MITTEN IN DER EU: Wegen KATALONIEN-Referendum bald BÜRGERKRIEG in SPANIEN?


Ausschreitungen, Verhaftungen, Staatswillkür…

Droht in Spanien, einem der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen, bald Bürgerkrieg?

Erheben sich die Katalanen gegen die Zentralregierung in Madrid?

Die erschreckenden Nachrichten und Bilder von dort gehen in der Nachberichterstattung zur Bundestagswahl regelrecht unter.

Siehe hier die Videos:

Quelle

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Wer hätte das gedacht, mitten in Europa, inmitten der EU?

Allerdings habe ich zu den Hintergründen bereits 2013 in meinem Wirtschaftsthriller

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geschrieben:

Die wohlhabende und stärkste Region Spaniens, Katalonien mit seiner Hauptstadt Barcelona samt 7 Millionen Einwohnern, will nicht länger für die Schulden der Zentralregierung aufkommen müssen. Hintergrund ist, dass das stärker industrialisierte, exportorientierte und reiche Katalonien jährlich mindestens 12 Milliarden Euro mehr an Steuern zahlt, als es an Leistungen zurückerhält. Dabei ist die Region selbst hoch verschuldet und beantragte bereits Nothilfe in Madrid.

Im September 2012 rief deshalb die Unabhängigkeitsbewegung Katalanische Nationalversammlung (ANC) zu einer Massenkundgebung unter dem Motto »Katalonien, ein neuer Staat Europas« in Barcelona auf, der fast 2 Millionen empörte Menschen folgten. Innerhalb der nächsten vier Jahre soll in Katalonien ein Unabhängigkeits-Referendum angesetzt werden, auch wenn die Separatisten bei den Regionalwahlen im November 2012 die absolute Mehrheit verfehlten. Die Madrider Zentralregierung drohte bereits mit der Anrufung des Verfassungsgerichts, um diese Volksbefragung zu unterbinden, denn nur sie besitzt das Verfassungsrecht, ein Referendum durchzuführen.


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Die Unabhängigkeit Kataloniens wäre der »Super-GAU« für die schwer angeschlagene Zentralregierung in Madrid. Selbst Spaniens König Juan Carlos macht sich inzwischen ernsthafte Sorgen, denn auch die über 2 Millionen Einwohner im Baskenland wittern Morgenluft. Dort gewinnen die Separatisten immer mehr die Oberhand. Man wolle sich von dem »korrupten und neoliberalen Spanien« trennen, ließen Vertreter der nationalistischen Bildu-Partei verlauten. Sie steht der baskischen Untergrundorganisation ETA nahe, die für eine baskische Unabhängigkeit kämpft.

Soweit also zu meinen Worten vor vier Jahren.

Nun scheinen sie tatsächlich wahr zu werden. Denn die Madrider Zentralregierung will das für den 1. Oktober 2017 einberufene Unabhängigkeitsreferendum der Katalanen unbedingt verhindern!

Die spanische Regierung geht gegen das katalanische Unabhängigkeitsreferendum vor. In Barcelona hat sie neun Millionen Stimmzettel beschlagnahmt. Ausserdem wurden zwölf Personen verhaftet. Die Festnahmen seien bei Durchsuchungen von katalanischen Regierungsgebäuden erfolgt.

Einer der Festgenommenen sei der katalanische Generalsekretär für Wirtschaftsangelegenheiten, Josep Maria Jové, bestätigte die Regionalregierung. Der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont bezeichnete das Vorgehen der Polizei als illegal. Zudem seien elf weitere Politiker und Beamten abgeführt worden.

Das Innenministerium teilte mit, die Guardia Civil habe einen Einsatz ausgeführt, um als Teil von Ermittlungen zu den Vorbereitungen des Referendums Beweise zu sammeln.

Und weiter:

Als Protest gegen die Festnahmen versammelten sich Hunderte Personen vor Gebäuden von Regionalbehörden, die zuvor am frühen Vormittag von der Guardia Civil durchsucht worden waren. «No pasarán!» (Sie werden nicht durchkommen) und «Raus mit der spanischen Polizei!», skandierten die Demonstranten.

Die Militärpolizei sei am Mittwochmorgen in die Büros der Abteilungen für Wirtschaft und Aussenpolitik sowie des Regierungschefs eingedrungen, sagte ein Sprecher der Regionalregierung (…)
Dennoch wollen die Katalanen das ausgerufene Referendum,  ungeachtet mehrerer Verbote durch das Verfassungsgericht und gegen den Willen der Madrider Zentralregierung durchführen.

Das birgt puren Sprengstoff!

