UPDATE: TAG DER ENTSCHEIDUNG: Spaniens Zentralregierung droht katalanischen Politikern den TOD zu riskieren!

 


Statt Demokratie kommt das Militär und vielleicht auch Schlimmeres…

Der Katalonienkonflikt spitzt sich weiter zu…

Sie erinnern sich:

Bei dem von der Justiz in Madrid verbotenen Referendum hatten am 1. Oktober mehr als 90 Prozent der Wähler in Katalonien für eine Trennung von Spanien gestimmt. Die Wahlbeteiligung lag allerdings bei nur 43 Prozent. 

Klar, weil viele Wähler wurden durch den brutalen Einsatz der spanischen Nationalpolizei Guardia Civil vom Wählen abgehalten. Und wiederum andere wollen keinen Separatismus.

Sämtliche Hintergründe hier:

PULVERFASS KATALONIEN: Madrid entsendet MILITÄRTRUPPEN in die abtrünnige Region! Blutige Auseinandersetzungen drohen!

SCHOCK-VIDEOS aus Katalonien: Spanische Regierung BEKÄMPFT das eigene VOLK! So brutal ging die Polizei gegen Wähler vor!

MITTEN IN DER EU: Wegen KATALONIEN-Referendum bald BÜRGERKRIEG in SPANIEN?

Heute könnte der katalanische Regierungschef Carlesn Puigdemont die Unabhängigkeit der Rebellen-Republik ausrufen.

Gerade davor warnt die Zentralregierung in Madrid. Nicht nur mit scharfen Worten, sondern auch mit einem irren Vergleich!

So polterte Pablo Casado, der Sprecher des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy gestern:

„Wer sie (die Unabhängigkeit) erklärt, endet womöglich so wie derjenige, der sie vor 83 Jahren erklärt hat!“

Ein unglaublicher Vergleich, der in der internationalen Presse für großes Aufsehen gesorgt hat.

Hintergrund:

1934 hatte der linke Regierungschef Kataloniens, Lluis Company, einen unabhängigen Staat ausgerufen. Er und die gesamte Regionalregierung wurden daraufhin nach wenigen Stunden von der spanische Armee festgenommen. 1940 wurde Companys vom Regime von Diktator Franco hingerichtet.

Zur Erinnerung: Die Franco-Diktatur (Franquismus) dauerte von 1936 bis 1975. In dieser Zeit kam es in Spanien zu brutalen „Säuberungsaktionen“, in denen politische Gegner verhaftet, gefoltert und umgebracht wurden.

Im Fall der Verkündung der Loslösung Kataloniens will Rajoy  mit „harter Hand“ reagieren.

Mit „Putschisten“, so sein Sprecher, gebe es nichts zu verhandeln! Damit wies er alle Aufrufe zum Dialog erneut zurück.

Pablo Iglesias, der Generalsekretär der spanischen Linkspartei Podemos, warnte inzwischen sogar vor einer militärischen Intervention der Zentralregierung in Katalonien!

Quelle

Gestern abend hielt der katalanische Präsident seine mit Spannung erwartete Rede.

Er hat auf die Ausrufung der Unabhängigkeit Kataloniens von Spanien vorerst verzichtet: Aus Respekt vor dem Volk schlage er vor, die Frage der Unabhängigkeit zu einem späteren Zeitpunkt zu diskutieren. Er wolle keine Gewalt, die Frage der Unabhängigkeit müsse in Ruhe verhandelt werden. Er setze auf Dialog und europäische Vermittlung (…)

Die spanische Regierung hat die Erklärung des katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont zurückgewiesen. Die „implizite“ Erklärung der Unabhängigkeit Kataloniens sei „unzulässig“, erklärte ein Regierungssprecher am Dienstagabend in Madrid (…)

Nach seiner Rede unterzeichnete Puigdemont und andere katalanische Politiker eine Unabhängigkeitserklärung, in der die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen wird, Katalonien als souveräne Republik anzuerkennen. Zuvor hatte er aber im Parlament klargestellt, dass diese Erklärung zunächst keine formellen Auswirkungen haben soll: „Ich möchte den Weg der Unabhängigkeit gehen“, sagte Puigdemont vor den Abgeordneten. Er sei aber dafür, die Effekte der Unabhängigkeitserklärung auszusetzen, um Gespräche für eine einvernehmliche Lösung zu führen. Er sprach sich auch für einen Dialog mit dem Rest Spaniens aus. Er wolle, dass es ein neues Verständnis gebe. Es sei wichtig, die Spannungen in Katalonien abzubauen.

