VERTUSCHT: Lehrerinnen schlagen ALARM – „Massenhafte gewalttätige und sexuelle Übergriffe von Migrantenschülern!“


Verschwiegen und vertuscht!

Massenhafte gewalttätige und sexuelle Übergriffe von Migrantenschüler!

Lehrerinnen in Wien schlagen nun Alarm!

Alarmstufe Rot in Österreichs Hauptstadt. Die Lehrergewerkschafterin Romana Deckenbacher erklärt bitter: „Es reicht, so kann es nicht weitergehen!“

Gewaltausbrüche in den Klassenzimmern werden immer extremer.

Verschiedene Beispiele von dem Lehrerinnen berichten:

  • „Ein Bub wurde zornig. Plötzlich hat mich der Schüler an den Haaren zu Boden gerissen.“
  • „Der Schüler war zornig, klappte die Tafel mit beiden Händen kraftvoll zu. Meine Hand war dazwischen, zwei Finger waren gebrochen.“
  • „Es gab einen Tumult während meiner Gangaufsicht, ich versuchte einzugreifen und wurde selbst angegriffen. Jetzt wirft man mir Körperverletzung eines Schülers vor.“
  • „Ein Turnlehrer setzte einen Buben wegen ungebührlichen Betragens im Unterricht an den Rand des Turnsaals. Der rief per Handy seinen Vater an, der den Pädagogen dann niederschlug.“

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Sexuelle Attacken gegen Wiener Lehrerinnen nehmen zu!

Generell würden auch die Übergriffe der Kindesväter auf Lehrerinnen zunehmen. Dazu ein Zitat aus dem Bericht: „Die beiden Schüler sowie auch einer der Väter benehmen sich regelmäßig sexistisch gegenüber uns Lehrerinnen. Körperliche Berührungen quasi im Vorbeigehen ‚passieren‘ immer wieder, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Wir sollen aber nicht darüber sprechen, weil es sonst als rassistisch ausgelegt werden könnte, die Schüler kommen aus …“

Doch was geschieht mit den Schülern, die Lehrerinnen attackieren?
Nicht viel!

„Nach drei Tagen Schulverweis sitzen die wieder in derselben Klasse“, erklärt eine Pädagogin. 

Ohne sofortige Gegenmaßnahmen werde sich die Situation sehr rasch noch weiter verschärfen: Laut einer Prognose (…) steigt die Zahl der Pflichtschüler in Wien in den kommenden sechs Jahren von 171.110 auf 190.826 Schüler – das ist ein Plus von fast 20.000 Schülern.

Er betont aber auch: Harte Strafen habe ein gewalttätiger Schüler aber kaum zu befürchten: „Bei unter-14-jährigen Schülern gibt’s wenig Möglichkeiten, meist folgt eine schulpsychologische Betreuung. Wir haben deshalb auch ein Projekt gestartet, das die Autorität der Lehrer wieder stärkt.“

Allein im Vorjahr seien bereits 1600 Strafanzeigen wegen Gewalt an Wiens Schulen erstattet worden, wissen die Personalvertreter: „Zu dieser Zahl kamen wir nur über inoffizielle Wege. Offiziell wird weiter über dieses Thema geschwiegen.“ 

Dafür gebe es mehrere Gründe: Erstens befürchten Schuldirektoren, dass durch Bekanntwerden der Vorfälle der Ruf der Schule leidet, und zweitens habe auch die Politik nicht allzu großes Interesse an einer Ursachenforschung und am Bekanntwerden der Herkunft der jungen Tatverdächtigen.

Die starke Zunahme von Gewalt an Wiens Pflichtschulen dürfe aber nicht mehr länger verdrängt werden.

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Foto: Symbolbild Pixabay.com


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6 Kommentare

  1. Mein Mitleid mit linken Lehrern hält sich in Grenzen. Die sind doch für die lieben Flüchtlinge und bleuen unseren Kindern ein auf dieses Gxxx zuzugehen. Nun ernten sie was sie gesät haben.

  2. Geliefert, wie bestellt.
    Null Mitleid!
    Verdient ist verdient.

    Aber diese irrsinnigen Bestellungen haben auch Menschen geschadet, die nicht bestellt haben!
    Und das ist das Verbrechen!

  3. Na ja, wenn die Schüler auch nicht dem angegebenen Alter entsprechen wundert mich das auch nicht!!
    Erst mal Altersangabe feststellen!
    Dann warum müssen die überhaupt in unsere regulären Schulen gehen? kann man da nicht Schulen mit männlichen Landsmännern als Lehrer einrichten??
    Wie sollen unsere eigenen Kinder da noch lernen können? geschweige die tägliche Angst in die Schule zu gehen dürfte auch nicht gerade förderlich sein, für die Psyche der Schüler und Lehrer/innen!!!
    Sind wir überhaupt verpflichtet die in den Schulen zu unterrichten, sie haben alle keinen Status des Bleiberechtes, also warum sollen die in unsere Schulen gehen?? Irgendwo muss die soziale unangebrachte Denkweise einfach mal aufhören!!

  4. das gönne ich den linksversifften Lehrern! sie wollten doch alle hier haben und nun sind sie am klagen, was für eine brut! aber sie haben ja immer noch , bei Leehrern weit verbreitet, das geile „Burn out Syndrom“!

  5. Die fehlende Disziplin bei unseren Schülern ob Deutsche, Asylanten oder Migranten führt langfristig zu Jugendlichen, die zu nichts mehr zu gebrauchen sind. Ich als ehemaliger Leiter einer Praktikantenausbildung in den 70er-Jahren in Ffm beschäftigt, da hatten wir Abiturienten und FOS überwiegend aus Hessen aber einige kamen auch aus Unterfrankender! Der Qualitätsunterschied war auffällig- Abuturienten aus Gesamtschulen in Hessen mit einer Note „Gut“ waren schlechter als bayrische Abiturienten aus Aschaffenburg mit Note „Ausreichend“. Wenn wir so weitermachen, haben wir nur noch solche Flöten wie sie nördlich der Mainlinie die Schulen verlassen, mit denen wir weder vernünftige Ingenieure noch passable Wissenschaftler oder Konstrukteure ausbilden können allerdungs für komplett verblödete Richter, Lehrer oder Spitzenpolitiker wirds noch reichen!!! Schade um unser hochzivilisiertes Deutschland, das Land meiner Väter und Kinder!!!

    1. ich gebe ihnen 100%ig recht.
      hier in Bremen kann man schon gar nicht mehr von einem bildungssystem reden. es ist ein „Verbildungssystem“!

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