Italien: Massenhafte ILLEGALE FLÜCHTLINGS-SCHLEPPEREI übers Mittelmeer?


Schleusen Flüchtlingshelfer-Schiffe gezielt und illegal Migranten  nach Europa?

Das jedenfalls behauptet ein italienischer Blogger, wenn es nach einem Artikel geht, der auf verschiedenen Internetblogs gepostet wird.

Darin heißt es:

Betreiben NGOs und die italienische Marine Schlepperei im großen Stil? Ein italienischer Blogger zeigt mittels GPS-Auswertung, dass Schiffe Afrikaner gezielt und massenhaft nach Europa schiffen!

Mit relativ bescheidenen Mitteln deckt ein italienischer Blogger in einem Video einen riesigen Skandal auf. Mit einer Investition von 400 US-Dollar kaufte sich Luca Donadel eine Software, die es ihm erlaubt, die Schiffsrouten aller registrierten Schiffe auf der Welt in Echtzeit zu analysieren. Jedes registrierte Schiff hat nämlich ein „AIS“ an Bord, ein automatisches Identifikationssystem, das den Austausch von Navigationsdaten ermöglicht und so die Sicherheit und die Lenkung des Schiffsverkehrs weltweit gewährleistet.


Verwendung von Schiffsrouten-Software

Donadel verglich mit dieser Software die Meldungen der italienischen Medien, die über die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer berichteten, mit den tatsächlichen Routen der angegebenen Rettungsschiffe. Während die Medien ständig davon berichteten, dass die Flüchtlinge im Kanal von Sizilien gerettet wurden, sah die Strecke der Schiffe völlig anders aus. Diese befanden sich nämlich am angegebenen Tag immer unmittelbar vor der libyschen Küste, wenige Seemeilen vor Tripolis.

Und weiter heißt es in dem Blogartikel:

Medien decken Schlepperaktivitäten

Ein NGO-Schiff namens „Golfo Azzurro“ sei laut Donadel 60 Tage lang nicht ein einziges Mal durch den Kanal von Sizilien gefahren, sondern hätte immer direkt die Küste vor Tripolis angesteuert. Dennoch fand man in diesem Zeitraum dutzende Medienberichte, dass genau dieses NGO-Schiff hunderte Flüchtlinge im Kanal von Sizilien aufgegriffen hätte. Die italienischen Medien hätten mit diesen „Fake News“ somit die Schleppertätigkeit des NGO-Schiffs gedeckt.

Systematischer Verstoß gegen Seerechts-Übereinkommen

Das internationale Seerechtsübereinkommen der UN sieht vor, dass Flüchtlinge, welche in internationalen Gewässern aufgegriffen werden, in den nächsten sicheren Hafen gebracht werden müssen. Im Fall der Flüchtlingsaufgriffe vor der Küste von Tripolis ist dies der Hafen Zarzis in Tunesien, der ca. 90 Seemeilen entfernt ist. Stattdessen werden die Menschen nach Malta, 180 Seemeilen entfernt, und Sizilien, ganze 250 Seemeilen entfernt, gebracht. Damit brechen NGOs und die italienische Marine systematisch das Seerechts-Übereinkommen.

Quelle

Hier das entsprechende Video zu, für diejenigen, die italienisch sprechen:

Weiß jemand mehr über diese Informationen und wie zuverlässig sie sind?


Foto: Symbolbilder Pixabay.com


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5 Kommentare

  1. Hallo Herr Grandt,
    hier sind weitere Informationen zum Geschehen. Die Sachlage scheint sich zu bestätigen, da sich bereits Taco Dankers von der niederländischen Internet-Plattform Gefira.org intensiv mit diesem Thema im letzen Jahr
    befasst hat. Er verfolgte nicht nur einen RTL-Live Blog dazu sondern auch gezielt den Schiffsverkehr über die
    Website Marinetraffic.com (hier werden Schiffsbewegungen weltweit via GPS aufgezeichnet).
    Auch äußerte sich der österreichische Außenminister Kurz erst kürzlich zu dieser Thematik,
    Anlass war sein Besuch bei Frontex in Malta u. Italien.

