FLÜCHTLINGS-TABU: „Jung, männlich, traumatisiert & KRIMINELL!“


Von wegen Verschwörungstheorie!

Durch die Zuwanderung ist Deutschland  nicht nur krimineller, sondern auch unsicherer geworden.

Das ist nun amtlich!

Siehe auch hier:

ZUWANDERER-KRIMINALITÄT: Die SCHOCKIERENDEN Fakten! (1)

ZUWANDERER-KRIMINALITÄT: Die SCHOCKIERENDEN Fakten! (2)

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) stellte gestern auf einer Pressekonferenz die Kriminalitätsstatistik 2016 vor. Und obwohl die Gesamtzahl der Straftaten 2016 mit 6,37 Millionen im Vergleich zum Jahr davor trotz der Zunahme der Bevölkerung annähernd gleich geblieben ist, und die Wohnungsreinbrüche um 9,5 Prozent zurückgegangen sind:

Die Gewaltkriminalität nahm hingegen um 6,7 Prozent zu! Die gefährlichen und schweren Körperverletzungen sogar um 9,9 Prozent. Rund 80 Prozent der Opfer von Körperverletzungen durch Zuwanderer sind selbst Zuwanderer, was daran liegt, dass sich diese Straftaten sehr oft in Flüchtlingsunterkünften abspielen. 20 Prozent aber nicht!

Aber auch die Anzahl der Vergewaltigungen und sexuellen Nötigung stieg um 12,8 Prozent.

De Maizière beklagte vor allem die „Verrohung der Gesellschaft“.

Inbesondere schockierte er mit den Zahlen der Kriminalität und Zuwanderung. Und jetzt – alle „Willkommensklatscher“ gut zugehört: 2016 gab es 174.438 tatverdächtige Zuwanderer. Das ist ein Zuwachs um – sage und schreibe – 52,7 Prozent!

Und das, obwohl mit einem statistischen „Trick“ gearbeitet wird! Denn als Flüchtlinge oder „Geflüchtete“ tauchen nur jene mit Aufenthaltsstatus „Asylbewerber“, „Duldung“, „Kontingent- oder Bürgerkriegsflüchtling“ und „unerlaubter Aufenthalt“ in der Statistik auf!

Sprich: Die große Gruppe der nach dem Grundgesetz und der Genfer Konvention anerkannten Flüchtlinge fehlt! Würde man diese ebenfalls erfassen, wären die Zahlen sicher noch viel höher!

Quelle

Bislang ein Tabuthema: Deutschlands Kriminalstatistik verändert sich überwiegend durch den Zuzug junger Migranten unter 30. Denn diese sind, so heißt es, deutlich anfälliger dafür, kriminell zu werden. Und genau diese Altersgruppe ist bei Zuwanderern überrepräsentiert!

Quelle 

Diese „Ausrede“ für den Anstieg der Zuwanderer-Kriminalität wird jetzt schon von der deutschen Mainstream-Presse verbreitet. Nach dem Motto: So ist es eben – junge männliche Zuwanderer sind halt krimineller, was regt ihr euch auf? Auch junge deutsche Männer sind so.

Dabei wird vergessen, dass die Zuwanderer hier „Gäste“ sind und sich eben nicht kriminell verhalten sollten.

Ein US-amerikanischer Kollege sagte mir gestern: Warum stoppt ihr dann nicht einfach den Zuzug der jungen männlichen Migranten, wenn die Kriminalität in euer Land bringen? Ja, warum eigentlich nicht?

Über dieses Tabuthema, das nun auf dem Tisch ist, habe ich bereits Anfang 2016 geschrieben. Die jungen und überwiegen muslimischen Zuwanderer sind  mitunter nicht nur kriminell, sondern auch traumatisiert:

In meinem Buch

Cover

bin ich explizit auf diese Problematik eingegangen:

Flüchtlinge: Jung, männlich & muslimisch

Die Buchautorin und Journalistin Birgit Kelle kritisiert, dass überwiegend junge Männer fliehen und Frau und Kinder zurücklassen. „Während also in dem Bereich, der gemeinhin als ‚christliches Abendland‘ subsumiert wird, der Grundsatz gilt ‚Frauen und Kinder zuerst‘, gilt im aktuellen Flüchtlingsstrom eine andere Maxime: ‚Junge Männer zuerst.‘“

Und weiter: „Was sind das für Männer, die ihre Familien zurücklassen, anstatt sie angesichts der Gefahr von Krieg, Terror und nicht selten sexuellen Übergriffen zu beschützen oder aus der Gefahrenzone zu schaffen?“[1] Tatsächlich sind Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, zumeist junge und allein reisende Männer.

