FASCHING BRUTAL: Aggressive Jugendliche attackieren Umzug! – 18-jährige von Hexen verbrüht!

Alle Jahre wieder!

Fasching bzw. Karneval.

Doch der hat auch seine Schattenseiten!

Kaum hat der Straßenkarneval begonnen, gibt es auch schon die ersten Eskalationen.

Beispiel Rivenich:

Drei Stunden hat die Polizei gebraucht, um nach einem Fastnachtsumzug im Kreis Bernkastel-Wittlich eine teils aggressive Gruppe von 150 bis 200 Jugendlichen unter Kontrolle zu bringen.

Immer wieder kam es am Samstagabend in Rivenich zu Schlägereien, sagte ein Polizeisprecher gestern.

Sechs Menschen kamen ins Krankenhaus. Gegen drei junge Männer wird wegen Körperverletzung ermittelt. «Es war absolut unübersichtlich», sagte der Polizeisprecher.

Nachdem der «Nachtumzug» in dem 700-Einwohner-Ort Rivenich an sich friedlich verlaufen war, eskalierte die Situation vor der Veranstaltungshalle gegen 21.30 Uhr. Flaschen und Feuerwerkskörper wurden geworfen.

Laut Polizei waren die Jugendlichen teils stark alkoholisiert und aggressiv.

«Woran sich das entzündet hat, wissen wir auch nicht», erklärte der Sprecher. Die Polizei war mit sieben Streifenwagen im Einsatz. Die Polizisten sprachen zahlreiche Platzverweise aus.

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Beispiel Eppingen:

Nach schweren Verletzungen einer jungen Frau bei einem Fastnachtsumzug in Baden-Württemberg ermittelt die Polizei wegen fahrlässiger Körperverletzung und möglicher unterlassener Hilfeleistung.

Die 18-Jährige war am Samstag in Eppingen in eine Gruppe von Hexen hineingezogen worden. Die junge Frau wurde von den Hexen über einen Kessel mit brühend heißem Wasser gehalten und geriet dann bis zu den Kniekehlen hinein. Sie trug laut Polizei schwere Verbrühungen davon und wird in einer Spezialklinik behandelt.

Der Kessel hatte laut Polizei über einer offenen Feuerstelle auf einem Wagen gestanden, der von mehreren Menschen gezogen wurde. Diese seien nach dem Vorfall einfach weitergegangen, ohne sich um die Verletzte zu kümmern. Derzeit wird noch geklärt, ob ein solches offenes Feuer beim Faschingsumzug überhaupt erlaubt war.

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Foto: Symbolbild Pixabay.com


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4 Kommentare

  1. Entfernen Sie umgehend das ohne Autor veröffentlichte Bild. Die darauf abgebildete Narrenzunft hat überhaupt nichts mit den hier erwähnten Vorfällen zu tun und wird derzeit massiv durch diese Veröffentlichung angefeindet.

  2. Man kann nur ernten, was man gesät hat.
    Also muss die Ursachenforschung und -beseitigung in der BRiD-Vergangenheit beginnen.

    Ein intelligentes Lebewesen lernt aus Erfahrung. Und vermeidet, was ihm schlecht bekommen ist. Tiere können das.

    Dass wir Menschen die gleichen Fehler – unsere gesamte Geschichte entlang – immer und immer wieder gemacht haben und noch immer machen…sagt also was über uns aus…?
    Richtig: Gier frisst Hirn.

    Egal, ob es die Gier nach Reichtum ist, nach Macht über andere, nach mehr, höher, schneller, einfacher, bequemer oder was auch immer.

    Statt uns dem normaler- und natürlicherweise anstrengenden, fordernden und hartem Leben, das uns auf diese Weise körperlich und geistig lebendig, widerstandsfähig und auf diese Weise entwicklungs- und überlebensfähig
    erhält, dankbar zu widmen – wollen wir es einfach, schnell, billig oder besser umsonst und so bequem und bar jeder Anstrengung, wie nur möglich.

    Das ist widernatürlich, abartig und Zeichen tief sitzender Störungen. Das macht uns zu den dekadenten, verwöhnten und überlebensunfähig schwachen Dummschafen, die wir werden wollten und geworden sind.

    Unsere Faulheit, Bequemlichkeit,unser widernatürliches, selbstzerstörisches Gutmenschentum und unsere Selbstsucht und Egoismus machen uns angreifbar und manipulierbar. Wir sind keine Gemeinschaft, keine Volksfamilie mehr – und deshalb so leicht aufeinander hetzbar. Wir verleugnen unsere Vorfahren, ihre Leistungen und ihr Geschenk (das Leben, unser Land, undere Werte, Kultur, Sprache, Brauchtum, Identitöt und lebenswichtige Wurzeln) und hassen uns und unsere Volksfamilie brav auf Befehl von oben.
    Wir werden nicht versklavt – wir lassen uns versklaven.

    Nicht einmal mehr unsere Kinder schützen wir, wie es jedes Tier tut, sogar Insekten.

    Es wird ein verdienter Untergang.

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