Guido Grandt

„Mit Zahlenschloss & Alarmsirene“ – Der neue Keuschheitsgürtel gegen Vergewaltigung!


Es ist wirklich unglaublich und genauso traurig!

Die Sicherheitslage in unserem Land – vor allem für Frauen – hat sich durch die Einwanderung so verschärft, dass das weibliche Geschlecht nun sogenannte „Safe Shorts“ tragen soll.

Anti-Vergewaltigungs-Unterhosen mit Zahlenschloss und Alarmsirene!

Moderne „Sicherheits-Keuschheitsgürtel.

Doch der Reihe nach.

Hier auf meinem Blog habe ich über diese Thematik bereits geschrieben:

Kulturschock in Deutschland – und alle reden ihn klein! Oder schlimmer noch: ignorieren ihn auf Kosten der Sicherheit!

Die massenhaften sexuellen Übergriffe auf Frauen (hauptsächlich) in der Silvesternacht 2015/2016 in Köln, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt, Bielefeld und in anderen Städten durch überwiegend männliche (nordafrikanische) Migranten und Flüchtlinge, haben ihre Spuren hinterlassen. Aber auch andere Gewaltdelikte, die der Asylkriminalität zuzurechnen sind.

Vor allem bei Frauen!


HEINZ G: JAKUBA: „DEUTSCHLAND IN ANGST!“ Verschwiegen & vertuscht: Pro Tag 780 Straftaten von Migranten & Asylbewerbern – 40 Prozent mehr als 2015!

HEINZ G. JAKUBA: Glaubt ihr denn, wir sind verblödet?! „MAX & MEHMET-FORMEL“ – So wird Asyl- und Migrantenkriminalität “ geschönt!


Auch Silvester 2016/2017 kam es zu sexuellen Übergriffen.

Ein Beispiel ist die Hauptstadt Berlin:

Die Zahl sexueller Übergriffe auf der Silvesterfeier vor dem Brandenburger Tor hat sich offenbar fast vervierfacht. Nachdem der Polizei am Neujahrstag noch sechs Fälle sexueller Belästigungen bekannt gewesen waren, hat sich diese Zahl bis Freitag auf 22 Anzeigen erhöht. Alle Taten haben sich im Bereich der Feiermeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule ereignet. Diese Information lag der Polizei seit Donnerstag vor, wurde aber erst auf Nachfrage des Tagesspiegels am Freitag mitgeteilt.

„Den Opfern wurde in den meisten Fällen ans Gesäß und zwischen die Beine gefasst“, sagte eine Sprecherin. In mindestens zehn Fällen näherten sich Einzeltäter den Opfern aus Gruppen heraus. Ob es sich bei den Opfern ausschließlich um Frauen handelt, wollte die Polizei aus Opferschutzgründen nicht sagen, in vier Fällen waren die Opfer aber minderjährig. Vier Tatverdächtige konnten ermittelt werden. Auch zu ihnen machte die Polizei keine genaueren Angaben.

„Das ist eine grauenvolle und bedauerliche Entwicklung“, sagt die Veranstaltungssprecherin Anja Marx. Für sie sind sexuelle Übergriffe auf öffentlichen Großveranstaltungen ein neues Phänomen. 

Quelle

In Köln konnte nur Schlimmeres verhindert werden, weil weite Bereiche der Innenstadt zu einer Festung umgebaut wurden, kontrolliert von 1.500 Polizisten.

„Ein Großteil der Personen hatte eine Qualität, die ähnliche Straftaten wie 2015 befürchten ließen“, zog der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies nach der Silvesternacht im deutschen Nachrichtenmagazin „Stern“ Bilanz. Seinen Angaben zufolge gab es mehr als 1000 Platzverweise und 164 Strafanzeigen.

Quelle

Für Frauenrechtlerin Alice Schwarzer ist das Motiv der Verdächtigen klar:

„Diese Männer wollen öffentlich demonstrieren, dass wir Frauen nichts auf der Straße zu suchen haben. Wir müssen endlich erkennen, dass diese Art von Gruppenattacken keine individuellen Ausrutscher sind, sondern gezielte Aktionen!“

Quelle

Islamforscher und Muslim Professor Bassam Tibi sieht in dem „Kulturschock“ der Flüchtlinge ein Risiko:

„Deutsche Frauen schlafen mit Männern, ohne mit ihnen verheiratet zu sein, sie verhalten sich in ihren Augen wie Prostituierte – deshalb sind sie Freiwild und man ‚darf‘ vergewaltigen.“

Für Tibi ist dieses Problem nicht lösbar: „Es wird zu weiteren Vergewaltigungen (…) kommen.“

Quelle

Bundeskanzlerin Angela Merkel „Open Refugee-Politik“ hat nicht nur zu einer veränderten Sicht vieler Frauen geführt, sondern auch zu einem veränderten Verhalten!