Nach der Razzia an seinem Amtssitz hat Kataloniens Regierungschef Carles Puigdemont der spanischen Regierung vorgeworfen, über die Region «de facto den Ausnahmezustand» verhängt zu haben. Auch seien die Autonomieregelungen für Katalonien praktisch ausgehebelt, etwa durch die verschärfte Kontrolle der Zentralregierung über seine Finanzen, sagte Puigdemont am Mittwoch.

Und auch die spanische Staatsanwaltschaft greift hart durch, lud inzwischen Hunderte separatistische Bürgermeister vor. Sie müssen sich wegen „Ungehorsams und Amtsmissbrauch“ verantworten.

Ministerpräsident Mariano Rajoy sagte, er werde unter keinen Umständen eine Loslösung Kataloniens zulassen.

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Bei einem weiteren Einsatz beschlagnahmte die Polizei zudem fast zehn Millionen Stimmzettel, wie das Innenministerium mitteilte. Aus einsatznahen Kreisen verlautete, die Zettel seien in Bigues rund 45 Kilometer nördlich von Barcelona konfisziert worden.

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Damit provoziert die spanische Zentralregierung und die Justiz geradezu einen Bürgerkrieg!

Sogar die Spannungen zwischen der Polizei nehmen zu!

So wirft die katalanische Regierung Madrid vor, die regionale Polizei ihrer Kontrolle unterstellt zu haben und kündigte Widerstand dagegen an.

Konkret:

Das Innenministerium in Madrid hatte zuvor angeordnet, dass Colonel Diego Pérez de los Cobos das Oberkommando über die spanische und katalanische Polizei in der autonomen Region übernehmen solle, berichtet die BBC.

Das Katalanen weigern sich jedoch, diese Anordnung zu befolgen. Sie stehe nicht im Einklang mit den Gesetzen, sagte ein Sprecher der katalanischen Regierung am Samstag.

In dem Streit geht es um die katalanischen Polizeitruppe Mossos d’Esquadra. Die Regionalregierung in Barcelona erklärte, sie werde es „nicht zulassen, dass das Innenministerium die Kontrolle über die Mossos d’Esquadra übernimmt“. Kataloniens Innenminister Joaquim Forn, dem die Mossos-Kräfte eigentlich unterstehen, kündigte juristischen Widerstand gegen den Schritt an.

Das spanische Innenministerium dementiert hingegen, der katalanischen Polizei die Kompetenzen entzogen zu haben.

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Weiter schreiben die Deutschen Wirtschaftsnachrichten:

Bei einer turbulenten Sitzung des Parlaments in Madrid sagte der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy, mit den drastischen Maßnahmen erfülle er seine „Pflicht“. „Zieht eure schmutzigen Hände von den Institutionen in Katalonien weg!“, schimpfte der katalanische Abgeordnete Gabriel Rufián von der linksgerichteten Unabhängigkeitspartei ERC. „Der Wille des katalanischen Volkes kann nicht gebremst werden.“

Sowohl die neun ERC-Abgeordneten als auch die acht Abgeordneten von Puigdemonts rechtsgerichteter Unabhängigkeitspartei PDeCAT verließen aus Protest gegen die Razzia das Parlament.

Und:

Der spanische Regierungschef Mariano Rajoy hat die Regionalregierung Kataloniens für die Verschärfung der Lage verantwortlich gemacht und zur Mäßigung aufgerufen. Die Befürworter einer Unabhängigkeit müssten ihre „Eskalation des Radikalismus und des Ungehorsams“ beenden, sagte Rajoy am Mittwochabend in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache. „Noch ist es Zeit, größere Probleme abzuwenden.“

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Doch die Zeit rennt!

Die Uhr zeigt eine Minute vor zwölf!

Die Vertreterin der Regierung Kataloniens in Deutschland, Marie Kapretz, vermisst in Deutschland eine kritischere Berichterstattung über die „stetig abnehmende Qualität demokratischer Grundwerte in Spanien, die übrigens nicht nur die Katalanen beeinträchtigen.“


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Und weiter:

In Spanien dienen die Machtstrukturen in unseren Augen immer mehr zur Bereicherung einiger weniger, und immer weniger zur fortschrittlichen Organisation des sozialen Miteinanders. Es fragt sich: Möchte Deutschland auf solche Partner setzen?“

Kapretz bringt das ganze Dilemma des Krisenstaates Spanien auf einen Nenner:

„Wir sehen auch mit Besorgnis, dass Spanien die Rentenkasse für die Rückzahlung der Staatsschulden benutzt. Wir befürchten, dass deshalb trotz der wachsenden Wirtschaft die Renten im gegenwärtigen Zusammenhang keinesfalls sicher sind.“

Quelle

Die Madrider Zentralregierung verschärft die Gangart weiter.