Anfang Oktober 2015 veröffentlicht Der Spiegel die Freiwilligen Selbstauskünfte von Asylsuchenden in Deutschland (Stand Ende Juli 2015): Demnach waren von 83.761 Migranten zwischen 18 bis 29 Jahren 64.865 Männer und nur 18.896 Frauen. In den anderen Altersgruppen sieht es ähnlich aus.[2]  Von 195.273 Erstantragstellern waren über zwei Drittel Muslime (69,3 %) und lediglich 17,6 % Christen.[3]

Die Zahlen von 2014 belegen ebenfalls, dass die meisten Flüchtlinge Männer waren. So wurden 66,6 % der Erstanträge auf Asyl von Männern gestellt. Nur 33,4 % von Frauen. 70,5 % der Asylbewerber waren jünger als 30 Jahre.

Vor allem aus den Bürgerkriegsländern war das weibliche Geschlecht unterrepräsentiert. So wurden 2014 71 % der syrischen Asylanträge von Männern eingereicht. Bei den Eritreern waren dies annähernd 80 %. Bei den Somali 73,1 % und bei den Afghanen 69,9 %. Je weiter und gefährlicher die Reise nach Europa, so scheint es, umso geringer der Anteil von Frauen. Unter den Kindern bis 16 Jahren, die 28 % der Asylbewerber ausmachten, ist das Verhältnis von Jungen und Mädchen fast ausgeglichen.[4]

Auch 2013 waren laut Jahresbericht des BAMF bis zu 75 % aller nach Deutschland kommender Asylbewerber männlich und im Alter zwischen 18 und 35 Jahren.[5]

Dementsprechend wird sich die deutsche Gesellschaft auch in diesem Punkt ändern. Sie wird maskuliner. So sprich der Soziologe Armin Nassehi, der an der Ludwig-Maximilians-Universität in München lehrt, längst schon von einer „Maskulinisierung des öffentlichen Raums“. Und auf diese sollte man sich „beizeiten“ einstellen.[6]

Einen Vorschlag, der für viel Aufregung sorgt, kommt ausgerechnet von einem evangelischen Pfarrer. So forderte Ulrich Wagner, Flüchtlings-Männern gratis Prostituierte zur Verfügung zu stellen. Denn diese hätten ja auch sexuelle Bedürfnisse.[7] Damit legte er den Finger in die Wunde, „nämlich den täglichen wachsenden Überschuss junger, tatendurstiger Männer im besten Alter, aber ohne große Paarungschancen bei den deutschen Frauen“, meint Journalistin und Buchautorin Birgit Kelle dazu.[8]

Traumatisiert durch Flucht & Krieg

Viele dieser jungen Männer sind durch Krieg und Flucht traumatisiert. Die Bundespsychotherapeutenkammer schätzt, dass die Hälfte aller Geflüchteten psychisch stark angeschlagen oder traumatisiert ist.[9] So sollen rund 40 Prozent aufgrund extrem belastender Erlebnisse in ihren Heimatländern und auf der Flucht unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leiden. Doch nur etwa zwischen 4 und 5 % von ihnen erhalten eine Psychotherapie.[10] PTBS kommt bei Flüchtlingen zwanzigmal häufiger als bei der heimischen Bevölkerung vor.

Auch die Zahlen der allein geflohenen, psychisch schwer angeschlagenen Minderjährigen zumeist aus Syrien, Afghanistan, Eritrea oder Somalia, sind stark angestiegen. Waren es 2014 insgesamt 10.400 solcher Kinder und Jugendlicher, rechnet beispielsweise nur die Stadt München 2015 mit 6.000. Die Münchner Psychologin Seval Soykök stellt in ihrer Doktorarbeit fest, dass 22 % der syrischen Flüchtlinge bis 14 Jahren an einer PTBS leiden. 16 % an anderen psychischen Folgen ihrer grausigen Erlebnisse.[11] „Auf die Menge der Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen sind wir in Deutschland nicht vorbereitet“, gibt Detlev Ganten, Präsident des Gesundheitsgipfels 2015 in Berlin zu. „Es gibt zu wenig Ambulanzen für psychiatrische Hilfe, zumal mit Dolmetschern oder medizinischem Personal, das Arabisch spricht (…) dieses Problem müssen wir lösen.“[12]

