ZUWANDERER-KRIMINALITÄT: Die SCHOCKIERENDEN Fakten! (2)


Die Zuwanderer-Kriminalität explodiert!

Diese Zahlen sind politischer Sprengstoff!

Im ersten Teil dieses Blogartikels

ZUWANDERER-KRIMINALITÄT: Die SCHOCKIERENDEN Fakten! (1)

stellte ich ausführlich dar:

Zuwanderer waren 2016, selbst wenn man sämtliche ausländerrechtlichen Straftaten wie etwa den illegalen Aufenthalt herausrechnet, überdurchschnittlich an der gesamten registrierten Kriminalität beteiligt.

Obwohl sie in der Regel nur zwischen 0,5 und 2,5 Prozent der Wohnbevölkerung in einem Bundesland ausmachen, stellten sie bis zu 10 Prozent aller tatverdächtigen Straftäter.

Auch die Faustregel: Je mehr junge Männer, umso mehr Straftaten, trifft auch und gerade für junge männliche Zuwanderer, die in den vergangenen zwei Jahren in besonders hoher Zahl nach Deutschland kamen, zu. Sie wurden besonders häufig straffällig.

Zwei von fünf Zuwanderern (37,2 Prozent) gehören dieser problematischen Alters- und Geschlechtsgruppe an. Unter Maghrebinern und Afrikanern aus Staaten südlich der Sahara sind es sogar noch mehr.

Beispiele:

– Baden-Württemberg: 2016 waren dort 61,9 Prozent aller einer Gewalttat verdächtigten Zuwanderer zwischen 18 und 29 Jahre alt.

– Hessen: 78,1 Prozent unter 30.

– Schleswig-Holstein: 75 Prozent.

Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung:

– Mecklenburg-Vorpommern waren 31 von 49 tatverdächtigen Zuwanderern jünger als 30.

– Baden-Württemberg: 271 von 480 zwischen 17 und 29 Jahren.

– Hessen 166 von 242.

2016 wurden rund 40 Prozent aller durch Zuwanderer begangenen Straftaten (also nicht nur Gewaltdelikte) von sogenannten Intensivtätern verübt. 7.253 Straftaten gingen auf das Konto von nur 685 Tatverdächtigen. Um als Mehrfachtäter geführt zu werden, muss der Betroffene in der Regel mindestens fünfmal straffällig geworden sein.

Etwa die Hälfte der Zuwanderer sind Syrer, Iraker und Afghanen. Deshalb tauchen sie – bezogen auf alle Straftaten und nicht nur auf Gewaltdelikte – in der Kriminalitätsstatistik besonders häufig auf:

– Baden-Württemberg: Syrer 4.053 Tatverdächtige. Gambier (2.346) und Afghanen (1.943).

– Hamburg: Dort stehen Afghanen deutlich an erster Stelle, gefolgt von Syrern und Iranern.

– Bayern: Dort bilden Syrer die Spitze, dann kommen Afghanen, Iraker und Nigerianer.

Relativiert man diese Zahlen zur Gesamtzahl der Zuwanderer, werden Asylbewerber aus Syrien, Afghanistan und dem Irak seltener straffällig als solche aus anderen Herkunftsländern. Gemessen an ihren viel kleineren Gesamtzahlen geraten Zuwanderer aus den nordafrikanischen Maghreb-Staaten und aus einer Reihe von afrikanischen Staaten südlich der Sahara weit häufiger mit dem Gesetz in Konflikt.

Die meisten der von tatverdächtigen Zuwanderern verübten einfachen und schweren Körperverletzungen finden in Flüchtlingsheimen statt. In Baden-Württemberg zum Beispiel waren es fast zwei Drittel. In Bayern wurden 58,3 Prozent aller von Zuwanderern verübten Straftaten in Flüchtlingsunterkünften begangen.

In Baden-Württemberg waren 87 Prozent der Opfer einer von tatverdächtigen Zuwanderern verübten Körperverletzung selbst Flüchtlinge. In Bayern ereigneten sich 64,9 Prozent aller Gewaltdelikte unter Zuwanderern. In Hessen hatten 70 Prozent der Opfer einer von Zuwanderern begangenen Straftat eine ausländische Nationalität.

Quelle


Das also sind die Fakten über die Zuwandererkriminalität, die politisch am liebsten unter den Tisch gekehrt werden. Sie zeigen eine Gewaltbereitschaft, die gemessen an der Einwohnerzahl hierzulande, massiv ist und beunruhigender Weise eklatant angestiegen ist.

Kurzum: Durch die Zuwanderung ist Deutschland unsicherer und krimineller geworden.

Aber auch das wagt kein Politiker offen auszusprechen!


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2 Kommentare

  1. Ich kann mich nicht erinnern, dass es vor 2015 täglich Nachrichten gab, da wieder Schlägerei, da wieder eine die Treppen runtergestoßen, dort Vergewaltigung, da Pöbeleien, dort eine alte Frau geschlagen, Terroranschlag hier dort und da!! Nö, nicht die Bohne kann ich mich daran erinnern!!
    Auch kann ich mich nicht daran erinnern, dass soviele Pfefferspray brauchten, dass man abends, als Frau fast nicht mehr alleine auf die Straße gehen kann—es ließe sich endlos weiter aufzählen!
    Die Angst geht um in Deutschland—Danke Frau Merkel, Danke Grüne und SPD, bravo, Karren an die Wand gefahren!! Super Politik, die sie gemacht haben!!!

  2. Hallo Emi,
    So ist es! Was ich so schlimm finde ist, dass wir es mittletweile mit Abartigkeiten zu tun haben, die es zuvor( vor ca. 2 Jahren) hier nie gegeben hat. Z.b Frauen wurden hintet Auto geschleift, Köpfen saebeln, axten usw. Mittlerweile muss man nicht nur vorn Augen haben sondern überall, weil es könnte dir ja ein „psychisch kranker Einzeltaetr“ ein Messer in die Rippen rammen.

    Ps. Habe es vorhin im Kommentar des 1.Teiles dieses Artikels erwähnt, dass es hier einen Kommentarschreiber gibt, der auch „gast“ heisst, so wie ich. Ab sofort (um Verwechslungen etc. zu vermeiden) werde ich mich gast2 nennen.

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