Wenige Tage vor dem geplanten Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien leitet die Madrider Zentralregierung laut Reuters weitere Schritte ein, um die Abstimmung zu verhindern. Die regionale Polizei sei angewiesen worden, ab Freitag die Kontrolle über alle Wahllokale zu übernehmen, sagte ein Regierungssprecher am Dienstag. „Wir können heute bestätigen, dass es kein erfolgreiches Referendum in Katalonien geben wird.“

Dennoch hält die katalanische Regionalregierung an der Abstimmung fest. Es seien Benachrichtigungen an Wahlhelfer verschickt worden, damit eine Stimmabgabe möglich sei.

Inzwischen hat Madrid tausende spanische Polizisten nach Katalonien geschickt, die das Referendum am Sonntag verhindern sollen.

Ferner wies die Staatsanwaltschaft die Regionalpolizei an, die für die Wahllokale zuständigen Verantwortlichen zu identifizieren, voraussichtliche Wahllokale abzusperren und bis Sonntag zu bewachen.

Die Wahlkommission trat zurück, nachdem das spanische Verfassungsgericht mit Geldstrafen in Höhe von 12.000 Euro pro Tag gedroht hatte. Gegen die Organisatoren wurden bereits Ermittlungen eingeleitet. 

Wie explosiv die Lage ist, zeigt auch, dass der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy  seine Teilnahme am Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs absagte, der am Freitag in der estnischen Hauptstadt Tallinn stattfinden soll.

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Wieder einmal sehen wir, WIE demokratisch EU-Mitgliedstaaten tatsächlich sind: Die spanische Regierung führte das Land aufgrund der desaströsen EU-Finanz- und Wirtschaftspolitik ins Chaos. Während sich die Elite bereicherte, werden nun die Rentenkassen des „kleinen Mannes“ geplündert, um die Staatsschulden zurückzubezahlen.

Keimt dagegen berechtigter Widerstand auf, wie etwa in Katalonien, werden die Bürger mit aller Staatsmacht wieder „auf Linie“ gebracht.

Das ist die bittere Wahrheit.


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Fotos: Screenshot/Bildzitat aus og. 3. Video


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9 Kommentare

  1. Würden die Bayern aus der BRD austreten wollen, dann hätte die Merkel wohl auch keine Hemmungen solche Bemühungen mit polizeilicher oder sogar militärischer Gewalt zu unterdrücken. Der spanische Ministerpräsident scheint die deutsche Merkel-Schule absolviert zu haben. Das Völkerrecht wird von den Eliten mit Leichtigkeit negiert, wenn man ihren Plänen im Weg steht.

    Deutschland scheint überhaupt eines der repressivsten Länder weltweit zu sein. David Icke wurde sogar untersagt seinen Vortrag in Deutschland abzuhalten – bisher hat dies noch kein anderes Land gewagt. Vielen Dank an die Zensoren, jetzt wissen wir wenigstens, dass David echt ist.

    Wenn mich jemand fragen würde, ob David Icke auf Kuba oder in Nord Korea hätte auftreten dürfen, dann wäre ich mir da nicht so sicher. Möglicherweise gibt es sogar dort weniger Zensur als in Deutschland.

    Der repressive Charakter Deutschlands manifestiert sich aber nicht so deutlich, weil die meisten Deutschen so überangepasst und unterwürfig sind, dass sie noch nicht einmal auf die Idee kommen „nein“ zu sagen.

    Der Widerstand fängt bekanntlich immer im Kopf an. Der wahre totalitäre Charakter eines Systems zeigt sich immer erst dann, wenn man nicht mehr mit ihm kooperiert. Vielleicht wagt der typische Normal-Deutsche ja nicht „nein“ zu sagen, weil er die Illusion eines Systems an das man glauben kann nicht verlieren möchte. So lange man gehorcht, bleibt auch der schlimmste Tyrann freundlich.

    Oder man befürchtet durch seine non-Kooperation in eine Lage zu geraten in der die Selbstlügen nicht mehr aufrecht erhalten werden können, die Selbstlügen von Freiheit und Souveränität. Wer sich nicht bewegt, der spürt seine Ketten nicht.

    Es ist immer schmerzhaft zu erfahren wie tief man als Bürger im System bereits gesunken ist, ein Sklave, der sich einbildet ein souveräner Bürger zu sein, ein Sklave, der kooperiert, weil er nicht wie ein Sklave misshandelt werden möchte, weil er dann seine Illusionen verlieren würde, seine verlogene falsche Identität, seine peinlichen Lebenslügen und seine Selbstachtung.