Längst glauben Experten auch, dass diese Menschen nur mühsam integrierbar sind[13], weil sie nur schwer eine neue Sprache lernen, keinen Beruf finden und dadurch gesellschaftlich zu Außenseitern werden. Trauma-Expertin Meryam Schouler-Ocak sagt, dass die derartig Traumatisierten durch alle Maschen fallen. „Sie lassen sich kaum sozial auffangen.“[14] Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach meint sogar: „Traumatisierte Flüchtlinge sind ein Riesenproblem. Denn oft wird das gesamte Umfeld in Mitleidenschaft gezogen.“[15] Werden die Traumata nicht behandelt, können diese nicht nur zu Depressionen, sondern auch zu Persönlichkeitsveränderungen führen. Eine der Auswirkungen sind aggressive Reaktionen.

Jung, kriminell, schwer zu sozialisieren?

Der britische Ökonom Paul Collier macht in seinem Buch Exodus – warum wir Einwanderung neu regeln müssen darauf aufmerksam, dass junge Männer am „schwierigsten zu sozialisieren“ seien. Ebenso, dass die meisten Verbrechen von solchen begangen würden. „Wenn also die Einwanderungsvorschriften junge Männer bevorzugen“, schreibt er, „werden Migranten in den Gefängnissen überrepräsentiert sein“[16].

Eine Studie des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung scheint ihm recht zu geben. Es fand heraus, dass wenn der Anteil  von Männern im Alter zwischen 15 und 24 Jahren an der Erwachsenen-Bevölkerung bei über 25 Prozent liegt, die Wahrscheinlichkeit sozialer Unruhen steigt. Das trifft vor allem auf die Länder des Nahen Ostens und Subsahara-Afrika zu, aus dem gerade viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Dieser Anteil liegt in Somalia sogar bei über 35 %, in Nigeria, Eritrea und dem Irak nur leicht darunter und in Syrien bei 30 %.[17] Der Focus spricht dahin gehend von der „gefährlichsten Spezies der Welt.“[18]

Der Historiker, Soziologe und Ökonom Gunnar Heinsohn geht der Frage nach, wann Menschen zu Asylberechtigten werden und bezieht sich auf den sogenannten Kriegsindex. Dieser misst für jedes Land das Verhältnis zwischen 55- bis 59-Jährigen, die bald aus dem Arbeitsleben ausscheiden, und den 15- bis 19-Jährigen, die dann um diese konkurrieren. Dieser Index beläuft sich in Deutschland auf 0,66. Das heißt nichts anderes, als dass auf 100 Alte 66 Pazifisten folgen. „In Subsahara-Afrika kämpfen indes 400 bis 700 wütende junge Männer um nur 100 Positionen. Im arabischen Raum treten 300 bis 400, in Gaza sogar über 600 an. In Südasien sind vor allem Bangladesch (300), Pakistan (340) und Afghanistan (660) demografisch heiß“, so Heinsohn. Ab einem Index von 3 würde es allerdings kritisch werden.

„Es drohen Gewaltkriminalität, Militärputsche, Bürgerkriege, Vertreibungen, Völkermorde und grenzüberschreitende Eroberungen.“[19]

Schon der Politikwissenschaftler Samuel P. Huntington folgerte: „Veränderungen des demografischen Gleichgewichts und Jugend-Booms von 20 Prozent und mehr können viele interkulturelle Konflikte am Ende des 20. Jahrhunderts erklären (…) die Bevölkerungsexplosion in muslimischen Gesellschaften und das riesige Reservoir an oft beschäftigungslosen Männern zwischen 15 und 30 sind eine natürliche Quelle der Instabilität und der Gewalt innerhalb des Islam wie gegen Nichtmuslime.“[20]

Sozialer Sprengstoff also, wenn man Experten glauben will und gleichzeitig eine verheerende Analyse hinsichtlich der Sicherheit Deutschlands und der Integrationsbemühungen. Alternde Sozialstrukturen dagegen sind friedlicher, als diese von der Politik so sehnsüchtig erwartende „Verjüngung“.