So erklärt Bor­win Ban­de­low, Pro­fes­sor für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie in Göt­tin­gen und Ex­per­te für Angst­stö­run­gen:

„Die Angst der Frau­en ist nicht un­be­grün­det, das haben die mas­sen­haf­ten Über­grif­fe in Köln ver­gan­ge­nes Sil­ves­ter ge­zeigt.“ Zur Be­ob­ach­tung, dass viele Frau­en in die­sem Jahr an Sil­ves­ter öf­fent­li­che Plät­ze ge­mie­den haben, sagte Ban­de­low: „Das war ge­sun­de Vor­sicht. Es hat nicht an Tä­tern ge­man­gelt, son­dern an Op­fern.“

SPD-Fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin Ma­nue­la Schwe­sig for­dert, mit vol­ler Härte gegen Täter vor­zu­ge­hen: „Es kann nicht sein, dass Frau­en das Ge­fühl haben, nicht mehr aus dem Haus gehen zu kön­nen, weil sie Angst haben. Frau­en müs­sen sich über­all si­cher füh­len kön­nen. Das muss der Staat ge­währ­leis­ten. Jeder Über­griff ist einer zu viel. Des­halb muss auch kon­se­quent gegen die Täter vor­ge­gan­gen wer­den.“

Quelle

Eine aktuelle re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge des Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tuts Emnid unter Frau­en für die „Bild am Sonntag“ (BamS) zeigt Erschreckendes -und  u.a. auch, dass einheimische Frau­en die Zu­wan­de­rung aus is­la­misch ge­präg­ten Län­dern als eher ne­ga­tiv für ihre Si­cher­heits­la­ge ein­schät­zen. :

  • 58 % glauben, dass öf­fent­li­che Orte für sie heute we­ni­ger si­cher sind als frü­her (nur 10 % fühlen sich sicherer, 31 % sehen keine Ver­än­de­rung).

  • 48 % sagen, dass sie be­stimm­te Ge­bie­te in ihrem Wohn­ort mei­den, wenn es dun­kel ist (52 Pro­zent tun das nicht).

  • 16 %  tra­gen in­zwi­schen Pfef­fer­spray bei sich, wenn sie nach Ein­bruch der Dun­kel­heit al­lei­ne un­ter­wegs sind.

  • Unter den 14 bis 29 jährigen (Frauen) sind es sogar 32 %.

  • Ge­nau­so viele den­ken dar­über nach, sich Pfef­fer­spray zu­zu­le­gen.

  • In der Al­ters­grup­pe von 14 bis 39 Jah­ren will das sogar jede zwei­te Frau tun.

  • 44 % der be­frag­ten Frau­en glau­ben, dass ihre per­sön­li­che Si­cher­heits­la­ge durch die Zu­wan­de­rung von Per­so­nen aus is­la­misch ge­präg­ten Län­dern schlech­ter wird (43 % sagen, sie blei­be un­ver­än­dert).

Quelle

Das ist ein vernichtendes Ergebnis für Merkels Flüchtlings-Politik, an der sie im Wesentlichen noch immer festhält. Sie hat es mit zu verantworten, dass sich nicht nur die Stimmung, sondern auch das Verhalten der Frauen in Deutschland aus Angst vor sexuellen Übergriffen verändert hat.

Das es dafür keine politischen Folgen für sie gibt, ist nicht nur unverständlich, sondern geradezu unfassbar!

Die Einwanderungs- und Migrationspolitik der letzten Jahre hat zu drastischen kulturellen Veränderungen geführt. Immer wieder habe ich in meinem Blog darauf hingewiesen. Vor allem was das „freie“ Leben der Frauen anbelangt.