Puigdemont versuchte damit offenbar, eine weitere Eskalation der Krise zu vermeiden.

Quelle


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Mein Blog-Leser Norbert Bartl, der einige Jahre in Katalonien gelebt hat, stellt fest:

–– Sie schreiben, »man« habe den Katalanen ein Referendum versprochen. »Man« war, um genau zu sein, José Luis Rodríguez Zapatero, mit Abstand grösster Nichtsnutz unter allen spanischen Regierungschefs. Wenn ich mich nicht irre, hat er den Separatisten ein neues Autonomie-Statut versprochen, und kein Referendum. Aber gut, vielleicht ist mir da was entgangen. Nur – warum hat er es dann nicht gehalten? Er hatte doch bis 2008 Zeit, als er dann abgewählt wurde, bevor er das Land entgültig in den Ruin treiben konnte. Und dass ein Nachfolger in so einem Amt nicht alle Versprechen seines Vorgängers einhält, ist doch nicht ungewöhnlich, oder?

–– Ja, Katalonien ist eine reiche Region. Aber Madrid und das Baskenland sind reicher (Quelle: das in diesem Fall vermutlich unverdächtige Sozialistenblatt »El País«). Eine andere Frage ist, wie lange
Katalonien so wohlhabend bleibt, denn die ersten internationalen Konzerne, die dort ihre Spanien-Niederlassung hatten, haben diese inzwischen nach Madrid verlegt oder bereiten das vor, weil sie das ständige Gezänk und die Unsicherheit in Barcelona bzw. Katalonen nicht länger mitmachen. Ein Katalonien ausserhalb der EU wäre womöglich nicht so reich.

–– Sie schreiben, die Balearen-Inseln bereiten ihre Unabhängigkeit von der EU-hörigen Gewaltregierung in Spanien vor. Auch das ist nicht richtig. Nicht »die Inseln« bereiten das vor, sondern wie in Katalonien eine relativ kleine Minderheit, die oft überproportional repräsentiert ist. Das kommt daher, dass sowohl in ganz Spanien wie auf den Balearen die konservative PP nur regieren kann, wenn sie die absolute Mehrheit holt. Kommt sie nur auf 49,9 Prozent, schliessen sich alle anderen zu einer Koalition der Verlierer zusammen, mit oft sehr seltsamen Auswüchsen und überdimensionaler Macht kleiner Splitterparteien. Das wäre so, wie wenn jetzt bei Ihnen SPD, FDP, Grüne, Linke und AfD eine Regierung bilden würden und Merkel rauswerfen. Wäre vielleicht gar nicht so schlecht…

Ich bin übrigens durchaus kein Fan der EU, und auch nicht von Frau Merkel, wie Sie meiner Webseite entnehmen, und meinem Infobrief »Leben im Ausland«. Ich habe fast 40 Jahre in Spanien gewohnt, unter anderem in Barcelona und Mallorca. Ich habe jahrelang die fürchterliche Politik dieser faschistischen Möchtegern-Separatisten verfolgt, die viele Motive haben, aber Freiheitsliebe ist bestimmt keines davon. Sollte es wirklich einmal einen Staat Katalonien innerhalb der EU geben, dann können Sie sicher sein, dass dieser nicht weniger EU-hörig sein wird, wie Sie es (zu Recht) Spanien vorwerfen.

Weiter:

Naja, es werden halt aktuell so um die 40 Prozent sein, die einen Staat Katalonien wollen. Dass es im Lauf der Jahre so viel geworden sind, liegt daran, dass die Katalanisten seit Jahrzehnten die Erziehungspolitik beherrschen und Kinder ab 2 Jahren im Kindergarten einer Gehirnwäsche im Sinn der Separatisten erzogen werden. Eine ganze Generation ist so aufgewachsen, und nur wenige fangen irgendwann an, selbst zu denken, und dass die Kenntnis einer Weltsprache vielleicht gar nicht so schlecht wäre.

Wenn Sie jetzt von den Separatisten Ergebnisse um die 90 Prozent hören, so ist das Unsinn. Erstens haben die Gegner gar keinen Sinn drin gesehen, bei einem illegalen Referendum anzustimmen, und zweitens konnte jeder abstimmen so oft er wollte. Da sind auf Facebook Fotos eines Wählers aufgetaucht, der sich in vier Wahllokalen stolz mit vier Stimmzetteln zeigt.

