„GOTTESMÄNER“, Sex & KINDER!


Die Verteufelung der Sexualität durch die Katholische Kirche hatte und hat verheerende Auswirkungen!

Bis heute!

Peter de Rosa, Professor für Ethik an der Universität von Westminster und ehemaliger Dekan für Theologie am Corpus Christi College, der sein Priesteramt 1970 aufgab, erklärt in seinem Buch Der Vatikan – Von Gott verlassen? – Kirche, Sex und Tod:

„Die Kirche setzte die Maßstäbe für sexuelles Verhalten im Abendland, als sie das Römische Reich bekehrte und die barbarischen Horden zivilisierte. Sie verdammte rückhaltlos Unzucht und Inzucht, Ehebruch und Ehescheidung, Selbstbefriedigung, Empfängnisverhütung und Homosexualität, Abtreibung und die Aussetzung ungewollter Kinder…“

Während einige der genannten Verhaltensweisen auch nach heutigem Maßstab als kriminell und damit „verdammungswürdig“ gelten, vergaßen die Kirchenoberen jedoch eines:

„Dass die Priester gleichen sexuellen Trieben und Nöten wie gewöhnliche Menschen unterliegen, dokumentieren ihre tausendfachen Ausschweifungen“, schreibt der Autor Hans-Jürgen Wolf in seinem Standardwerk Die Sünden der Kirche.

Zu diesen Ausschweifungen gehören auch Sexualverbrechen an Kindern durch die religiösen Würdenträger, die somit über die Jahrhunderte hinweg eine traurige „Tradition“ aufweisen. Diese beginnt schon im 3. Jahrtausend in den hoch zivilisierten Ländern des Orients.

In Syrien, Phönizien, Kleinasien, Griechenland, Persien und Südindien wurde der kultische Geschlechtsverkehr praktiziert. Erst nach „sakraler Entjungferung“ durch einen Mann – als Vertreter Gottes – durften Mädchen heiraten.

Auch Vornehme schickten ihre Kinder zur kultischen Hingabe. Könige weihten den Heiligtümern ihre Töchter, die bei großen Festen sogar als Freudenmädchen auftreten mussten.

„Oft hielten sich die Priester auch an ihresgleichen, an Männer und Knaben…Das begann in der Antike und endete nie (Deschner).“ Beispielsweise wurden in den Kulturen des alten Mesopotamiens, Persiens und Griechenlands sogenannte „Lustknaben“ geschändet.

Johannes Chrysostomos (ca. 344 – 407), Erzbischof von Konstantinopel und einer der größten christlichen Prediger, bekannte einst, dass Päderasten die Kirche nur der „hübschen Knaben wegen“ besuchten.[iv]

Drei-, Fünf-, Sechs- Zehnjährige mussten um die dritte Jahrhundertwende lebenslange Keuschheit geloben – kindliche „Jungfrauen“ also als angebliche „Gottgeweihte“.


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Foto: Priest with shadow of children“ (ambrozinio/Shutterstock 212808556)


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Ein Kommentar

  1. Es gibt nichts scheinheiligeres als die Pfaffen. Und wenn einer erwischt wird der sich an Kindern vergreift passiert dem Drecksxxx gar nichts. Er wird lediglich in eine andere Pfarrei versetzt wo er dann lustig weitermachen kann bis man ihm auf die Schliche kommt. Einfach nur ekelhaft.

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