UDO SCHULZE: „Bella ciao, die SPD im Dunstkreis der MAFIA!“


Ein Kollegenbeitrag von UDO SCHULZE

Auszug aus seinem neuen Buch:

Volksverräter 
SPD

Eine Schande für Deutschland

Einem Ex-Genossen platzt der Kragen!


Da hatte Lorchen Kraft, damalige Ministerpräsidentin von NRW, aber kräftig das Tanzbein geschwungen und sich am herrlichen italienischen Rotwein gelabt, als Ex-Gewichtheber Rolf Milser in sein Luxushotel in Duisburg geladen hatte. Kraft, die Grande Dame aus Düsseldorf (MP) war der blasse Herr Rüttgers von der CDU, als die Morde, von denen gleich die Rede sein wird, geschahen), war natürlich dabei und prostete dem Gastgeber kräftig zu. Mit zugegen waren: Die WDR-Sportreporter-Legende Mani Breuckmann, Antonio Pelle, Rolf Milser, der Kompagnon von Pelle und weitere Prominenz. Man lachte und scherzte aus vollem Halse.

Versetzen wir uns zurück in das Jahr 2007, in dem ebenfalls Italiener in Duisburg eine Rolle spielten – eine unrühmliche. Die Edelpizzeria „Da Bruno“ unmittelbar gegenüber des Duisburger Hauptbahnhofs, war in einer Nacht im Mai 2007 Schauplatz einer brutalen Schießerei mit mehreren Toten. Bevor die Polizei eintraf, waren die Täter verschwunden. Dahinter steckte eine uralte Fehde zweier Familien aus San Luca.

Gehen wir einmal etwas tiefer in die Materie: Die Fehde zwischen zwei Familien aus San Luca soll einen eigentlich nichtigen Anlass haben. Es ging um Knallkörper, ja, richtig gelesen, Silvesterknaller. Und das kam so: Während der Silvesterfeierlichkeit Jahre zuvor bewarf der eine Clan den anderen mit Feuerwerkskörpern, doch die Fehde zwischen den Familien war schon länger und ging viel tiefer. Silvester war nur der Auslöser der Mordserie. Krumme Geschäfte, bei denen man sich gegenseitig übers Ohr haute, Schmuggel von Menschen und verbotenen Gütern, Verrat und gegenseitiges Misstrauen spielten auch ihre Rollen dabei. Der Spiegel berichtete am 22. Juli 2010 über die Eröffnung des Prozesses gegen die Killer:

„(…) Was sich in dem Küstenstädtchen im Südosten Kalabriens abspielt, ist schon merkwürdig. Vor dem Geschworenengericht in Locri muss sich nicht allein der planende Kopf des Blutbades von Duisburg im August 2007 verantworten. Denn die Staatsanwälte hatten sich mit ihrem Antrag durchgesetzt, diesen mörderischen Höhepunkt der Familienfehde der ‚Ndrangheta-Clans’ Pelle-Vottari und Nirta-Strangio im bereits laufenden Massenverfahren zu integrieren.“


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In dem Verfahren ging es in der Hauptsache um die Morde selber, nicht um die Verbindungen des Clans in die deutsche Politik, die zweifelsfrei bestehen. Lorchen Kraft mag den Prozess im fernen Düsseldorf per Zeitung verfolgt haben, den Geschmack des guten Weines noch spürend. Doch ihr war es offenbar egal. Vielleicht hätte sie mal bei Herrn Z. im Düsseldorfer Innenministerium nachfragen sollen, was es mit den vielen Italienern in NRW so auf sich hatte. Ihr wäre sicherlich eine andere Antwort als mir überbracht worden. In NRW ist die italienische Mafia besonders aktiv. Das ist natürlich nur Zufall…

Die Internetseite mafiablogspot hat einmal aufgelistet, in welchen Bundesländern die Mafia besonders aktiv ist. Als da wären: Berlin (rot-grün): Hier tummeln sich die Freunde der Duisburger Nirta-Strangio-Famile, der Clan Pelle-Vottari, der Mammoliti-Clan, der Romeo-Clan und die Jungs vom Giorgio-Clan. Sie alle stammen aus San Luca. Dieser Clan herrscht im gesamten Ruhrgebiet (NRW ex-rot-grün), in Berlin (rot-grün), in Dresden und Leipzig (rot-grün) und in Arnsberg, NRW (ex-rot-grün). Da fällt sogar dem berühmten Blinden mit dem Krückstock auf, dass diese Banden vornehmlich in jenen Bundesländern aktiv sind, wo die „Menschenfreunde“ von Rot-Grün ihr Handwerk ausübten.

