GASTBEITRAG: „Die Welt OHNE Regierungsspuk!“


EIN GASTBEITRAG VON ARMIN ROTT


In einem guten Krimi muss es immer einen Schurken geben, einen, der Schuld ist an der Misere. So scheinen wir Menschen zu ticken. Und so ist eben eine Kanzlerin „Schuld an der Misere“, oder ein Minister, oder ein Steuerhinterzieher oder irgendjemand in der EU.

Selten fragen wir nach dem System! Und noch seltener hinterfragen wir das System!

Wir regen uns darüber auf, und damit akzeptieren wir es…

Nicht so bei Zander Marz. Er führt seine Leser in eine völlig neue Welt von Ideen – nicht nur ein weiteres Utopia, sondern in eine echte Alternative! Dieser Comic kann unsere Sichtweise auf die Politik, ja, auf die ganze Welt, von Grund auf ändern. Die eigentliche Frage ist – sind wir schon bereit dazu? J

Der Text auf der Rückseite seines Buches sagt es eigentlich schon alles:

„Wie wäre die Welt ohne Regierungen? Können wir uns solch eine Welt überhaupt vorstellen? Erscheint dir solch eine Welt befreiend oder beängstigend? Nun, in Welt ohne Regierungsspuk erforscht der Autor, Künstler und Philosoph Zander Marz – in der einzigartigen Form eines Comicbuches – die Welt der Regierungen und was jenseits von ihr wartet. Marz zeigt, dass in dieser Welt eine imaginäre Entität namens Staat ein Monopol auf Gewaltanwendung hat… wohingegen in einer Welt frei von Regierungen Gewaltanwendung völlig inakzeptabel ist.

Viele der von Marz vorgestellten Ideen sind ziemlich herausfordernd für das konventionelle denken. Doch sind diese Ideen recht simpel und kreisen vor allem um die einfache Idee, dass die Anwendung von Gewalt logisch inakzeptabel ist. Wie Marz andeutet: wenn wir Gewaltanwendung in der menschlichen Interaktion unterstützen oder nur dulden, haben wir die Bedingungen für unseren eigenen Untergang geschaffen.

Marz nimmt den Leser gegen Ende auf eine hypothetische Reise in eine Welt ohne Regierungen mit. Er zeigt, dass eine Welt ohne Regierungen eine Welt mit herrschenden Regeln aber ohne Herrschaft ist. Doch ohne Herrschaft sind die Regeln sehr simpel: die Anwendung von Gewalt ist inakzeptabel und somit ist alle menschliche Interaktion freiwillig.

Gegen Ende des Buches dehnt Marz seine Regierungskritik aus auf das ganze Universum und fügt noch eine Schicht weiterer herausfordernder Ideen hinzu, um den Leser zu rüttlen. Ob du am Ende ganz mit Marz‘ Ideen einig gehst oder nicht, du wirst sehr wahrscheinlich von dem Gefühl heimgesucht werden, dass er möglicherweise recht hat…“

Zu beziehen bei http://www.agentur-innere-freiheit.de/willkommen/
oder direkt bei armin@arminrott.de  Als PDF (12 €) oder Print (20 €)


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