Beispielsweise hier:

Kulturschock: FRAUEN IN ANGST! – Das „neue“ Deutschland & die Flüchtlingskrise

Flüchtlingspolitik & der verschwiegene Umbau des Neuen Deutschland (7): „Migranten, Gleichberechtigung & Frauenbild!“

Bundeskriminalamt rät Frauen hinsichtlich Asyl-Vergewaltigern: „Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann!“

In bestimmten, vorwiegend muslimischen Vororten in Frankreich sind Frauen buchstäblich aus Cafés und Bars verschwunden!

Das ist nicht etwa eine krude Verschwörungstheorie, sondern das Fazit einer Undercover-Recherche des TV-Senders France 2. Der Film wurde bereits im Januar 2017 ausgestrahlt.

Die Bilder zeigen die zwei Aktivistinnen Nadia Remadna und Aziza Sayah von der Frauenrechtsgruppe La Brigade des Mères (Mütterbrigade), die ein Café im Pariser Vorort Sevran betreten, wo ihnen Überraschung und Feindseligkeit der ausschließlich männlichen Kunden entgegenschlägt. Einer sagte ihnen: „Es wäre am besten, ihr wartet draußen. Hier sind Männer … in diesem Café gibt es keine Diversität.“


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Ein weiterer Kunde sagte ihnen: „In diesem Café gibt es kein Mischen. Wir sind in Sevran, nicht in Paris. Hier gibt es eine andere Mentalität. Es ist wie Zuhause.“

In einem Vorort von Lyon sprach die Journalistin Caroline Sinz von France 2 TV mit einer jungen Frau, die sagte, sie habe schlicht zu viel Angst um auszugehen; sie trägt Schlabberlook und kein Makeup, um von den muslimischen Männern im Viertel nicht angegangen zu werden.

Sinz drückt es so aus: Frauen sind aus den Cafés und von den Straßen „getilgt worden“. Sinz erklärte weiter, dass Frauen in diesen Gegenden früher gegen den Status quo protestierten, aber heute nicht mehr.

„Sie haben Angst, sie haben bereits in vielen Städten ihre Meinung gesagt und wurden beleidigt und angegriffen… Jetzt meiden sie also die Straßen und werden unter Druck gesetzt Selbstzensur auszuüben und still zu schweigen.“

Und wie reagiert die Politik auf diese skandalösen Zustände?

Axelle Lemaire, Frankreichs Ministerin für digitale Angelegenheiten und erstes offizielles Mitglied der Regierung, die das Material kommentierte, sagte, die Bilder schienen einen „nicht zu tolerierenden“ und „illegalen“ Fall an „Diskriminierung von Frauen“ zu zeigen. Sie fügte allerdings rasch an, dass es keine Frage der Religion sei und sagte, Frankreichs muslimische Gemeinden sollten nicht dafür verantwortlich gemacht werden.

Lemaires Kommentar zur Religion offenbart einmal mehr die vorsätzliche Ignoranz, die so viele in Europas politischem Establishment in ihrer Weigerung zur Schau stellen sich mit den Problemen der Islamisierung auseinanderzusetzen. Sevran ist Teil des Distrikts Seine-Saint-Denis, einer Gegend, in der bei einer Gesamtbevölkerung von 1,4 Millionen Menschen mehr als 600.000 Muslime wohnen. Bereits 2011 zeigte ein Bericht des äußerst respektierten Politikwissenschaftlers und Islamexperten Gilles Kepel, „Banlieue de la République“ (Vorort der Republik), dass Seine-Saint-Denis, wie auch andere Vororte, zu islamischen Parallelgesellschaften werden, die zunehmend vom Rest der französischen Gesellschaft abgeschnitten sind. Dass Frauen inzwischen von den Straßen Sevrans verschwinden, kann ist nicht von der Tatsache der Islamisierung dieser Gesellschaften zu trennen.

Diese Islamisierung ist von Qatars bedeutenden Investitionen in Frankreich – besonders in Moscheen – während der letzten fünf Jahre geschürt und gestärkt worden. Und zwar mit rund 22 Milliarden US-Dollar. Investition in Moscheen sind die Art wie Qatar offensichtlich den Wahhabismus/Salafismus – eine besonders radikale Form des Islam – überall in der Welt verbreitet.