Ich halte übrigens Rajoy nicht für den besten aller Politiker, aber wenn Sie sich mal ansehen, was da in Spanien alles konkurriert, ist er vermutlich die beste unter noch schlechteren Lösungen. Da gibt es nicht eine einzige EU-kritische Partei, und eine libertäre Partei ist so unwichtig, dass sie sich nicht mal zur Wahl stellt.

Taktisch war es meiner Meinung nach nicht klug von Rajoy, dieses Referendum zu bekämpfen. Diesmal hätten es die Separatisten nämlich vermutlich noch nicht gewonnen. Aber die Zeit läuft gegen Spanien, je mehr ältere Menschen wegsterben und durch die Generation gehirngewaschener Katalanisten-Zombis ersetzt werden.

Ganz nebenbei: Mit Ihrer Freiheit zu denken ist es ja aktuell im deutschen Merkel-Regime auch nicht weit her. Da haben Sie in Spanien tausendmal mehr Freiheiten, auch oder gerade unter einer konservativen Regierung. Sie machen einen Fehler, wenn Sie bei Katalonien an Freiheit denken. Da hört Ihre Freiheit zu denken sehr schnell auf, wenn Sie nicht auf der Seite der Katalanisten sind.


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Und weiter:

Jetzt flieht Kataloniens Industrie und Finanzwelt vor den Separatisten.

Zwei urkatalanische Banken, Sabadell und Caixa, wollen weg. Banco Sabadell
zieht nach Alicante, La Caixa entscheidet heute, ob Sie die Zentrale nach Palma de Mallorca
verlegen. Das heisst auch, dass die die Separatisten-Gefahr auf den Balearen sehr viel
niedriger einschätzen, als Sie es tun.

Auch der grosse Versicherungskonzern Catalana Occidente droht mit Wegzug, und
unzähliche weniger bekannte Unternehmen sind schon weg oder gerade dabei, es zu tun.

Das heisst, ein Staat Katalonien hätte deutlich weniger Steuereinnahmen als aktuell
die autonome Region Katalonien, und das wiederum heisst….

wenn sich katalanische Politiker die Kohle weiter in der Grössenordnung wie bisher in die
eigene Tasche schaufeln wollen, wäre womöglich das erste, was die »freien« Katalanen
erwarten würde, eine kräftige Steuererhöhung.

Die Sache nimmt inzwischen Fahrt auf. Jetzt ist definitiv die Caixabank weg, allerdings nach Valencia
statt Palma de Mallorca (das hatten sie selbst in den Raum gestellt, war nicht meine Erfindung),
ausserdem Gas Natural Fenosa und das Biotech-Unternehmen Oryzon, Eurona (Telekommunikation) 
und die Bank Mediolanum nach Madrid.
Sollte es wirklich diese einseitige Unabhängigkeitserklärung geben, geht es erst richtig los. 
Für den Fall haben bereits viele exportlastige Unternehmen den Wegzug angekündigt, unter anderem
die Cava (Champagner)-Hersteller Freixenet und Codorniu, der grosse Versicherer Catalana
Occidente (6.500 Angestellte, 4 Mio. Kunden), sowie viele grosse Niederlassungen internationaler
Multis, die ja dann auch aus der EU raus wären.
Die Entwicklung war ja abzusehen, und in den ersten vier Monaten sind laut El País 58 Firmen aus 
Katalonien weggezogen. Den meisten Zuzug gab es in Madrid, und sogar auf die Balearen sind 
28 Unternehmen gezogen.
Im Fall eines hypothetischen Staates Katalonien würde es auch ein kompliziertes Tauziehen 
um die Pensionen geben, und auch der internationale Flugverkehr wäre ein Problem, da der
Flughafenbetreiber AENA ein spanischer Konzern ist und die Rechte an den Slots hat, auch in
Barcelona.
 
Laut Crónica Global sagen vier grosse Personalvermittler / Headhunter, dass das Interesse
ausländischer Führungskräfte an Katalonien weitgehend weggebrochen ist.