    Dankers Anlass war eine Liverberichterstattung im RTL-Blog einer niederländischen Journalistin, die über eine „dramatsische“ Flüchtlingsrettung im Oktober 2016 berichtete. Merkwürdigerweise fehlten beweisende
    Bilder die diese dramatische Rettung zeigten und es wurde lediglich nur ein Foto vorgelegt, welches der Journalistin allerdings von Moas (Migrant Offshore Aid Station) zur Verfügung gestellt wurde.

    Dankers rekonstruierte dann die Bewegungen der «Golfo Azzurro» und konnte hierbei seltsame Geschehnissse beobachten. Insgesamt vergolgte Dankers während seiner gesamten Recherche 15 NGO Schiffe auf dem Mittelmeer und stellte äußerst merkwürdige Sciffsewegungen fest.

    Dazu wurde in der Weltwoche.ch ein Artikel veröffentlicht.
    Hier ein Zitat daraus :
    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2016-50/artikel/costa-nostra-die-weltwoche-ausgabe-502016.html

    „Für Dankers sind die GPS-Aufzeichnungen eindeutig: Das italienische Rettungsschiff «Megrez» brachte die illegalen Emigranten vom libyschen Hafen ein paar Meilen ins Meer hinaus und setzte diese dort auf einem billigen Schlauchboot aus, damit sie wenig später von den NGO-Schiffen «gerettet» werden. Darauf deutet auch die Tatsache hin, dass die Rettungsschiffe ihr Ziel direkt ansteuern.

    Ein libyscher Insider mochte gegenüber der Weltwoche nicht ausschliessen, dass diese These zutrifft. Das sei zwar nicht das übliche Prozedere. Normalerweise verfrachten die Schlepper ihr menschliches Frachtgut direkt vom Strand aus mit billigen chinesischen Schlauchbooten zu den NGO-Schiffen ins Meer hinaus. Da das Meer am fraglichen Tag bewegt war, sei es aber durchaus denkbar, dass die in Napoli beheimatete «Megrez», die eng mit der libyschen Küstenwache kooperiere, die Bootsflüchtlinge vom Strand wegbrachte oder zumindest eskortierte.

    Den ultimativen Beweis für seine These kann Dankers nicht erbringen. Trotzdem zeigt das GPS-Tracking die zynische Logik des Schleppersystems gnadenlos auf. Über mehrere Monate verfolgte der Niederländer die Bewegungen von fünfzehn NGO-Schiffen auf dem Mittelmeer via Marinetraffic.com. Das Bild ist eindeutig: Die Retter pendeln auf direktem Weg zwischen Sizilien und den einschlägig bekannten Schmugglerhochburgen in der Gegend der libyschen Küstenstadt Zuwara. Wenige Seemeilen von der Küste entfernt, oft im libyschen Hoheitsgebiet, fischen sie die Immigranten aus dem Wasser. ……“

    Dann noch eine aktuelle Meldung hierzu vom 24.03.17
    Der österreichische Außenminister äußerst sich hierzu. Nachzulesen hier:
    http://www.vol.at/kurz-fordert-in-sizilien-schliessung-der-mittelmeerroute/apa-1435156160
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    „Kurz kritisiert NGOs-Rettungsaktionen im Mittelmeer scharf “
    Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat bei einem Besuch der Frontex-Mission in Italien und Malta die Rettungsaktionen von Hilfsorganisationen im Mittelmeer massiv kritisiert. “Der NGO-Wahnsinn muss beendet werden”, so Kurz am Freitag und forderte einmal mehr eine “Schließung der Mittelmeerroute” nach australischem Vorbild. ….“
    hier weiterlesen:
    http://www.vol.at/kurz-fordert-in-sizilien-schliessung-der-mittelmeerroute/apa-1435156160

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