    1. Man kann es nicht besser zusammenfassen!
      Die Demokratie und Selbstbestimmung ist eine Farce, wie die EU dazu dient den letzten Bürger zum Sklaventum zu treiben! Seit 17 Jahren für die Direkte Demokratie unterwegs, wurden wir öfters totgeschwiegen, als Deutsche im WWII starben! Satire aus.
      Die EUDSSR kann es nicht dulden einer Volksmeinung oder auch nicht dem gesunden demokratischen Meinungsanspruch stattzugeben! Warum !? Weil die EU eine strategische DiktaturTotal (NWO) darstellt, deren Helfeshelfer, u.a. das Merkel Regime ist!
      Alles andere ist „small-talk“ und Beschäftigungstherapie. Der Bürger will und kann nicht soweit denken, weil ihm die Beurteilungsfähigkeit aberzogen wurde und die große Mehrzahl, eigentlich, in keiner Weise, automatisch, die Vorraussetzungen mit sich bringt sich selbst verwalten zu wollen. Direkte Demokratie ist nichts für Gesellschaftsmuffel und Realitätsverweigerer.
      Diese Wahrheit und These wird immer augenscheinlicher, obwohl die „Linke“ will bis heute nicht zugeben, dass alle Menschen, zwar, gleich sind, aber eben doch unterschiedlich. Besonders „anfällig“ im Gemeinsinn und -wirtschaften.
      Wieviel Verleumdung haben wir uns über die Jahre erwehren müssen, die „Qualitative Demokratie“ lanciert zu haben. Dies heißt nicht die biologische Gleichheit der Menschen/Bürger anzuzweifeln, sondern verstehen zu lernen, dass die „Quantitative Demokratie“ (50% + 1 Stimme) ein Mittel zum Zweck ist, die Demokratie garnicht stattfinden zu lassen.
      Zwei Denkanstöße:
      1. ist die These „One Man, One Vote“ purer Kommunismus/ideologische Gleichschaltung
      – Die Entscheidungsmasse wird so desqualifiziert und leicht steuerbar. Cui bono!? Die NWO !
      2. ist die quantitative Demokratie, graphisch, eine Gerade. Die Qualitäten des Menschen, aber, eine
      vielfältige Gaus´sche Verteilungskurve!
      – Die Inkompatibilität (Gerade gegen Kurve) ist System der Dominanz (Je mehr geteilt, ist je mehr
      beherrscht!)
      Zusammengefasst! Es geht nicht darum die Nebenkriegsplätze zu kritisieren, sondern die Methodik der Macht richtig einzuschätzen. Die „linke“ Bewegung ist der nützliche Idiot der Finanzelite, die, die „wirklichen “ Sozialisten/Subventionisten sind. Je mehr Schulden, je mehr Gewinn und Dominanz!
      Die, ach, so joviale Demokratie. Ihr seit alle gleich und habt was zu sagen, nutzt die Politdarsteller und derer Vasallen als nützliche Idioten als Katalysator der Dominanz, wie oben!
      Alles Mehl aus dem gleichen Sack! Wer das nicht versteht ist Teil des Problem oder vielleicht Bevorteilter/Opportunist im System und nicht Teil der Lösung, die freie Gesellschaftsordnung!

  2. Es kocht und brodelt allerortens. In Frankreich, in Spanien, in Italien und ja auch in Deutschland!
    Die Eu ist gescheitert.
    Macron will nun, dass Deutschland an die 94 Milliarden Zahlungen an Frankreich übernimmt, obwohl Kohl ganz klar sagte: „keine Rettungszahlungen innerhalb der Eu an andere Länder!“ Merkel wird sich da aber hinwegsetzen, genauso wie mit der Griechenlandrettung.
    Nur, wer soll das in Deutschland langsam noch schultern?
    Auch unsere Sozialkassen werden geplündert und nicht dafür eingesetzt, für das sie eingerichtet wurden!
    Es brodelt auch in unserem Land.
    Der Osten überlegt ebenso autonom zu werden, wie die Bayern sich von der BRD verabschieden wollen, zumindest gibt es da vom Bayernvolk schon Gespräche und wo schon mal Gespräche stattfinden, ist die Durchführung nicht mehr weit!
    Es wird Bürgerkriege geben und dies nicht nur in Frankreich, Spanien und Italien!
    Für mich ist die Eu gescheitert, auch weil auf Biegen und Brechen versucht wird, hauptsächlich von Merkel und Macron, einen Einheitsstaat zu gründen, darunter würde auch unsere Wirtschaft leiden, denn die Souveränität würde dadurch komplett abgeschafft werden!
    Ob das das deutsche Volk mitmacht, ich hoffe und glaube nicht!