Hier der Link zu Norbert Bartls eigenem Blog: http://www.coin-sl.com/borntobefree


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16 Kommentare

  1. Der eigentliche Grund wird aber nicht angesprochen, nämlich der das auch den Katalanen so und so viele Flüchtlinge aufs Auge gedrückt werden, die sie aber nicht haben wollen!
    Die Androhung es so wie zur Zeit Francos zu machen, nämlich die Todesstrafe einzuführen ist ja wohl voll daneben und könnte auch als Beispiel für andere europäische Staaten sein!
    Todesstrafe wurde in Spanien 1978 abgeschafft, wollen die Spanier dies jetzt wieder aufnehmen?
    Übrigens einer der schlimmsten Todesstrafen, nämlich die Garrotte!
    Dann werden wir, wie in den 70igern Jahren, mit massig Asylanten und Flüchtlingen aus Spanien rechnen müssen, so wie in den 60igern und 70igern!
    Was also ist der wahre Hintergrund des Ganzen??

    1. @Emi:
      Dass die ach-so-hehre EU die Todesstrafe (quasi durch die Hintertür) wieder eingeführt hat, ist Ihnen aber bekannt? Insofern ist die Todesdrohung der Madrider Voll-Demokraten mehr als berechtigt und zumindest juristisch korrekt.

      1. Gast,
        nein ist mir leider nicht bekannt, hast du dafür Belege oder Links?
        Wäre dir sehr dankbar, wenn du sie hier einstellen könntest! Interessiert bestimmt auch die anderen Kommentatoren.

    1. Danke für den Link.
      Ich sehe das genauso. Und wer kann schon behaupten zu wissen, wie die Leute ticken, bloss weil man mal dort gewohnt hat.
      Die Analyse stellt sich sehr einseitig dar und lässt das große Machtgeplänkel völlig außer Acht. Die aufgebauten Drohkulissen seitens der Firmen sind fremdgesteuert. Als ob die Spanier den Katalanen die Arbeisplätze zur Verfügung gestellt haben und sie wieder wegnehmen, wenn sie nicht brav sind – lächerlich.

      1. Marion, man merkt relativ schnell, wie jemand oder ein Kollektiv tickt, wenn man einen wachen Geist hat.
        Ich denke Menschen, die hier oder allgemein Alternative Medien zur Informationsbeschaffung heranziehen, sind wach. Auf jeden Fall wacher, als die Masse.
        Zudem, gab es jamals eine Revolution, die nicht gelenkt wurde? Und bei der die Sieger, wirklich Sieger waren und nicht vom Regen in die Traufe kamen?
        Oppositionen werden von den Hintergrundmächten geschaffen oder relativ schnell unterwandert und gelenkt.

  2. So habe jetzt selbst gegoogelt und tatsächlich, ich glaub ich spinne, wurde die Todesstrafe heimlich und Hintertür mäßig in ganz Europa wieder eingeführt!!
    Die Bürger darüber aber nicht informiert! Wenn die also jemanden als gefählich einstufen, können die die Todesstrafe wieder durch führen!
    https://arsenalinjustitia.wordpress.com/2013/04/28/todesstrafe-in-der-eu-heimlich-wieder-eingefuhrt/
    jetzt schlägt es aber dreizehn!
    Aber was mir in den Sinn kommt, dass gilt für „Alle“, somit auch für die Gegenseite und nicht nur für das Volk!!

  3. Es ist eine ziemlich verfahrene Situation, die tatsächlich noch blutiger enden könnte, als am Tag des Referendums. Soweit ich informiert bin, sind es überwiegend die Unabhängigkeitsbefürworter, die für noch mehr Multikulti, also noch mehr Zuwanderer, werben. Kurz nach den Anschlägen in Barcelona demonstrierten weit über 100 Tsd Katalanen pro Islam.
    Es sind aber auch sehr viele Gegner dort, die es im Moment nicht einfach haben. Sie können ihre Meinung dort schlecht bis gar nicht äußern. Der Ablauf der Wahlen war nicht gerecht. Einerseits, da jeder soviel und oft wählen konnte, wie er wollte, andererseits, weil Gewalt angewendet wurde und man somit den Willen des Volkes brechen will. Katalonien hatte nach Franco immer mehr Autonomiezugeständnisse von Madrid erhalten. Vor ein paar Jahren, als man die Katalanen befragte, ob sie komplett unabhängig werden wollten, gab es gerade mal eine Handvoll Befürworter dafür. Daher verstehe ich nicht, warum jetzt alles übers Knie gebrochen werden soll.
    Bei den Seperatisten hat sich jetzt eine regelrechte sture, fanatische Stimmung aufgebaut.
    Auch das Soros als Finanzierer und Untestützer hinter dem Wunsch nach Unabhängigkeit steht, hinterlässt einen faden Beigeschmack und würde die verbissene Haltung der katalanischen Regierung und seinen Anhängern erklären. Wir wissen, wie es bislang überall geeendt hat, wenn Soros seine Finger im Spiel hat.
    Ich bleibe dabei, ich sehe das als Exemple und Warnung an, für andere Länder oder Regionen, die ebenfalls eine Unabhängigkeit anstreben. Ähnlich wie man es seinzerzeit mit Griechenland gemacht hat.
    Ein Dialog hätte von Anfang an stattfinden sollen und der Wille des Volkes muss endlich ernst genommen werden! Das Ergebnis des Referendums sollte man jetzt nicht für eine Entscheidung verwenden, da die Wahlen nicht ordnungsgemäß stattgefunden haben und stattfinden konnten, wobei hier beide Seiten Verantwortung tragen. Das Beste wäre, wenn Rajoy eine ehrliche Wahl zulassen würde, wo ordnungsgemäß ohne kurzfristige Gesetzesänderungen, Druck und Gewalt abgestimmt werden kann.
    Würde das Geschehen, glaube ich nicht, dass die Mehrheit sich für eine Unabhängigkeit entscheiden wird.
    Katalonien ist bereits sehr autonom, warum nicht einfach alles so belassen?
    Ich hoffe und bete, dass es zu keinen weiteren Gewaltanwendungen kommen wird und man eine friedliche Lösung findet.

