SICHER & FREI LEBEN: „So reagieren Sie richtig, wenn Einbrecher im Haus sind!“


Sie hoffen, dass das alles nur ein Albtraum ist! Doch die Geräusche, die Sie aus der oberen Etage bis in Ihr Schlafzimmer hören, sind eindeutig: Jemand ist in Ihr Haus eingedrungen! Nun heißt es einen kühlen Kopf zu bewahren und richtig zu reagieren. 

Gut zu wissen: Die meisten Einbrecher suchen zuerst im Schlaf- und Badezimmer, Wohn-, Ess- und Arbeitszimmer nach Diebesgut. Seltener in der Küche, im Abstellraum und kaum im Speicher oder Keller. Am häufigsten wird Bargeld und Schmuck gestohlen.

ACHTUNG: Die nachfolgenden Ratschläge gelten vor allem für (überwiegend ältere) Menschen, die bei einer Auseinandersetzung mit Einbrechern keine Chance haben!

17 Tipps: So reagieren Sie richtig, wenn Einbrecher im Haus sind

  1. Machen Sie sich lautstark bemerkbar und schalten Sie das Licht ein. Oftmals gehen Einbrecher nicht davon aus, dass jemand zu Hause ist. In der Regel haben sie kein Interesse an einer Konfrontation mit Ihnen und suchen lieber das Weite.
  2. Sind die Täter außer Hörweite (z.B. im Stock über oder unter Ihnen), schauen Sie nicht nach! Informieren Sie stattdessen sofort die Polizei (110). Nennen Sie Ihren Namen, Ort und Straße, Hausnummer und Stockwerk, in dem Sie sich befinden. Lassen Sie das Handy danach angeschaltet, damit die Beamten mithören können, während die Kollegen auf dem Weg zu Ihnen sind.
  3. Für diese sogenannte stille Alarmierung müssen Sie sich vorbereiten: Wenn Sie schlafen gehen, sollten Sie für den Notfall das aufgeladene Handy immer neben Ihr Bett legen. Von Vorteil ist es auch, in den verschiedenen Räumen mehrere Festnetzapparate angeschlossen zu haben (z.B. Wohn- und Schlafzimmer, Küche oder im Arbeitsraum).
  4. Wenn es möglich ist, verlassen Sie sofort Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Räumen Sie keinesfalls Ihre Wertsachen vorher noch weg, denn die Einbrecher könnten auf Sie aufmerksam werden, bevor es Ihnen gelingt zu verschwinden. Es geht dabei nicht nur um Ihre Gesundheit, sondern mitunter auch um Ihr Leben! Suchen Sie Hilfe bei Nachbarn und verständigen Sie von dort aus die Polizei.
  5. Ist es Ihnen nicht möglich zu fliehen, dann verstecken Sie sich an einem sicheren Ort, um von den Eindringlingen nicht entdeckt zu werden. Suchen Sie sich einen Raum mit einer robusten Tür, die Sie von innen verriegeln können. Zusätzlich können Sie die Türklinke mit einer Sessellehne oder mit einem Brett blockieren.
  6. Wenn Sie von den Einbrechern aufgespürt werden: Machen Sie ihnen klar, dass Sie soeben die Polizei verständigt haben, die bereits auf dem Weg hier- her ist. Möglicherweise treten die Diebe dann den Rückzug an.
  7. Funktioniert diese Strategie nicht und Sie werden unmittelbar mit den Tätern konfrontiert, dann leisten Sie keinen Widerstand!
  8. Bringen Sie die Diebe nicht in Bedrängnis oder versperren ihnen den Fluchtweg. Das kann zu gefährlichen Kurzschlussreaktionen führen, bei denen Sie verletzt oder sogar getötet werden könnten!
  9. Wenn Sie eine Waffe zu Hause haben, benutzen Sie diese nicht! Zu groß ist die Gefahr einer Gewalteskalation. Vielleicht besitzen Sie nur eine Schreckschusspistole, der oder die Täter aber eine echte! So haben Sie immer das Nachsehen und riskieren im wahrsten Sinne des Wortes Ihr Leben! Vermeiden Sie außerdem die Anwendung von Pfefferspray in geschlossenen Räumen. Denn nicht nur die Kriminellen, sondern auch Sie selbst könnten von dem Reizgas betroffen werden (Hustenreiz mit Erstickungsgefühl, Brechreiz und Augen- brennen).
  10. Tun Sie das, was von Ihnen verlangt wird. Normalerweise dringen Diebe ein, um Wertgegenstände zu klauen und nicht, um Sie zu verletzten. Allerdings kann sich das schnell ändern, wenn Sie sich wehren!
  11. Provozieren Sie deshalb nicht mit Drohungen oder Beschimpfungen, sondern bleiben Sie ruhig. Auch wenn es schwerfällt: Zeigen Sie Kooperationsbereitschaft.
  12. Vermeiden Sie den direkten Blickkontakt, weil die Eindring- linge fürchten könnten, dass Sie sie später beschreiben.
  13. Verlangen die Einbrecher die Kombination Ihres Safes oder die PIN-Nummern Ihrer Geld- und Kreditkarten, dann geben Sie diese freiwillig her. Nur so können Sie heil aus der Situation herauskommen, denn die Kriminellen könnten sonst Gewalt anwenden, um an die Informationen zu gelangen. Bedenken Sie: Ein Täter wird mit Ihren Angaben den Tresor öffnen oder sich am nächstliegenden Geldautomaten Zugriff auf Ihr Konto verschaffen. Der andere wird Sie so lange bewachen. Stimmen Ihre Angaben nicht, kann das böse für Sie oder Ihre Angehörigen enden!
  14. Prägen Sie sich unbemerkt das äußere Erscheinungsbild der Diebe ein. Wenn es gefahrlos möglich ist, auch den Fluchtweg und das Fahrzeug, um später der Polizei darüber Auskunft zu erteilen.
  15. Sobald die Täter Ihr Haus oder Ihre Wohnung wieder verlassen, sollten Sie die Polizei informieren. Verzichten Sie darauf, die Diebe auf eigene Faust zu verfolgen!
  16. Vernichten Sie aus Unachtsamkeit keine Einbruchspuren (Fingerabdrücke, Textilrückstände, DNA-Spuren etc.). Verändern Sie etwas am Tatort, sind diese zumeist unbrauchbar!
  17. Erstatten Sie sofort nach Eintreffen der Polizei eine Anzeige gegen Unbekannt. Nur dann zahlt auch Ihre Versicherung!

