Die „GERMAN-WINGS-VERSCHWÖRUNG“: Enthüllte FAKE NEWS?!


 

 

 

 

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Am Freitag kann die „Bombe platzen“. Denn an diesem Tag wird sich herausstellen, ob die Ermittlungsbehörden und Medien wieder einmal eine verheerende Verschwörungstheorie – sprich: FAKE NEWS – verbreitet haben oder nicht.

Sie erinnern sich:

Der Germanwings-Flug 9525 (Flugnummer auch 4U 9525, Rufzeichen GWI18G, im Flugfunk­verkehr germanwings one eight golf) war ein Linienflug der Fluggesellschaft Germanwings von Barcelona nach Düsseldorf.  Am 24. März 2015 zerschellte das Flugzeug vom Typ Airbus A320-211 auf dem Gebiet der Gemeinde Prads-Haute-Bléone im südfranzösischen Département Alpes-de-Haute-Provence. Alle 150 Insassen kamen dabei ums Leben.

Der Abschlussbericht der Kommission zur Flugunfalluntersuchung stellt fest, dass der Copilot Andreas Lubitz den Absturz der Maschine in einer bewussten und geplanten Handlung herbeigeführt habe, während er allein im Cockpit war. Er habe so Suizid begehen wollen.

Quelle

Bis heute zweifeln die Eltern von Lubitz daran, dass ihr Sohn psychisch krank war. Und sie gehen nun – zwei Jahre nach dem Unglück – in die Offensive.

Am Freitag wollen sie eine Pressekonferenz geben.

Zum Entsetzen der Opfer-Angehörigen, der Lufthansa aber auch der Ermittler.

In dem Einladungsschreiben schreibt Vater Günter Lubitz:

„Bis heute wird an der Annahme des dauerdepressiven Kopiloten, der vorsätzlich und geplant in suizidaler Absicht das Flugzeug in den Berg gesteuert haben soll, festgehalten. Wir sind der festen Überzeugung, dass dies so nicht richtig ist.“

Noch ließ der Vater offen, welche Gründe gegen diese Annahme sprechen und was wirklich zum Absturz geführt haben könnte.

Aber er spricht von „vielen weiteren unbeantworteten Fragen und bei der Aufklärung der Ursachen vernachlässigten Aspekten“.

Ein Gutachten soll nun offenbar die Unschuld von Andreas Lubitz beweisen. Der Luftfahrtexperte Tim van Beveren hat demnach die umfangreichen Ermittlungsakten und Berichte ausgewertet und eigene Recherchen vorgenommen. Diese Erkenntnisse werden ebenfalls am Freitag vorgestellt.

Die Staatsanwaltschaft reagiert pikiert. So verkündet sie selbstherrlich:

„Es gibt keine Zweifel, dass Andreas Lubitz die alleinige Verantwortung für den Absturz trägt“, sagte ein Sprecher. In dem Schreiben der Eltern wird jedoch darauf verwiesen, dass „sogar die Staatsanwaltschaft Düsseldorf von der Depressionstheorie Abstand genommen und die Verfahren gegen die behandelnden Ärzte eingestellt“ habe.

Die Ermittlungsbehörde stellt demgegenüber klar: „Wir haben immer bestätigt, dass Andreas Lubitz 2008/09 Depressionen hatte. Zum Absturzzeitpunkt war er psychisch krank, daran gibt es nach Auswertung der Arztunterlagen keine Zweifel. Es handelt sich um ein anderes Krankheitsbild als Depressionen, wurde jedoch mit Antidepressiva behandelt.“

Quelle


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Schon im März/April 2015 bezweifelte ich die offizielle Version des Germanwings-Absturzes und schrieb ich hier auf diesem Blog:

Germanwings-Crash: Ungenannter Ermittler – „Ein Pilot aus dem Cockpit ausgesperrt! Datenrekorder manipuliert!“

Viele Informationen zum Absturz des Airbus A320 von Germanwings-Flug 4U9525 in den französischen Alpen bei Seyne gibt es nicht. Vor allem nicht über die Absturzursache.

Eine der wichtigsten Fragen ist, warum die Piloten nicht mit den Fluglotsen kommunizierten, als sie mit ihrem Sinkflug von 10.000 auf zirka 2000 Kilometer begannen und auch kein Notsignal absetzten?

Vielleicht, weil sie gar nicht mehr in der Lage dazu waren?

Die Audiodatei vom Stimmrekorder wird in diesen Stunden noch immer ausgewertet. Es gibt noch keine Informationen darüber. Oder doch?

Seltsam: Seit gestern Abend verbreitet die New York Times einen Bericht,  wonach beim Absturz der Germanwings-Maschine angeblich einer der beiden Piloten aus dem Cockpit ausgesperrt gewesen sein soll. Die Zeitung beruft sich auf einen ungenannten Ermittler, der angibt, auf dem Stimmenrekorder sei zu hören, wie einer der Piloten erst behutsam und später lautstark an die Cockpittür klopft, während von der anderen Seite die ganze Zeit über keinerlei Antwort zu hören ist. Später ist angeblich hörbar, wie der ausgesperrte Pilot vergeblich versucht, die Tür aufzubrechen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/New-York-Times-Ein-Pilot-bei-Germanwings-Absturz-angeblich-ausgesperrt-a1229110.html

Originalquelle: http://www.nytimes.com/2015/03/26/world/europe/germanwings-airbus-crash.html?_r=0

Wenn dies zutrifft, wirft das natürlich jede Menge Fragen auf, wie zum Beispiel:

Warum befand sich der zweite Pilot nicht mehr im Cockpit?

Weshalb wurde er ausgesperrt?

Warum wurde die Cockpit-Tür nicht geöffnet?

War der Pilot, der im Cockit verblieb, noch handlungsfähig?

Oder wurde er gewaltsam daran gehindert seinen Kollegen ins Cockpit zu lassen.

Aber auch: Warum veröffentlicht die New York Times diesen Bericht vorab, während der Weltöffentlichkeit gesagt wird, man müsse die Audiodatei noch genau auswerten?

Doch das ist noch nicht alles.

Die US-Zeitung berichtet nicht nur darüber, dass der Flugschreiber gefunden worden ist, sondern auch, dass der Datenrekorder manipuliert wurde!

Er ist neben dem Stimmenrekorder der 2. wichtige Bestandteil der Blackbox der Flieger, die wichtige Flugdaten aufzeichnen. Allerdings sei der Datenrekorder manipuliert vorgefunden worden und die Speicherkarte sei ( womöglich über Nacht) aus dem Datenrekorder bzw Datenschreiber herausgerissen worden. Sie sei jedenfalls demnach von Unbekannten nach dem Absturz entnommen und entfernt worden.

..official said, by the discovery that the second black box, which was found on Wednesday, was severely damaged, and its memory card dislodged and missing.

..The official said that workers on the scene had found the casing of the second black box, the flight data recorder, which investigators had hoped would provide significant information about the flight, including its speed, altitude and direction. But he said that the crash had severely damaged the box, and that the vital memory chip inside it had been dislodged.

Quelle: http://www.barth-engelbart.de/?p=21769

Originalquelle: http://www.nytimes.com/2015/03/26/world/europe/germanwings-airbus-crash.html

Zudem: Es werde zwar in alle Richtungen ermittelt, sagte Innenminister Bernard Cazeneuve von der Regierung Frankreichs  am Mittwoch dem Radiosender RTL. Ein Terroranschlag sei aber nicht die wahrscheinlichste These. Sie sei aber eben auch nicht ausgeschlossen. 

Quelle: http://internetz-zeitung.eu/index.php/3166-franz%C3%B6sische-regierung-schlie%C3%9Ft-attentat-auf-germanwings-flieger-nicht-mehr-aus

Fragen über Fragen also.

Auf die Antworten darf man gespannt sein.

Germanwings-Crash: ANONYMOUS – „Selbstmordtheorie widerlegt: Pilot(en) setzten Hilferufe ab!“

ANONYMOUS verbreitet folgende Infos auf der Facebook-Seite (Quelle mit Video: https://www.facebook.com/video.php?v=881250775254717):

Flug 4U9525 der Fluggesellschaft Germanwings: Die von der Bundesregierung hastig zusammengeschusterte Selbstmordtheorie, die hiesige Medien, trotz massiver Widersprüche, bereitwillig weiterverbreiteten haben und medial nach wie vor ausschlachten, ist widerlegt. Entgegen aktueller Medienberichte empfing die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz eine Notfallmeldung aus dem Cockpit der Germanwings-Maschine. Das bestätigten offizielle Vertreter der zuständigen französischen Behörden gegenüber diverser Medienanstalten. Entsprechende Berichte finden sich u.a. bei CNN[1], France24[2]und N24[3], [1], France24[2]und N24[3]. Aus welchem Grund die Berichterstattung, explizit die der deutschen Medien, kurze Zeit später völlig gegenteilig ausfällt, bleibt nach wie vor offen. Zu einem Zeitpunkt als die deutsche Pilotenvereinigung Cockpit bereits öffentlich die Selbstmordtheorie in Frage stellt und auf erhebliche Ungereimtheiten hinweist[4], fängt der Springer Konzern erst so richtig an und lässt über seine Hetzblätter »Bild«[5] und »Welt«[6] verbreiten, es hätte nie einen Notruf gegeben. So titelt die »Bild« beispielsweise: »Warum gab es keinen Notruf?«. Darüber hinaus haben die mit der Untersuchung beauftragten französischen Ermittler am 28. März bekannt[7] gegeben, dass ein technischer Fehler Ursache für den Absturz sein könnte. Deutsche Medien verleugnen nicht nur den abgesetzten Notruf, sondern auch zahlreiche weitere Details.

