AUSREISEPFLICHTIGER Hamburger Messer-Terrorist OHNE Papiere im Land! Weitere ZIGTAUSENDE illegal oder unerkannt hier!


Ein arabischer Flüchtling und Islamist tötete gestern in einem Hamburger Supermarkt einen Menschen mit einem Messer und verletzte fünf weitere. 

Siehe hier:

EIL: Hamburger Messer-Terrorist ist FLÜCHTLING & ISLAMIST!

MACHETEN-TERROR IN HAMBURG: EIN TOTER, MEHRERE VERLETZTE!

Gestern berichtete beispielsweise Der Tagesspiegel dazu:

Nachdem sich erste Meldungen über ein mögliches Raubmotiv nicht bestätigten, wird nun der Verdacht stärker, die Tat könnte einen terroristischen Hintergrund haben.

Der Täter sei den deutschen Behörden als Islamist bekannt und sei bei dem Angriff religiös gekleidet gewesen, hieß es am Abend in Sicherheitskreisen.

Es handele sich um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren sei.

Der Mann sei als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in Hamburg eine einfache Beschäftigung gehabt.

„Auch wenn das Motiv noch nicht ganz klar ist, müssen wir offenbar von einem Anschlag ausgehen“, sagte ein Sicherheitsexperte dem Tagesspiegel.

In Sicherheitskreise heißt es, die „Tatbegehung“ könnte auf einen terroristischen Hintergrund deuten. Der IS rufe schon lange dazu auf, mit Messern oder anderen einfach zu beschaffenden Tatmitteln „Ungläubige“ anzugreifen. Derzeit würden Zeugen vernommen.

Quelle


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Nun sind diese Informationen zum Teil korrigiert worden und neue hinzugekommen.

Nach Angaben der Hamburger Morgenpost handelt es sich bei dem Angreifer um Ahmad A., der als Asylbewerber nach Deutschland kam und in einer Flüchtlingsunterkunft in Langenhorn lebte. Die Polizei wollte das zunächst nicht bestätigen.

Allerdings soll es sich nicht um einen in Saudi-Arabien geborenen Palästinenser handeln.

Vielmehr sei der Angreifer ein 26-Jähriger, der in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren wurde. Ob das auch seine Staatsangehörigkeit sei, werde noch geklärt, so die Polizei.

Quelle

Hamburg Erster Bürgermeister Olaf Scholz eierte zunächst noch betreffs der Identität des Täters herum:

„Offensichtlich handelte es sich um einen Ausländer, der ausreisepflichtig war, aber nicht abgeschoben werden konnte, weil er keine Papiere hatte. Das zeigt umso dringlicher, dass diese rechtlichen und praktischen Hindernisse bei der Abschiebung beiseite geräumt werden müssen. Diese Gewalttäter setzen darauf, unsere freie Gesellschaft mit Angst zu vergiften. Dieser Versuch wird scheitern. Wenn unsere Stadt in ihrer Freiheit und Lebensart bedroht wird, zeigt sie ihre ganze Stärke und Solidarität.“ 

Quelle

Der Täter sei offenbar ein abgelehnter Asylbewerber, der wegen fehlender Papiere nicht abgeschoben werden konnte, gab Scholz zusammen mit Innensenator Andy Grote am Freitagabend in Hamburg bekannt. 

Der Mann habe allem Anschein nach „Schutz bei uns in Deutschland beansprucht und dann seinen Hass gegen uns gerichtet“. Dies mache ihn „wütend“, erklärte der Bürgermeister.

Innensenator Grote sprach von einem „erbärmlichen Anschlag“. Der Mann sei aus dem arabischen Raum „als Schutzsuchender in unsere Stadt gekommen“. 

Quelle

Am späten Freitagabend rückt die Polizei dann mit einem Großaufgebot zu einer Flüchtlingsunterkunft am Kiwittsmoor aus. Nach MOPO-Informationen soll der Tatverdächtige dort gelebt und sich in letzter Zeit zunehmend radikalisiert haben.

In dem Containerdorf gibt es Platz für 590 Asylbewerber. Wie viele dort tatsächlich gerade wohnen, ist aktuell nicht bekannt. Auch zu den Ergebnissen der Durchsuchung gibt es bislang keine Informationen.

