SODOM SATANAS (4) – Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität & Ritualmorde! So hilflos sind unsere KINDER den ELITEN ausgeliefert!


NACH JAHRELANGEN RECHERCHEN SCHOCKIERENDE FAKTEN!

DIESES BUCH KONNTE NUR ALS ROMAN GESCHRIEBEN WERDEN!

UND UNTER PSEUDONYM!

DAS ERSTE MAL GELÜFTET: GUIDO GRANDT SCHRIEB UNTER SVENJA LARSSON & DARIO ZAMIS!


TEIL 4:

Mit dem letzten Schluck leere ich die Jim Beam-Flasche vollends. Ich bin nicht betrunken, nur angetrunken. Das Saufen ist zu meiner Gewohnheit geworden, seit mich meine Frau verlassen hat. Und mit ihr meine Tochter. Meine Familie.

Gott, wie sie mir fehlen!

Amelie, Selina.

Ein tiefer Zug an meinem Glimmstängel. Der Rauch wabert wie dichter Nebel im Zimmer. Vielleicht sollte ich mal das Scheißfenster aufmachen. Ach was, egal…

PÄDOPHILE VERGANGENHEIT DES DANIEL COHN-BENDIT: Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn-Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der antiautoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band ‚Der große Basar‘ ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern. Es ist der ‚Schweizerzeit‘ gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte (…)

Ein Schluck Bourbon aus der nächsten Flasche, dann lese ich weiter.

«Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine große Fähigkeit zu erfassen, was bei den Großen vor sich geht. (…) Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…) Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.» Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerksam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Außenminister Klaus Kinkel.

Noch einen Schluck. Einen großen.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung ‚B.Z.‘ publizierten offenen Brief an Cohn-Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsittlichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist» (…) In seinem (…) Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren». Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderungen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um bloße Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegengesetzt haben» (…)[1]

Mir wird schlecht! Der Typ kommt mit dieser Geschichte tatsächlich durch! Sitzt im Europaparlament. Lacht sich einen. Und keiner kriegt ihn bei den Eiern.

Verflucht!

Ein Kaffee wäre jetzt nicht schlecht. Ist ja erst 3:32 Uhr.

Ich stehe auf. Der Bürostuhl quietscht. Leicht torkelnd gehe ich in die Küche, braue mir eine heiße Koffein-Brühe zusammen. Am Schreibtisch zurück schlürfe ich einen Mundvoll Kaffee und stecke mir eine neue Fluppe ins Gesicht.

Doch bevor ich wieder zum Lesen komme zerreißt der Klingelton meines Handys die Stille. Ich zucke unwillkürlich zusammen.

Wer ruft um diese gottverdammte Zeit noch an? Eine Sekunde denke ich an meine Frau. Aber nur eine Sekunde. Länger nicht. Dann nehme ich das Smartphone von der Tischplatte. Auf dem Display steht: »Anonym«.


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Nun gut, getrunken habe ich für heute genug. Geraucht auch. Was soll’s. 

Ich gehe ran. Ohne auch nur zu erahnen, dass dies der verhängnisvollste Anruf meines Lebens sein wird.

»Ich habe Angst, verstehen Sie! Todesangst!« Die Stimme des anonymen Anrufers ist voller Panik. »Wenn die herausfinden, dass ich auch nur Ihre Nummer gewählt habe, dann werden sie mich umbringen!«

»Wer ist denn dran?«

»Ich muss Sie unbedingt sprechen! Persönlich. Alleine. So schnell wie möglich! Es geht um eine ganz große Sache! Um etwas, das Sie sich nicht einmal in Ihren schrecklichsten Alpträumen vorstellen können!«

»Hör mal zu, Cowboy: Um diese Uhrzeit schleichen grad die abartigsten Bettnässer aus dem letzten Bordell. Wer …«

»Keine Zeit für Späße, Winter! Es geht um mein Leben, verdammt noch mal! Ich muss Sie treffen! Schnell! Verstehen Sie!«

Ich bin es gewohnt, dass Unbekannte Kontakt mit mir aufnehmen. Schon oft habe ich so die heißesten Stories bekommen. Zudem klingt der Anrufer tatsächlich völlig aufgelöst und seine Stimme verrät echte Angst.

»Wer sind Sie?«

»Nicht am Telefon!«

»Ihren Namen, verflucht!«

»Nicht jetzt, Winter. Später!«

Nun gut. Von mir aus.

Ich gehe also auf das Treffen ein. Der Typ nennt mir Ort und Zeit. Dann legt er auf.

Das ist gestern gewesen. Und heute bin ich dabei, geradewegs in die Hölle zu fahren.


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Siehe auch:

SODOM SATANAS (1) – Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität & Ritualmorde! So hilflos sind unsere KINDER den ELITEN ausgeliefert!

SODOM SATANAS (2) – Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität & Ritualmorde! So hilflos sind unsere KINDER den ELITEN ausgeliefert!


Quellen:

[1] Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit – Der Kinderschänder in: Schweizerzeit.ch v. 23.02.01 (http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm)/Zugriff: 15.08.12


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2 Kommentare

  1. Nur darauf zu vertrauen, ist mir zu wenig. Ich würde ihn gerne – wie viele andere Verbrecher auch – jetzt schon bestraft sehen!

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