Drei Kampfjets und ein „lauter Knall“

Warum fragt heute eigentlich keiner mehr nach den drei Mirage-Jets, die nachweislich[8][9], zur aufstiegen und möglicherweise sogar Blickkontakt zur Unglücksmaschine hatten? . Warum werden werden die Mirage-Piloten nicht befragt? Zahlreiche weitere Augenzeugen berichten in diesem Zusammenhang von einem „lauten Knall“. Ein Anwohnerin sagte[10] gegenüber der Tageszeitung „Le Parisienne“:

[…] Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei „tiefer geflogen als sonst üblich“, es sei aber „kein Rauch“ zu sehen gewesen. […]

Ähnlicher Vorfall ging vor kurzem glimpflich aus

Auffällig am Absturz von 4U 9525 ist, dass sich die Maschine offenbar im kontrollierten Sinkflug befand, bevor sie verunglückte. Erst vor wenigen Tagen wurde ein ähnlicher Vorfallt öffentlich. So berichtet[11] der „Spiegel“ über einen Lufthansa-Airbus mit 109 Passagieren auf dem Weg von Bilbao nach München in einen steilen Sinkflug eintrat und die Crew zunächst nicht wusste, wie sie das Problem lösen sollte. Ähnlich wie die nun abgestürzte Germanwings-Maschine 4U 9525 verlor die Maschine damals 1000 Höhenmeter pro Minute. Es hieß, vereiste Sensoren seien der Grund gewesen und hätten das Computersystem des Flugzeugs mit falschen Daten gefüttert. Minutenlang versuchten die Piloten vergeblich, den Absturz mit eigenen Steuerimpulsen zu stoppen. Erst durch ein Abschalten der Bordcomputer konnte die Crew das Flugzeug wieder unter Kontrolle bekommen, so Bild.[12]

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.


Querverweise:

[1] CNN: Authorities: Plane distress call ‚emergency, emergency‘
https://youtu.be/UkpptZ0gDWw

[2] France24: Germanwings Airbus crashes in the French Alps with 148 onboard
https://youtu.be/BiSzcZBO4y0

[3] N24: Germanwings-Flugzeug abgestürzt: „Airbus hat einen Notruf abgesetzt“
http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/6361704/-airbus-hat-einen-notruf-abgesetzt-.html

[4] Womöglich nur ein Pilot beim Absturz im Cockpit
http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/germanwings-4u-9525-womoeglich-nur-ein-pilot-beim-absturz-im-cockpit/11558140.html

[5] Warum gab es keinen Notruf?
http://www.bild.de/news/ausland/flug-4u9525/warum-kein-notruf-40296702.bild.html

[6] „Piloten haben Kurs bis zum Absturz nicht verlassen“
http://www.welt.de/vermischtes/article138771304/Piloten-haben-Kurs-bis-zum-Absturz-nicht-verlassen.html

[7] Französische Ermittler: Technischer Fehler nicht auszuschließen
http://www.rhein-zeitung.de/newsticker/popup.php?arid=1293065&cobo=4017&collection=2348

[8] Französische Abfangjäger waren machtlos
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/germanwings-franzoesische-abfangjaeger-waren-machtlos-aid-1.4977549

[9] Germanwings-Absturz in Frankreich: Anwohner beobachteten drei Kampfjets
http://www.epochtimes.de/Germanwings-Absturz-in-Frankreich-Anwohner-beobachteten-drei-Kampfjets-a1228831.html

[10] Crash de l’A320 : «J’ai entendu un gros bruit sourd puis j’ai vu une colonne de fumée»
http://www.leparisien.fr/faits-divers/crash-d-un-a320-j-ai-entendu-un-gros-bruit-sourd-puis-j-ai-vu-une-colonne-de-fumee-24-03-2015-4632889.php

[11] Vereiste Sensoren: Computerpanne schickte Lufthansa-Airbus in den Sturzflug
http://www.spiegel.de/panorama/lufthansa-airbus-computerpanne-schickte-maschine-in-den-sturzflug-a-1024652.html

[12] Lufthansa-Airbus raste im Sturzflug zu Boden
http://www.bild.de/news/inland/airbus/beinahe-absturz-lufthansa-airbus-40238910.bild.html

Germanwings-Crash: Absturz-Prophetie, Aktienfinsternis und Verschwörungen

Nachdem tagelang jede Sendeminute in den deutschen Nachrichtenmagazinen dafür aufgewendet wurde, über den Absturz des Germanwings-Flugs 9525 zu berichten, hört man nun fast gar nichts mehr.

Manch einen wundert das. Andere wiederum nicht.

So kursieren im Internet die verschiedensten Verschwörungstheorien über die möglichen Ursachen des Absturzes des Airbus A320. Denn noch immer wollen die meisten die „Selbstmord-Theorie“ nicht glauben.

In der Tat gibt es weiterhin viele Ungereimtheiten.

Was im World Wide Web ebenfalls zu finden ist: ein Cartoon des Zeichners Hanel, das den Absturz eines Lufthansa-Kranichs (Germanwings ist eine Tochter von Lufthansa) zeigt.

Hier:

Lufthansa Logo

Quelle Bildzitat: https://farsight3.wordpress.com/2015/03/31/lufthansa-aktie-ankundigung-einer-weiteren-finsternis/

Das Cartoon soll im Kölner Stadtanzeiger veröffentlicht worden sein.

Nichts besonderes ist man versucht zu sagen, wenn dies NACH dem Absturz von Flug 9525 geschieht. Doch das pikante daran ist, dass diese Zeichnung VOR dem Crash veröffentlicht worden sein soll.

Genauer – einen Tag vorher.

Die Germanwings-Maschine stürzte am 24. März 2015 in den französischen Alpen ab.

Die Zeichnung soll allerdings vom 23. März stammen.

Der Untertitel scheint für viele bezeichnend: „… noch eine Finsternis“.

Wurden damit Aktionäre gewarnt/informiert, die Lufthansa-Anleihen halten oder kaufen wollten?

In der Tat: Der Aktienkurs der Lufthansa  gab unmittelbar nach den Unglücksmeldungen um bis zu 5,4 Prozent nach. Bei der Airbus-Aktie betrug das Minus bis zu 3,2 Prozent. 

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/absturz-von-germanwings-flugzeug-lufthansa-aktie-bricht-ein-a-1025294.html

Natürlich verdienen viele Insider Geld damit, wenn aufgrund eines Unglückes, einer Naturkatastrophe etc. Aktien von bestimmten Unternehmen fallen, um diese dann billig(er) aufzukaufen und dann, wenn der Kurs wieder steigt, gewinnbringend abzustoßen.

Haben Verschwörungstheoretiker also recht, dass die Ankündigung in der Presse durch das bezeichnende Cartoon kein Zufall war? Sozusagen, um später Kasse machen zu können?

Ich habe am 02.04.15 bei der Chefredaktion des Kölner Stadtanzeigers nachgefragt:

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin freier Journalist und Filmemacher und recherchiere u.a. auch zum Germanwings-Absturz in den französischen Alpen. 

Nun kursiert im Internet ein Cartoon von Hanel, das am 23.03.14 im KÖLNER STADTANZEIGER abgedruckt worden sein soll. Siehe Anlage. 

Ist dieses Cartoon tatsächlich – wie behauptet – am 23.03.15, also einen Tag vor dem Germanwings-Absturz, bei Ihnen erschienen? 

Wenn ja, in welchem Kontext? 

Für die Beantwortung dieser Frage am heutigen Tage bin ich Ihnen schon im Voraus dankbar.

 Mit freundlichen Grüßen

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Eine Antwort habe ich bis heute nicht erhalten.

Mysteriöse Parallelen – Germanwings-Crash und der Absturz in Smolensk: „Lügen können mächtig sein!“

Heute vor genau fünf Jahren, am 10. April 2010: In der Nähe der russischen Stadt Smolensk stürzt eine Regierungsmaschine der polnischen Luftstreitkräfte vom Typ Tupolew Tu-154 ab. Zerschellt nahe des Militärflughafens. Alle 96 Insassen sterben. Darunter ein Teil der militärischen und politischen Elite, wie beispielsweise Polens Staatspräsident Lech Kaczynski, seine Ehefrau Maria, Abgeordnete des Parlaments, sonstige Regierungsmitglieder, hochrangige Offiziere sowie der Präsident der polnischen Notenbank …

Sie wollten an einer Gedenkfeier anlässlich des siebzigsten Jahrestags der Massaker an polnischen Offizieren im russischen Katyn teilnehmen.

Dazu hatte der polnische Präsident eine Rede vorbereitet, in der es u.a. heißt, dass „Lügen mächtig sein können.“

Schnell wurde für die Flugzeugkatastrophe von Smolensk eine Erklärung gefunden, zu schnell: Natürlich Flugkapitän Arkadiusz Protasiuk, ein erfahrender Pilot mit annähernd 3000 Flugstunden auf dem Buckel.

Ihm wird – ich wiederhole mich – vorschnell von polnischen und russischen Ermittlern vorgeworfen, zu niedrig geflogen zu sein, gegen die Anweisungen der russischen Fluglotsen, hätte dadurch mit der linken Tragfläche einen Baum gestreift, sodass die Tragfläche auseinander gebrochen sei. Zudem sei massiver psychischer Druck auf den Piloten ausgeübt worden, trotz schlechter Witterungsverhältnisse in Smolensk zu landen.