Quelle

Fakt ist: Bei dem Attentäter aus einem Hamburger Supermarkt handelt es sich nach um einen Asylbewerber. Wie Tausende andere auch, die seit der großen Merkelschen „Welcome-Refugee-Einladung“ nach Deutschland gekommen sind: Ohne Papiere. Illegal. Viele von ihnen sind einfach VERSCHWUNDEN!

Dazu schrieb ich bereits Anfang 2016 in meinem Buch

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Einreise tausender illegaler Flüchtlinge

Als Deutschland wieder Grenzkontrollen einführt, überqueren an nur einem einzigen Tag mehr als 1.000 Illegale die Grenze bei Passau. Und in einer Nacht gehen der Polizei 30 Menschenhändler ins Netz. Schon nach kurzer Zeit sind in Bayern die Gefängnisse mit Schleusern überfüllt.[1] Man mag diese Zahlen gar nicht auf ein Jahr hochrechnen. Doch die deutsche Gesetzgebung ist milde. Erst ab 20 Geschleusten müssen die Schlepper mit einer Freiheitsstrafe rechnen. Darunter gibt in der Regel Bewährung.[2]

Im Herbst 2015 rechnet das Bundesinnenministerium damit, dass vor Beginn der Grenzkontrollen, also während der Aufnahme der Flüchtlinge aus Ungarn, Tausende Migranten unkontrolliert ins Land gelangt sind. Aus einem Geheimbericht der Behörden geht hervor, dass alleine für das vierte Quartal 2015 mit zwischen 7.000 bis 10.000 illegalen Grenzübertritten gerechnet wird. Und zwar täglich.[3]

Ein verzweifelter Polizist in Passau berichtet im September 2015, dass die Bundespolizei ganze Sonderzüge sowie Busse ohne Registrierung durchfahren lässt. Von Salzburg über München oder nach Passau, ohne Stopp nach Köln Uelzen, Leipzig, Düsseldorf, Mannheim und Berlin. „Die Insassen dieser Züge und Busse werden nur gezählt, niemand nimmt an der Grenze die Personalien auf“, weiß der Beamte weiter zu berichten.[4]

Hinzu kommt, dass viele Asylsuchende verschwinden, noch bevor sie überhaupt registriert werden können. Auf eigene Faust steigen sie vor ihrer Verteilung aus Zügen und Bussen, denn sie haben ihre jeweiligen Vorstellungen, wo sie leben wollen. Vorwiegend in den Großstädten, wie München, Hamburg, Frankfurt.[5] Und vor allem wissen sie, weswegen sie hergekommen sind. Beispielsweise wegen der guten medizinischen Betreuung. So beschwerte sich der saarländische Innenminister Klaus Bouillon bei einer Landtagsrede Herbst 2015: „Wir haben die Entwicklung, dass die Menschen teilweise machen, was sie wollen“, sagte er. „Es wandern ungeordnete, wilde Asylströme durch Deutschland. Wir schicken die Leute aus der Landesaufnahmestelle nach Trier. Die steigen vorne ein und hinten aus. Andere kommen aus Hamburg zu uns, weil unsere Ärzte einen guten Ruf haben.“[6]

Mitte September 2015 geht CSU-Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in einer Kabinetts-Sondersitzung von 20 Prozent „Schwund“ bei Zugfahrten aus Bayern aus. Dort kommen die meisten Flüchtlinge an und werden dann ins gesamte Bundesgebiet weiterverteilt.[7] 20 Prozent illegale Migranten! Man will das bei 1,5 Millionen Asylsuchenden ebenfalls gar nicht hochrechnen. Das ist ein bitteres Eingeständnis dafür, dass die Regierung schon längst den Überblick über die Flüchtlinge in Deutschland verloren hat.

Manche wiederum hauen nachts einfach von den Aufnahmestellen ab. „Da kommt an einem Abend ein Bus mit 180 Leuten an, und am nächsten Morgen sind 30 einfach weg“, beklagt beispielsweise Reiner Haseloff, der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt.[8] Warum, wieso, weshalb, weiß keiner. Und wohin, auch niemand. Im Oktober 2015 verschwinden in Niedersachsen rund 700 nicht registrierte Flüchtlinge in insgesamt 20 Landkreisen und kreisfreien Städten. Und zwar spurlos. Es wird vermutet, dass sie von ihren Verwandten aufgenommen wurden.[9]  Aber man weiß auch nicht, wer das überhaupt ist.