Das islamische Scharia-Recht ist ziemlich klar, was die Rolle der Frau im Islam angeht; französische Politiker wären durchaus gut beraten einen Koran zu öffnen, bevor sie verkünden die jüngsten Ereignisse hätten „nichts mit dem Islam zu tun“. Der Koran erklärt, dass eine Frau in allen Dingen ihrem Mann zu gehorchen [Sure 4,34] und dass sie ihre Rolle im Haus hat, wo sie vorzugsweise bleiben sollte, außer sie hat eine legitime Besorgung außerhalb des Hauses zu erledigen [Sure 33,33]. In Ländern wie Saudi-Arabien, in denen die Scharia das Recht des Landes ist, kann eine Frau das Haus nicht ohne Erlaubnis ihres Mannes verlassen.

Bedenkt man die untergeordnete Rolle der Frau im Scharia-Recht, dann ist es eine nur natürliche Entwicklung, dass diese französischen Vororte, die islamisiert worden sind und wo die Scharia hoch geachtet wird, heute Saudi-Arabien gleichen. Die zunehmenden Bemühungen der Islamisierung, unterstützt mit Geld und Einfluss aus Qatar, kann nur für diejenigen der kulturellen und politischen Eliten überraschend kommen, die es verbissen ablehnen die Realitäten anzuerkennen und mit ihnen klarzukommen.

Vor einem Jahr sagte Pascale Boistard, damals Frankreichs Ministerin für Frauenrechte, in einem Interview:

„Es gibt auf unserem Territorium Gebiete, in denen Frauen nicht anerkannt sind, in denen sie nicht respektiert werden und in denen sie fast dazu verpflichtet sind mit dieser Tatsache als Belästigung im Alltagsleben zu leben. Und jeder scheint das mehr oder weniger normal zu finden… In vielen Vierteln sind Frauen auf bestimmte Gebiete beschränkt (das Foyer, den Ausgang der Schule…) und kommen in anderen praktisch nicht vor, so an Sportstätten oder Unterhaltungsorten. Ist es normal, dass man an einigen Orten keine Frauen in Cafés finden kann? Es gibt eine oft von Minderheitengruppen über eine Mehrheit ausgeübte, unangebrachte Form der Moral, die zu der Tatsache führt, dass der öffentlichen Raum, der Männern wie Frauen gehören sollte, für Frauen nicht zugänglich ist.“

Die Unterordnung, Erniedrigung und Terrorisierung von Frauen in den Vororten geht seit Jahrzehnten vonstatten, direkt unter der Nase dieser Politiker, die behaupten sich um die Rechte von Frauen und „das Herz der Republik“ zu sorgen, aber ignorant blieben. 2002 beschrieb Samira Bellil, die verstorbene Autorin von „Dans l’enfer des tounantes‘ (deutscher Titel: Durch die Hölle der Gewalt), dass Ende der 1980-er Jahre ihr Leben als Teenager in den Vororten – wie der Titel nahe legt – die reine Hölle war. Im Gespräch mit dem Magazin Time sagte sie 2002: „Von dem Augenblick an, an dem ein Mädchen den Fuß nach draußen setzt, glauben die Typen, sie hätten das Recht über uns zu urteilen und uns anders zu behandeln. In extremen Fällen führt das zu Gewalt oder Aggression.“ Bellil wurde wiederholt von muslimischen Jugendlichen gruppenvergewaltigt, die sie kannten und sie ins Visier nahmen, weil „jedes Mädchen im Viertel, das raucht, Makeup genutzt oder attraktive Kleidung trägt eine Hure ist“. Damals berichtete Time weiter:

„Die Polizei mag in den Gegenden aus Angst vor Gewalt nicht patrouillieren. Das Ergebnis: Anstand und Ordnung sind in vielen Banlieues zusammengebrochen und Banden junger Männer haben das Gefühl sie können Frauen ungestraft angreifen…“

Das ist fünfzehn Jahre her.

Im selben Artikel interviewte Time auch Fadela Amara, Leiterin der Organisation Ni Putes ni Soumise“ (Weder Huren noch Unterworfene), die dafür kämpft, dass Frauen in der Lage sind ein normales, modernes Leben zu führen. Amara sagte, seit 1992 müssen die Frauen in den Vororten Frankreichs mit dem sich verbreitenden Einfluss islamischer Fundamentalisten fertig werden:

„Im Verlauf der letzten 10 Jahre hat sich die Stellung der Frauen in den Banlieues radikal verschlechtert… Wir sehen eine Zunahme an Beleidigungen junger Frauen, die Jeans tragen, einen Anstieg in Zwangs- und arrangierten Ehen, dass junge Frauen genötigt werden die Schule abzubrechen sowie ein stärkeres Vorkommen von Polygamie.“

Fünfzehn Jahre später heucheln französische Minister Überraschung und Empörung, dass Frauen in diesen Vororten schließlich dem unaufhörlichen Terror gegen sich erlegen sind und von den Straßen verschwinden.