Der investigative Journalist Jürgen Roth berichtet in seinem gestern erschienenen Buch Verschlussakte S – Smolensk, MH17 und Putins Krieg in der Ukraine (Berlin 2015), dass sofort nach der Katastrophe eine SMS der Bürgerlichen Plattform, der Partei des ehemaligen Ministerpräsidenten (2007-2014) und jetzigen Präsidenten des Europäischen Rates Donald Tusk, verschickt wurde, in der es hieß: „Die Katastrophe verursachten die Piloten, die im Nebel über 100 Meter von der Landebahn abgekommen sind.“

Es klang wie eine Anweisung!

Schon kurz nach dem Absturz stand für die polnische Regierung somit fest, wer für diese Katastrophe verantwortlich war – natürlich der Flugzeugkapitän.

Auch die internationalen Medien, in Deutschland allen voran die BILD, sprang sofort darauf und verbreitete diese „falschen“ Meldungen.

Jürgen Roth: „Mit dem jetzigen Wissensstand verglichen stimmt nicht viel an diesen Meldungen – und trotzdem prägen sie in der deutschen wie europäischen Öffentlichkeit bis heute das Bild dessen, was in Smolensk geschah.“

Kommt Ihnen das nicht bekannt vor?

Am 24. März 2015 stürzt Germanwings-Flug 4U9525 in den französischen Alpen bei Seyne ab. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.

Schuld: der Selbstmord-Pilot Andreas L., der das Flugzeug mit voller Absicht auf Sinkflug brachte und in den Bergen zerschellen ließ.

Soweit die offizielle Version der Politiker, der Ermittler und der Medien.

Ausgeblendet werden weiterhin folgende Aspekte:

Die New York Times berichtete darüber, dass der Datenrekorder manipuliert wurde!

Er ist neben dem Stimmenrekorder der 2. wichtige Bestandteil der Blackbox der Flieger, die wichtige Flugdaten aufzeichnen. Allerdings sei der Datenrekorder manipuliert vorgefunden worden und die Speicherkarte sei ( womöglich über Nacht) aus dem Datenrekorder bzw Datenschreiber herausgerissen worden. Sie sei jedenfalls demnach von Unbekannten nach dem Absturz entnommen und entfernt worden.

..official said, by the discovery that the second black box, which was found on Wednesday, was severely damaged, and its memory card dislodged and missing.

..The official said that workers on the scene had found the casing of the second black box, the flight data recorder, which investigators had hoped would provide significant information about the flight, including its speed, altitude and direction. But he said that the crash had severely damaged the box, and that the vital memory chip inside it had been dislodged.

Quelle: http://www.barth-engelbart.de/?p=21769

Originalquelle: http://www.nytimes.com/2015/03/26/world/europe/germanwings-airbus-crash.html

siehe auch hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/03/26/germanwings-crash-ungenannter-ermittler-ein-pilot-aus-dem-cockpit-ausgesperrt-datenrekorder-manipuliert/

ANONYMOUS erklärte auf ihrer Facebook-Seite:

Flug 4U9525 der Fluggesellschaft Germanwings: Die von der Bundesregierung hastig zusammengeschusterte Selbstmordtheorie, die hiesige Medien, trotz massiver Widersprüche, bereitwillig weiterverbreiteten haben und medial nach wie vor ausschlachten, ist widerlegt. Entgegen aktueller Medienberichte empfing die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz eine Notfallmeldung aus dem Cockpit der Germanwings-Maschine. Das bestätigten offizielle Vertreter der zuständigen französischen Behörden gegenüber diverser Medienanstalten. Entsprechende Berichte finden sich u.a. bei CNN[1], France24[2]und N24[3], [1], France24[2]und N24[3]. Aus welchem Grund die Berichterstattung, explizit die der deutschen Medien, kurze Zeit später völlig gegenteilig ausfällt, bleibt nach wie vor offen. Zu einem Zeitpunkt als die deutsche Pilotenvereinigung Cockpit bereits öffentlich die Selbstmordtheorie in Frage stellt und auf erhebliche Ungereimtheiten hinweist[4], fängt der Springer Konzern erst so richtig an und lässt über seine Hetzblätter »Bild«[5] und »Welt«[6] verbreiten, es hätte nie einen Notruf gegeben. So titelt die »Bild« beispielsweise: »Warum gab es keinen Notruf?«. Darüber hinaus haben die mit der Untersuchung beauftragten französischen Ermittler am 28. März bekannt[7] gegeben, dass ein technischer Fehler Ursache für den Absturz sein könnte. Deutsche Medien verleugnen nicht nur den abgesetzten Notruf, sondern auch zahlreiche weitere Details.

Drei Kampfjets und ein „lauter Knall“

Warum fragt heute eigentlich keiner mehr nach den drei Mirage-Jets, die nachweislich[8][9], zur aufstiegen und möglicherweise sogar Blickkontakt zur Unglücksmaschine hatten? . Warum werden werden die Mirage-Piloten nicht befragt? Zahlreiche weitere Augenzeugen berichten in diesem Zusammenhang von einem „lauten Knall“. Ein Anwohnerin sagte[10] gegenüber der Tageszeitung „Le Parisienne“:

[…] Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei „tiefer geflogen als sonst üblich“, es sei aber „kein Rauch“ zu sehen gewesen. […]

Quelle: https://www.facebook.com/video.php?v=881250775254717)

siehe auch hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/03/31/germanwings-crash-anonymous-selbstmordtheorie-widerlegt-piloten-setzten-hilferufe-ab/

Ein lauter Knall, der auch auf etwas anderes zurückzuführen sein könnte…

Zurück nach Smolensk: Nachdem vorschnell vermeldet wurde, der Pilot sei für den verheerenden Absturz verantwortlich, blockten polnische und russische Verantwortliche, trotz (scheinbarer) unabhängiger Untersuchungen. Beispielsweise wurde eine internationale Expertenkommission blockiert. Vor allem von Donald Tusk, politischer „Schmusefreund“ von Angela Merkel. Es gab weitere Versäumnisse und Vertuschungen, darunter auch mysteriöse Selbstmorde von Experten, die auf andere Ergebnisse als auf die offiziell verbreiteten kamen.

Währenddessen, so Jürgen Roth weiter, kam der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) zu dem Schluss, dass eine mögliche Erklärung der Absturzursache „mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem Sprengstoffattentat“ lag. Ausgeführt vom russischen Geheimdienst FSB. Die russische und die polnische Regierung erklärten jedoch, dies sei Unsinn.

Wie Sie jedoch sehen: Ein Sprengstoffattentat scheint wahrscheinlich, unabhängig davon, wer dies letztlich in Auftrag gegeben hat.

Und diese wurde und wird bis heute vertuscht. So mächtig sind die „Mächtigen“. Und so gekauft und manipuliert die Medien…

Zurück nach Sayen.

Der Historiker und Journalist Wolfgang Eggert führt als Absturzursache der Germanwings-Maschine ebenfalls etwas anderes auf, als die eilige präsentierte Selbstmordtheorie des Piloten:

Die nächstliegende Antwort ist: Weil sich diese Situation eben so nicht abgespielt hat. Weil nach offenkundigen Lügen der Behörden der auf einer „Insideraussage“ basierende Enthüllungsartikel der New York Times eine weitere Vertuschung darstellt –  eine Nebelkerze. Mit der man alle Schuld auf den Piloten schiebt. Um eine noch größere Katastrophe abzuwenden:

Die Erkenntnis, dass wir es nicht mit einem „Einzelschicksal“ zu tun haben, sondern mit einer von dritter Seite geführten Terroraktion, die durch präventiven Staatsterror – und zwar einen Abschuss – abgewendet wurde. Der bis dato ausschließlich in israelischen Medien „angedachte Ablauf“, daß nachweislich an Bord befindliche Iraner auf dem Höhe- und Schlußpunkt der von Israel mit allen Mitteln bekämpften Iran-Atom-Verhandlungen (welche die USA und ihre westlichen Verbündeten unter allen Umständen in trockene Tücher bekommen wollen) die Welt mit einem neuen 9/11 bedrohten.

Dass europäischen Luftfahrt- und Sicherheitsbehörden entsprechende Vorwarnungen vorlagen – und man trotzdem fliegen liess. Und dass das französisch Militär auf Verdacht bzw. in Panik ein mit 150 Menschen prall besetztes deutsches Passagierflugzeug vom Himmel holte. Aktuell sakrosankte Iraner als Entführer. Aufimmerundewig sakrosankte Bündnispartner als Vollstrecker. Ein diplomatischer SuperGau. Der, für aufmerksame Beobachter, seine Spuren hinterlassen hat:

Die zur Germanwings entsandten französischen Mirageflugzeuge. Die französischen Ohrenzeugen, die über zwei Detonationen sprechen. Die zerhäckselten Trümmer, wie im Konfettiregen. Das weite Streufeld. Das „geeignete“, weil unbewohnte Absturzgebiet. Dessen sofortige  – militärische – Absperrung. Die Geheimhaltung der Passagierliste. Und, wie gesagt, das überaus schnelle Terrordementi, dazu Bilder von Staatsoberhäuptern, die sich betoffen in den Armen liegen. All das spricht dafür, daß wir es mit einem Politikum allerersten Ranges zu tun haben. Durch welches ein „Pilotenselbstmord“ das kleinere Opfer ist.

