BVB-Anschlag: Täter ein GELDGIERIGER RUSSE? – FAKE NEWS oder FAKT?


Den Bombenanschlag auf den BVB-Bus soll weder der Islamische Staat, noch Links- oder Rechtsextremisten verübt haben, sondern ein „geldgieriger“ Russe!

Der verdächtige Profi-Bombenbauer soll „einen Schulpreis im Bereich Elektronik und Betriebstechnik“ gewonnen haben!

Wenn das keine Wendung in dem Fall ist, dann weiß ich auch nicht mehr!

Sind das Fake News, um im Wahljahr dem „bösen Russen“ wieder einmal eine auszuwischen oder tatsächlich Fakten?

Der Reihe nach.

In meinem Blogartikel

Bombenanschlag auf BVB-BUS: „Ich dachte es ist Krieg!“ – Soll islamistischer Terror vertuscht werden?

schrieb ich dazu:

Im Vorfeld des Viertelfinal- Hinspiels in der Champions League Dortmund gegen Monaco wurde  ein Bombenanschlag auf den Teambus des BVB verübt.

Drei in einer Hecke versteckte Sprengsätze explodierten auf der Wittbräucker Straße im Stadtteil Höchsten knapp 10 Kilometer vom Stadion entfernt neben dem Mannschaftsbus, der gerade auf dem Weg ins Stadion war. Die Wucht der Detonationen ließ die Scheiben des Busses teilweise bersten. Der BVB-Spieler Marc Bartra wurde dabei schwer verletzt und noch am Abend operiert. Er erlitt Fremdkörper- Einsprengungen im rechten Arm und einen Speichenbruch im rechten Handgelenk.

Auch ein Polizeibeamter,  der in der Fahrzeugkolonne mit einem Motorrad mitfuhr, wurde verletzt.

Ein weiterer sprengsatzähnlicher Gegenstand wurde gefunden, der jedoch nicht gezündet hatte.

Der Terrorismusexperte Peter Neumann sagte nach dem Bombenanschlag auf den BVB-Mannschaftsbus:  „Ich glaube, dass der Islamische Staat mehr und mehr versuchen wird, die Anhänger im Westen zu aktivieren.“

In

Bombenanschlag auf BVB-BUS: „Ich dachte es ist Krieg!“ – Soll islamistischer Terror vertuscht werden?

hielt ich fest:

Nach Informationen der „Welt“ wurde in der Nähe des Busses ein Schreiben gefunden, das auf einen islamistischen Hintergrund der Tat schließen lässt.

Demnach beginnt das Bekennerschreiben mit „Im Namen Allahs des Allerbarmers, des Allbarmherzigen“.

Deutschland stehe als Kreuzfahrernation im Visier des Islamischen Staates (IS), heißt es weiter. Außerdem wird Bezug genommen auf die Unterstützung Deutschlands der Anti-IS-Koalition.

Trotz dieser Fakten wird wieder etwas zurückgerudert, denn es heißt weiter:

Derzeit prüfen Ermittler des BKA und LKA in Nordrhein-Westfalen das Bekennerschreiben. Es gilt nicht als ausgeschlossen, dass es sich um eine bewusst gelegte, falsche Spur handeln könnte.

Und in

BVB-Terror: Islamistisches Bekennerschreiben: „Merkel du scherst dich nicht um deine kleinen dreckigen Untertanen“

schrieb ich:

Nach einem Bericht von „Express“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“ sollen beide Männer aus der nordrhein-westfälischen Islamisten-Szene stammen. Dabei soll es sich um einen 25-jährigen Iraker aus Wuppertal sowie einen 28-jährigen Deutschen aus Fröndenberg (Kreis Unna) handeln. Beiden werde eine Nähe zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vorgeworfen.

Den Behörden liegen zudem Hinweise vor, dass sich mindestens eine der beiden Personen im Tatzeitraum in der Nähe des Anschlagsortes aufgehalten haben könnte. 

In Ermittlerkreisen wurde laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „Express“ betont, dass man noch sehr zurückhaltend sein müsse mit konkreten Bezügen der beiden Personen zur Tat. Es seien derzeit verschiedene Motive und damit unterschiedliche Tätergruppen denkbar, hieß es. Von einem terroristischen Hintergrund werde jedoch ausgegangen.

Doch offenbar alles falscher Alarm! Denn offenbar hat die Polizei nun einen Tatverdächtigen, wie verschiedene Medien berichten.

Beispielsweise die BILD:

Die Polizei ermittelt gegen den russischen Staatsangehörigen Sergej W. (28). Der in Baden-Württemberg wohnende Mann wird bereits seit dem 13. April mit Haftbefehl wegen 20-fachen versuchten Mordes und Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion gesucht.

Er könnte die Bomben per Fernbedienung vom Mannschaftshotel „L`Arrivée“ aus gezündet haben. Am Freitagmorgen um kurz vor 6 Uhr wurde Sergej W. festgenommen! (…)

Interessant das mögliche Motiv, das der Russe gehabt haben soll:

Nach BILD-Recherchen fanden die Ermittler heraus, dass Sergej W. vom Hotel aus online ein Aktienpaket von 15 000 Optionsscheinen für 78 000 Euro kaufte. Mitarbeiter der „Comdirect“-Bank hatten der Polizei eine Verdachtanzeige gegen den Russen wegen Geldwäsche übermittelt, der Kauf erschien ihnen verdächtig.

Die Ermittler überprüften das Konto und stellten fest, dass Sergej die Ankäufe über die IP-Adresse des Hotels L’Arrivée tätigte.