Spiegel-Autor Jan Fleischhauer gibt noch einen anderen Punkt zu bedenken: „Auf den jungen Männern, die Deutschland erreichen, lastet ein enormer Druck. Dort, wo sie herkommen, wartet die Familie darauf, dass sie es in der Fremde zu etwas bringen. Die Bundesrepublik gilt jetzt in der arabischen Welt als das gelobte Land, wer es hier nicht schafft, mit dem muss etwas nicht stimmen.“ Und weiter: „Wie also reagieren die Zuwanderer, wenn sie feststellen, dass ihre Ausbildung nicht ausreicht, um Fuß zu fassen? Dass es kein Haus gibt, wie viele fälschlicherweise glauben, sondern auf lange Sicht nur eine Pritsche in einer Notunterkunft?“[21]

Dem pflichtet Reiner Klingholz, Leiter des Berlin-Instituts bei. Junge Männer müssten um ihren Platz in der Gesellschaft kämpfen, um Arbeitsplätze, damit sie später ihre Familien ernähren könnten. „Wenn dies nicht gelingt, entstehen Konflikte. Häufig genug hat das auch mit archaischen Vorstellungen von Männlichkeit zu tun – vor allem in muslimischen Gesellschaften. Da hat der Mann stets stark zu sein und unter allen Umständen die Familienehre zu verteidigen.“[22]

Der Stern bringt dieses Dilemma auf einen Nenner: „Die Flüchtlinge an ein Leben ohne Gewalt zu gewöhnen ist eine der schwierigsten Aufgaben der Integration.“[23]


Quellen:

[1]        Zitiert nach: „Frauen als Freiwild?“ in:   Focus 41/2015, S. 30

[2]     Siehe: „Das Europa der Grenzen“ in: Der Spiegel 40/2015, S. 32

[3]     Siehe: „Das Europa der Grenzen“ in: Der Spiegel 40/2015, S.33

[4]     Siehe: http://www.n-tv.de/politik/Woher-kommen-all-die-Fluechtlinge-article15691606.html (Zugriff: 01.10.15)

[5]     Siehe: http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/panorama/warum-kommen-fast-nur-maennliche-asylbewerber-her-d52389.html (Zugriff: 15.10.15)

[6]        Zitiert nach: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wie-naiv-wollen-wir-bei-der-zuwanderung-sein-kolumne-a-1056364.html (Zugriff: 13.10.15)

[7]        Siehe: http://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-sued/pfarrer-schlaegt-vor-prostituierte-asylbewerber-4791059.html (Zugriff: 22.11.15)

[8]        Siehe:“Frauen als Freiwild?“ in:   Focus 41/2015, S. 30

[9]        Siehe: http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/fluechtlinge-es-kommen-nicht-nur-die-gesunden-13836855.html (Zugriff: 13.10.15)

[10]    Siehe: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingsheime-ueberfuellung-fuehrt-zu-massenschlaegereien-a-1046396.html (Zugriff: 20.10.15)

[11]      Siehe: „An der Grenze“ in: Der Spiegel 38/2015, S. 21

[12]      Zitiert nach: „Wir haben zu wenig Ärzte in den Ämtern“ in: Stern 41/2015, S. 126

[13]      „Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 23

[14]      Zitiert nach:  „Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 26

[15]      Zitiert nach:  „Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 25

[16]      Zitiert nach: Paul Collier: Exodus – warum wir Einwanderung neu regeln müssen, München 2014, S. 130, 131, 251

[17]      Siehe: Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 27

[18]      Siehe: Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 27

[19]      Zitiert nach: „Flucht, Asyl, Wohlstand“ in: Cicero 10/2015, S. 26, 27

[20]      Zitiert nach: Samuel P. Huntington: Kampf der Kulturen – Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert, München/Wien 1996, S. 427, 433

[21]      Zitiert nach: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wie-naiv-wollen-wir-bei-der-zuwanderung-sein-kolumne-a-1056364.html (Zugriff: 13.10.15)

[22]      Zitiert nach: Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 27

[23]      Zitiert nach: „So geht Deutschland“ in: Stern 41/2015, S. 36


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10 Kommentare

  1. Na ja, wir brauchen, laut Regierung, doch die jungen Männer, weil unsere jungen Männer doch nicht mehr männlich genug sind und nicht mehr fähig sind, Kinderleins zu machen!! Wir brauchen diese jungen Männer doch, damit Deutschland nicht ausstirbt!
    Sie sind doch soooo eine große Bereicherung für unsere deutschen Mädels, lernen die doch wieder, wie man sich Mann gegenüber zu verhalten hat! Ausserdem wird es doch so schön bunt hier!
    Wenn sie nicht spuren, dann gibts halt was auf die Fresse! Ausserdem hat sie zu Hause zu bleiben und darf nur aus dem Haus, um das Geld für die Familie zu verdienen, dass ihr Gatterich dann verpulvern kann!
    Also wieder eine Form von Versklavung.
    Ich glaube, man nennt es auch systematischer Austausch der Deutschen—anders, der Deutsche soll aussterben!
    Haben wir doch die kollektive Schuld und somit keine Daseinsberechtigung mehr.
    So denken die da oben und das ist deren Plan!!!
    Politiker, nach mir die Sintflut, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!!!
    Und solche wählt das deutsche Volk auch noch–tja dann, gehört es uns wohl auch nicht anders!!