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/01/wolfgang-eggert-germanwings-crash-911-fur-europa/

Das alles also haben die Abstürze von Smolensk und Sayen gemeinsam: Schnell wurde den Piloten die Schuld in die Schuhe geschoben, alle anderen Absturzursachen geleugnet, viele Widersprüche unbeantwortet gelassen; es wurde manipuliert und geblockt. Beides Mal könnten die Ursachen in einem Sprengstoffattentat bzw. Abschuss liegen.

Heute ist der 10. April 2015. Der fünfte Jahrestag der Katastrophe von Smolensk mit erschreckenden Parallelen nach Sayen, zum Germanwings-Crash.

Es wird Zeit für die GANZE WAHRHEIT!

Mein Kollege Wolfgang Eggert schrieb zum Germanwings-Crash auf meinem Blog:

Germanwings-Crash – „9/11 für Europa“?

Zugespielte Aufdeckung 

Das Dementi kam zu früh um glaubhaft zu sein. Bereits Stunden nach Absturz der Germanwings-Maschine über Frankreich meldeten „amtliche Stellen“ aus Deutschland, Frankreich und den USA unisono, es gebe keine Hinweise darauf, dass es sich um „etwas anderes als ein Unglück“ handele. Terror als Ursache scheide aus, „Spekulationen“ in diese Richtung würden „sich verbieten“. Zu früh, um glaubhaft zu sein. Wie gesagt. Zu offensiv – Denkverbot – um auf einen wachen Geist nicht geradezu aufreizend zu wirken. Zu viele Staatsoberhäupter zu betroffen, zu präsent, zu engagiert, für einen „Unfall“, wie er sich beinahe jährlich ereignet, ohne Gipfeltreffen am Unglücksort. Und zu viele Lügen, von Anfang an. Schon allein die von Politk, Polizei und Presse mantraartig wiederholten Zeitschindungen, eine Blackbox sei „nicht auffindbar“, die andere  – beschädigte – benötige Wochen für erste Erkenntnisgewinne und die Untersuchungen am Wrack dauerten vermutlich noch länger, weil die Trümmer in zugeschneitem Gebiet lägen (die freigegebenen Fotos bewiesen das Gegenteil) müssen auf jeden Wahrheitssucher einen elektrisierenden Zwang zum Gegendenken freigesetzt haben. Erst Recht, nachdem die New York Times anhand „zugespielter“ Informationen über die Auswertung der verbliebenen Blackbox die Cockpitlage kurz vor dem Absturz zu enthüllen wusste – 6 Stunden nachdem die französischen Behörden auf einer Pressekonferenz versichert hatten, es lägen noch keine verwertbaren Bandmitschnitte vor. Stimmen die Angaben der Times, dann bohrte der Copilot das Flugzeug absichtlich in einen Berg. Das amerikanische Vorzeigeblatt fusste sein Storybord lediglich auf einen, dazu noch anonymen, „Informanten“. Die Bänder sind nach wie vor unter Verschluss und für die Öffentlichkeit unzugänglich. Trotzdem gilt die Geschichte seither als „amtlich“.

 Ein falsches Bild machen 

Suizid eines Menschen, der glücklich war ebendiesen Job gerade erst bekommen zu haben? Der rotzdem nichts Besseres zu tun hatte, als 150 Menschen, darunter Jugendliche und Babies, mit den Tod zu reissen? Wie muss er seine nächsten Angehörigen gehasst haben, die jetzt den Rest ihrer Tage damit leben müssen, als Eltern, Verwandte und Freunde eines Massenmörders dazustehen? Zugang in diese Abgründe erhalten wir nur, wenn sich die Medien doch noch dazu durchringen, (Gegen-)Darstellungen aus dem nächsten Umfeld des Copiloten an die Öffentlichkeit zu lassen. Fakt ist: Die üblichen Hautnah-Dran-Interviews der Boulevardpresse – „Jetzt sprechen die Eltern/die Freundin“ etc. – blieben zunächst einmal aus. Laut Stern kannten den Copiloten „alle nur vom Sehen“. Journalisten sollten zumindest ahnen, daß es in diesem Fall leicht ist, „sich“ ein falsches Bild zu machen. Gerade sie, die – flächendeckend – in ihren „Hintergrundartikel“ über Tage das Foto eines Urlaubers präsentierten, der Andreas Lubitz sein sollte, es aber gar nicht war. Egal, das, was die Presse zu wissen glaubt, reicht für eine regelrechte Lynchjustiz. Obwohl eben dieses Wissen windig und hinterfragbar erscheint. Ein Abschiedsschreiben von Lubitz wurde nicht gefunden – niemanden scheint´s zu bekümmern. Als Ersatzerklärung dient eine aktuell gültige Krankschreibung, die von Ermittlungsbehörden „im Haus des Täters gefunden“ wurde. So ein Dokument erhält man beim Arzt, nicht per Post. Warum nahm der junge Mann das Papier, wenn er mit dem Inhalt offenbar so wenig einverstanden war, dann mit nach Hause und warf es nicht schon auf dem Heimweg in die nächste Tonne? Wie verträgt sich die Selbstmordabsicht mit der Tatsache, daß Lubitz, diese Nachricht flutschte im Focus durch, erst vor Wochen zwei Autos gekauft hatte, eines für sich, eines für seine Freundin? Neuanschaffungen dieser Art sprechen gegen Abschiedsgedanken. Soll die Selbstmordstory „halten“, dann muss unser „Hauptverdächtiger“ seine Tat geradezu aus heiterem Himmel „beschlossen“ haben. Auch, weil das KamikazeDowning gerade für die in Frage stehende Flugstrecke überhaupt nicht planbar war. Selbst auf einem Mittelstreckenflug bekommen Passagiere ihre Cockpitcrew selten zu Gesicht. Bei einem Zweistundenflug ist ein Toilettenabgang aus der Chefetage nahezu ausgeschlossen. Doch nehmen wir an, daß es wirklich so kam, und Lubitz die Türe von innen verriegelte. Selbst für diesen, wie gesagt unwahrscheinlichen, Fall stellen Piloten in Abrede, daß die Türe dann eben nicht durch den Kapitän öffenbar sei – da er die Kennung des Cockpit Door Lock Systems weiss. Selbst wenn wir auch hier den bekannten „Schwamm drüber legen“ bleiben Fragen: Wie erklären wir uns die dankbare Ort/Zeitschnittstelle, in welcher der zufällige Klogang das Downing auf ein unbewohntes Gebiet festlegte? Himmlische Fügung?

Wie erklären wir uns, daß ein KamikazeCopilot sein Ende statt im Sturzflug in einem sachten, 10(!)minütigen Landeabgang sucht – während sein Kollege, so wird es jedenfalls medial durchaus spannend vermittelt, mit einer Notaxt die Türe bearbeitet. Und wie haben wir es zu verstehen, daß sich die Passagiere während der „verzweifelten“ Bauarbeiten an der Kabinentür mucksmäuschenstill verhielten, dass sie – anders als im Fall 9/11 – keine Mails oder Telefonanrufe an ihre Liebsten absetzten? Warum sollten sie die offenkundige Katastrophensituation nicht berührt haben? Warum fingen sie – laut Behörden – erst Sekunden vor dem Aufschlag an zu schreien?

 Diplomatischer SuperGAU 

Die nächstliegende Antwort ist: Weil sich diese Situation eben so nicht abgespielt hat. Weil nach offenkundigen Lügen der Behörden der auf einer „Insideraussage“ basierende Enthüllungsartikel der New York Times eine weitere Vertuschung darstellt –  eine Nebelkerze. Mit der man alle Schuld auf den Piloten schiebt. Um eine noch größere Katastrophe abzuwenden: Die Erkenntnis, dass wir es nicht mit einem „Einzelschicksal“ zu tun haben, sondern mit einer von dritter Seite geführten Terroraktion, die durch präventiven Staatsterror – und zwar einen Abschuss – abgewendet wurde. Der bis dato ausschließlich in israelischen Medien „angedachte Ablauf“, daß nachweislich an Bord befindliche Iraner auf dem Höhe- und Schlußpunkt der von Israel mit allen Mitteln bekämpften Iran-Atom-Verhandlungen (welche die USA und ihre westlichen Verbündeten unter allen Umständen in trockene Tücher bekommen wollen) die Welt mit einem neuen 9/11 bedrohten. Dass europäischen Luftfahrt- und Sicherheitsbehörden entsprechende Vorwarnungen vorlagen – und man trotzdem fliegen liess. Und dass das französisch Militär auf Verdacht bzw. in Panik ein mit 150 Menschen prall besetztes deutsches Passagierflugzeug vom Himmel holte. Aktuell sakrosankte Iraner als Entführer. Aufimmerundewig sakrosankte Bündnispartner als Vollstrecker. Ein diplomatischer SuperGau. Der, für aufmerksame Beobachter, seine Spuren hinterlassen hat: Die zur Germanwings entsandten französischen Mirageflugzeuge. Die französischen Ohrenzeugen, die über zwei Detonationen sprechen. Die zerhäckselten Trümmer, wie im Konfettiregen. Das weite Streufeld. Das „geeignete“, weil unbewohnte Absturzgebiet. Dessen sofortige  – militärische – Absperrung. Die Geheimhaltung der Passagierliste. Und, wie gesagt, das überaus schnelle Terrordementi, dazu Bilder von Staatsoberhäuptern, die sich betoffen in den Armen liegen. All das spricht dafür, daß wir es mit einem Politikum allerersten Ranges zu tun haben. Durch welches ein „Pilotenselbstmord“ das kleinere Opfer ist.

