GUIDO GRANDT

TABUTHEMA: „Auf den Spuren der LIEBESMAFIA!“ Das kriminelle Geschäft mit der Urlaubsliebe & wie ich es aufdeckte! (1)


Sommer, Sonne, große Gefühle:

Dieser Traum wird für immer mehr Frauen zum Albtraum!

Tausende deutsche Urlauberinnen fallen jedes Jahr auf Liebes-Betrüger herein!

Etwa 1,5 Milliarden Euro Schaden richtet die Bezness-Mafia jährlich an!

Ich deckte es auf!


Sommer, Sonne, große Gefühle –  was so traumhaft beginnt, wird für immer mehr Frauen zum Albtraum. Denn schon längst lauern im Urlaub Liebesbetrüger, denen es  langfristig nur um zwei Dinge geht: um das Geld der ahnungslosen Touristinnen oder eine Hochzeit mit ihnen, um sich so eine Aufenthaltsgenehmigung für Europa zu ergaunern. Die Gefühls-Gangster sind organisiert und arbeiten systematisch. Jährlich, so Experten, sind 5000 Frauen auf die Betrüger hereingefallen. Ein Millionengeschäft.

Das Thema ist so aktuell wie nie zuvor. Gerade jetzt in der Urlaubszeit. Immer wieder bekomme ich Zuschriften von betroffenen Opfern.

Vor Jahren schon wollte ich herausfinden, wie die Liebesmafia wirklich arbeitet und mit welchen Tricks Frauen in die Falle gelockt werden. So machte ich mich mit Reporterinnen als Lockvögel auf den Weg, sprach mit Opfern, Tätern, Behörden – und recherchierte mit versteckter Kamera in Touristenzentren in der Türkei und in Kenia. Aber auch in Tunesien.

Diese Drehs haben mir und meinem Team alles abverlangt. Mir gelang es, mich mit Tätern scheinbar „anzufreunden“, so dass sie exklusiv vor laufender (versteckter) Kamera auspackten.

Viele Monate habe ich recherchiert und dann eine 50-Minuten-Dokumentation über die Liebesmafia gedreht.

Ganz ungefährlich war es nicht: In der Türkei mussten die Recherchen eingestellt werden, als die Türkenmafia begann, sich für unser Team zu interessieren. In Kenia wurden ich und mein Kameramann zweimal fast überfallen, konnten uns aber in letzter Minute aus dem Staub machen. Und in Tunesien mussten wir gar aus dem Land fliehen …

Jetzt weiß ich jedoch, dass das organisierte Geschäft mit der Liebe in manchen Urlaubsländern ein echter Wirtschaftsfaktor ist.

„Bezness“ ist nicht zu verwechseln mit dem Prostitutions-Tourismus. Der neudeutsche Begriff setzt sich aus „Beziehung“ und „Business“ zusammen, und er umschreibt stets das Gleiche: Älteren Frauen aus Westeuropa werde im exotischen Urlaubsland Liebe vorgegaukelt, mit dem Ziel, sie auszunehmen oder eine Aufenthaltsgenehmigung in der EU zu bekommen.

Es ist ein organisiertes Geschäft, vom Hotelangestellten bis hin zum Barkeeper, Shop- und Restaurantbesitzer oder Safari-Veranstalter.


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Nachfolgend ein Interview zum Thema, das ich „Bild der Frau“ gegeben habe (ungekürzt):

Anmerkung: Von Bezness können Frauen und Männer betroffen sein. Ich konzentriere mich bei meinen Antworten auf die Frauen.