  2. diese Statistik kann man getrost in die tonne treten. wer diesen müll und diese zahlen glaubt, der kann sich im Irrenhaus einweisen lassen.
    die zahl der Straftaten ist sicherlich fünf mal so hoch, denn sie wird geschönt. damit der Michel glaubt es ist noch nicht so schlimm. auch spielen hier die richter und staatsanwälte eine unrühmliche rolle. diese rolle wird sie aber eines schönen tages noch einhohlen und dann werden sie für ihre taten die richtige strafe erhalten.für mich sind diese beamten alles taube nüsse und ohne eier. sie haben vor denen angst, welche sie selber ins land gelassen haben.

    1. Die Hochverräter der Bundeswehr und der Polizei wird es auch nicht besser ergehen. Aber mit dem Hochverrat an den eigenen Landsleuten haben sie es nicht anders verdient.

  3. Die Misere soll sich ein Märkchen ziehen und ganz hinten in der Dummkopf Schlange seinen Platz einnehmen. Er winselt über „die Verrohung der Gesellschaft“. Er lamentiert über ein Symptom statt sich zu fragen was die URSACHE dafür ist. Ihro Unbeschreiblichkeit Millhouse die Misere stellt sich tatsächlich hin und sagt das der DEUTSCHEN Bevölkerung FAKTEN vorzuenthalten sind wiei diese die Menschen „verunsichern“ würden. Die manifestierte kognitive Dissonanz läßt grüßen

  4. Der Deutsche wird verurteilt, muss dann hohe Strafen bezahlen, wohl versteckte Steuern.
    Die werden laufen gelassen, somit keine Kosten für den Staat, ausserdem werden denen sämtliche Gerichtskosten bezahlt! Dem Deutschen eben nicht!!
    Da wird dann locker aus einer Mücke ein Elefant gemacht, damit die Strafen auch so richtig saftig ausfallen!!
    Auch das ist eine Bereicherung am Deutschen!!
    Ausserdem sind die Gefängnisse zu voll, zu wenige, wo also soll man sie denn unterbringen?
    Dem Arbeitenden wird immer mehr abgezogen, so dass er sich zweimal überlegt, ob er sich eine Familie leisten kann!
    Das alles ist der Plan von oben nichts anderes.
    Ergo Abgaben, Steuern, Strom etc. so hoch wie möglich, dass nicht mehr viel im Geldbeutel verbleibt–dadurch Kinder Rückgang, dann wird uns eingebleut, wir brauchen deshalb Zuwanderung, dass die Wirtschaft gesichert ist, angeblich neue Arbeiter, die die kommen, werden aber nie arbeiten, ergo der deutsche Arbeiter wiederum der Dumme, ergo ein besserer Sklave, für die Politiker, beziehen die doch horrende Gelder und Finanzierung der Neubürger! dazu immer mehr Hirnwäscherein, damit wir immer mehr in der Kollektivschuld versinken und damit mundtot gemacht werden!
    Das Spiel wird mit uns gespielt, wenn du was sagst, Keule des Rassisten und rechts, Nazi zu sein!!
    Solange wir diesen Mist zulassen und nicht aufstehen und uns das nicht mehr gefallen lassen, solange wird dieses Spielchen mit uns getrieben, Bis wir nur noch Marionetten, Sklaven sind!!! That is the Plan!!!

    1. Hi Emi,
      du schreibst „Ausserdem sind die Gefängnisse zu voll, zu wenige, wo also soll man sie denn unterbringen?“
      Aber Zellen für die Zwangssklavenabgabe GEZ Nichtzahler, die stellt man zur Verfügung!
      Die Kosten für den kompletten Aufwand und Haft stehen in keinem Verhältnis zur Zwangssklavenabgabe!