 Zum Anbeissen: Rote Heringe 

Funkabriss – Verlust einer Passagiermaschine – zwei Iraner an Bord –  Militär das entgegen ursprünglichen Beteuerungen die Sache im Visier hatte – und der abschließende Befund „Depression-Suizid im Cockpit“: Etliche Punkte im „Fall Germanwings“ erinnern frappierend an den rätselhaften Katastrophenflug der Malaysian Airlines MH370, deren Schicksal bis heute nicht geklärt ist. Schon damals stand der Verdacht im Raum stand, Militärs hätten 200 Chinesen vom Himmel geholt. (siehe „TimeTable“)

 Ohne Zweifel steuern Regierungen den Wissensstand ihrer Bevölkerungen aus, durch Weitergabe und Zurückhalten von Information. Das war schon immer so und wird auch immer so gehandhabt werden, auch in vermeintlich „freien“ Demokratien. Für investigativ denkende Menschen ist es schwer, das zu akzeptieren. Nur, in diesem besonderen Fall ist es, mit Blick auf mögliche Folgewirkungen, tatsächlich gar nicht so bedeutend, was „wir“, die Menschen am unteren Ende der informellen Nahrungskette denken. Viel wichtiger und entscheidend erscheint in diesen Tagen was „oben“, in den verantwortlichen Positionen, in den Regierungen gedacht und geglaubt wird – in den Geheimdiensten und Ministerien. Es wäre ein Irrtun, nähme man an, daß Terror-verdächtige Vorfälle lediglich auf den Wähler zielten. Oft und häufiger ist der Adressat eine gegnerische Regierung, bzw. sind es die entscheidenden Instanzen in einem anderen Bündnissystem. Handelt es sich im Fall Germanwings tatsächlich um einen Fall von DeepPolitics, dann trifft dieser Satz hier in geradezu gefährlichen Dimensionen zu. Und es ist entscheidend, wie die Volksvertreter das Ereignis aufnehmen. Ob sie einem nicht sichtbaren Gegenüber auf den Leim gehen, ob sie sich vom Spiel einer Puppe blenden lassen, und die darunter befindliche Hand, welche das Spiel in Wirklichkeit spielt, ausblenden. Entscheidend, was Menschen, denen wir vertrauen (müssen), sich „vormachen lassen“. Dass sie uns etwas vormachen, scheint angesichts „einfacher“ bzw. zurechtgebogener „Wahrheiten“, offenkundiger Verdunkelungen und Ungereimtheiten, die bis heute zum Absturz in den französischen Voralpen das mediale Licht der Welt erblickten, sicher.

 Erheblich wahrscheinlicher ist, daß sich das Schicksal von Flug 9525 ganz anders, und zwar wie nachfolgend gezeigt abspielte. Man beachte: Alle kursiv gesetzten Stellen, also 90% des Textes, wurden mittlerweile verifiziert oder sind nicht widerspruchsfähig.

 Das Drama, Schritt für Schritt

 Schritt 1:

Aus nahöstlichen Geheimdienstkreisen gehen wiederholt – unspezifizierte – Terrorwarnungen an französische und deutsche Fluggesellschaften. Inhalt: Islamistische Kommandos aus dem Umfeld von Hisbollah, Hamas und AlKaida (allen drei Gruppen werden Verbindungen in den Iran nachgesagt) planten mehrere Passierierjets für eine Wiederholung von 9/11 zu missbrauchen. Um ihre Linien und Passagiere zu schützen treten deutsche und französische Fluggesellschaften daraufhin inmitten „heisser Verdachtszeitfenster“ in teure Streiks.

 Schritt 2:

Erneuerte Warnung am Abflugtag der Germanwings. Maschinen werden zum Check am Boden gehalten. Der Unglücksjet hebt daher mit erheblicher Verspätung ab. Was, kaum zufällig, gerade israelischen Medien danach „ins Auge fällt“: Es befinden sich zwei Iraner an Bord.

Schritt 3:

Bei der französischen Bodenkontrolle reisst die Funkverbindung zur Germanwings ab. Auf Ansprachen wird nicht mehr reagiert. Ist auch der Transponder zu diesem Zeitpunkt abgeschaltet, so wiederholt sich in diesem Moment das Szenario 9/11 und MH370- die Befehlskette für das Militär ist einfach und lautet seit 2001: Aufklären, wenn möglich Abfangen, ansonsten Abschiessen.

Schritt 4:

Die Franzosen lassen eine oder – Zeugenaussagen am Absturzort zufolge sogar mehrere – Mirages zum GermanwingsJet aufsteigen. Die Medien werden diese Meldung später erst verzögert und im hinteren Bereich ihrer Berichterstattung kund tun.

 Schritt 5:

Die Militärpiloten observieren die Lage im Cockpit. Dabei können sie nur eines der folgenden drei Szenenbilder vor Augen gehabt haben:

  • Nurmehr ein Pilot sitzt in der Kanzel: Die offizielle, aus mehren Gründen nicht glaubwürdige Selbstmordtheorie
  • Beide Piloten sitzen am Steuer, sind aber bewusstlos. Ebenfalls sehr zweifelhaft, denn im Fall eines außergewöhnlichen Gasaustritts, also eines echten Unfalls, hätte nichts dagegen gesprochen, die Blackboxinhalte sofort bekannt zu geben. Diese wurden aber im Gegenteil dramatsiert.
  • Es befanden sich mehr als nur die Piloten im Cockpit. Dann bestand akuter Entführungsverdacht. Und die Blackbox-Inhalte waren aus staatlichen Notstandsgründen geheimzuhalten.

Schritt 6:

Die Militärpiloten erhalten Schießbefehl und führen diesen aus. Tatsächlich sprechen Zeugen von zwei Detonationen. Die Streuwirkung der Flugzeugtrümmer inklusive ihrer Größe spricht ebenfalls für eine Explosion in größerer Höhe und nicht erst am Berg. Eine technisch denkbare, militärisch erzwungene Ableitung des Jets via Fernsteuerung scheidet ebenfalls aus, da man diesen dann auch – ohne Tötung der Passagier – auf einen ArmyAirport hätte lenken können. Die Annahme, dass Entführer die Maschine planmässig zum Absturz brachten, ergibt ebenfalls keinen Sinn: sie hätten sich eine Metropole zum Absturzziel genommen, kein unbewohntes Berggebiet.

 Schritt 7:

Die Mirage-Mission wird erst später bekannt und dann offiziös mit der Antwort bedacht, man werde mit den Piloten zu sprechen haben. Was eine Lüge ist, da man die Rücksprache bereits realtime zum Einsatz im militärischen Oberkommando und spätestens eine Stunde später in Ministerien vorliegen hatte.

 Schritt 8:

Andere Flugbesatzungen, zumindest aus der Luftfahrtfamilie der Germanwings, weigern sich bei Bekanntwerden der Tragödie, zu starten. Ein solcher AdHoc-Streik ist ohne Vorbild und legt nahe, daß die Besatzungen über Schritt 1 und 2 – die Vorwarnung zu einer 9/11 Neuauflage – informiert waren. Einen Tag späterbehaupten die – offenkundg von Staatsstellen instruierten –  Medien, diese Reaktionen hätten jeweils andere und „rein private Gründe“ gehabt. Was eine schwere Zumutung an den gesunden Menschenverstand darstellt.

Einen Tag später ist klar, dass es sich um einen nunmehr abgeschlossenen Einzelfall handelt. Die deutsche Lufthansa und ebenfalls im Streik befindliche Kollegen nehmen darauf ihre Arbeit wieder auf.

 Schritt 9:

Die Informationsannahme und mediale Weitergabe läuft sofort auf Regierungsebene- was bei einem „normalen Verkehrsunfall“ nicht vorgesehen ist. Es spricht dafür, daß die Behörden wussten, dass der Vorgang die nationale Sicherheit betraf.

 Schritt 10:

Sofortiges Politikergedränge um den Absturz und in Frankreich – was ebenfalls zeigt, wie wichtig man den Fall nahm. Umgehende Information der deutschen, französischen und amerikanischen Regierung, daß es sich „nicht um einen Terrorvorfall“ handele. „Spekulationen“ würden sich „verbieten“. Die Passagierliste bleibt unveröffentlicht.

 Schritt 11:

Nachdem mehrere zuvor genannte Ungereimtheiten durchzusickern beginnen meldet die New York Times die Hollywoodreife Story „Selbstmordpilot downed Jet während Kapitän zur Axt greift“. Angesichts der Reputation des Blatts wird der Artikel weltweit von den namhaften Medien gespiegelt. Die angeblich noch auf Wochen mit der Auswertung der Tonbänder („vorher keine gesichterte Erkenntnis“) betrauten Ermittlungsbehörden „räumen ein“, dass der Bericht den Tatsachen enstpreche. Ein deutsches Provinzblatt textet, Copilot Lubitz leide unter Depressionen. Obwohl die Zeitung – wie zuvor die New York Times – ihren einzigen Zeugen nicht benennt, findet die Meldung umgehend internationale Verbreitung.