  3. Ich kann nur noch staunen und mit dem Kopf schütteln, wie es eine kleine, faschistische Minderheit in Katalonien schafft, dass sich ein Grossteil angeblich kritischer Journalisten in Deutschland auf ihre Seite stellen. Vermutlich kann es nur daran liegen, dass diese Journalisten nie in Barcelona gewohnt haben – das übrigens kein »deutscher Urlaubsort« ist, wie oben irgendwo erwähnt.

    Ja, prinzipiell teile ich die Meinung, dass jeder entscheiden sollte, ob er ein Staat sein will. Aber was ist, wenn im Fall Katalonien dann die Provinz Lerida beschliessen würde, dass sie auch ein eigener Staat sein will? Dann wäre es sehr schnell vorbei mit der katalanischen Freiheitsliebe. Ein katalanisches Dorf hat übrigens sowas ähnliches versucht und beschlossen, dass es den Katalanismus satt hat und künftig zur benachbarten Region Aragon gehören will – ohne Erfolg.

    Im Fall Katalonien ist es eben nicht ein ganzes Volk, das hier gegen Spanien antritt. Es gibt nach meiner Einschätzung – ich habe ca. 5 Jahre in Barcelona gewohnt – eine sehr grosse und vernünftige schweigende Mehrheit, die an der bestehenden Situation überhaupt nichts ändern will. Das wissen freilich die wenigsten, weil die Separatisten sehr viel mehr Lärm machen, mit Hilfe der vom Steuerzahler finanzierten Medien in Katalonien.

    Es ist ja auch nicht so, dass Katalonien irgendwie unterdrückt wird. Im Gegenteil, Madrid hat sogar den grossen Fehler gemacht, Katalonien schon vor Jahren die Erziehungspolitik zu überlassen. Seitdem züchten sich die Katalanisten seit Jahren junge Sympathisanten heran, weil die Kinder vom Kindergarten an einer pro-katalanischen Gehirnwäsche unterzogen werden. Auch was die eigene Geschichte betrifft, nimmt es Katalonien an den Schulen nicht so genau. Lehrer und Professoren mit einer etwas sachlicheren Einstellung haben an Schulen und Unis nicht wirklich eine Chance.

    Das ist übrigens der einzige Grund, warum es von Madrid aus gesehen vernünftig wäre, dieses Referendum – das nun mal laut auch von Katalonien abgesegneter spanischer Verfassung rechtswidrig ist – doch zuzulassen. Aktuell würden es die Separatisten nämlich noch haushoch verlieren, Wahlbetrug mal ausgeschlossen. Aber das verschiebt sich im Lauf der Zeit immer mehr zu Gunsten Kataloniens, wenn es Spanien nicht schafft, die Gehirnwäsche zu verhindern, der bereits Kleinkinder ausgesetzt sind.

    Im Gegensatz zu Spanien kennen Katalanisten sowas wie Toleranz nicht. Hier wird jeder Andersdenkende ausgegrenzt und niedergemacht. Ist es ein Zeichen für ein freies Land, dass Läden und Restaurants Strafen zahlen müssen, wenn sie Ihr Geschäft nicht in katalanischer Sprache beschildern? Oder dass das Recht eines Schülers, als Unterrichtssprache Spanisch zu wählen, nur auf dem Papier besteht und Eltern, die das fordern, gemobbt und ihre Kinder niedergemacht werden?

    Ist es in Ordnung, dass im Kampf ums Referendum sechsjährige Kinder zum demonstrieren geschickt werden?

    Natürlich liegt es nahe, im Fall Spanien an Franco zu erinnern und von Faschismus zu reden. Aber das kann nur sagen, wer keine Ahnung hat, wie es dort zugeht. Spanien ist heute eins der liberalsten Länder in der EU. Die Faschisten, die keine Meinung ausser ihrer eigenen dulden, sind in diesem Fall die Separatisten in Katalonien.

    Stellen Sie sich mal vor, wie das in Deutschland wäre: Bayern will die Unabhängigkeit … das höchste Gericht erklärt das für verfassungswidrig und illegal … aber Seehofer macht einfach weiter, unter Missachtung eines Gerichtsurteils (was vermutlich völlig undenkbar wäre) … und Merkel verhindert eine Abstimmung mit Polizeigewalt … würden Sie dann die gute Frau Merkel eine Faschistin nennen, oder würden die Menschen eher über Seehofer den Kopf schütteln?

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