1. Was bedeutet Bezness genau?
Bezness ist das Geschäft mit vorgespielter Liebe. Eigentlich verwende ich den Terminus „Gefühlskriminalität“, der wohl am ehesten zutrifft. Der Begriff ist zusammengesetzt aus dem deutschen Wort „Beziehung“ und dem englischen Wort „Business“. Das ist systematischer, oft auch organisierter, interkultureller Heiratsschwindel und hat nichts mit Sextourismus zu tun. Jährlich fließen Millionen Devisen in die Taschen der Betrüger. Die jeweiligen Regierungen machen nichts dagegen, stellen sich blind, taub und stumm. Übrigens auch die deutsche, obwohl das Problem schon lange im Auswärtigen Amt, den Innenministerien und den jeweiligen Botschaften bekannt ist, wie meine Recherchen ergaben. Das Geschäftsmodell Bezeness läuft aber auch über die virtuelle Welt: In Internetchats. Die dunkelste Seite dieser Gefühlskriminalität wird jedoch zumeist verschwiegen: Viele Beznesser, die durch eine Heirat mit einer Urlaubsbekanntschaft ins westliche „Schlaraffenland“ gekommen sind, fühlen sich hier nicht zu Hause. Nicht wenige entführen dann ihre eigenen Kinder in ihr Heimatland, die aus der bi-nationale Ehe hervorgegangen sind. Diese sind die eigentlichen Opfer. Die Mütter haben in diesen Ländern zumeist keine Rechte. Es ist fast unmöglich ihre Kinder wieder „legal“ zu sich zu holen.

2. In welchen Ländern kommt das besonders oft vor?
Bezness kommt überwiegend in orientalisch-islamischen und afrikanischen Ländern vor – und da vor allem in den beliebten Urlaubsländern, wie (vor der Arabellion) Ägypten, Tunesien und Marokko. Aber auch in der Türkei, in der Dominikanischen Republik und in Kenia tummeln sich die Gefühlsgangster. Also genau in den Hochburgen des Massentourismus, die auch von den deutschen Urlaubern bevorzugt werden.


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3. Wie gehen die Betrüger vor? Gibt es da ein typisches Schema? (Wie umgarnen sie die Frauen)

Als erstes werden die Frauen von den Beznessern „ausgespäht“. Denn nicht jede Touristin erfüllt die Voraussetzungen als Opfer. Die Frau muss genügend Geld haben – wobei die Ansprüche, je nach Land, unterschiedlich sind – und sie muss entweder Single sein, geschieden oder verwitwet. Denn durch eine (schnelle) Heirat wollen viele Beznesser den Aufenthaltsstatus in Europa, in Deutschland bekommen. Natürlich werden auch verheiratete Frauen fixiert, die alleine Urlaub machen. Es gibt nicht wenige Fälle, in denen sich Frauen nach dem Urlaub von ihrem daheimgebliebenen Partner wegen der großen „Urlaubsliebe“ trennen. Ist eine Frau als Opfer ausgesucht, wird Kontakt mit ihr aufgenommen. Zumeist durch Komplimente, Flirts, zufällige Berührungen des Beznessers (Kellner, Animateur, Rezeptionist, Taxifahrer, Beachboy, Souvenirverkäufer etc.). Verabredungen folgen -romantische Rendezvous am Strand. Im Mond- oder Kerzenschein. Dann kommen die ersten Zärtlichkeiten mit ins Spiel: Händchenhalten, streicheln, küssen und dann der Sex. Natürlich muss alles schnell gehen: Die Urlauberin ist in den meisten Fällen höchstens drei Wochen da, manchmal sogar nur eine Woche. Die Jungs müssen also richtig Gas geben.

4. Können Sie Beispiele nennen?
Eine Betroffene – ich nenne sie Simone – fiel auf einen Animateur in Side herein: Nach einer Blitzheirat reiste er nach Deutschland. Hier musste ihn Simone finanziell aushalten. Arbeiten wollte er nicht. Es gab oft Streit, der einstige Märchenprinz verwandelte sich in einen Haustyrann. Simone wurde ungewollt schwanger aber das rettete die Ehe nicht. Im Gegenteil. Nach Handgreiflichkeiten trennte sie sich schließlich von ihm – einige tausend Euro ärmer. Eine andere Frau, Ursula (52), lernte in Kenia einen fast halb so alten Beznesser, einen Beach Boy kennen, der sie „verliebt gemacht“ hat, so erzählte sie mir. Auch hier folgte die Heirat schon nach wenigen Monaten. Er zog ins fremde Land, zu Ursula. Eine Zeitlang ging alles gut, dann stellte sich heraus, dass sie nicht die einzige Touristin war, mit der er sich eingelassen hatte. Zudem war er schon in Kenia verheiratet und hatte eine Tochter. Das Ende des Urlaubstraumes: Die beiden ließen sich scheiden und Ursula war zigtausende Euro ärmer…