Spielen Sie keinesfalls den Helden!

Verzichten Sie auf jegliche Gegenwehr, vor allem, wenn es sich um mehrere oder bewaffnete Einbrecher handelt. Ohnehin können Sie in der Regel den oder die Täter nicht ausschalten, weil diese vermutlich in besserer körperlicher Verfassung sind als Sie selbst. Bedenken Sie: Auch wenn die meisten Einbrecher keine Schusswaffen bei sich tragen, sind sie dennoch nicht unbewaffnet. Tatwerkzeuge wie etwa Schraubenzieher können schnell als Stichwaffen eingesetzt werden. Deshalb: Eigenschutz geht vor. Gehen Sie niemals ein Risiko ein, um Ihre Wertsachen zu schützen. Diese lassen sich ersetzen, Ihre eigene Gesundheit oder Ihr Leben jedoch nicht!


Weitere Tipps finden Sie hier:

Haben Sie DIESES Zeichen an Ihrer Hauswand? Dann sollten Sie jetzt handeln, denn … Einbrecher haben Sie im Visier!

Häufen sich auch in Ihrer Nachbarschaft die Einbrüche und kommt es Ihnen so vor als sei die Polizei mit der Aufklärung immer öfter überfordert? Mit einer noch wenig bekannten Masche sind jetzt osteuropäische Banden in ganz Deutschland auf Beutezug: Sie markieren ihre Zielobjekte mit unauffälligen Geheimsymbolen an Hauswänden, Briefkästen oder Türrahmen. Was die Einbrecher-Symbole bedeuten und wie Sie sich vor Einbrechern richtig schützen, verrate ich Ihnen hier!


