SICHER & FREI LEBEN: „Die dreisten Maschen der rumänischen Bettelmafia!“ – So schützen Sie sich vor den aggressiven Trickdieben!


Sicher kennen Sie das:

In Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, auf öffentlichen Plätzen und selbst in U- und S- Bahnen werden Sie von Bettlern bedrängt.

Diese gehören zumeist zu organisierten Banden der rumänischen Bettelmafia. Vor allem in der Urlaubs- und Adventszeit und auf Weihnachtsmärkten schlagen sie zu, weil in dieser Zeit das Getümmel in den Städten am größten ist. Damit Sie nicht auf die immer aggressiver werdenden Schnorrer hereinfallen, zeige ich Ihnen ihre Maschen – und sage Ihnen, wie Sie sich dagegen wehren!

So ist die Bettelmafia organisiert:

  •  Anwerber versprechen Bedürftigen (darunter Frauen und Kinder) oder Kriminellen in ihrem Herkunftsland Arbeit in Deutschland. Die Interessenten werden dann über die Grenze in die verschiedenen Städte gebracht.
  •  Die Einsätze sind professionell koordiniert: Transporter karren die Bettlertrupps zu ihren jeweiligen Standorten, von denen sie auch wieder abgeholt werden. Mittelsmänner überwachen sie, damit sie das Geld nicht in die eigenen Taschen stecken. Vielmehr müssen die Arbeiter alles abgeben und erhalten selbst nur einen Hungerlohn.

Dagegen verdienen die Paten der Bettelmafia in Rumänien Millionen, leisten sich riesige Villen, teure Autos und auch sonst jeden erdenklichen Luxus.


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Hintergründe, die Sie über die Bettelmafia wissen müssen:

Die Polizei in meinem Heimatort macht einen Unterschied zwischen „aktivem“ Betteln, also dem Ansprechen oder Bedrängen von Passanten, und dem „passiven“ oder „stillen“ Betteln, wenn die Personen einfach dasitzen. Ersteres ist hier verboten, zweites erlaubt. Ohnehin ist das Vorgehen der Behörden gegen die Banden schwierig, vor allem in Großstädten. Die Polizei muss den Tätern organisiertes Betteln nachweisen.

Erteilen die Beamten Platzverweise, tauchen die Schnorrer wenig später an derselben Stelle wieder auf. Viel wirksamer als ein in den meisten Fällen sich anschließendes, sinnloses Strafverfahren ist es, das erbettelte Geld als sogenannte „Sicherheitsleistung“ einzuziehen. Denn machen die Bettler keine Kasse mehr, verlassen sie die Stadt freiwillig. Opfer des aggressiven Bettelns sind insbesondere Senioren, denen die Situation unangenehm ist und die als einzigen Ausweg oft nur die Herausgabe der verlangten „Spende“ sehen.


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Das sind 3 gängige Maschen der rumänischen Bettelmafia:

Mitleidsmasche A:  

 

Die (gesunden) Bettler arbeiten mit Krücken, die sie so niedrig

einstellen, dass sie zwangsläufig extrem gebückt gehen müssen.

Wenn sie dann noch ihre Füße nach innen eindrehen, geben sie einen

jämmerlichen Anblick ab. So humpeln sie von einem Passanten

zum nächsten, um eine Spende zu bekommen.

Mitleidsmasche B:  

Vor einem Geschäft oder Fast-Food-Restaurant hocken zerlumpte

(mutmaßliche) Invaliden. Oft verwenden sie als „Hilfsmittel“ einen

Rollstuhl, um Mitleid zu erregen.

Mitleidsmasche C:  

Frauen mit einem oder mehreren kleinen Kindern oder süßen

Hundewelpen hocken z.B. vor einer Kirche auf dem Boden.

Den Passanten halten sie Becher/Sammelbüchsen entgegen und

bitten um eine Spende. Grundsätzlich gilt für die Bettelmafia: Je

mitleiderregender die Betreffenden aussehen, umso höher die

Chancen, Ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen!