5. Wieso fallen die Frauen darauf herein?
Die Opfer werden regelrecht „eingelullt“, wie vorangehend beschrieben. Das Klientel ist ja nicht die 20 – 30jährige Frau, sondern ab 40 aufwärts. Ungenierte Flirts, das Gefühl, etwas ganz Besonders zu sein, hören diese Frauen auch nicht jeden Tag. Vielleicht ist es schon Jahrzehnte her. Das macht anfällig. Sie verlieben sich – einseitig natürlich. Gefühle schalten den Verstand aus. Bei meinen Undercover-Recherchen hat mir ein türkischer Hotelangestellter verraten, dass die „Zauberformel“ folgendermaßen aussieht, um jede Frau abzuzocken: Aufmerksamkeit, Komplimente, Flirts, Gefühle und guter Sex.

6. Woran erkennt man den Betrug?
Beznesser kommen schnell zur Sache – und das in jeder Hinsicht. Sobald das Vertrauen der Frau gewonnen ist, das Netz des Verliebtseins gespannt ist, kommen die ersten Forderungen: Geld oder materielle Dinge. Die Gründe dafür sind immer dieselben: Anscheinend kann der Beznesser den Krankenhausaufenthalt eines nahen Verwandten nicht bezahlen oder eine OP steht an, es gab einen Unfall, das Moped wurde gestohlen und so weiter…Daran erkennt man sehr schnell den Betrug: an den finanziellen oder materiellen Forderungen! Dabei heißt es doch, dass bei Geld die Freundschaft aufhört, oder nicht? Wenn Urlauberinnen dies als Maßstab nehmen, dann sind sie gut beraten. Gegen bi-nationale Beziehungen, gegen Multikulti-Flirts und heiße Urlaubsnächte hat niemand etwas. Wohl aber gegen Gefühlskriminalität und Heiratsschwindel.

7. Wie kann man sich schützen?
Genau beobachten: Männer meiden, die viel jünger als man selbst ist und sich eindeutig „schnell“ an einen heranmachen: Vor allem: Sobald finanzielle oder materielle Forderungen gestellt werden, den Kontakt sofort abbrechen! Das ist wohl der beste Schutz, den es gibt, um sich nicht weiter in ein Gefühlsnetz zu verstricken, aus dem man sich später nicht mehr befreien kann.

8. Was kann man tun, wenn man Opfer von Bezness wird?

Der Gang zu den Behörden ist nicht nur schwer, sondern zumeist auch hoffnungslos. Da sich Bezness in zumindest zwei Ländern (Heimat- und Urlaubsland) abspielt, sind die Zuständigkeiten nur unzureichend geklärt. In den Heimatländern der Beznesser haben die Frauen zumeist keine Rechte. Selbst wenn der Beznesser beispielsweise wegen Kindesentzug mit einem internationalen Haftbefehl gesucht wird, hat er in seinem Land nicht viel zu befürchten. Dennoch muss eine Kindesentführung, Gewalt oder Betrug angezeigt werden. Wegen einer allgemeinen Beratung können sich Betroffene an die einzige Anlaufstelle für Beznessopfer wenden: www.1001geschichte.de.

Erwähnen möchte ich noch: Bezness hat nicht nur große finanzielle Auswirkungen auf die Opfer, sondern auch psychische (Erkenntnis, dass die Ehe/Beziehung auf einer Lüge aufgebaut war, Verlust des Selbstwertgefühls, Ängste um sich und die eigenen Kinder, Depressionen, man gibt sich die Schuld an allem, man schämt sich etc.) und soziale (man grenzt sich von der Gemeinschaft aus oder aber wird von ihr isoliert, als Sextouristin stigmatisiert, die selbst Schuld an ihrer Misere hat). Oftmals gehen Bezness-Beziehungen auch mit körperlicher Gewalt einher.