      Wir zahlen Steuern auf bereits gezahlte Steuern!
      Den meisten ist das gar nicht bewußt! Wir bezahlen ALLES und JEDEN! Immer sind wir die Geldgeber in der ganzen Welt!
      Wann endlich, wacht unser Volk auf, erkennt, in welch einem Zwangssklavensystem sie gefangen gehalten werden und was man mit uns macht und man beabsichtigt.
      Jeder normaler Mensch müsste doch 1 und 1 zusammenzählen können!
      Es ist genau wie mit den vielen islamischen männlichen Migranten. 1 + 1, die Auswirkungen, die Wir alle
      bereits erfahren und noch viel schlimmer erfahren werden, waren von Anfang an absehbar.
      Doch man hatte eine Waffe, für alle Kritiker. Bezeichne sie als Rechts!
      Rechts ist immer mit dem Gedanken an die Nazizeit behaftet.
      Schaut man sich aber z.B. mal das Programm der AfD an, so kann man da nichts rechtes erkennen!
      Selbst die Nazis waren linker als manche Linke!
      Beschimpft man das Volk als Rechts, rechtspopulistisch etc. hält es schnell den Mund.

  5. https://philosophia-perennis.com/2017/04/25/sicherste-reiselaender-der-welt/

    so das zeigt doch mehr als deutlich, wie Deutschland selbst als Reiseland an die Wand gefahren wird!!
    Deutschland sinkt vom sicherstem Reiseland von Platz 20 auf 51 runter!!
    Auch wegen der Asylanten Kriminalität! Wenn das kein Fortschritt ist?
    Also bitte kein Getöse mehr wegen Türkei, von wegen reist nicht mehr in die Türkei; wir Deutschen sind auch nicht mehr allzu besser!!
    Danke Merkel und Konsorten!!!

  6. Wenn ich an all die Erlebnisberichte denke, die mir meine Verwandten und viele andere ältere Menschen erzählten, die, die den 2. WK erlebt haben, die, die aus ihrer Heimat wie Pommern und Schlesien vertrieben wurden, dann denke ich mir immer, dass diese Menschen eine wirkliche und tatsächliche „Flucht“ hinter sich hatten.
    Da gab es keine komfortablen beheizte Busse oder Züge oder Heime und Unterkünfte, es gab kaum jemand der diesen Menschen half bzw. helfen konnte!
    Wenn sie Glück hatten, durften sie bei beherzten Bauern in der Scheune schlafen und sich von den Abfällen (u.a. Kartoffelschalen) ernähren. Dies wurde damals als großherzig emfpunden, weil die Menschen durch den Krieg selbst nichts oder kaum noch etwas hatten um es teilen zu können. Diese Flüchtlinge bw. Vertriebene, die durch Kälte, Eis und Schnee zu Fuß mit ein paar Habseligkeiten hunderte Kilometer Märsche hinter sich brachten, mit kleinen Kindern, die dies Flucht sehr oft nicht überlebten, trugen keine Turnschuhe, keine Designerkleidung und machten auch keinen fröhlichen und gut ernährten Eindruck! Sie hatten auch nicht die Kraft, irgendwelche kriminelle Handlungen durchzuführen, um sich den Tag zu vertreiben.

    Den größten Luxus den diese armen Vetriebenen hatten, war vielleicht ein Pferd mit oder ohne Karren und ein Kinderwagen, vielleicht eine Schubkarre, das wars! Bedingt durch den Krieg traten sie ihre plötzliche Vetreibung schon oft ausgemergelt und krank an und das waren sie auch übwiegend! Völlig augezehrt, verhungert und ausgemergelt. Sie wurden in ihren damaligen Häusern regelrecht überfallen, man gab ihnen nur ein paar Minuten ein paar Habseligkeiten für die Vertreibung zusammenzusuchen, wenn sie Glück hatten.

    Die psychsichen Schäden und Traumas, die die damaligen Vertriebenen und Flüchtlinge verfolgten, wurden von niemanden behandelt! Die einzige und beste Therapie war damals, an die Arbeit zu gehen und duch die Arbeit versuchen zu vergessen und damit die Familie zu versorgen. Da gab es keine Psychologen, Psychiater oder Therapeuten!

    Auch habe ich ein Problem damit, die heutigen Migranten alle als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen vor allem dann, wenn irgendwelche hirngeschwächten Politiker die heutige Flucht mit der damligen Vertreibung anfangen zu vergleichen. Es gibt keinen Vergleich und auch keine Parallelen! Was die Menschen, unsere Großeltern, Urgroßeltern und andere Verwandten sehr oft erlitten haben während der Flucht bzw. Vertreibung kann man in keinster Weise mit der heutigen Flucht vergleichen! Das soll nicht heißen, dass es jetzt keine Flüchtlinge aus Kriegs- u. Terrorgebiete gibt, deren Flucht halte ich natürlich für berechtigt, aber es sind nun mal nur ein kleinerer Anteil gemessen an die Massen, die überwiegend aus Wohlstandssehnsucht in unser Land strömen.