Quelle

Hier das Video dazu:

Auch in Deutschland hat sich das Verhalten von Frauen im öffentlichen Raum radikal geändert. Laut einer Allensbach-Studie im Januar 2017 fühlen sich 56 Prozent der befragten Frauen nicht mehr sicher. 

Psychologin Anke Precht warnte sogar, dass „die Bewegungsfreiheit für Frauen am Abend und in der Nacht“ viel mehr eingeschränkt sei, „als wir glauben“.

Quelle

So leben wir in Deutschland, in Frankreich und anderswo in einem durch die Flüchtlings- und Migrantenkrise verändertem kulturellen Raum, aus dem Frauen immer mehr verschwinden, unsichtbar werden.

Ist das nicht eine Schande?

Wo sind die ganzen Gutmenschen-Plakatschüttler, die das anprangern? Die ganzen Feministinnen, die sich angeblich so vehement für die Rechte der Frauen und die Gleichberechtigung einsetzen?

Warum äußern sie sich nicht laut gegen diese Diskriminierung???

Und wenn ihr es nicht sagt, dann tue ich das:

Verdammt, wir wollen das NICHT!!!

Wir wollen nicht, dass unsere Frauen aus dem öffentlichen Raum immer weiter zurückgedrängt werden! Dass sie in bestimmten Vierteln mit Angst leben müssen, eine Frau zu sein!

NEIN, DAS ALLES WOLLEN WIR NICHT!

HABT IHR VERSTANDEN?!

Und  nun noch das:

Frauen sollen sogenannte Safe Shorts, also Anti-Vergewaltigungs-Unterhosen anziehen. Nichts weiter als an mittelalterliche Keuschheitsgürtel erinnernd, mit Zahlenschloss und Alarmsirene!

Unglaublich?

Nein!

Hier das Video dazu:

Quelle

Soweit sind wir also schon!

Eine Schande!

Meine Großmutter & mein Vater samt seinen Brüdern – selbst Flüchtlinge aus Danzig, die vor der Roten Armee fliehen mussten – würden sich im Grabe herumdrehen!


Foto: Symbolbild Pixabay.com


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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5 Kommentare

  1. Genau so herr Grandt, wirklich guter Artikel!!!!!!
    Am besten die Frauen tragen eine Vorrichtung, die explodiert, sobald einer dieser Neubürger auch nur rumfummelt!
    Ironie Ende!!!!
    Solange diese regierung unter merkel denen nicht klar machen, dass sie hier in einem Gastland sind und hier andere Kulturen vorherrschen, wird sich nichts ändern.
    Und solange diese nicht abgeschoben werden, wenn sie auch nur die klitzekleinste Tat begehen, sofort abgeschoben werden, kann das nichts werden!!
    Solange diese Regierung denen das Gefühl geben, sie haben hier alle Freiheiten der Welt, wird sich da nichts ändern!!
    Pfefferspray dauert viel zu lange, bis es Wirkung zeigt!
    Deshalb Spraydose und Feuerzeug, somit ein kleiner Feuerwerfer und das voll in das Gesicht, hat weitaus mehr Wirkung und Schutz, als dieses Pfefferspray. Ich denke nämlich, dass diese Pfeffersprays mittlerweile sehr soft hergestellt werden, sprich gar keine einschlägige Wirkung mehr entfalten, wir haben es ausprobiert!! Fast keine Wirkung mehr, bei den neuers gekauften Produkten!!!! das ist jetzt kein Witz! Die wissen schon, was sie machen müssen, dass Frauen fast keinen Schutz mehr haben!!
    Also, nochmals: Spraydose, egal Haarspray, Deo, mit Alkoholgehalt und Feuerzeug! Natürlich nur anzuwenden, bei Gefahr für Körper und Gesundheit, also zur Notwehr, wie übrigens Pfefferspray auch!!!!

  2. Ich bin im Urlaub nachts alleine in mein Quartier gelaufen. Hier habe ich Bedenken, morgens um 6 Uhr zum Auto zu gehen . Soviel zu “ Deutschland hat keine steigende Kriminalität „

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