9. Haben Sie Zahlen für einen Infokasten? Fallzahlen, Geldsummen oder Ähnliches?

Alles spielt sich in einem Grau- und Dunkelbereich ab. Deshalb sind Zahlen schwer zu beziffern. Vorsichtige Schätzungen gehen davon aus, dass jährlich rund 5000 deutsche Urlauberinnen auf Gefühlsgangster hereinfallen. So schätzt CiB e.V., dass jährlich ein Schaden für das deutsche Sozialsystem von rund 1,5 Milliarden Euro durch die Bezness-Mafia verursacht wird.

FORTSETZUNG FOLGT!


Foto: Symbolbild Pixabay.com


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14 Kommentare

  1. Ja das ist das gleiche Problem, was jetzt auch in Deutschland durch den ungebremsten Einfall von Asylanten aus Afrika, Arabien und Vorderasien entsteht. Die kommen alle nur ins Land um sich Vorteile zu verschaffen!!! Teilweise stecken Großfamilien dahinter , die auf die Zuwendungen aus Europa, sprich Deutschland angewiesen sind und darauf warten. Und zumal es leicht ist in unser Land zu kommen (einfasch nur „Asyl“ krächzen) und wir saudumme Politiker haben, die jetzt auch noch das Asylantenunwesen unterstützen, wie der MP von Schleswig Hollstein), mit einer 3 oder 3 1/2 jährigen Ausbildung und anschließenden 2 Jahre hier arbeiten (den wird man niemals mehr los, weil anschließend genug Gutmenschen auf die Barrikaden gehen und die Abschiebung verhindern) ist der Aufenthalt in der sozialen Hängematte geschafft, dann heißt es nur noch die faule Verwandtschaft nachzuziehen und alle haben ein fröhliche Zukunft auf Kosten unserer Kinder und Kindeskinder in der sozialen Hängematte zu erwarten!!! Wie blöd sind wir eigentlich im hochzivilisiertem Land der „Dichter und Denker“???

  2. In Wahrheit ist das, was diese reingelegten Frauen empfinden, meist keine ECHTE Liebe, sondern nur eine Form von bauchgepinselter Hochmut.

    Ihnen wird GESCHMEICHELT, hässliche ältere Frauen lassen sich eitel anlügen wie schön sie sind, statt daß sie EHRLICH zu sich und BESCHEIDEN wären und ihren wahren Platz und ihre Kultur achten und sich den eigenen Männern zu Hause besser ZU-ORDNEN würden, wie es ihre PFLICHT (!!) wäre.

    Sie lassen sich von oben bis unten abschlecken und sexuell „bedienen“, entgegen allen Geboten, aus reiner Jux und Tollerei. Damit ruinieren sie die Gesundheit ihrer Kinder, falls sie nicht sowieso schon als Jugendliche unfruchtbar wurden.

    Es ist heute „wissenschaftlich“ noch nicht bekannt, daß die Frauen durch vorzeitigen Fleischbruch und ungeordneten Sex zu emotionalen Huren und sogar UNfruchtbar gemacht werden können. Ihre Lebenskraft wird dadurch MASSIV geschwächt. Auch die ihrer Kinder. Auch jener Kinder, die irgendwann später in sie eingezeugt werden, die durch Mißbrauch erzeugte Lebens-Schwäche der Mutter ist leider „wie ein schwer bereinigbarer Dauerschaden“.

    Männer werden ebenfalls durch zuviel Sex in der Fruchtbarkeit(!!) geschädigt.

    Man soll sich also angesichts der unzähligen heutigen Spass-Geschlechter und der Sexvariationen bis zum Erbrechen, NICHT über den heutigen krassen Kindermangel(!) der Nordischen und die vielen körperlich kranken und psychisch gestörten Kinder, ADHS und Co, wundern.

    Die „Wissenschaft“ wirds irgendwann schon rausfinden, wie das WIRKLICH funktioniert!!