    Wenn jemand sich in einem Kriegs- oder Terrorgebiet befindet und dort absolute Not und Elend herrscht, dann flüchtet man zusammen mit seiner Familie! Denn jedes Menschenleben ist wichtig! Der Islam kann ja sein wie er will, aber wenn die eines haben, dann ist es eigentlich einen Familiensinn- und ehre, so weit ich informiert bin.
    Deshalb kann ich mir einfach nicht erklären, wie man seine Kinder (worauf die islam. Männer ja immer so stolz sind, besonder auf Söhne), Frau und Mutter etc. in einem Gefahrengebiet zurücklässt, wo es angeblich um Leben und Tod geht. Wäre ich in dieser Situation, und hätte kein Geld für die Flucht, dann müsste man halt zu Fuß gehen, so wie es eigentlich gemacht wird. Solange, bis man ein Flüchtlingslager (Türkei, Libanon,Jordanien) erreicht und zwar gemeinsam! Hauptsache raus aus dem Gefahrengebiet in die Sicherheit! Udn sobald es sich beruhigt hat…zurück in die Heimat und nicht noch zig andere Länder durchqueren damit man das beworbene gelobte Land erreicht!

    Viele werden jetzt sagen, daß die Flüchlinge über miese Schlepperbanden eingeschleust werden und deswegen unzumutbare Umstände zu ertragen hatten. Ja, das mag korrekt und absolut unmenschlich sein, aber für mich ist dies kein Vergleich mit der Situation der Vertreibung im und nach dem 2. WK! Und ob man den Geschichten bzgl. der „Schlepper“, Bootsfahrten- u. rettungen tatsächlich glauben kann, bezweifel ich absolut stark!
    Ich hatte es kürzlich hier mal gepostet, mit Links, dass z.B. Schiffe gezielt die Lybische Küste ansteuern, dort Menschen aufsammelt und diese direkt nach Malta und Sizillien bringen. Sogar die ital. Regierung ist nun dabei, dagegen etwas zu unternehmen. Da werden medienwirksam kleine kaputte Schlauchboote kurz vor der Lybischen Küste ausgelegt und mit Menschen zugepropft, damit sie anschließend, nachdem die Kameras es eingefangen und gesendet haben, wieder auf die organisierten „Reiseboote“ steigen können.

    In dieser ganzen jetzigen „Flüchtlingsmaschinierie“ fließt und steckt eine Menge Geld!
    Man hat die Spuren vefolgt, und festgestellt, dass mächtige Organisationen z.B. finanziert von Soros hinter dem ganzen Spuk stecken. Angefangen von „Bedienungsanleitungen, Videomaterial, Reisefüher für Flüchtlinge,Verhaltentips wie man sich bei den Behörden in EU zurechtfindet etc. bis hin zu Schlepperbanden,
    Flüchtlingsunterkünfte, Catering, Security etc. pp. wird doch hier für alles gesorgt! Das ist ja ne regelrechte
    Reiseplanung, die da organsiert wird/wurde.
    Und das alles nur, um in Europa Bürgerkriege und Unruhe auszulösen. Um das Deutsche Volk, welches man ja nachweislich schon lange vernichten will, zu vernichten oder zu minimieren.

    Die Wenigen, die sich versuchen hier zu integrieren, unsere Sprachen zu erlernen etc. werden wahrscheinlich auch aus guten Grund geflüchtet sein. Diejenigen aber, die hier die Säbel und Äxte schwingen, sich weigern unsere Sprachen zu lernen, die Pässe vernichtet haben, plötzlich aus den Heimen spurlos verschwinden, Menschen auf den Straßen aus purer Lust belästigen etc. sind meiner Meinung nach nur aus einem Grund hier, nämlich Unruhen auszulösen! Deswegen auch die vielen Männer!

    Uns werden irgendwelche gefakten Kriegsopferbilder, gern Kinder, gezeigt (bitte unbedingt mal das Buch von Udo Ulfkotte lesen, „gekaufte Journalisten“, da schreibt er, wie man solche Kriegsbilder inszeniert, oder bei YT stöbern) damit die Mitleidtränen fließen und wir alle schön helfen und Verständnis für die katastrophale Situation in der halben Welt haben, die sich auf dem Weg nach Europa/Deutschland befindet.

