„Toleranz am ENDE!“ – Cottbus in AUFRUHR: Flüchtlinge gegen Einheimische! – „Blaupause“ für die zukünftige Republik?

Die Lage eskaliert!
Blaupause für die zukünftige Republik?
Die rund 100.000-Einwohner-Stadt in Brandenburg kommt nicht zur Ruhe.
12.01.2018:
Drei junge syrische Flüchtlinge (14, 15 und 17) fordern von einem einheimischen Ehepaar bei einem Einkaufszentrum den Vortritt – und, dass die Frau ihnen „Respekt“ zollen soll! Als die 43-Jährige das ablehnt, greifen die Syrer an! Einer von ihnen zieht ein Messer.
Ein Passant greift ein, hilft dem 51-jährigen Mann. Alarmierte Wachmänner halten die Flüchtlinge schließlich bis zum Eintreffen der Polizei fest.
Der 14-Jährige ist der Polizei bereits als gewalttätig bekannt. Laut „Lausitzer Rundschau“ wurden Videoaufzeichnungen sichergestellt und Zeugen ermittelt. Die Jugendlichen wurden nach den ersten Maßnahmen an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

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Die lächerlichen Schmuse-Kurs-Konsequenzen für die Täter:

Nach Beratungen von Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) mit den zuständigen städtischen Dienststellen und der Polizei wurde festgelegt, dass der Jugendliche und sein Vater aus Cottbus und dem Spree-Neiße-Kreis wegziehen müssen, sagte Stadtsprecher Jan Gloßmann.

Dazu werde die Ausländerbehörde eine sogenannte negative Wohnsitzauflage erteilen. Die beiden anderen Jugendlichen werden in sogenannten Gefährderansprachen ermahnt und auf mögliche Konsequenzen bei weiteren Rechtsbrüchen hingewiesen.

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18.01.2018:

An der Paul-Werner-Oberschule kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 15-jährigen Syrer und einer 16-jährigen Einheimischen. Konkret: Der Syrer soll seine Mitschülerin sexuell belästigt, körperlich angegriffen, ihr Handy gestohlen und sie mit dem Tode bedroht haben.

Der Syrer ist wegen seines respektlosen Verhaltens gegenüber Mädchen und Lehrerinnen bereits bekannt.

Freunde des angegriffenen Mädchens treffen auf vor einem Einkaufszentrum an einer Straßenbahnhaltestelle auf den Syrer und seinen syrischen Kumpel.

Der wegen Gewalt bekannte Syrer drückt einen der deutschen Freunde des Mädchens gegen eine stehende Straßenbahn, zückt ein Messer und sticht zu.

Der Schüler erlitt eine Schnittverletzung an der Hand, einen Stich ins rechte Bein und einen tiefen Schnitt an der Wange. Beinahe hätte das Messer die Halsschlagader verletzt. Blutüberströmt rettete er sich in das Shopping-Center, brach vor einem Laden zusammen. Die Täter flüchteten.

Donnerstag früh wurden die beiden Tatverdächtigen festgenommen, das Messer in Tatort-Nähe sichergestellt. Ein Richter ordnete Untersuchungshaft an.

Und wie reagiert die Politik darauf?

„Ich bin entsetzt über die gewalttätigen Auseinandersetzungen. Gegen die Täter muss unverzüglich vorgegangen werden“, sagte Regierungschef Dietmar Woidke (56, SPD). Innenminister Karl-Heinz Schröter (63, SPD) sprach von beschämenden Vorfällen. „Hier findet bei mir jede Toleranz ein Ende.“

Am Freitag traf sich Schröter u. a. mit Oberbürgermeister Holger Kelch (50, CDU) und Polizeivertretern, um über die Sicherheitslage in Cottbus zu beraten. Anschließend teilte das Innenministerium mit, dass die Stadt zunächst keine weiteren Flüchtlinge mehr aufnehmen wolle. Aus der Zentralen Aufnahmestelle des Landes in Eisenhüttenstadt würden keine Flüchtlinge mehr nach Cottbus gewiesen.

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Doch das sind noch lange nicht alle Vorfälle mit gewalttätigen Flüchtlingen in Cottbus.

Vor allem KEINE Einzelfälle:

29. Dezember 2017:  Syrer bewerfen einen Deutschen mit Böllern.

8. Dezember 2017: Ein syrischer Flüchtling tötet eine 82-jährige Rentnerin.

23. Oktober 2017: Prügelei von Syrern und Deutschen am Stadthallenvorplatz Cottbus.

Juli 2017: Ein 39-jähriger syrischer Flüchtling, der in einem Friseur-Salon arbeitet, stürmt mit einem Rasiermesser bewaffnet in die Wohnung seiner 64-jährigen Chefin, der mit ihr eine Affäre hat, und schlitzt ihr den Hals auf! Nur wegen dem Eingreifen eines anderen Bewohners überlebt die Deutsche mit einer zwölf Zentimeter langen Narbe an der Kehle.