    Diese Frauen LIEBEN meist nicht, sondern sind oft nur emotional „sowieso schon gebrochene“ Huren oder sind eitel und hochmütig.

    Wenn die Sache aufgeklatscht wird, ist meist nur ihre Eitelkeit und ihr Hochmuts-Stolz verletzt.

    Und dann bekommen sie Depressionen, weil sie die NIEDERLAGE nicht verkraften.

    Der Stolz ist NOCH IMMER so groß, daß man das Unrecht nicht einsieht und von daher bekommen die Depressionen– quasi als Reparaturerkrankung, damit die Frau kapiert was los ist– und erst dann, wenn sie die Sache innerlich BEREINIGT, ehrliche REUE und Einsicht hat, wird sie gesund, dann ist die Depression weg und sie hat was dazugelernt.

    Die grassierenden Depressionen der meist älteren Frauen sind also sowas wie ein Erziehungsmittel der göttlichen Ordnung , damit man mal nachschaut was nicht okay ist und das ehebaldig repariert.

    Es ist so, daß der liebe Gott zwischen Mann und Frau ganz konkrete Spielregeln gemacht hat, (wo sich die Frau dem Mann FREIWILLIG aus LIEBE zu ihm BEI-ORDNEN soll und er aus Liebe zu ihr stests auf sie hören soll, er aber letztlich allein entscheidet und beide als Familie nach außen vertritt)
    und ER erklärt die NICHT-GLEICHE aber GÄNZLICH GLEICH-WERTIGE, ja „fast liebend bevorzugte“ Frau(!!!) und ihre Rolle sinngemäß so:

    „Die FRAU steht mir NÄHER als der Mann(!!), daher bin ich zu ihr viel strenger(!!) als zum Mann und ich erlaube ihr einige FEHLER nicht (mehr), die ich beim Mann noch erlauben kann.

    Das ist deshalb, weil die Frau die unfaßbar wichtige Rolle der Kinderaustragung und Pflege und Erziehung hat, und an sie daher besonders hohe(!) Ansprüche gestellt werden müssen(!), ansonsten die ganze Nachkommenschaft auf dieser Erde KRANK und schwach wird.“ ( und der göttliche Erlösungsplan mangels guter Kinder torpediert wird, denn jeder Mensch, der geboren wird und hier RICHTIG lebt „erlöst“ quasi einen minipartikel Materie)

  3. Wer als deutsche Frau mit Negern ins Bett geht, dem ist nicht zu helfen. Da ist schon im Vorfeld Einiges schief gelaufen. Davon abgesehen werde ich bei Liebesbeziehungen, in denen der Altersunterschied größer als 10 Jahre ist, immer sehr skeptisch.

  4. Ich möchte ergänzen, dass es Gefühlskriminalität auch in Südostasien gibt. Männer lernen im Urlaub oder auf Datingseiten Frauen aus Philippinen, die sich nur für die Zwecke des Geldsammelns dort angemeldet haben und vorher angelernt wurden, oder auch eine Barfrau aus Thailand (Isaan) kennen.
    Und die haben die gleich Masche drauf: Opa krank etc.
    Da gibt es viele westliche Männer, die regelmäßig Geld dort hin schicken.

  5. …..um jede Frau abzuzocken: Aufmerksamkeit, Komplimente, Flirts, Gefühle und guter Sex.

    Können Männer überhaupt guten Sex abliefern, wenn sie von Kindheit an gelehrt bekommen,
    dass Frauen ihr Eigentum sind und sie mit ihnen machen können was sie wollen?

  6. kenne ich aus der DomRep. Ich hatte ein Foto von einem Bekannten dabei, den ich dann als meinen Ehemann ausgab. Das Interesse war dann schnell vorbei

    1. Dann hast du Glück gehabt:-) Normalerweise lassen sich Beznesser davon nicht beirren. Mir sind Fälle bekannt, bei denen die Täter an den Frauen im Pool rumbaggerten, obwohl der Mann draußen auf dem Liegestuhl lag. Das ging dann auch im Speisesaal weiter.

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