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In Baden-Württemberg sieht es nicht anders aus. In Villingen-Schwenningen wollen die Flüchtlinge die vorgesehene Unterkunft nicht beziehen, machen sich stattdessen auf und davon. Keiner weiß wohin. In Esslingen verschwindet sozusagen über Nacht die Hälfte der Bewohner einer Notunterkunft. Wahrscheinlich zu Verwandten, denn sie wollen ihr Ziel selbst bestimmen und sich nicht verteilen lassen. Der Stuttgarter Regierungspräsident Johannes Schmalzl warnt die Politik davor, den Überblick zu verlieren, und weist auf Sicherheitsrisiken hin. Von den bis Mitte November 2015 rund 148.000 in Baden-Württemberg angekommenen Schutzsuchenden wurden 10.000 in andere Bundesländer gebracht. 60 000 an die Land- und Stadtkreise überstellt. 46 000 befinden sich in Erstaufnahmeeinrichtungen. „Bleibt eine Lücke von 32 000 Menschen“, wie die Stuttgarter Nachrichten feststellen. „Darunter sind Tausende, die noch auf ihre Registrierung warten – der Rest jedoch ist irgendwo verschwunden.“[10] Das Stuttgarter Innenministerium wiegelt ab. Dort hält man das nicht für gefährlich. „Man kann nicht bestreiten, dass man in diesen Fällen nicht weiß, wer sich wo aufhält“, sagt ein Sprecher. Ein Sicherheitsthema, gewiss, allerdings „kein dramatisches“. Straftaten seien von diesen Leuten in der Regel nicht zu erwarten. Schlichtweg wollten die Menschen anderswohin, um dort ihren Asylantrag zu stellen. Aber ohne Registrierung gebe es auch kein Geld.[11] Eine unglaubliche Verharmlosung des Innenministeriums im Ländle. Und das kurz nach den verheerenden Terroranschlägen von Paris, bei denen nachweislich Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Frankreich kamen (siehe 8.2. Terror & Flüchtlinge).

In ganz Europa setzen sich jedoch noch weitaus mehr Asylsuchende ab. Die EU-Grenzpolizei Frontex nennt im Oktober 2015 erschreckende Zahlen. So sollen im Jahr 2015 bisher 710.000 Personen, Flüchtlinge und Migranten, illegal in die EU eingereist sein.[12]

So warnt selbst Unionsfraktionschef Volker Kauder: „Die öffentliche Sicherheit muss gewährleistet sein.“[13] Aber angesichts dieser Horror-Zahlen der tausenden unkontrollierten Migranten in der Republik, ist sie das beileibe nicht mehr. Zu Recht erklärt Saarlands Innenminister Klaus Bouillon, dass Integration nur funktionieren kann, wenn geordnet empfangen, vor-registriert und registriert wird.[14] Die Zuwanderung entgleitet zunehmend. Den Sicherheitsbehörden. Der Politik. Selbst Bundesinnenminister Thomas de Maizière sieht die große Zahl unregistrierter Flüchtlinge als ernstes Problem an und beschwert sich: „Jetzt gibt es schon viele Flüchtlinge, die glauben, sie können sich selbst irgendwohin zuweisen. Sie gehen aus Einrichtungen raus, sie bestellen sich ein Taxi, haben erstaunlicherweise das Geld, um Hunderte von Kilometern durch Deutschland zu fahren. Sie streiken, weil ihnen die Unterkunft nicht gefällt, sie machen Ärger, weil ihnen das Essen nicht gefällt, sie prügeln in Asylbewerbereinrichtungen.“ Dies sei zwar noch eine Minderheit, doch „wir müssen klar sagen, wer hier nach Deutschland kommt (…), der muss sich dahin verteilen lassen, wohin wir ihn bringen, sich einem fairen Verfahren unterstellen und unsere Rechtsordnung anerkennen.“[15]

Kurz nach dieser „Brandrede“ setzt Angela Merkel den Chef des Bundeskanzleramtes Peter Altmaier zum politischen Gesamtkoordinator in der Flüchtlingskrise ein. Offiziell um den Innenminister zu entlasten.[16] Doch auch Altmaier kann gegen die Katastrophe nichts unternehmen, die die Bundesregierung Anfang November 2015 eingesteht. Sie erklärt nämlich, dass sie keine Zahlen hat, wie viele Flüchtlinge in Erstaufnahme-Einrichtungen untergebracht sind. Ebenso wenig, wie viele bereits von den Einrichtungen auf die Kommunen verteilt wurden.[17] Auf Deutsch gesagt: die Regierung hat den Überblick komplett verloren!


