Zentrum (MOC) in Amman, welches den USA untersteht, finanziert und dirigiert. 
  • Die Levante Front (Dschabat al-Schamiyah): Die Gruppe wird sowohl von westlichen Staaten als auch von Saudi-Arabien unterstützt. Sie hatte im Verlauf des Syrien-Kriegs US-Panzerabwehrwaffen erhalten. Die Anzahl der Kämpfer der Gruppe liegt bei etwa 7.000.
  • Nura al-Din al-Zinki: Die Gruppe wird finanziell und mit Waffen von den USA ausgestattet. Das Militärische Operations Zentrum (MOC) der USA spielt hier eine Schlüsselrolle, wobei die CIA den Einsatz von Geld und Material kontrollieren soll. Die Gruppe soll auch US-Panzerabwehrwaffen von der CIA und Saudi-Arabien erhalten haben und über rund 3.000 Kämpfer verfügen.
  • Mountain Hawks Brigade: Die Gruppe wird von den der CIA finanziell unterstützt und mit Waffen ausgestattet. Koordiniert werden ihre Aktionen vom Militärischen Operations Zentrum in der Türkei, die von westlichen und arabischen Geheimdienstmitarbeitern geführt wird. Die Gruppe hat einer Kämpferstärke von 1.000 Personen. Die Mountain Hawks Brigade hat bisher gemeinsam mit der Al-Nusra-Front und Ahrar al-Scham gegen die syrische Armee gekämpft.
  • Die 13. Division: Die 13. Division wird von Katar und Saudi-Arabien finanziert. Die CIA soll die Gruppe mit US-Panzerabwehrwaffen ausgestattet haben. Sie verfügt über eine Kampfstärke von 1.800 Personen.
  • Dschaisch al-Nasr: Die Gruppe wird von der CIA bewaffnet und vom Westen unterstützt. Sie soll 3.000 Kämpfer umfassen.
  • Northern Division: Auch diese Gruppe wird von der CIA bewaffnet und unterstützt, u.a. hat die CIA mit Panzerabwehrwaffen beliefert. Ihre Kampfstärke beträgt 3.250 Mann.
  • First Coastal Division: Die Gruppe gehört ebenfalls zu den von der CIA unterstützten Söldner-Truppen. Sie hatte zuvor US-Panzerabwehrwaffen erhalten. Die First Coastal Division verfügt über schätzungsweise 2.800 Kämpfer.
  • The Sham Legion/Faylaq al-Sham: Diese Gruppierung wird von den USA unterstützt und verfügt über 4.000 Kämpfer.
  • Ahrar al-Scham: Auch diese Söldner-Truppe wird von der CIA unterstützt, ebenso von Saudi-Arabien. Ihre Kämpferstärke beträgt 15.000 Personen.
  • Al-Nusra-Front (Fatah al-Scham): Dieser Al-Qaida-Ableger wird von den USA und Großbritannien unterstützt. Er besitzt 12.000 Kämpfer.
  • Martyrs of Islam Brigade/ Liwa’ Shuhada al-Islam: Von 2012 bis 2016 hat diese Gruppe US-Panzerabewehrwaffen erhalten. Sie besitzt über 1.000 Kämpfer.
  • Islamic Muthanna Movement/ Harakat al-Muthanna al-Islamiya:  Der Verbündete des Islamic Muthanna Movement ist die Terror-Miliz ISIS (Liwa Shuhada’ al-Yarmouk). Die Finanzierung der Gruppe ist intransparent. Die Organisation gilt auch als Vermittler zwischen diversen Islamisten-Truppen, so Zaman al Wasl. Die Gruppe hat 2.000 Kämpfer.
  • Sultan Murat Brigade: Die Gruppe wird von der Türkei unterstützt und wirkt bei der Operation Euphrates Shield mit. Sie besitzt 1.000 Kämpfer, hauptsächlich Turkmenen. Die Sultan Murat Brigade gehört dem militärischen Dachverband Turkmenische Armee Syrien (STO) an.
  • Turkmenische Armee Syrien (STO): Die STO wird von der Türkei unterstützt. Der politische Arm der Truppe ist das Syrisch-Turkmenische Parlament mit ihrem Hauptsitz in Istanbul und weiteren Vertretungen in Gaziantep und Yayladag. Sie soll über 5.000 Kämpfer verfügen.

Quelle


Foto: Bearbeiteter Screenshot (http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund+%284017%29~bilder/cme197111,5987504) Peter Bandermann


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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