Und weiter:

Im Falle eines deutlichen Kursverlustes der BVB-Aktie hätte Sergej W. einen Millionengewinn machen können. Nach den Ermittlungen des Bundeskriminalamtes hätte er einen Gewinn von bis zu 3,9 Millionen Euro erzielt.

Dafür musste die Aktie dramatisch fallen. Und genau das wäre nach einem Anschlag, bei dem ein Teil der Mannschaft schwer verletzt oder sogar getötet worden wäre, vermutlich passiert (…)

Und jetzt wird es meiner Meinung nach noch haarsträubender, denn der Verdächtige soll „einen Schulpreis im Bereich Elektronik und Betriebstechnik“ gewonnen haben!

Konkret:

Die Fahnder gehen zudem davon aus, dass der Russe in der Lage ist, professionelle Bomben zu bauen. Sergej W. soll im Juli 2015 einen Schulpreis im Bereich Elektronik und Betriebstechnik gewonnen haben. Laut Ermittlern verfügt er über überdurchschnittliche Kenntnisse im Bereich Elektrotechnik, könnte eine simultane Fernzündung bauen.

Die Polizei fahndet auch nach zwei möglichen Komplizen des Russen. Die beiden hatten einen Leihwagen in Freudenstadt abgeholt, mit dem möglicherweise die Sprengsätze nach Dortmund transportiert wurden. Sergej W. selbst hatte das Auto, einen Audi, zuvor angemietet.

Quelle

Der Arbeitsplatz des mutmaßlichen Bombenbastler-Russen soll in Rottenburg am Neckar sein.

Bin gespannt wann und ob irgendwie ein Bezug zu dem Politiker & Mainsteam-Medien „unliebsamen“ Kopp-Verlag „konstruiert“ wird, der dort seinen Sitz hat.


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5 Kommentare

  1. Die Verwirrumg ist nun komplett. Nun war jeder mal als Schuldiger dran. Doch letzlich sind es mal wieder die +Russen…???
    Dieser Fall mit seinen „Ergebnissen“ ist der beste Beweis, dass man nichts mehr glauben kann. Und am allerwenigsten glaube ich diese letzte Variante der mittlerweile höchst merkwürdigen Geschichte.

  2. Bevor man nach dem Täter fragt, sollte man mal schauen, ob es überhaupt eine Tat gab. denn das war ja dann die weltweit erste Nagelbombe, die keine Kratzer auf Lack und keine Dellen im Blech hinterläßt, und nur selektiv ein Fenster kaputtmacht.
    „Die Menschen mißachten schon Naturgesetzlichkeiten, nur um glauben zu können, was sie in den Medien sehen“
    Ole Dammegard

  3. Ach du heiliger Strohsack, was kommt jetzt noch alles, in diesem Fall, um die Schuld von unserer Kanzlerin, abzuwenden??
    Ja, glauben die da oben, wir sind alle saublöd, oder was??
    Nun, im Wahlkampf, kann man so etwas natürlich nicht brauchen, wo kämen wir denn dahin?
    Alles, nur nicht zugeben, dass es ein Terroranschlag war, von unseren doch sooo lieben Neubürgern, die übrigens in 5 Jahren jeder zweite in Arbeit stehen wird, wie uns gestern mitgeteilt wurde!
    Mal abgesehen davon, was die den arbeiten sollten, ohne Schulbildung etc.
    Leider wachen immer mehr Menschen auf und durchschauen die Fake News leider, leider! Wir sind eben doch keine kleinen Kinder mehr, liebe Politiker, wie ihr uns gerne hättet!
    Warum hat man dann nicht mehr von den Nägeln, oder was auch immer in diesen Bomben gewesen sein sollen, gefunden, weder auf der Straße, noch sonst wo!!
    Den Bekennerbrief hat uns auch Keiner gezeigt, deswegen, nö, meine Lieben, ich glaube euch kein einziges Wort mehr!!
    Wie heißt es, wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er noch die Wahrheit spricht—-selber Schuld!

  4. War schon nahe dran, die Lektüre des Artikels vorzeitig abzubrechen – nicht wegen der Qualität der Schreibe, sondern wegen des haarsträubenden Inhalts, der an ein schlechtes Drehbuch von „SOKO Dortmund“ erinnert – aber der wirkliche Clou kommt ja erst ganz am Schluss:

    „(…)Der Arbeitsplatz des mutmaßlichen Bombenbastler-Russen soll in Rottenburg am Neckar sein.
    Bin gespannt wann und ob irgendwie ein Bezug zu dem Politiker & Mainsteam-Medien „unliebsamen“ Kopp-Verlag „konstruiert“ wird, der dort seinen Sitz hat.(…)“

    Nachdem der Focus ja die Tage bereits eine Spur nach Leipzig, in die Redaktionsräume des Compact-Magazins, gelegt hatte, nun das? Da fällt es in der Tat mehr als schwer, nur an den reinen Zufall (insofern es diesen überhaupt gibt, aber das ist eine auch philosophische Frage….) zu glauben.

    Für mich steht jetzt jedenfalls fest, wie es war! Eine große Verschwörung unter Beteiligung von Protagonisten der alternativen Medien!:

    Wer den Anschlag verübt hat, können wir oben lesen.
    Finanziert wurde er von Jochen Kopp höchstpersönlich.
    Das falsche „rechtsradikale“ Bekennerschreiben verfasste Jürgen Elsässer persönlich, die anderen Schreiben, die vom wahren Täter ablenken sollten, der freche Akif Pirincci.
    Gerhard Wisnewski, Eva Herrmann und Sie selbst, Herr Grandt, bekommen wir mit etwas Phantasie sicherlich auch noch in den Plot eingebunden! 😉

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