Das „UNSICHERE“ Chemnitz: Diese Fakten werden Ihnen hinsichtlich der Sicherheit in der Stadt VERSCHWIEGEN!


Chemnitz ist in aller Munde.

Verschwörungstheorien, politische und mediale Hetze bestimmen den Umgang mit der sächsischen Stadt.

Hier die Kriminalitäts-Fakten, die Ihnen verschwiegen werden!


Leser meines Blogs, die in Chemnitz leben, beklagen, dass auf einmal weltweit alle Einwohner der Stadt als Rassisten und Nazis dargestellt werden. Dabei hat der Großteil von ihnen nur eines: Angst aufgrund mangelnder Sicherheit.

Doch wie sieht es hinsichtlich Chemnitz, Kriminalität und Sicherheit tatsächlich aus?

Hier die verschwiegenen Fakten:

Tatsächlich ist die 250.000 Einwohner-Stadt im Süden Ostdeutschlands ein gefährliches Pflaster.

Nicht auf den ersten Blick, denn das ist das, was Ihnen Politiker ins Ohr säuseln:

Insgesamt gingen die Straftaten in der Stadt im Jahr 2017 leicht von 23.227 auf 23.011 Fälle zurück, gezählt ohne Straftaten gegen Aufenthalts- oder Asylgesetze, so die polizeiliche Kriminalstatistik – mit ihnen liegt die Zahl bei 25.452.

In Chemnitz kommen insgesamt 10.332 Straftaten auf 100.000 Einwohner. Im deutschlandweiten Vergleich des Bundesinnenministeriums liegt die mittelgroße Stadt damit auf Platz 18.


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Was Ihnen auch erzählt wird:

In Chemnitz gibt es einen Rückgang von schweren Autodiebstählen (-49 %), Handtaschenraub (-40 %). Diebstähle aus Kellern stieg um 54 %.

Was Ihnen herkömmlich jedoch verschwiegen wird:

  • Die Raubüberfälle auf den Straßen nahm um 47 % zu!
  • Gefährliche Körperverletzung stieg um 16 %!
  • Das Delikt der Bedrohung um 12 %.
  • Kurzum: Die Zahl von Körperverletzungen stieg von 1.102 Fällen (im Jahr 2005) auf 1.675 (2017).
  • Die Zahl der Vergewaltigungen, sexuellen Nötigungen und sexueller Übergriffe stieg von 11 (2017) auf 50 Fälle (2018).

Was ebenfalls verschwiegen wird: Die „gefährlichen Orte“.

Der Begriff „gefährlicher Ort“ lässt laut sächsischem Innenministerium Rückschlüsse auf eine „Gefährlichkeit im klassischen Sinne“ nicht wirklich zu. Vielmehr handele es sich um Orte, an denen erfahrungsgemäß Straftaten verabredet oder verübt werden – und an denen die Polizei im täglichen Dienst daher über erweiterte Befugnisse für Personenkontrollen und Durchsuchungen verfügt. Die Klassifizierung erfolge auf Grundlage von Erfahrungswissen – nicht aber anhand konkreter statistischer Erhebungen.

An diesen Orten kommt es u.a. zu Drogendelikten, Hehlerei, Körperverletzung, Verstößen gegen das Waffengesetz, Diebstahl und Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel, Körperverletzung, Sexualdelikte…

Zu den „gefährlichen Orten“ gehört u.a.

  • der Stadthallenpark,
  • die Zentralhaltestelle,
  • die Fußgängerzone Am Wall,
  • die Brückenstraße/Karl-Marx-Monument.
  • In der Statistik der „gefährlichen Orte“, die das sächsische Innenministerium aufführt, zählt auch jede zweite Asylunterkunft
  • sowie das Umfeld des Kinder- und Jugendnotdienstes an der Flemmingstraße.
  • Weitere „gefährliche Orte“: der Spielplatz am Johannisplatz
  • und das Umfeld einer freien Grundschule auf dem Sonnenberg.

Auf der Liste stehen 60 Gebäude, Straßen und Plätze in Sachsen, neun davon befinden sich im Zentrum von Chemnitz, insgesamt hat die Stadt 18 solcher „gefährlichen Orte“. 

Und wie sieht es mit Straftaten von Flüchtlingen aus?

