„Muslimisches Frauenschwimmen hinter dem Vorhang!“ – Weitere Islamisierung der früheren Bundeshauptstadt Bonn!


Die Islamisierung schreitet immer weiter voran!

Sogar in der ehemaligen deutschen Hauptstadt Bonn!

Gutmenschen spalten die Gesellschaft!

Bis 1999/2000 war Bonn die Hauptstadt Deutschlands (heute bekanntlich Berlin). Noch immer haben sechs Bundesministerien hier ihren ersten und Bundespräsident, Bundeskanzler(in) und der Bundesrat ihren zweiten Dienstsitz. Ebenso wie 19 UN-Organisationen. Auch die beiden Dax-Unternehmen Deutsche Post und Deutsche Telekom sind gesetzlich in Bonn ansässig.

Doch das Stadtbild ändert sich rapide und schnell. Immer mehr Muslime sind zu sehen. Deshalb reagieren auch öffentliche Einrichtungen, wie etwa Schwimmbäder.

Ein Beispiel ist das neue Bad in Dottendorf. Dort soll es nun auch „muslimisches Frauenschwimmen“ geben! Genauso wie seit Jahren im Frankenbad und im Kurfürstenbad.

„Muslimisches Frauenschwimmen“ ist nichts anderes als „geschlechtergetrenntes Schwimmen.“

Mitten in Deutschland. Mitten in der einstigen Hauptstadt der Republik!

Was die wenigsten wissen:

Muslimisches Schwimmen gibt es in Bonner Bädern bereits seit einigen Jahren, angeboten wird es bislang in Kooperation mit dem Sportverein Al Hilal samstags nachmittags bis abends im Frankenbad. Der Andrang der Besucherinnen ist hoch.

Im neuen Schwimmbad würden Vorkehrungen getroffen, um die Glaswände zwischen Familienbad und Schul- und Sportbad sowie dessen Glasfassaden temporär mit Vorhängen versehen zu können, heißt es seitens der Stadt. 

Im Franken- und im Kurfürstenbad hatte das männliche Badpersonal während des Frauenschwimmens andere Arbeiten verrichtet. Die Aufsicht übernahmen derweil Vertreter von Al Hilal. So könnte es auch künftig sein.


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Wie kann es auch anders sein: Weite Teile der Kommunalpolitik unterstützen das alles. 

So erklärte beispielsweise die Bonner FDP-Fraktion:

 „Wir wollen keine Gruppe von der Schwimmbadnutzung ausschließen und uns damit auch den gesellschaftlichen Anforderungen stellen.“ Das Schwimmbad werde extra so gestaltet, dass ein geschlechtergetrenntes Schwimmen angeboten werden kann. Dies sei eine politische Anforderung gewesen.

Ähnlich äußert sich die dortige CDU-Bezirksfraktion:

„Unser neues Schwimmbad soll und wird ein Schwimmbad für alle sein.“

Die SPD:  „Die SPD-Fraktion erwartet, dass die Schwimmangebote im neuen Zentralbad nicht hinter denen von Kurfürstenbad und Frankenbad zurückbleiben. Daher begrüßen wir die Maßnahmen der Verwaltung.“

Natürlich jubeln auch die Grünen über so viel Islamisierungs-Toleranz!

Manche Gutmenschen gehen sogar davon aus, dass dieses Schwimmangebot in Bonn zum Anziehungsmagnet für strenggläubige Muslime aus dem gesamten Umland werden könnte.

Natürlich sehen sie darin „gelebte Integration“. Selbst Bonns Integrationsbeauftragte Colette Manemann schwafelt in diesem unglaublichen Tenor:

„Vorteil dieser Kurse ist, dass religiöse Frauen teilnehmen können, die ohne dieses Angebot kein Schwimmbad aufsuchen würden.“ Der Integration schadeten diese Schwimmangebote aber nicht. „Im Gegenteil“, sagt Manemann, die darauf verweist, dass das Interesse an Schwimmkursen unter muslimischen Frauen groß sei. Und: „Ich erlebe oft, dass Frauen, die sich aktiv ums Schwimmen kümmern, auch sonst großes Interesse an gesellschaftlicher Teilhabe zeigen, gerade auch für ihre Kinder und Familien. Diese Angebote sollten daher nach Möglichkeit erhalten bleiben.“

Der Bürger Bund Bonn (BBB) hingegen lehnt geschlechtergetrenntes Schwimmen klar ab.