Beim Prozess vor dem Cottbuser Landgericht gibt der Syrer an, sich an nichts mehr zu erinnern. Ihm droht eine lebenslängliche Freiheitsstrafe wegen versuchten Mordes.

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Es gibt noch einen anderen Vorfall, der in den Medien verbreitet wurde, an dem wohl Einheimische diejenigen sind, die Streit anfangen:

In der Nacht zum 1. Januar gehen drei Afghanen zu ihren Wohnungen in einem Haus für Asylbewerber, das vom Wachschutz bewacht wird.

Und noch etwas: Cottbus will vorerst KEINE Flüchtlinge mehr aufnehmen. Aus der Zentralen Aufnahmestelle des Landes sollen keine Asylbewerber mehr in die Stadt gebracht werden.

Weitere Hintergründe:

Die Stadt mit 100.534 Einwohnern beklagt, dass dort innerhalb kurzer Zeit überproportional viele Asylbewerber aufgenommen werden mussten. Im September 2015 lebten in Cottbus 575 Asylbewerber, inzwischen sind es 3400. Im Landkreis Spree-Neiße, der sich ringsum Cottbus befindet und 117.600 Einwohnern hat, sind es derzeit etwas mehr 1300 Asylbewerber.

Die angemeldete Demo steht unter dem Motto: „Niemand versteht, warum Schutzsuchende in dem Land, das ihnen Schutz gewährt, bewaffnet durch die Straßen ziehen.“ Die zentrale Forderung ist „das Ende der unkontrollierten Zuwanderung“.

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Hier ein Vorort-Bericht, der auf MM-News veröffentlicht wurde:

COTTBUS STEHT AUF – 2.500 PROTESTIEREN NACH MESSER-ATTACKEN DURCH „SCHUTZSUCHENDE“

Es war gut und wichtig, dass so viele heute vor das Blechen Carré in Cottbus gekommen sind. Denn auch wenn wir heute keinen Sturm wie am Donnerstag hatten, so leben wir doch in stürmische Zeiten. Unser Land hat sich verändert. Und entgegen all der Beschwörungen durch Politik und Medien ist es nicht bunter und fröhlicher geworden.

Wir fragen uns, wie das alles weiter gehen soll. Wie unsere Heimat, wie Deutschland und Europa wohl in fünf, fünfzehn oder fünfzig Jahren aussehen soll. Und wir fragen uns, was wir eigentlich zu tun haben, mit all den kulturell, religiös und ethnisch völlig fremden Männern aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, aus Pakistan, Eritrea und Marokko, Nigeria und Mauretanien, die zu Hunderttausenden illegal in unser Land kommen, die für uns keine Bereicherung darstellen, sondern die Lebens- und Rechtsordnung unseres Landes in ihrer Substanz bedrohen.

Täglich nehmen wir die zu „Einzelfällen“ verklärten Meldungen von immer neuen Demütigungen, Misshandlungen, Angriffen und Morden über die sozialen Netzwerke wahr. Mal kopfschüttelnd, mal wütend, mal schockiert, mal resigniert, manchmal alles zusammen. Denn längst ist der „Einzelfall“ zum Euphemismus geworden, zum beschönigenden Ausdruck, der Tausende unschuldige Opfer verdeckt.

Und dann ist er plötzlich ganz nah, im eigenen Ort, im eignen Stadtteil, am eigenen Arbeitsplatz, in der eigenen Schule. Und eine ganz konkrete Ohnmacht macht sich breit, weil wir uns nicht mehr so selbstverständlich und sicher bewegen können, wie wir es seit jeher gewohnt waren und wie es uns in unserem eigenem Land zusteht. Denn das haben die „Einzelfälle“ der vergangenen Tage, Wochen und Monate gezeigt:

Dass es jeden von uns treffen kann, ganz gleich ob als Mann oder Frau, ob als Schüler oder Rentner, ob als Protestant hier oder als Flüchtlingshelfer in der Unterkunft, ob bei Nacht oder am helllichten Tag, ob beim Joggen am Waldrand oder beim Einkaufen hier mitten im Stadtzentrum. Nicht als Folge einer „Gewaltspirale“, wie es uns Herr Rausch vom RBB am Donnerstag erklären mochte, um zu beschwichtigen, zu relativieren, sondern anlasslos, brutal und völlig enthemmt.