 Der Ablauf ist wie gesagt durchsichtig. Und wirkt orchestriert. Im Fall Germanwings verfügen die betroffenen Regierungen, das Militär und die Ermittlungsbehörden über einen anderen, reicheren und möglicherweise auch beängstigenderen Einblick in die Faktenlahe als die Medien und erst Recht die Öffentlichkeit. Undurchsichtig ist dagegen, was sie mit ihrem Informationsstand anfangen – und was sie daraus schließen. Glauben sie die Hintergründe „erkannt“ und das Problem „gelöst“ zu haben, dann könnte das ein gefährlicher Trugschluss sein. Dann nämlich, wenn ein Terrorfall Germanwings  (von selbst höherenorts übersehenen Drahtziehern) lediglich als Warm Up Geschehen gefahren wurde – für eine noch nachkommende, größere Terrorserie: Der terroristische Missbrauch mehrerer Passagierflugzeuge gegen Städte der westlichen Hemisphäre. Passiert dieses Szenenbild, mit dem Mossad-nahe Kreise nicht erst seit gestern hausieren gehen, so könnte die danach einsetzende Bewertung auf Regierungsebene durch eine erweiterte, geheime Informationslage rund um das Germanwingsdesaster bereits verhängnisvoll vorgeprägt sein. Und Entscheidungen gegen israelischerseits vorskizzierte Gruppen und Länder geradezu sicher machen. Auf Grundlage einer falschen Einschätzung.

 Dass eine solche Gefahr besteht, ist sicher. Die Möglichkeit von Entführungen ist immer gegeben. Nah- und mittelöstliche Hijacker mögen – wie im Fall 9/11 behauptet – mit simplen Teppichmessern zu Werke gehen. Sie mögen nicht zu ortenden Plastiksprengstoff mit sich führen. Oder im „Notfall“ auf ein gutes Dutzend Passagierjets zurückgreifen, welche islamistische Freischärler erst im August 2014 bei der Stürmung des Flughafens von Tripolis kapern konnten. Glaubt man neokonservativen Quellen in den USA, dann steht Bin Ladens Nachfolgern inzwischen auch etliches ABC-Waffenmaterial zur Verfügung, welches sie zum Teil aus irakischen Beständen geraubt haben sollen. An die richtige Stelle gesetzt bzw. geflogen genug Pyrotechnik um die Schleusen der Hölle und die Tür zum Dritten Weltkrieg öffnen. Nicht nur 9/11 zeigte, wie leicht und eindeutig Spuren „zurückgelassen“ werden können. Selbstbekennerschreiben, von wem auch immer stammend und von „Experten“ für „echt“ befunden, tun ein weiteres. Ein freundlicher Gruss im Namen von Hisbollah, Hamas oder AlKaida macht den Krieg gegen deren Schutzmächte Syrien oder Iran nahezu sicher. Wen von beiden es dann erwischt, ist gleichrangig, sie sind enge Verbündete. Netanjahu bekommt was er will. Und auch die amerikanische Neocons, die von einer Abrechnung mit Putin träumen, werden nicht leer ausgehen – denn Rußland ist seit Neuestem mit dem Iran verbündet. Militärisch verbündet. Gute Aussichten sehen anders aus…

 Im deutschen Aussenministerium und in den Zentralen der angeschlossenen Geheimdienste sollten die Köpfe rauchen, wie man einer solchen Entwicklung begegnen kann. Die amerikanischen Neocons schimpfen nicht erst seit gestern über die Friedenshaltung ihres NATO-Partners, auch hinsichtlich Rußland. Während der mit ihnen verbündete Netanjahu zum äussersten entschlossen scheint. Er weiss, dass der Beitrag Deutschlands an den von ihm so verhassten Iran-Atom-Gesprächen keineswegs unerheblich ist…

Es ist für Deutschland  gefährlich, wenn es durch die Preisgabe Israels eine neue Lavon-Affäre auf sich zukommen lässt, selbst wenn diese die geschilderten Ausmasse nicht erreichen sollte. Nur: Selbst das wäre denkbar, sogar in weltweitem Maßstab. Israel ist klein, rangiert aber in seinem ABC-Waffenbestand unter den führenden Weltmächten… 

Eher heute als morgen müssen Deutschland und die Welt sehen, wie sie ihre wichtigsten Konfliktherde in den Griff bekommen: die Forderungen der Israelis gegenüber dem Iran. Die geostrategischen Claim-Absteckungen von Ost und West, die in der Ukraine unheilvoll kollidieren. Beide Fälle müssen im Sinne aufziehender Kriegsgefahren gelöst werden. Beide sind lösbar. Beide erfordern aber auch Entgegenkommen. Billiges Entgegenkommen. So würden weder die NATO noch die EU Schaden nehmen, böten sie Rußland an, die Ukraine nach Schweizer Vorbild als Pufferstaat zu neutraliseren; die Zustimmung des Kreml stünde ausser Zweifel, die Einheit des Landes bliebe erhalten, der Bürgerkrieg wäre vom Tisch, die gefährliche Hauptreibefläche transatlantischer und russischer Militärs ebenfalls. Und es spräche weiterhin nichts dagegen, wenn gerade das traditionell Atomkraft-kritische Deutschland in den Nuklearverhandlungen mit Teheran den Iran von seinem strittigen Programm abzubringen suchte. Nur: dafür muss natürlich etwas anderes angeboten werden. Eine für beide Seiten interessante Lösung: Berlin offeriert eine spezielle Patenschaft – Investment und Know How – um das Land zu einem alternativtechnologischen Zukunftsstaat (Solar, Fusion etc.) zu „rüsten“.

 Beide Schritte wären ein Gewinn für die Realpolitik. Und die dahinter stehenden Realpolitiker vom Zuschnitt eines Michail Gorbatschow. Der seit Monaten kein Interview ungenutzt lässt, um eindringlich vor den aufkommenden Gefahren eines Dritten Weltkriegs zu warnen.

 Time Table: 15 Jahre Luftfahrt-Terrorismus, Krieg und GrandStrategy

 1999/2000

US-Neokonservative um George W. Bush planen ein imperiales Ausgreifen, insbesondere im Mittleren Osten und gegenüber potenziellen Konkurrenzmächten (Russland/China). Verbündete dieser Strategie sind Israel und Saudi-Arabien. 

 2001

9/11. Nach offizieller Lesart durchgeführt vom saudischen Terrorring Bin Ladens. Dieser wird vor Ausführung der Tat von Mitgliedern des israelischen Geheimdienstes Mossad „begleitet“… George W. Bushs Nationale Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice fordert nach den Terrorflügen die leitenden Mitglieder ihres Stabes auf, „darüber nachzudenken wie Sie diese glücklichen Umstände zu Kapital machen.“ Im Pentagon werden Planungen für eine Besetzung des Irak aufgenommen.

 2002/2003

Deutschland und Frankreich entziehen sich dem Kriegsbündnis gegen den Irak. Rice gibt die Parole „Frankreich bestrafen, Deutschland ignorieren“ aus. Im französischen Migrationsumfeld folgen bürgerkriegsähnliche Unruhen, in denen der ehemalige FAZ-Journalist und BND-Mitarbeiter Udo Ulfkotte Spuren der israelischen Geheimdienste nachweist. „Rechtsradikaler“ Anschlag auf den französischen Präsident Chirac. Angebliche Mordpläne von „Neonazis“ gegen den deutschen Kanzler Gerhard Schröder. Terroristische Übersteuerung des von Geheimdiensten infiltrierten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU).

 2005

Nach einer Anti-Schröder Kampagne der transatlantischen deutschen Medienlandschaft wird Angela Merkel (CDU) deutsche Kanzlerin.

Guido Westerwelle (FDP) übernimmt nach Frank-Walter Steinmeiner (SPD) das Amt des deutschen Aussenministers und setzt die Antikriegspolitik aus der Schröderzeit innerhalb der NATO fort. Höhepunkt ist 

 im März 2011

seine Enthaltung im New Yorker UNO Sicherheitsrat zur Kriegsvollmacht gegen Libyen. Kein Land stimmt gegen die Resolution, nur fünf enthalten sich, darunter Rußland und China. Es folgen harsche Kritik der NATO-Bündnispartner, aus den Reihen der Medien und selbst innerhalb der FDP. Im Mai gibt Westerwelle bekannt, nicht mehr für den Bundesparteivorsitz seiner Partei zu kandidieren. Bereits Stunden später wird Philipp Rösler zum Nachfolger gewählt und übernimmt von Westerwelle auch die Funktion des Vizekanzlers. Ebenfalls im Mai legt Silvana Koch Mehrin (FDP) ihr Amt als Vizepräsidentin des EU-Parlaments wegen einer „Plagiatsaffäre“ um ihre Doktorarbeit nieder. Bei sämtlichen Wahlen seit Mai rutscht die FDP unter die 5%-Hürde, also in die Bedeutungslosigkeit.