„Die religiös intendierte Abgrenzung von Frauen steht deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Wege, ist vor allem mit Blick auf deren Kinder nicht sinnvoll“, sagt Fraktionssprecher Marcel Schmitt.

Der BB führt auch gleichzeitig die Unsinnigkeit der Politik vor. So fragt er sich, wie man die gerichtlich bestätigte (zwingende) Teilnahme am Schulschwimmen für islamische Mädchen rechtfertigen wolle, wenn man die Abgrenzung von Frauen unterstützte?

„Eine Förderung von Parallel- oder Konträrgesellschaften über städtische Schwimmangebote sollte in der Bundesstadt nicht stattfinden!“

Auch die Soziologin und Frauenrechtlerin Necla Kelek äußert sich kritisch.

Gerade muslimische Mädchen und Frauen sollten sich das Recht nehmen, schwimmen zu lernen – denn Schwimmen sei Teil der Freiheit, sagt die Kritikerin des politischen Islam. Spezielle Schwimmzeiten nur für muslimische Frauen einzurichten, lehnt sie jedoch strikt ab: Das, so Kelek, sei „Apartheid und eine Idee der konservativen Islamverbände, die die Herrschaft der Männer über Frauen wahren“.


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Mit demselben Argument, dass die Reize der Frau nur dem eigenen Mann gehörten, werde das Verhüllen der Frau in der Öffentlichkeit vertreten. Man wolle die Gesellschaft Schritt für Schritt spalten in Gläubige und Ungläubige. Für Necla Kelek ist das nicht hinnehmbar: Das sei der politische Islam, der sich in Frauen im Burkini ebenso manifestiere wie die Ächtung von Schweinefleisch. Eine Aussage, die zeigt, wie tief der Graben zwischen den unterschiedlichen Positionen weiter ist.

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Tatsächlich ist eines so klar wie Kloßbrühe: Die nach Deutschland importierte Geschlechtertrennung mit einer Abgrenzung von Frauen hinter verschlossenen Vorhängen widerspricht eindeutig dem Grundsatz der Gleichberechtigung!

Mehr noch: Sie ist ein indirektes Zeichen für die Unterdrückung der Frau und ein Zugeständnis gegenüber dem scharia-konformen Radikal-Islam!

Diese falsche Toleranz führt weiter zur Spaltung der Gesellschaft. Soweit haben es die Gutmenschen hierzulande schon getrieben.

Unfassbar!


Foto: Symbolbild Pixabay.com


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4 Kommentare

  1. Ein erneuter Fall von umgekehrten Rassismus!
    Die Veranstaltung lautet „Muslimisches Frauenschwimmen“?! Eine klare Diskriminierung heimischer Frauen!

  2. @Gast2:

    natuerlich ist es das…. die deutschen und andere nicht-moslem- frauen haben nun eben nicht mehr die samstaegliche freude in ein schwimmbad gehen zu duerfen….
    erholung steht nun den moslem-frauen samstaeglich zu…
    von WAS die sich erholen muessen, ist mir jedoch schleierhaft…..

    so schreitet die islamisierung immer weiter voran….

  3. Wenn ich das lese ekelt es mich nur noch, ich gehe seit 2015 in kein öffentliches Schwimmbad mehr!
    Wenn ich mir dann vorstellen, dass diese Damen in ihren Burkinis durch das Wasser schwimmen, igitt!
    Klar, den Politikern ist das ziemlich wurscht, die meisten dürften ihr eigenes Schwimmbad zu Hause haben!

    1. @Emi
      Das dacht ich mir auch, wie ekelhaft das ist!
      Dein verlinkter Artikel von letzter Woche bzgl. der Flüchtlingshelferin, welche ausgestiegen ist , beschrieb u.a. die hygienischen Zustände.
      Es tut mir sehr leid, das sagen zu müssen, aber z.B. beim Einkaufen kann ich riechen, dass da welche sind.Sorry.

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