Widmen wir uns jetzt besonders dem ehemaligen Hannelore-Kraft-Land NRW. Hier herrschen die Mafia-Paten in folgenden Städten:

  • Köln – Clan Morabito aus Africo, Nirta-Strangio (auch aus Duisburg bekannt), Clan Pelle-Vottari, Clan Mammoliti, Clan Romeo und Clan Giorgi. Sie alle stammen aus San Luca
  • Düsseldorf: Clan Megna (N’drangeheta aus dem Papanice-Viertel in Crotena) , Clan Nirta-Strangio (auch aus Duisburg bekannt)
  • Bochum: Clan Farao, Nirta-Strangio, Clan Pelle-Votari, Clan Mammoliti, Clan Romeo und Clan Giorgi
  • Münster: Clan Aracri
  • Mülheim: Clan Carelli
  • Detmold Clan Ascone, Clan Nirta-Strangio aus San Luca und
  • Siegburg: Clan Giglio

Sie alle tummelten sich in NRW bei Sorella Kraft, die nach ihrer Wahlniederlage von den Italienern nun nicht mehr gebraucht wird. Ist das nur Zufall oder Methode? Offiziell hat Frau Kraft dazu noch nie Stellung bezogen – das wird sie aller Voraussicht nach auch nicht tun, es könnte dabei Unangenehmes an die Oberfläche gelangen…

Aber auch im Osten der Republik, dort, wo die SPD in der Regierung sitzt, geht es der Mafia blendend. Das Geschäft floriert und keiner pfuscht dabei ins Handwerk – belissimo! und Begeisterung überall.

Am 5. März 2017 schickte ich eine Anfrage ans nordrhein-westfälische LKA (Landeskriminalamt) und erbat Informationen darüber, wie und ob die Mafia versuche, in politische Strukturen einzudringen und diese für sich zu nutzen. Die Antwort, die Sie gleich lesen können, verlief – wie auch anders – negativ und lässt tief blicken. Wer will da nicht, dass kritische Bürger aufwachen? Die gleiche Mail schickte ich auch nach Thüringen, nach Sachsen und Sachsen Anhalt, nach Bayern und an das Bundesamt für Verfassungsschutz. Die Antwort aus Düsseldorf kam am 8. März 2017 mit folgendem Wortlaut: „Frau Udo Schulze (au, au) E-Mail XY – Anfrage zur Unterstützung wissenschaftlicher Arbeiten“ (ich hatte in meinem Schreiben von einer Buchveröffentlichung gesprochen).

„Sehr geehrter Herr Schulze,

für Ihr Interesse, die Polizei Nordrhein-Westfalen an der Erstellung Ihres Buchprojektes zu beteiligen, bedanke ich mich. Jährlich erreichen die Polizeibehörden und das Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen eine Vielzahl von Ersuchen auf Unterstützung wissenschaftlicher Arbeiten und Studien. Regelmäßig haben diese Ersuchen den Wunsch nach empirischen Datenerhebungen oder Befragungen von Polizeibeamten zum Gegenstand. Den Anfragen kann aufgrund der Anzahl sowie des damit verbundenen hohen personellen und wirtschaftlichen Aufwands grundsätzlich nur im Ausnahmefall entsprochen werden, da ansonsten die Wahrnehmung der Kernaufgaben der Polizei unangemessen beeinträchtigt wäre. Insofern vermag ich nach Prüfung Ihrem Anliegen nicht zu entsprechen. Für meine Entscheidung bitte ich um Ihr Verständnis. Im Auftrag gez. Z.“

 Ich interpretiere hier mit eigenen Worten diese E-Mail wie folgt: „Sie sollten sich lieber um andere Dinge kümmern, als uns bei unserer so wichtigen Arbeit mit blöden Fragen zu nerven. Außerdem sind wir derart überlastet, dass wir Ihnen kein Material überlassen können. Melden Sie sich nie wieder!“

Das werde ich auch nicht, lieber Ralf Jäger (seit dem 14. Mai 2017 nicht mehr im Amt), ganz bestimmt nicht, weil Sie Bürgernähe und Auskunftserteilung offenbar nur vom Hörensagen kennen. Ich danke für diese Eins-A-Vorlage, Herr Ex-Minister. Oder sollte ich mich weiter an unsere gemeinsame Juso-Zeit im SPD-Bezirk Niederrhein erinnern, wo Sie immer so lustig waren?