Ist das wirklich das Land, in dem wir „gut und gerne“ leben wollen? Ist das der Preis, für die von Politikern und ihren Medien beständig so gepriesene bunte und offene neue Welt? Müssen wir uns tatsächlich anpassen, an die neuen Regeln einer uns fremden Lebensart, einer uns fremden Religion, die dominieren will? Müssen wir uns von nun an daran gewöhnen, ständig abzuwägen, ob wir lieber die Straßenseite wechseln und den Kopf senken sollten? Ob wir jugendlichen Rotzlöffeln, die kaum unsere Sprache sprechen, noch nichts beigetragen haben für unser Land, den Vortritt lassen, um uns nicht respektlos zu verhalten? Immer jemanden mitnehmen, um nicht allein unterwegs zu sein? Hier, in unserer Heimat?

Nein, wir wollen das nicht!

Jeder einzelne dieser „Einzelfälle“ belegt das Versagen unseres Staates. Jede einzelne dieser „Einzelfälle“ belegt, dass er den Grundsätzen der Staatlichkeit nicht mehr gerecht wird, unsere Grenzen zu schützen und Recht und Ordnung im Inneren durchzusetzen. Und wenn er dazu doch noch in der Lage ist, dann will er offensichtlich seine Pflicht nicht mehr tun.

Machen wir nicht mehr länger mit! Wiedersprechen wir! Halten wir zusammen! Organisieren wir uns! Denn unsere „Volksvertreter“ haben uns im Stich gelassen. Fassen wir den Mut auf die Straße zu gehen, zu protestieren und anderen dabei Mut zu machen es uns gleich zu tun.

Wir wissen um die Einschüchterungsversuche durch lokale Politiker, durch Medien und Verbände. Wir kennen die Diffamierungen, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zwänge, die subtil nahegelegt werden. Aber es ist dringend notwendig nicht mehr nur hinter der vorgehaltenen Hand oder gesichtlos im Internet zu schimpfen. Und wir können uns sicher sein: Jeder Teilnehmer stand heute nicht nur für sich allein, sondern für drei, vier, fünf andere, die ebenso denken, aber noch nicht genügend Mut haben sich auf die Straße zu begeben.

Es gibt von Papst Pius XI. einen passenden Satz: „Niemand hat das Recht, in solch ernster Lage mittelmäßig zu sein.“ Und all jene, die sich heute in Cottbus versammelt haben, sind nicht mittelmäßig, sondern ganz vorn, wenn es darum geht, von den Verantwortlichen das einzufordern, was für unsere europäischen Nachbarn das selbstverständlichste der Welt ist:

Schützt endlich unsere Grenzen vor dem illegalen Übertritt Fremder. Nehmt euer Versprechen ernst, die innere Ordnung und Sicherheit zu garantieren. Hört auf uns zu belügen, herabzuwürdigen und nehmt uns als Volk endlich wieder wahr.

Nach der heutigen Versammlung sind wir ganz zuversichtlich, dass wir es schaffen können, aus der Krise eine Wende zu machen. Die kommenden Tage, Wochen und Monate werden zeigen, ob wir willens und imstande sind uns in unserem eigenen Land zu behaupten und die Rechtsstaatlichkeit wieder herzustellen. Und wir glauben, dass wir in einer nicht allzu fernen Zukunft mit 100.000 Teilnehmern oder mehr auf der Straße stehen werden. Wenn auch nicht in Cottbus, dann aber in Berlin.

Unsere Heimat geben wir nicht auf!

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Sind die Gewalteskalationen zwischen Flüchtlingen und Einheimischen im brandenburgischen Cottbus vielleicht so eine Art „Blaupause“ für das, was uns zukünftig überall in der Republik erwarten kann?

Ich meine, dass es viele andere Orte in Deutschland gibt, in denen es längst soweit ist!


Foto: Symbolbild Pixabay.com


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15 Kommentare

  1. Wie war doch der wunderschöne Spruch? „Eine Islamisierung findet nicht statt!“
    Das, was der interessierte Beobachter tagtäglich feststellen muss, ist, dass genau dieses stattfindet! Das sind keine „Schutzsuchenden“, das sind islamistische Eroberer, die sich genauso aufführen.
    Mir ist natürlich die große räumliche Entfernung zwischen Cottbus und Bonn bekannt, aber auch in Bonn findet garantiert keine Islamisierung statt: http://www.mmnews.de/politik/44891-bonn-scharia-ready-schwimmbad-mit-vorhang

    1. hier in Bremen auch nicht. nur mittlerweile hat hier nur und ich betone nur der miri-clan das sagen.politiker, Polizei und Justiz haben vor denen die hosen gestrichen voll!

      1. ich höre hier schon die ersten linksrotgrünen jammern.Problem: selbst wenn man es denen erklärt, erkennen die den grund nicht.

        wenn ich bedenke das sowas auch noch lehrer sind, wird mir angst 🙂

        die weiber sind dam schlimmsten. selbst wenn die bereichert werden sagen die noch „naja, ich habe ja auch dran schuld gehabt“

        ps: meine hochachtunmg an Z. die massenverdummung ist quasi perfekt. muss man erstmal hinkriegen

    2. …………….das sind islamistische Eroberer,………………..

