Deutscher Psychiater beurteilt RECEP TAYYIP ERDOGAN: „Diktator & gefährlicher Narzisst!“


Der Psychiater Professor Borwin Bandelow, stellvertretender Direktor der Klinik für Psychiatrie der Universitätsmedizin Göttingen, analysierte unlängst verschiedene Staatsmänner.

Darunter u.a. Robert Mugabe (Präsident von Simbabwe), Baschar al-Assad (Präsident von Syrien), Nicolass Maduro (Präsident von Venezuela), Rodrigo Duerte (Präsident der Philippinen),  Kim Jong-Un (Machthaber Nordkoreas) sowie Donald Trump (Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika), Wladimir Putin (Präsident der Russischen Föderation) und Recep Tayyip Erdogan (Präsident der Türkei).

Beurteilen Sie selbst, in wie fern Sie dem Psychiater bei seinen Ausführungen und Schlussfolgerungen Glauben schenken oder nicht!

Recep Tayyip Erdogan:

Bandelow zum türkischen Präsidenten:

„Diktatoren erfinden immer einen Außenfeind – so auch Erdogan, der die Gülen-Bewegung verteufelt. Doch in Wahrheit will Erdogan bloß demokratische Strukturen aushebeln.

Deshalb erklärt er alle Gegner zu Gülen-Anhängern – ein absolutes Totschlagargument. Er will eine Säuberungsaktion starten und alle missliebigen Menschen ausschalten.

Äußerlich tritt Erdogan unprätentiös auf, nicht halbnackt wie Putin. Aber ein gefährlicher Narzisst ist er trotzdem.“

Manchmal würde die „Machtgier aus dem Ruder laufen“, wie etwa derzeit in der Türkei. „Dort wird ohne Not eine Diktatur eingeführt, das Wahlvolk rennt sehenden Auges ins Verderben.“

Bandelows Erdogan-Diagnose:

„Erdogan ist ein gefährlicher Narzisst. Dafür sprechen seine Taten, aber auch der Palast, der er sich als Amtssitz in ein Landsschaftsschutzgebiet bauen ließ. Wahrscheinlich möchte er auch, dass eine Brücke über den Bosporus nach ihm benannt wird.

Auf der Narzissmusskala von 0 bis 10 erhält er eine 7.“

Auf die Frage, warum „Psychopathen“ so oft in Machtpositionen gelangen, antwortet Borwin Bandelow:

„Menschen fallen immer wieder auf Psychopathen herein, weil jede Gemeinschaft Häuptlinge, Fürsten, Regierungschefs oder Topmanager braucht.

Selbst Affen schauen sich gern Fotos von Oberaffen an.

Gemeinschaften ohne Vorbilder würden wahrscheinlich in Anarchie versinken und aussterben. Doch leider gibt es immer wieder Psychopathen, die diesen Wunsch nach Vorbildern oder Anführern ausnutzen.“

Quelle: „Herrscher im Psycho-Check – Sind Trump, Putin, Erdogan & Co. gefährliche Narzissten?“ in: Hörzu Wissen 04/05/17, S. 44 ff.


Erklärung Narzisssmus:

Selbstverliebtheit – Selbstbezogenheit – Selbstbewunderung – Egoismus

Narzisstische Wesenszüge (überhöhte Anspruchshaltung, unkritische Selbsteinschätzung, ausnützerische und egoistische Einstellung, Neid und Überheblichkeit) nehmen offenbar zu in unserer Zeit und Gesellschaft.

Noch folgenschwerer wird es dann, wenn es sich um eine narzisstische Persönlichkeitsstörung handelt: selbstgefällig, dünkelhaft, aufgeblasen, wichtigtuerisch, großspurig; dabei unrealistisch überzeugt von eigenen Eigenschaften wie Erfolg, Macht, Scharfsinn, Schönheit oder gar idealer Liebe. Dazu weitere Belastungen wie Gier nach übermäßiger Bewunderung und unbegründete Erwartungen, als etwas Besonderes behandelt zu werden (wenn noch hysterische Züge dazukommen). Außerdem die Tendenz, andere auszubeuten, insbesondere was zwischenmenschliche Beziehungen (Partnerschaft, Familie), aber auch Finanzen, Position u. a. anbelangt. Gegebenfalls sogar ein unverständlicher Mangel an Mitleid, Zuwendung und Hilfsbereitschaft, dafür neidisch und manchmal sogar bösartig eifersüchtig. Kurz: eine Belastung besonderer Art.

Quelle


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2 Kommentare

  1. Man macht ihn zu dem was er ist, weil man ihm zu viel Macht gibt!
    Ganz besonderes auch von unserer Kanzlerin!
    Es kann einer wie Erdogan nur so groß werden, weil er auf ein Podest gestellt wird, ohne Sinn und Verstand!
    Würde man ihn in seine Schranken verweisen und sich nicht erpressbar machen, wäre er nie so „groß“ geworden!
    Bestes Beispiel: vor Putin kuscht er, warum wohl?

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