Wo wir gerade beim Thema Mafia in NRW sind: Ich war in den frühen 1990er-Jahren Polizeireporter bei der ehemals größten Tageszeitung Deutschlands im Ruhrgebiet. Da ergab es sich, dass im Auftrage eines Essener Nobelitalieners, wo auch die SPD-Prominenz ein und aus ging, Pizzeria-Besitzer im Stadtgebiet erpresst wurden. Einer von ihnen, den ich zur Kripo vermittelte, hatte eine kleine Pizzeria in Essen-Dellwig und war zuvor Besitzer des „La Palma“ ebenfalls in Essen, wo die Eishockeymannschaft des ehemaligen EHC-Essen immer ihre seltenen Siege feierte. Durch einen Tipp erfuhr ich, dass eine italienische Bande in der Stadt ihr Unwesen trieb (damals noch SPD-regiert) und auch den Pizzeria-Besitzer aus Dellwig erpresste. Der überaus dicke Mann hatte seine Pizzeria „La Botte“ (das Fass) genannt, was auf seine körperliche Fülle zurückzuführen war. Die Polizei stellte den Westentaschenerpressern eine Falle und nahm sie fest. Die Jungs hatten sich das Stadtgebiet aufgeteilt und kassierten ab. Drahtzieher der Sache war der Eigentümer des Nobel-Lokals „il Gallo“ in Essen in Nähe des Aalto-Theaters (es ist vor Jahren in Besitz eines Nicht-Italieners übergegangen und inzwischen geschlossen). Für ihn klickten schnell die Handfesseln und es war aus mit der großen Schutzgelderpressung.

Manche sprechen heute davon, die Herren Restaurantbesitzer seien von der SPD-Prominenz in der Stadt häufiger einmal aufgesucht worden. Ähnlich ging es dem Besitzer von „Il Pescatore“ (Der Fischer) in Essen-Frohnhausen, wo ich häufig mit SPD-Mitgliedern saß und die Speisen genoss. Etwa um Mitternacht erschien immer, wenn wir dort waren, ein feuerroter Ferrari, aus dem ein junger Mann sprang und wortlos das Lokal betrat. Er verlangte per Handzeichen den Chef und verschwand mit diesem wieselflink in der Küche. Anschließend griff der Wirt in die Kasse – und zwar so, dass wir es sehen konnten – und übergab dem Besucher Geld, der daraufhin wortlos verschwand. Das alles geschah, während die SPD die Macht in Essen fest in der Hand hatte. Zufall?

Kann sein, muss aber nicht, denn folgender Umstand gibt zu denken: Während die SPD in Essen fest im Sattel saß, feierte die Mafia dort fröhliche Urstände. Als junger Reporter kam ich mit einem Italiener in Kontakt, der in Essen-Steele einen Großhandel für Restaurantbedarf besaß und samstagmittags regelmäßig Weinproben mit kleinen Kostbarkeiten reichte. Die Leute standen Schlange. Er führte mich in die teuersten italienischen Lokale der Stadt und bestellte großzügig. Als ich ihn auf die Mafia ansprach, lächelte er wissend und sagte: „Die gibt es nicht oder sehen Sie hier irgendwo die Mafia?“ Doch, so gab er zu verstehen, gebe es gewisse Strukturen in der Stadt, die weiterhelfen könnten – weiterhelfen bei bestimmten Geschäften und bei bestimmten Genehmigungen. Eine Hand wäscht halt die andere. So war es auch bei einem hohen Beamten der Stadt, der etwa 1985 oder wenige Jahre zuvor, Kontakte zur Casino-Mafia hatte, vor Durchsuchungen warnte und mit den Jungs ordentlich um Geld spielte. Unter den Augen der SPD, versteht sich. Das alles ist in Gerichtsakten nachlesbar, die noch in Essen lagern müssen, wenn sie nicht von Amts wegen vernichtet wurden…

