SELBSTJUSTIZ in Istanbul: Aufgebrachter Mob prügelt KINDESENTFÜHRER tot!


Vor wenigen Tagen versuchte im Istanbuler Stadtteil Maltepe ein Mann auf offener Straße ein 6-jähriges Mädchen zu entführen.

Daraufhin stürzt sich eine ganze Gruppe von Anwohnern auf ihn und prügelt, wie es heißt, eine „lange Zeit“ auf ihn ein.

Schließlich befreien Polizisten den Mann. Allerdings zeigen Videoaufnahmen, wie der wütende Mob ihn den Beamten aus den Händen reissen will.

Auf dem Weg ins Krankenhaus stirbt der Kindesentführer.


Fachdetektei für Auslandseinsätze >>> HIER ANKLICKEN!


Selbstjustiz ist in der Türkei keine Seltenheit.

Viele Menschen in der Türkei sind derzeit besonders sensibel, was möglichen Kindesmissbrauch oder Entführungen angeht, denn seit Monaten laufen in den Medien besonders viele grosse Berichte über verschwundene und ermordete Kinder.

Es ist allerdings nicht klar, ob die Zahl der Fälle gewachsen ist oder ob sich nur die Berichterstattung geändert hat.

Außerdem:

Die jüngsten Missbrauchs- und Entführungs-Fälle haben in der Bevölkerung Rufe nach der Todesstrafe wieder laut werden lassen.

Originalquelle hier anklicken!


Foto: Symbolbild Pixabay.com


gugra-Media-Verlag

Sozialkritisch – couragiert – investigativ – jenseits des Mainstream-Journalismus – spannende, ungewöhnliche + schockierende Belletristik


NEWS UNCENSORED:

DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!


3 Kommentare

  1. Wenn das in Deutschland passiert wäre, wäre der Täter mit einer leichten Strafe auf Bewährung davongekommen, wenn es ein Asylbewerber gewesen wäre, wäre sein Fall noch in der Polizeidienststelle verschütt gegangen oder zu Unterst aller Fälle gelegt worden, so dass die Ermittlungen erst nach Abschiebung des Verbrechers, wenn überhaupt, begonnen worden wären. Deshalb ist es verständlicjh solche üblen Verbrecher die Kinder auch als Ersatzlager für Gutverdiener nutzen und dann auf den Müll werfen, zu verprügeln dass sie es sich für den Rest des Lebens merken!!!

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.