 Ab 2011

Von westlichen Geheimdiensten geschürte Bürgerkriegsszenarien, die bereits in Libyen den Vorwand zum „Eingreifen“ der NATO geliefert hatten, setzen sich in Syrien fort. Aktive Förderer sind israelische und saudische Militär- und Geheimdienstkreise. Sowohl Tel Aviv als auch Riad suchen über den Sturz der Assad-Regierung Teheran zu schwächen. Wegen dem zivilen Atomprogramm der Mullahs trägt sich die Netanjahuregierung seit geraumer Zeit mit „Präventivkriegsplänen“. Saudi-Arabien fördert die Erhebung, weil es sich dadurch eine Aufwertung als mittelöstlicher Vormacht erwartet. Beide Regierungen unterstützen im Weiteren das Aufkommen der ISIS-Rebellen, die in Syrien gegen die Assad-Regierung kämpfen und bald in den – ebenfalls mit Iran befreundeten – Irak vorrücken. Die USA ziehen sich aus ihrer anfänglichen Unterstützung von ISIS zurück, als Russland, welches in Syrien Militärstützpunkte unterhält, eine kriegerische Haltung einnimmt. Nach einer „gescheiterten“ Kriegsabstimmung im britischen Unterhaus wird das „NATO-Unternehmen Syrien“ vorübergehend eingemottet. In den USA verstärkt sich der Einfluss des Obamaberaters Brzezinski. Seit Jahrzehnten als „Graue Eminenz“ hinter der politischen Bühne aktiv setzt dieser zwei strategische Schwerpunkte in der Aussenpolitik des Pentagon: Washington soll 1. mit Europa gegen Russland gehen (RollBack). Und zeitgleich 2. im Mittleren Osten die einseitige Bündnispolitik zugunsten Israels und Saudi-Arabiens lockern – was eine Öffnung gegenüber Iran ermöglicht. Bereits 2007 hatte Brzezinski von den USA aus öffentlich AntiIranischen Kriegsplänen entgegengearbeitet, die von neokonservativen Kreisen und der IsraelLobby ausgingen.

Ende 2013

Die Vetomächte des UN-Sicherheitsrats und Deutschland beginnen Verhandlungen mit dem Iran über das von Israel bekämpfte Atomprogramm Teherans.

 Anfang 2014

Januar/Februar: Nach einem Bericht in der israelischen Zeitung Ha´aretz stellt Benjamin Netanjahu 3 Milliarden US-Dollar zur Vorbereitung eines eigenmächtigen israelischen Angriffs auf den Iran bereit. Das Unternehmen soll noch im selben Jahr durchgeführt werden. Nach Angaben einer in westlichen Kreisen angesehenen Kuweitischen Zeitung droht Obama, er werde zum Bombardement iranischer Atomanlagen ausrückende israelische Militärmaschinen abschiessen lassen, bevor diese ihr Ziel erreichen.

März 2014

Israelische Militärvertreter präsentieren unter großem Medienaufgebot Raketen, welche sie bei der Kaperung einer für Gaza bestimmten Schiffslieferung „sichergestellt“ haben wollen. Die Lieferung soll aus Iran stammen.

Tage später werden in Kiew die nationalen Goldreserven der Ukraine auf ein Flugzeug geladen und ausser Landes geflogen. Da die USA ein Jahr zuvor eigenen Angaben zufolge Milliardensummen in den Maidan-Umsturz investiert hatten, gehen Beobachter davon aus, der Abtransport finde unter amerikanischer Regie statt. Edelmetallinsider schreiben, Washington werde die Goldtonnage an China verkaufen: Peking will an der Seite Rußlands gegen den Dollar eine stabile Weltwährung aufbauen und kauft hierzu seit geraumer Zeit nahezu jeden am Markt verfügbaren Goldbestand. (Bei einer Revision in den Lagerräumen der Federal Reserve Bank wird Anfang 2015 ein undeklarierter Überbestand von 30 Tonnen Gold „entdeckt“ werden – das deutsche Handelsblatt führt diesen auf den verschwundenen ukrainischen Staatsschatz zurück)

Einen Tag später verschwindet Flug MH370 von Kuala Lumpur nach Peking von den Radarschirmen. Teile der Ladung sind undeklariert und werden trotz Druck der Ermittler über Wochen von den Behörden geheimgehalten. Die mit über 200, vornehmlich chinesischen, Passagieren besetzte Maschine wurde bis auf den heutigen Tag nicht gefunden. Fakt ist, daß das Cockpit – oder jemand der von aussen auf die Bordelektronik zugreifen konnte – den alle An/Funkverbindungen des Jets jäh unterbrach. Die malaysische Regierung lässt ein Großaufgebot internationaler Suchkräften den halben Golf von Thailand durchpflügen, obwohl das eigene Militär längst weiss, dass MH370 nach dem Funkabriss zum Festland zurückkehrte. Augenzeugen geben an, den Flieger zuletzt – von Militärmaschinen begleitet – über der Butterworth AirForceBase gesehen zu haben. Armeeangehörigen zufolge setzte der Jet seinen Flug von dort aus in Nordwestlicher Richtung fort. Das Gros der transatlantischen Medienfamilie verbreitet die Mutmassung, der Kapitän habe die Boeing 777 mit Selbstmordabsicht ins Meer gestürzt. In israelischen und US-neokonservativen Medien äussern hingegen Armee-, Geheimdienst- und Luftfahrtkreise die Ansicht, zwei nachweislich mit falschen Papieren an Bord gegangene Iraner hätten die Maschine entführt; demnach wurde das Flugzeug auf einer Terrorbasis gelandet, wo es – mit ABC-Waffen bestückt- für einen Kamikazeflug gegen europäische und amerikanische Metropolen bereitgehalten werde. Luftfahrtexperten halten es für möglich, daß das Flugzeug nach Überflug des malaysischen Festlands eine andere Passagiermaschine abschattete und vom Radar unerfasst den indischen Subkontinent überflog. Trifft das zu, dann wäre das mit Terrorbasen überzogene Pakistan als Landeplatz erste Wahl gewesen. Eines der weltweit modernsten Trainingslager in dieser Region liegt bei Lahore: das quadratkilometergroße Areal – eigene Landebahn, Flugzeughangar, Krankenhaus eingeschlossen – wird von der Gruppe Lashkar-e Toiba betrieben, die 2008 für das Bombay-Massaker verantwortlich zeichnete. Ihr Hauptfinanzier: Saudi-Arabien.

 Juli 2014

Der russische Präsident Putin bringt auf einem Südamerika-Gipfeltreffen sein Lieblingsprojekt BRICS unter Dach und Fach – ein internationales Finanzbündnis, das sich als Gegengewicht zur amerikanischen Finanzhemisphäre versteht und die Kernstaaten Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika (daher die Abkürzung) umfasst. Argentinien, das öffentlich bekundet, sich dem Gremium anschließen zu wollen, wird unmittelbar darauf von einer Spekulationsattacke aus WallStreet überrascht, die das Land nahe an den Abgrund führt. Auf dem Rückflug nach Moskau wird Putin um Haaresbreite Opfer eines Luftangriffs. Stattdessen wird eine – dem äußeren Erscheinungsbild der Präsidentenmaschine auffallend gleichende – aus Amsterdam kommende Boeing 777 der Malaysia Airlines („Flug MH17“) vom Himmel geholt. Der von NATO-Kreisen russischen Rebellen zugeschriebene Abschuss führt zu internationalen Sanktionen gegen Rußland.

Verschwörungsdenker berauschen sich an dem Ablauf, MH17 wäre auf dem Hinflug von Kulala Lumpur nach Holland gegen MH370 ausgetauscht worden. Die fantastisch klingende Vorstellung ist nicht ohne Belege: MH17 überquerte das saudische Terrorcamp in Pakistan, welches wenige Monate zuvor als Landeplatz der entführten MH370 in Verdacht geraten war. Bei einem hohen Anteil der angeblich in Amsterdam zugestiegenen Passagiere werfen Überprüfungen den Verdacht auf, dass deren „Identitäten“ rein virtuell aufgebaut wurden. Ausserdem berichten Augenzeugen am „Unfall“-Ort übereinstimmend, daß die geborgenen Leichen nicht „frisch“ gewesen und bereits Stunden nach dem Absturz in den Zustand der Verwesung übergegangen wären. Ihr Aussehen wird als „asiatisch“ und die im Gepäck gefundene Bekleidung als „Wintertypisch“ beschrieben.

Seither erregt Michail Gorbatschwo durch eine Reihe von Interviews für Aufsehen, in denen er von aufkommender Weltkriegsgefahr spricht.

Seit der Jahreswende 2014/15

wird in den deutschen Medien der Versuch aussenpolitischer (darunter Vizeaussenministerin Nuland) und militärischer Kreise (insbesondere NATO-Chef Breedlove), die Krise mit Rußland auszuweiten, offen behandelt. Der deutsche Aussenminister Steinmeiner kritisiert die provakatice Haltung der US-Fraktion und stellt den Informationsstand Breedlove´s in Frage.

Berlin sucht die Spannungen der NATO gegenüber Putin zu beruhigen, was wiederum innerhalb des Bündnisses zu Verstimmungen führt. Deutsch-französische Vermittlungsversuche in der Ukrainefrage treffen während der Münchner Sicherheitskonferenz auf auf „Lästerattacken“ hochrangiger US-Vertreter, welche die Friedensbemühungen als „Moscow Bullshit“ bezeichnen. Im Zentrum dieser Kreise stehen Breedlove, Nuland und der Vorsitzende des Streitkräfteausschuss im Senat John McCain. Letzteres poltert, der deutschen Regierung sei es „egal, daß Menschen in der Ukraine abgeschlachtet werden.“

Zusätzliches Öl ins weltpolitische Feuer giesst der Umstand, daß US-Vizepräsident Biden und Aussenminister Kerry, ebenfalls in München, Israels Oppositionsführer Herzog zu Gesprächen empfangen – statt des israelischen Staatschefs Netanjahu, der sich nicht auf der Einladungsliste findet. Sascha Lehnartz, Aussenpolitik-Chef bei n24 und Leiter des Paris-Büros für „Die Welt“, schwant, man werde „von diesen Februartagen einst sprechen, wie man heute den Juli 1914 oder den September 1938 beschreibt: als eine Zeit, in der die Welt bereits am Abgrund stand, dies aber kaum jemand wahrhaben wollte.“

 Anfang  2015

Der russische Verteidigungsminister besucht Teheran und schließt einen bilateralen Militärpakt, der sich gegen imperiale Vormachtpolitik in der Region wendet. Erstrangig zielt das gegen Saudi-Arabien und Israel. Ins Auge gefasst sind aber ebenfalls die USA und, seit dem Vormarsch von ISIS in den Irak, die Türkei.

