ENTHÜLLT: „IWF-Strategiepapier“ zur ABSCHAFFUNG DES BARGELDES!

 


Bargeld ist ein Dorn im Auge für Staaten und Banken.

Deshalb soll es abgeschafft werden.

Der IWF hat einen Geheimplan dazu!

Wieder einmal geht es um die flächendeckende Abschaffung des Bargeldes, die immer konkreter wird!

Goodbye Cash?!

Der Internationale Währungsfond hat nun in einem Arbeitspapier mit dem Titel The Macroeconomics of De-Cashing – salopp gesagt – die „Hosen heruntergelassen“. Denn darin gibt der IWF den Regierungen strategische Ratschläge, wie der Widerstand der Bürger, also von Ihnen, bei der Bargeldabschaffung gebrochen werden kann!

Dazu empfiehlt der IWF den einzelnen Staaten ein international koordiniertes Vorgehen.

So soll der Widerstand gegen die Einschränkung oder Abschaffung des Bargeldes gebrochen werden

Der IWF empfiehlt in seinem Strategiepapier zunächst mit kleinen, unverdächtigen und harmlosen Maßnahmen zu beginnen, um die Bürger über die wahren Absichten hinwegzutäuschen. Oder anders ausgedrückt:  Dem widerstrebenden Volk die Bargeldbeseitigung (De-Dashing) unterzujubeln, ohne dass es Verdacht schöpft.

Ganz konkret heißt es darin, dass einer dieser kleinen Schritte die Abschaffung der großen Scheine sei. Ein anderer die Festsetzung von Transaktionsobergrenzen sowie die Pflicht zur Kennzeichnung von Bargeld beim Grenzübertritt.

Kommt Ihnen das nicht bekannt vor? Große Scheine, wie beispielsweise der 500-Euro-Schein, wurden in der Eurozone bereits „eliminiert“. Eine Bargeldobergrenze gibt es ebenfalls schon längst in verschiedenen EU-Ländern. Auch in Deutschland wird eine solche diskutiert. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble deutete 5.000 Euro als eine solche Grenze an.

Weitere heimliche Schritte zur Bargeldabschaffung

Doch dabei will es der IWF bei seinen Ratschlägen nicht belassen: Weitere Schritte könnten zudem wirtschaftliche Anreize sein, um das Bargeld (bei Transaktionen) zu reduzieren. Etwa durch eine weitergehende Digitalisierung des Finanzsystems sowie Erleichterungen beim mobilen Bezahlen.

Außerdem soll die schleichende Bargeld-Abschaffung nicht als eine Maßnahme des Staates an die Bürger „verkauft“ werden, sondern als eine Folge der Innovationen privater Unternehmen!

So perfide ist der IWF-Plan

Der IWF empfiehlt gewissermaßen die Einschränkung – mit der anschließenden Abschaffung – des Cash als eine Aktion des Privatsektors darzustellen. Diesen sozusagen unverdächtig vorzuschicken. Und somit nicht als eine vom öffentlichen Sektor angeordnete Maßnahme kundzutun, weil sich Bargeld nach wie vor großer Beliebtheit erfreut.

Und wie könnte das geschehen, fragen Sie sich jetzt vielleicht? Ganz einfach: Beispielsweise mit einer gutartigen Aktion, immer mehr Smartphones zum Bezahlen zu verwenden. Dahingehend wird den Verantwortlichen schon noch mehr einfallen, um die Nutzer davon zu überzeugen, dass diese Methode besser und/oder sicherer sein soll!

Verdeckte Aktion des IWF

Der IWF geht noch einen Schritt weiter: Er empfiehlt Regierungen unbedingt den Eindruck zu verhindern, dass mit einer Bargeld-Abschaffung eine Ausweitung der Kontrolle der Bürger einhergehe. Was natürlich Fakt ist!

So soll mit einem zielgerichteten, weitreichenden Programm das Misstrauen der Bürger gelindert werden. Und der Eindruck verhindert werden, die staatlichen Behörden wollten alle Aspekte des Lebens kontrollieren.

Lesen Sie hier weiter:

IWF-Geheimpapier zur Abschaffung des Bargelds

Bargeld-Verbot: Geheime Pläne des IWF enthüllt

Bargeld-Beseitigung: Pro- und Contra-Argumente



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7 Kommentare

  1. Man kann nur hoffen, dass bevor sie diesen Schwachsinn durch haben, vorher der große Schlag und Knall kommt!!!
    Wieviel muß denn noch kommen, bis endlich alle auf die Strasse gehen und dagegen angehen, wielange lasse wir uns denn noch auf die Backen schlagen und in den hintern treten, bis wir reif sind???

  2. Wie lange noch bis wir diese Regierung, die schon lange keine mehr ist, sondern mittlerweile als Diktatur angesehen werden kann und muss, von uns abgesetzt wird!?

  3. Alles andere hätte mich jetzt auch überrascht. Sollen sie machen, der Schnitt in eigene Fleisch wird tief sein. Ein zweiter Wirtschaftskreislauf ohne ( noch ) 19%, Einige werden sich auch überlegen ( wie ich ) , ob es sich noch lohnt, morgens aufzustehen.
    Leider werden die Leute erst wach, wenn es zu spät ist. Solange sie noch eine kühle Böonde im Glas, Fußball im TV und die 4 Reifen vor der Tür haben, ist alles chic.

  4. Die Bande ist mit der Bargeldabschaffung schon viel weiter. Haben Sie mal versucht, Ihre Steuern beim Finanzamt bar einzuzahlen? Oder die Kfz-Steuer? Ich denke, wenn sich jemand mal die Mühe macht und zusammenträgt, was alles an Zahlungen schon jetzt nur noch per „unbar“ funktioniert, wird das Entsetzen entsprechend ausfallen.

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