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Quellen:

[1]        Siehe: „Das verschweigt die Politik“ in: Focus 39/2015, S. 26

[2]        Siehe: „Logistiker des Schattens“ in: Der Spiegel 37/2015, S. 18

[3]        Siehe: „Geheimbericht warnt: Versorgung der Flüchtlinge ist in Gefahr“ in: Bild v. 05.10.15, S. 3

[4]        Siehe: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/25/das-grosse-experiment-merkels-unbekannte-agenda-mit-den-fluechtlingen/ (Zugriff: 25.09.15)

[5]        Siehe: /“Im Land des Lächelns“ in: Stern 38/2015, S. 33

[6]        Zitiert nach: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/30/innenminister-saarland-ungeordnete-wilde-asyl-stroeme-durch-deutschland/ (Zugriff: 30.09.15)

[7]        Siehe: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/16/behoerden-raeumen-ein-haben-ueberblick-ueber-fluechtlinge-in-deutschland-verloren/ (Zugriff: 17.09.15)

[8]        Zitiert nach: „Die Schutzpatronin“ in: Der Spiegel 40/2015, S. 29

[9]        Siehe: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/29/niedersachsen-700-fluechtlinge-spurlos-verschwunden/ (Zugriff: 30.10.15)

[10]     Zitiert nach: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fluechtlinge-in-baden-wuerttemberg-tausende-unregistriert-auf-der-flucht.2a715f9a-7f3a-4c8a-89bc-9c3b9477761f.html (Zugriff: 24.11.15)

[11]     Siehe: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fluechtlinge-in-baden-wuerttemberg-tausende-unregistriert-auf-der-flucht.2a715f9a-7f3a-4c8a-89bc-9c3b9477761f.html (Zugriff: 24.11.15)

[12]     Siehe: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/13/im-jahr-2015-bisher-710-000-illegale-einreisen-in-die-eu/ (Zugriff: 13.10.15)

[13]     Zitiert nach: „Europa hat versagt“ in: Focus 39/2015, S. 33

[14]     Siehe: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/30/innenminister-saarland-ungeordnete-wilde-asyl-stroeme-durch-deutschland/ (Zugriff: 30.09.15)

[15]     Zitiert nach:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/01/innenminister-de-maiziere-beschwert-sich-ueber-verhalten-von-fluechtlingen/ (Zugriff: 03.10.15)

[16]     Siehe: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147321504/Mit-Altmaier-spielt-Merkel-ihren-letzten-Trumpf.html (Zugriff: 24.11.15)

[17]   Siehe: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/12/regierung-hat-keinen-ueberblick-ueber-anzahl-der-fluechtlinge-in-deutschland/ (Zugriff: 13.11.15)


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4 Kommentare

  1. Es ist der Koranvers 4:100, der besagt: „Wer für die Sache Allahs auswandert, der wird auf Erden genug Stätten der Zuflucht und der Fülle finden. Und wer sein Haus verläßt und auswandert auf Allahs und Seines Gesandten Weg und dabei vom Tode ereilt wird, dessen Lohn obliegt sodann Allah, und Allah ist allverzeihend, barmherzig.“ Ein gläubiger Muslim, für den sich dieses Versprechen nicht positiv bewahrheitet, weil seine Abschiebung bevor steht, kann in einen psychischen Konflikt geraten und dann den Dschihad vorziehen. Denn wenn er im Falle der Verteidigung gegen „Angriffe“ durch Ungläubige – so kann eine Ausweisung verstanden werden – und in der Absicht dem Islam zu Dominanz zu verhelfen den Tod findet, gelangt er als Märtyrer sofort in das Paradies. Auf diese Weise vermeidet der Abgewiesene die Rückkehr in eine unsichere Zukunft. Und als Märtyrer bleibt ihm auch die Wartezeit auf das Jüngste Gericht erspart, denn er kann sofort die Freuden das Paradieses genießen. Wie immer man nun über den Islam denkt und ob man die Lehre das Propheten als Dauergefahr sieht, bleibt jedem selbst überlassen.

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