Sprengsatz-Anschlag auf Israels Botschaft in Uruguay, vermutlich als Teil einer FlaseFlag. Tel Aviv verdächtigt einen iranischen Diplomaten.

Trotz fortgesetzter israelischer Proteste Fortsetzung der internationalen 5+1 Iran-Atom-Verhandlungen.

„Islamistisch“ gelabelter Anschlag auf die Redaktion der SatireZeitung „Charlie Hebdo“ in Paris. Keine Verhaftungen, keine Verhöre. Die Täter werden von Scharfschützen getötet.

Zwei Männer betreten mit Maschinengewehren ein Restaurant in Göteborg und ermorden zahlreiche Gäste. Noch vor Aufnahme faktenbasierter kriminologischer Ermittlungen verkündet die Regierung, ein terroristischer Hintergrund sei ausgeschlossen. In der Gegend des Tatorts käme es wiederholt zu Schiessereien, das Verbrechen sei unter der Rubrik „GangCrime“ abzulegen. Schweden liegt wegen seiner Anerkennung Palästinas zu diesem Zeitpunkt bereits seit Wochen mit Tel Aviv in heftiger Fehde.

Israels Premier Netanjahu lässt sich ohne Absprache mit dem Weissen Haus von der republikanisch-neokonservativen Opposition zu einem „Staatsbesuch“ einladen. Vor dem Kongress stellt er die Politik Washingtons in der Iranfrage als naiv und gefährlich dar. Mitglieder der Obamaadministration bleiben der Veranstaltung fern. Aussenminister Kerry und Vizepräsident Biden reisen während Netanjahus US-Aufenthalt demonstrativ ins Ausland, Obama bezeichnet die Ausführungen des Premiers als „nichts Neues“. Amerikanische Medien, welche der Israel-Lobby nahe stehen, holen nach längerer Zurückhaltung den sogenannten „Birth-Certificate-Skandal“ zurück in die Schlagzeilen. Entpuppt er sich als stichhaltig wäre Obama zum Rücktritt gezwungen.

NACHWORT

Liebe eingebettete Journalisten, liebe Schlapphüte. Es reicht nun. Wirklich! Die tragfesten „Brücken“ der trans-atlantischen Gemeinde in den Medienzirkus sind bekannt. Wie gut die speziellen Verbindungen – gerade auch die der NATO-Militärs – in die Chefetagen des multimedialen Wahrheitsministeriums funktionieren haben die Sonderbehandlungen der Fälle TWA800, Swissair111, 9/11, MH370 und MH17 zur Genüge unter Beweis gestellt. Alles Flugzeugunglücke. Alle Entführungs- und/oder Abschussverdächtig. Alle, wer mag kann es selbst recherchieren, im Dunstfeld von CIA/Mossad/NATO-„Diensten“ zu Fall gekommen. Und stets funktionierten unsere „Qualitätsmedien“. Brillierten durch Abwesenheit. Blendeten verdächtiges oder gar das Offentlichtliche aus. Oder zeichneten den oder die Übeltäter in einer Überschärfe, die bereits aufdringlich wirkt. Belästigend. Unangenehm. Osama bin Laden, der moderne Lee Harvey Oswald, ist ein Beispiel. Der „Ivan“, am Pranger in Form eines schlechtrasierten russischen Rebellen, im Sommer 2014 in der Ukraine, ein anderes. Und jetzt, heute, erlebt ein deutscher CoPilot seine „Überzeichnung“. Wieder in einem aero-nautischen Katastrophen-Moment, da NATO&Co. geradezu panisch bemüht sind, den Blick ihres Fußvolks auszurichten. Wegzureissen von dem, was auf der Hand liegt. Ein PassagierFlugzeug läuft Amok, fährt einen Geisterflug, in dem es sich nicht mehr anfunken lässt. Militärjets steigen auf. Und gerade als sie ihr Zielgebiet erreichen, macht es Boom-Boom. Zweimal. Die Mirage wenden ab. Zurück bleiben Kleinsttrümmer in weiter Strecke. Was ist hier wohl passiert? Die Frage ist simpel. Sie wirft sich uns inklusive der Antwort an den Hals wie eine Nutte auf Entzug. Dass es die Medienlandschaft tatsächlich schafft, hier wegzublenden und die Täter zu schützen zeigt ihre Chuzpe, ihre Käuflichkeit, ihre Rolle im „System“.  Dass die New York Times als Vorzeigeblatt westlicher „Medienkultur“ aber auch noch die Frechheit besitzt, einem Vertreter aus der Rubrik „Hauptverdächtig“, einem anonymen französischen Armeeangehörigen ein Forum zu bieten, mit dem Finger auf jemand anderen zu zeigen, macht sprachlos. Dass die deutschen Lizenmedien sich anhängen, nicht. Auch dass „unsere“ Schlapphuttruppe im bestehenden Bündnisfall ihren „Dienst“ tut, daß man Beweise produziert, ist nichts neues. Die Verbindung Politik-Presse-Polizei ist – leider – nicht nur in Bananenrepubliken eng, oder bei Putin. Die Uhren gehen hierzulande nicht anders. Nur: Man kann eine Uhr mit britischem Understatement tragen. Bescheiden. Sodaß man ihr Ziffernblatt gerade noch erkennen kann. Das macht Eindruck. Es überzeugt. Wedelt man seinem Gegenüber jedoch ständig mit dem Handgelenk vor der Nase herum, lässt man gar einen Kuckuck aus dem protzigen Chronometer springen, dann, liebe Journalisten, reicht es. Es ist genug. Der Schuss geht nach hinten los. Aktuell könnte genau das passieren, wenn Ihr weitermacht, weiterfuchtelt mit Euren Kukucksuhren. Und das Täterbild, Euer gewünschtes Täterbild, bzw. das Eurer Einbläser noch weiter überdehnt. Noch mehr Leser werden Euch abspringen, einfach weil Eure Glaubwürdigkeit dahin ist. Geht davon aus, dass nicht wenige Abonennten Eure Behauptung, GermanWings stelle Piloten ein, die über ein gehöriges Mass an Sehschwäche verfügen, nicht blind glauben. KEINE Fluggesellschaft tut das. Sie prüfen Ihre Belegschaft laufend auf deren körperliche und mentale Belastbarkeit. Und, Achtung: Sie schicken diese für die Tests nicht zu Fielmann. Sie tun es tatsächlich selbst. Und, noch einmal Achtung: Sie haben bei Andreas Lubitz keine Ausnahme gemacht. Er wäre nicht geflogen, wenn seine Sehkraft eingeschränkt gewesen wäre. Er hätte es nicht verstecken können. Und er hätte vermutlich auch die unterstellten Depressionen schwer geheimhalten können. Nicht wenn sie die Ausmasse hatten, die ihr ihm zuschreibt. Konntet Ihr, liebe Journalisten, es nicht einfach bei der Diagnose „depressiv“ bewenden lassen? Nein, für einen echten Kamikazeflug muss es schon etwas mehr sein: „Sehr depressiv“. „Suizidal depressiv.“ „Klinikeinweisung“. „Stationär“. Dazu Medikamente. „Jede Menge Medikamente“. „Ein Arsenal an Medikamenten“. Inzwischen sind wir bei einem Sortiment angelangt, das meinen Apothekerfreund – er wohnt zugegebenermassen auf dem Land – vor Neid erblassen lässt. Dann die Sache mit der Krankschreibung. Auch hier einfach zuviel des Guten. Reicht denn eine Krankschreibung vor 6 Wochen nicht? Nein, es muss eine aktuelle sein. Am Tag des Unglücks nicht nur halbblind sondern auch noch krank. Hochdepressiv. Während zu Hause die Krankmeldung auf dem Schreibtisch liegt. Gottlob hat man sie noch gefunden. Sie passt einfach zu gut in unser Täterbild. In unser Stroybord, nicht wahr? Dafür meine Anerkennung. Aber vergesst nicht, der eine oder andere Leser wird auch hier stutzig werden. Denn, vorausgesetzt die Geschichte stimmt überhaupt: Wer zum Arzt geht sucht Heilung, er will seinen Zustand ändern. Er hat keineswegs aufgegeben und abgeschlossen mit seinem Leben. Das gleiche gilt für einen Menschen, der sich gerade zwei Autos zulegt. Ein neues Gefährt macht Laune, es vermittelt „Lust for Life“. Ist Euch aufgefallen, oder? Habt ihr deshalb die Meldung hinterhergesetzt, die Freundin, für die eines der Gefährte bestimmt war, habe sich von Andreas L. getrennt? War das der Grund? Hat ihr das Auto nicht gefallen? Hat die Farbe nicht gepasst? Ihr müsst auch das bitte noch erklären. Schreibt dass sein Wagen schwarz war! Schreibt, daß er zu einem Volvoklassiker gegriffen hat, dem bekannten „Schneewittchensarg“. Interviewt für uns einen Psychologen, der das dann für Eure Restleser analysiert. Und dann macht Schluss mit dem Täterframing. Ein für allemal. Es reicht nämlich. Wirklich. 


Foto: Symbolbild pixabay.com


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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