    Natürlich darf man nicht verallgemeinern und richten! Es gibt Flüchtlinge, die aus gutem Grund hierher kommen und tatsächlich schwerst traumatisiert sind! Aber bestimmt nicht die Masse, die hierherströmt und bereits hereingeströmt ist!
    Opfer verhalten sich anders! Traumatisierte verhalten sich anders! Sie singen nicht in Zügen, reißen keine Zäune von irgendwelchen Unterkünften ein, schmeißen kein Essen und Trinken vor den Augen der Geber und Helfer in den Müll und meckern über Unordnung, schlechte Einrichtung und Sauberkeit!
    Ein Mensch, der Schlimmes in seinem Leben erfahren hat, der zeigt sich Dankbar und Zufrieden!
    Dieser Mensch, schätzt die kleinen Dinge im Leben bzw. hat gelernt diese zu schätzen!

    Wie kann es z.B. sein, dass Migranten aus dem tiefsten Afrika, die nicht ansatzweise einen Lebensstandard und Luxus besitzen, wie es hier in Europa gibt, sich über ein kaputte Waschmaschine aufregen, wenn sie zu Hause die Wäsche mit der Hand im Fluß waschen? Da stimmt doch was nicht!
    Normalerweise müßten diese Menschen von unserem Land / Europa überwältigt sein und es mit Freude annehmen. Jeder, der noch nie in den Urlaub gefahren ist, wird diesen mit Dankbarkeit genießen, jeder, der
    noch nie in einem Luxus5Sterne Hotel übernachtet hat, genießt die Annehmlichkeiten und Luxus!
    Stattdessen werden in den Heimen die Sanitären Einrichtungen zertrümmert, die Wasserleitungen kaputtgetreten und die Toiletten absichtlich zuges…..en. Einfach so, weil es Spaß macht!
    Traumatisierte Migranten, könnte man z.B. eine sinnvolle Beschäftigung geben, damit sie über ihr Leid etwas hinwegkommen und abgelenkt sind.
    Das passt alles nicht! Meine Meinung? Die Meisten werden zu uns geschickt bzw. gezielt gelockt, um hier gezielt Unruhen auszulösen.

    Und ein Jeder, die die Strapazen und Qualen der damaligen Vertreibung miterleben musste, dürfte diese Situation und den ganzen Hype um diese „Flüchtlinge“ teils als Schlag ins Gesicht empfinden. Das ist meine Meinung dazu.

  7. Gast 2,
    absolut richtig und gut geschrieben! Bin in allem deiner Meinung und gehe konform mit dir!!
    Es sind Wirtschaftsflüchtlinge, nichts anderes. Deutschland Schlaraffenland und mit Garantie auch stille Islamisten, die zuschlagen werden, wenn der Befehl kommt! Dafür bekommen die auch alles in den Allerwertesten geschoben und werden so gut wie nicht bestraft und verurteilt!
    Nur der Deutsche soll seinen Kopf hinhalten, egal bei was, so läuft die Maschine!

  8. Das hier sollte man mal lesen, es passt zum Thema!

    https://www.merkur.de/welt/mutmasslicher-is-terrorist-gesteht-vor-gericht-zr-8208946.html

    Zitat aus dem o.g. Artikel
    „Der Angeklagte hatte sein Abitur in Gelsenkirchen mit 1,0 bestanden und in Aachen Medizin studiert. Er geriet in islamistische Kreise. Laut Anklage bestärkte ihn Abu Walaa zur Ausreise nach Syrien. Trotz Ausreiseverbots der Stadt Aachen setzte er sich mit seiner Ehefrau Mitte 2015 über die Türkei nach Syrien ab.

    Dort wollte er dem IS mit seinen Medizinkenntnissen dienen……“

    —–
    Demnach handelt es sich offensichtich um einen integrierten Deutsch-Türken, Abitur, Studium…und trotzdem geriet er in diese Kreise! Der Islam hat seine Klauen überall, hypnotisiert, umgarnt und packt feste zu um dann den „Nichtgläubigen“ und Sonstigen Schaden zuzufügen. Die Bestrafung???? gleicht einem Bewurf mit Wattebäuschchen und er gilt jetzt als gefährdet und lebt im Zeugenschutzprogramm! Wer zahlt? Na WIR natürlich!!!
    Danke Deutsche Regierung, die Intergration ist ein voller Erfolg! Ich gehe davon aus, dass wir bald noch mehr
    von solchen Fällen hören werden.
    Kümmert Euch endlich mal um die eigenen notleidenden Bedürftigen! Die haben es jedenfalls verdient!
    Da läuft mir echt der Kamm über! Jeder HIV-Empfänger wird bei kleinstem Fehlverhalten härter bestraft als
    tatsächliche Verbrecher! Ohne Worte!

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