Foto: Symbolbild Pixabay.com


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17 Kommentare

  1. das alles mag ja für Menschen, die sich noch nie wirklich mit solchen Situationen auseinander setzen mußten, ratsam sein.
    Doch ich weiß ganz genau, was ich zu tun habe, sollte ich nocheinmal in eine solche Lage geraten.
    Meine Wohnung ist gespickt mit Waffen, die ich ohne zu zögern einsetzen werde. Alle. Egal ob ich dabei verletzt oder getötet werde.
    Agressiver als ein „Einbrecher“ oder sonstiger „Feind“, bin ich bereits allemal.

    1. Ja, die Ratschläge gelten für (überwiegend ältere) Menschen, die bei einer Auseinandersetzung mit Einbrechern keine Chance haben!

    2. Spielen Sie nicht den Helden, seien Sie ein Held, denn Helden braucht unser Land so dringend wie sonst noch was. Lieber tot als rot…….

  2. Liebe Bürger, Wehrt euch auf keinen Fall wenn euch Einbrecherbanden heimsuchen. Lasst euch einfach ausrauben und bietet ihnen gegebenfalls noch eure Frau und euer Auto an damit die Kriminellen es ja bequem haben. Versucht ja nicht zu ergründen warum so viele,organisierte Einbrecherbanden ihr Unwesen treiben. Lernt ja nicht mit einer Schusswaffe umzugehen und um Himmels Willen keine kaufen!!!
    Seit schön wehrlos und lasst alles über euch ergehen. Die Verbrecher und Vergewaltiger werden es schon gut mit euch meinen. Alles wird gut im linken pazifistischen Irrenhaus äähhh Deutschland.

    1. Diese Ratschläge gelten für (überwiegend ältere) Menschen, die bei einer Auseinandersetzung mit Einbrechern keine Chance haben!

  3. Der obige Ratgeber ist eine Anweisung für Wohlstandverwahrloste und Untertanen.

    Wo die Bürger solche „Ratschläge“ befolgen, dort möchte ich von Beruf am liebsten Einbrecher sein.

    Nein, wer die Wehrlosigkeit zelebriert ………fördert die Kriminalität.

    In den USA gabs eine Befragung unter einschlägig vorbestraften Gefängnisinsassen.
    De Frage lautete, ….“was war für Sie ( den Einbrecher ) der wichtigste Grund einen geplante Tat aufzugeben ?“
    Die häufigste Antwort war, …..“wenn sie annehmen mussten das der Hausbewohner bewaffnet ist“

    Wer also eine Waffe besitzt, sollte sich dem Einbrecher stellen und den Kampf wagen, den Verbrecher vertreiben.
    Ein Schuss ……auch ohne Ziel und im oberen Stock, der dürfte meist schon genügen um die Lage zu bereinigen.

    Aus praktischer Sicht ist es jedoch nicht Ratsam, die Wohnung nach den Einbrechern zu durchsuchen, denn dabei sterben unerfahrene meist …….sollten die Einbrecher bewaffnet sein und skrupellos agieren.
    Wer in der Armee den Häuserkampf übte, der weiss, derjenigen der eindringen muss, stirbt zu 90% bei der Übung. Der Verteidiger hat beinahe alle Vorteile auf seiner Seite.
    Also lassen sie das, aber seien sie ……wenn es nicht anders geht, zum Kampf bereit.
    —————————————————–
    Es ist besser kämpfend zu sterben, denn als Wehrloser …… Gewalt, Folter, Vergewaltigung und schliesslich doch noch den eigenen Tod ertragen zu müssen.
    —————————————————–

    Und vergessen sie nie, jede wehrhafte Reaktion bedeutet eine erhöhte Abschreckung.
    Und genug Abschreckung bedeutet weniger Einbrüche.
    In den USA sind Einbrüche nämlich sehr viel seltener wie hierzulande. Auch darum, weil in den meisten Bundestaaten jeder der sich unaufgefordert auf privatem Grund befindet, mittels Waffe abgewehrt werden darf.

    1. Diese Ratschläge gelten für (überwiegend ältere) Menschen, die bei einer Auseinandersetzung mit Einbrechern keine Chance haben!