  4. Unabhängigkeit erstmal verschoben und auf Eis gelegt. Wurde Carles Puigdemont gekauft, bedroht oder wurde der Druck zur groß einsichtig ? Oder alles nur ein abschreckendes Schaupiel?
    Jetzt muss man genau hinschauen, wie es sich weiterentwickelt, wer mit wem spricht und wer die friedlichen Gespräche unterstützt. Die Stimmung in Spanien ist/war agressiv und höchst angespannt.
    Hätte man heute die Unabhängigkeit erklärt, wäre ein Bürgerkrieg ausgebrochen, da bin ich mir sicher.

    Nachfolgender Artikel (04.10.17) stammt von der offiziellen Seite der Handelskammer Frankreich-Israel

    http://www.israelvalley.com/2017/10/04/finances-force-aerienne-intelligence-israel-va-t-aider-catalogne-independante/

    Das Wichtigste zusammengefasst auf deutsch:
    Israelisch Politiker zögern, bzgl. des Madrid-Barcelona-Konflkts Stellung zu beziehen
    IsraleValley bezieht sich hier auf einen Artikel aus „El Confidencial“.
    Der hebräische Staat ist für Nationalisten ein Vorbild, um sich auf eine Unabhängigkeit vorzubereiten.
    Ein Ziel der katalansiche Geheimdienste ist die Kontaktaufnahem mit dem israelischen Geheimdient, um deren Organisation kennenzulernen.
    Lt. ElConf. sollen Mitglieder der zukünftigen katalanischen Luftwaffe in Israel ausgebildet werden.
    Die katalanische Regierung hat mit der israelsichen Agentur für Forschung u. Entwicklung ein langfristige Abkommen über die wissenschaftl. Zusammenarbeit unterzeichnet. Die Nationalisten hoffen durch Israel unterstützt zu werden.
    Richter Santiago Vida, der vom Consejo General del Poder Judicial sanktioniert wurde, weil er an der Ausarbeitung einer katalanischen Verfassung mitgewirkt hatte, bestätigte zum Beispiel in einem Interview mit dem „Periodic Delta“: „Wir werden nicht in der Lage sein, die Schulden an EZB zu finanzieren, weil wir noch tnicht
    Mitglied der EU sind. Die Lösung wäre, dass ein anderer solventer Staat, hier sprechen wir von Israel und Deutschland, uns über einen gewissen Zeitraum finanziell unterstützen. Man geht von einer Gutschriftt aus Israel in Höhe von 20 Mrd. Euro aus.
    ——-
    Wenn das stimmt….. Israel braucht und will Freunde bzw. Unterstützer.
    Es ist alles verwirrend. Einerseits sind kleinere Staaten, besonders wenn diese EU-freundlich sind, besser zu handeln, andererseits vermeidet und unterdrückt man jeglichen Nationalismus.
    Welches Spiel genau wird hier gespielt? Soros, EU, Israel, Deutschland…
    Und warum erwähnen die Katalanen auch Deutschland als Geldgeber. Welche Rolle spielt Deutschland genau hierbei? Die nächsten Wochen werden vielleicht mehr Licht bringen.

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