Udo Schulzes rund 165 Seiten umfassendes Werk über die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ist ein so noch nie da gewesenes Zeugnis über die Machenschaften und Abgründe hinter den Kulissen der einst so stolzen Volkspartei SPD. Sie werden schockiert sein, in welche Internas der Autor Sie einweiht und mit welcher Offenheit und Fülle an Informationen er mit Prominenten der Partei abrechnet. Dabei beweist Schulze eindrücklich nicht nur die Abgehobenheit und Machtgeilheit der „Genossen“ und selbsternannten „Vertreter der kleinen Leute“, er legt auch stichhaltig dar, wie wenig Skrupel mancher SPDler hat, wenn es um kriminelle Machenschaften geht.

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9 Kommentare

  1. Ich kam bisher nur bis Seite 47. Dann musste ich aufhören.

    Hier wird eine SPD Stinklatrine geöffnet, die schlimmer nicht sein kann. Inkompetenz, Machenschaften, Vorteilnahme, mafiöses Verhalten usw. Und da forder Martin Schulz ‚Gerechtigkeit‘ ein? Für wen an wen? Richtig: für die SPD und deren eigenen Taschen.

    Das sektiererische Abzockernetz der Linken und Dummen ist grandios kriminell. Viel anderes sieht es offenbar in der CDU / CSU auch nicht aus.

    Es ist höchste Zeit, dass diesem Treiben ein Ende gemacht wird. Allerdings befürchte ich, dass das nur noch mit radikalen Mittlen möglichen sein dürfte. Auch ‚Berlin‘ ist eine regelrechte Politkloake der peremanent ‚ethisch Aufgeschwungenen‘.

  2. Nur eines—Korruption vom Feinsten!!
    Für Geld mach ich alles, ganz besonders passt das zum Schulz SPD Heini!!
    Alle die, die die SPD ins Leben gerufen haben, dürften sich 1000fach im Grab drehen!
    Aber ein Lichtblick im Tunnel, jeder bekommt irgendwann, was er verdient.

    1. Ex CDU Frau Steinbach hat ebenfalls ähnliche Machenschaften aus Kreisen ihrer ex Partei in einem Video dargelegt. Die SPD treibt es aber seit Jahren auf die durchtriebene selbstverliebte Machenschaften Spitze.

      Dürfte ich in der BRD wählen, würde ich AfD votieren, ganz einfach darum, weil es im BT endlich wieder eine grundlegende Opposition braucht. Die Lobby-Pappnasen von der FDP sind im BT nicht zu gebrauchen und die Grünen samt ganz Linken müssen total versenkt werden.

        1. OK, dann CDU/CSU wählen oder die Grünlichen? Verstehe ja den Frust, aber aus jetziger Sicht, dürfte die AfD ttäschlich die einzige Oppo.-Partei im BT sein.

  3. Für mich ist die SPD stets und ständig mit dem Verrat an ihrer Klasse verbunden, für jeden sichtbar ganz besondern in der Rolle der Partei und ihrer Führer bei der Niederschlagung der revolutionären Bewegungen ab 1918. Dabei ist das Zitat eines gewissen Parteigenossen Noske „Einer muß der Bluthund sein“ (bewusst in „alter Schreibweise“ notiert) von bleibendem Erinnerungswert. Von diesen Grundeinstellungen und -orientierungen ist diese Partei zweifelsfrei nie abgewichen.

  4. Komisch, daß mich das nicht überrascht, außerdem paßt es gut ins Bild von „Wer hat uns verraten? ….“ Wieder ein Stück Wahrheit, was hochgekommen ist durch Herrn Schulze, da wird noch einiges, was jetzt das Licht vermeidet wie der Teufel das Weihwasser, im hellen Tageslicht geblendet stehen, wenn es endlich offenbar geworden ist, bei der Masse an Lügen und Verdeckungen wird das noch viel sein.

    https://nachrichtensammelseite.wordpress.com/2017/08/03/nachrichtensammlung-vom-03-august-2017/

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