      —————————

      so lange die deutschen so denken, werden sie die wahren verbrecher nicht erkennen/sehen und es werden weiterhin nutzlose „hereingeholt“, von den wahren….

  2. Der Kollaps ist wohl schon in Dresden angekommen.
    Hier in Dresden läuft die Uhr schon jetzt gegen uns! Trockener Hungerstreik des 4 fachen Familienvaters in der Dresdner JVA seit 3 Tagen und 13 Stunden! KEINE Flüssigkeit und KEINE Nahrung…..und alles Schweigt!
    https://freiefamiliedresden.wordpress.com/2018/01/19/erneuter-hungerstreik-des-familienvaters-in-der-jva-dresden/
    Dies ist jetzt für alle Beteiligten und Verantwortlichen die Möglichkeit, bei diesen unlegitimierten Vorgängen nicht mehr mit zu spielen, ihre Maske abzustreifen und als Mensch NEIN zu sagen, denn…
    … Denken sie niemals,
    das durch die Verschiebung der Verantwortung, der Einzelne aus der Befehlskette, aus seiner Verantwortung entlassen ist. NEIN; DEM IST EBEN NICHT SO.
    Denken sie niemals, das sie durch weitergeben der Verantwortung selbst aus der Verantwortung entlassen sind!

  3. Vor uns liegt eine extreme Epoche der Gewalt, der Rechtlosigkeit, des Hungers und der Not. Die verborgenen Machthaber des westlichen Imperiums haben beschlossen, einen Bürgerkrieg u.a. in unserem Land durch unregulierte Einwanderung und das Aufeinandertreffen von inkompatiblen Kulturen zu provozieren. Man kann davon ausgehen, dass nichts was diese satanisch-böse Elite anstellt, ohne besonderes HIntergrundwissen geschieht. Wahrscheinlich wissen sie , dass aufgrund des bevorstehenden Sonnen-Minimums ab dem Jahr 2020 ohnehin eine Epoche des Hungers, des Aufruhrs und der Revolutionen unmittelbar bevorsteht und sie organisieren deshalb einen multikulturellen Bürgerkrieg zu ihren Konditionen, um als lachender Dritter aus dieser Auseinandersetzung hervor zu gehen.

  4. Es wird eskalieren, mehr gibt es nicht mehr zu schreiben. Alles ist schon hundertfach kommentiert und durchgekaut worden!
    Nur noch eine Frage der Zeit. Ich hoffe nur das ihr alle vorbereitet seid und durchkommen werdet!!

  5. Respekt muß man sich verdienen,
    Ich stand an der Kasse, da kam ein ca. 30jähriger Zugereister und drängelte sich vorbei mit der Begründung, sein Bus würde gleich kommen. Ich hab ihn zurückgezogen mit der Begründung , mein Bus würde auch gleich kommen. Das Gesicht war göttlich.

  6. Populismus wird wie Patriotismus oder der eigenen Anerkennung seiner Reichs- und Staatsangehörigkeit von den Rotfaschisten verteufelt und kriminalisiert. Diese faschistischen bzw. kriminellen Vereinigungen im besetzen Reichstag (Shaef-Gesetze immer noch aktiv!!! – Gewollt ist von den alliierten Sigermächten der Hooton-Plan und die nachhaltige Ausrottung der deutschen Staatenangehörigen bzw. der natürlichen Personen staatlichen BGBs… der Papst lässt grüßen!) müssen umgehend abgestraft werden und wegen ihrer Verbrechen abgeurteilt werden.
    Jetzt stehen die Deutschen langsam auf – die seit hundert Jahren durch alliierte Programme und durch Gehirnwäsche („Ausländer sind exotisch und wunderbar“, „Fremde sind durch Deutsche erniedrigt worden“ –
    wer bitte hat den Ersten Weltkrieg und die nachfolgenden Waffenstillstände geplant? – Nicht die Deutschen!!!) verweichlichten deutschen Schlafschafe wachen auf… Wehret den Anfängen!!!!!!

  7. In Cottbus wehren sich die Menschen endlich. Andere Städte liegen noch immer im Tiefschlaf. Die wachen erst auf wenn endlich mal ein Politiker oder seine Familie bereichert werden. Dann ist das Geschrei gross. So aber ist es nur das deutsche Pack und interessiert diese Herrschaften nicht.

  8. Wegziehen? Hier in Rheinland-Pfalz werden Kommunen gezwungen verurteilte Refugees aufzunehmen, her damit: „Wir machens einfach!“ RlP

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