  4. Grüß Gott,
    würden wir in einem echten Rechtssaat leben dem das Leben der eigenen anständigen Bürger wichtig wäre gäbe es gar keine Diskussion was im Fall des Falles zutun wäre!
    Man würde den Einbrechern eine saftige Portion Blei in die Hintern jagen und gut is!
    Auch wäre „verdecktes tragen“ von Schusswaffen anständigen und unbescholtenen Bürgern erlaubt ,so wie es in vielen Bundesstaaten der USA ist,wobei in diesen Bundesstaaten die Verbrechensraten extrem niedrig sind ganz im Gegensatz zu Bundesstaaten mit restriktiven Waffenrecht!

  5. Entschuldigung, aber die Bemerkung, daß diese Ratschläge insbesondere für ältere Menschen gelten, ist mit Verlaub absoluter Quatsch! Besonders als älterer Mensch, hat man kaum eine andere Wahl als einen ‚Meinungsverstärker‘ z. B. Modell 9mm zur Hand zu haben, denn die ungebetenen Gäste sind ja kaum zu einem Kaffeekränzchen gekommen.
    Merke: Jedes Tier verteidigt sein Leben, wenn es keine andere Wahl hat resp. die Möglichkeiten dazu! Warum soll das beim Menschen anders sein?! Oder noch klarer: Wenn, egal wer, ungebetenen mitten in der Nacht in meinem Haus steht, dann gibt’s keinerlei Diskussionsbedarf, sondern nur die einzige Frage: Der ungebetene Gast oder ich! To be or not to be…

    1. Ernst Kappeler……

      Von Schweizer zu Schweizer…… der Revolver 82 ist noch in vielen Haushalten vorhanden.
      Dort lagert er seit 50 – 70 – 90 Jahren und er taugt absolut zur Abwehr ungebetener Gäste.
      Für Schweizer ist die Waffe also kein Problem, ….mit oder ohne Segen der Obrigkeit.

      Verteidigungsunfähigen rate ich immer …..einen Panik-Raum zu haben.
      Meist das WC oder Schlafzimmer mit einer massiven Türe.

      Allen anderen auch einem 80 Jährigen der sich verteidigen will, soll man zur Waffe raten.
      Denn er kann auf den Einbrecher warten, er hat mit einer Schusswaffe einen „Egalisierer“ erster Klasse zur Hand.
      Das heisst, die Waffe gleicht die Unterschiede am physischer Kondition aus. Die Kugel ist nämlich egal von wem abgefeuert, immer effektiv.

      Wie gesagt, egal in welchem Alter, ……Wehrhaft zu agieren ist möglich und immer besser wie all das zu erdulden was dem Einbrecher gerade einfällt.

      Sich einem Kriminellen auszuliefern ist immer die schlechteste Option von allen.

      Also, wer in seinem Schlafzimmer bemerkt das da einer ist der da nicht hingehört……

      …..Türe schliessen und die Waffe zur Hand nehmen.

      Kommt einer, Schuss durch die Türe.
      Ist einer irgendwo, einen Schuss mit Platzpatrone und meist weiss der dann was es geschlagen hat, ……denn auch der Kriminelle weiss nicht wie Abwehrbereit der Hausbewohner ist.
      Er wird es meistens vorziehen zu verschwinden.

      Also, wer einen Revolver hat, immer in der ersten Kammer 1 Platzpatrone oder je nach Erhältlichkeit, eine mit Gummi, Plastikgeschoss.

      Nun ist mir aber klar, in Deutschland ist das anders. Dort müssen die älteren mangels Waffe sich anders vorbereiten.
      Und die welche eine Waffe haben. werden mit Gefängnis rechnen müssen, denn dem Deutschen Staat, dem sind SIE, gerade auch als sogenannt Bio-deutscher ……. EGAAL.

      Aber gerade darum sollte man sich wehren, diesem Staat zeigen was Sache ist.

  6. Gerade ältere Leute sind seit der Grenzöffnung vermehrt in der eigenen Wohnung nicht nur ausgeraubt sondern zudem schwer misshandelt, vergewaltigt und sogar umgebracht worden. Deshalb sollte sich jeder wehren so gut er eben kann. Wenn ein Einbrecher merkt, dass das Opfer wehrlos ist kommt oft der Kuffar-Reflex dazu – mit weitaus schlimmeren Folgen.

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