So schützen Sie sich vor den Trickdieben der Bettelmafia:

  • Geben Sie den Bettlern kein Geld, denn es sind zu Unrecht erlangte Almosen!
  • Vermeiden Sie engen Körperkontakt, z.B. wenn einer Sie einer der Bettler aus scheinbar überschwänglicher Freude umarmen will. Ruckzuck ist Ihr Geldbeutel weg!
  • Holen Sie nie Ihr Portemonnaie hervor oder öffnen Sie es! Die Täter sind äußert geschickt, halten einen Zettel oder eine Zeitung über Ihre Hand, während Sie in ein Gespräch verwickelt werden. Währenddessen angeln Ihnen die Profis die Scheine aus dem Geldfach!
  • Tragen Sie niemals Ihre persönliche Informationen in scheinbare Sammellisten ein. Denn Ihre Daten könnten für Einbruchsdiebstähle benutzt bzw. an andere Kriminelle weitergegeben werden. Oder aber die Täter tauchen unvermittelt vor Ihrer Haustür auf, um noch mehr Geld zu fordern.
  • Lassen Sie sich nicht täuschen: Sämtliche Organisationen und Vereine, die berechtigt sammeln dürfen, können sich ausweisen! Fragen Sie deshalb immer nach einem offiziellen Ausweis der Organisation.
  • Nehmen Sie niemals „Geschenke“ von den Bettlern an (beispielsweise eine Rose), sondern lehnen Sie diese konsequent ab! Tun Sie das nicht, sind Sie quasi „verpflichtet“, etwas zu spenden. Verweigern Sie das, können die Trickdiebe schnell aggressiv werden!
  • Lassen Sie sich auf keine Gespräche ein! Zumeist dienen diese dazu, Sie abzulenken, um an Ihre Wertsachen und Geldbörse zu kommen.
  • Werden Sie von einem oder mehreren Bettlern bedrängt, bitten Sie – wenn Sie älter oder schwach sind – andere Passanten um Hilfe. Verständigen Sie im Zweifels- oder Notfall die Polizei!

Mein Tipp:

Wollen Sie tatsächlich für in Not geratene Kinder, Behinderte, Tiere oder Umwelt spenden, dann erkundigen Sie sich, ob die Spendenorganisation auch seriös ist: Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (www.dzi.de/ (Tel.: 030/83 90 01-0)) beantwortet alle diesbezüglichen Fragen und Unklarheiten.


Weitere Tipps für Ihre persönliche Sicherheit finden Sie hier:

Haben Sie DIESES Zeichen an Ihrer Hauswand? 

Dann sollten Sie jetzt handeln, denn … Einbrecher haben Sie im Visier!

Häufen sich auch in Ihrer Nachbarschaft die Einbrüche und kommt es Ihnen so vor als sei die Polizei mit der Aufklärung immer öfter überfordert? Mit einer noch wenig bekannten Masche sind jetzt osteuropäische Banden in ganz Deutschland auf Beutezug: Sie markieren ihre Zielobjekte mit unauffälligen Geheimsymbolen an Hauswänden, Briefkästen oder Türrahmen. Was die Einbrecher-Symbole bedeuten und wie Sie sich vor Einbrechern richtig schützen, verrate ich Ihnen hier!


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Siehe auch:

SICHER & FREI LEBEN: „So reagieren Sie richtig, wenn Einbrecher im Haus sind!“

SICHER & FREI LEBEN: „Was SIE tun sollten, wenn die TRINKWASSERVERSORGUNG plötzlich ZUSAMMENBRICHT!“

Mein Sicherheitsratgeber SICHER & FREI LEBEN

SICHER & FREI LEBEN-VIDEO: "Neue Einbruchsmasche! Ich warne Sie mit allergrößter Dringlichkeit!"


Fotos: Symbolbild Pixabay.com


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4 Kommentare

  1. Das ganze würde nicht funktionieren wenn nicht immer Gutmenschen denen Geld geben würden. Von mit kriegt keiner auch nur einen Cent.

  2. Anja:
    16. Oktober 2017
    Einmal sass ein Bettler mit Hund vor einem LebensmittelGeschäft – Geld habe ich ihm keines gegeben –
    aber 2 Büchsen Hundefutter – der hat vielleicht blöd geschaut !

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