  • Während im gesamten Direktionsbereich 29,6 Prozent nicht deutsche Tatverdächtige ermittelt wurden, lag ihr Anteil in der Stadt im vergangenen Jahr bei 45 Prozent. Insgesamt wurden in Chemnitz 4273 nicht deutsche Tatverdächtige registriert, was einem Rückgang zum Vorjahr (5676) entspricht. Die Hälfte von ihnen verstieß gegen Aufenthalts- oder Asylgesetze.
  • Im Bereich der allgemeinen Kriminalität betrug der Anteil nicht deutscher Tatverdächtiger in der Polizeidirektion Chemnitz 20 Prozent, im Jahr 2016 lag der Anteil bei 19,4 Prozent. 
  • Im gesamten Bundesland Sachsen hatte sich die Zahl der Straftaten durch Migranten im Jahr 2017 erhöht. Insgesamt 19.769 Fälle (ohne ausländerrechtliche Straftaten) wurden erfasst, ein Jahr zuvor waren es 941 weniger. Zum Vergleich: 2013 waren es 5400 Fälle.
  • Fast ein Drittel der Straftaten waren Diebstähle, in den Bereich der Körperverletzung fielen 17 Prozent, und 7,7 Prozent waren Rauschgiftdelikte.
  • In Sachsen lebten im Jahr 2017 insgesamt 52.918 Zuwanderer, gegen 9493 wurde strafrechtlich ermittelt.

Quellen: 

https://www.freiepresse.de/chemnitz/die-gefaehrlichen-orte-von-chemnitz-artikel10267833

https://www.welt.de/politik/deutschland/article181373378/Toedliche-Messerattacke-Kriminalitaet-in-Chemnitz-Das-sind-die-Fakten.html


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10 Kommentare

  1. „Im deutschlandweiten Vergleich des Bundesinnenministeriums liegt die mittelgroße Stadt damit auf Platz 18.“

    Was, nur Platz 18?

    Das bedeutet ja den direkten Abstieg!

    Da muss eine neue Trainerin, äh, Bürgermeisterin her um sich weiter nach oben zu arbeiten.
    Schlage vor, noch mindestens 20.000 neue Fachkräfte anzusiedeln in der Stadt! Dann müsste es mit dem Klassenerhalt aber noch klappen. Nur, es muss jetzt gehandelt werden!

    1. Oder aber innen verspiegelte Brillen für die blinde Pozilei.
      Strafanzeigen unter Strafe stellen. Dann stimmt die Statistik oder den seibernden Seibert die vorstottern lassen.

  2. Jeder von der sog. freien Presse, der mit-lügt oder mit-schweigt,
    ist verantwortlich für eine Geschichtsschreibung die so nicht stattgefunden hat
    und nicht der Realität entspricht. Wenn Menschen auf Grund von falschen
    Behauptungen dann falsche Schlüsse ziehen und dementsprechend eine falsche
    Handlung begehen, kann man sie nicht dafür verantwortlich machen.
    Verantwortlich sind die Lügner und die Schweiger.

  3. Bei den o.g. Zahlen dürfte es sich wahrscheinlich um die offiziellen Zahlen der Behörden handeln?
    Leider werden nicht alle Straftaten in diesen „offiziellen“ Statistiken aufgführt, insbesondere gibt es große Lücken bei den Straftaten, welche durch Zugereiste verübt werden. Dies wurde zu genüge und wiederholt von diversen Polizisten in diversen Berichten bestätigt und auch schon hier im den Kommentaren besprochen.

    Wenn ein Volk spontan, wie es in Chemnitz geschah und geschieht(und Kandel zähle ich jetzt auch mal dazu), dann hat dies einen Grund! Dies ist ein verzweifelter Hilfeschrei tief besorgter Bürger, die man im Stich gelassen hat, denen man keinen Schutz und Sicherheit mehr bietet, die nicht wissen, wie sie ihr Leben, bei den immer weiter zunehmenden Terrortaten und Auschreitungen, halbwegs vernünftig leben können, die sich sorgen um ihre Familie und Kinder machen!

    Das hat NICHTS, überhaupt gar NICHTS mit Nazi oder Rechts(radikal) oder sonstigen Lügen zu tun, welche von den volksfeindlichen und- ignoranten Politikern und sonstigen Lügnern verkündet werden!
    Auch was sogenannte Auschreitungen von Demonstranten und öffentlich verbotene Grußzeichen betrifft, hilft die eigenen Regierung bzw. Behörden gerne nach, indem man bezahlte Demonstranten und V-Leute zu den Demos in Bussen karrt und sie mit diversen Aufträgen ausstattet,(man erinnere sich an S21), damit eine friedliche Demo in Gewalt und Chaos eskaliert!
    Außerdem ist es mehr als beschämend, wenn der eigentliche Anlass, nämlich ein grausames Abschlachten eines unschuldigen Opfers derart (von Regierung, Politikern und sonstigen Lügnern) unter dem Teppich gekehrt wird!
    Diese Regierung ist schon soweit gesunken, dass der öffentliche Respekt vor einem Toten verschwiegen wird.
    Dies hat leider schon Methode, das erleben wir mittlerweile bei jedem Mord und Terrorakt. Besonders sobald sich die Menschen in aller Öffentlichkeit sammeln und dazu laut äußern.
    Unerträglich ist auch, dass mit keinem Wort Bezug zum G20 Gipfel in Hamburg genommen wird!
    Chemnitz wird als größere Katastrophe herbeigelogen, als es tatsächlich in Hamburg geschah! Unfassbar!

    Nein, dies ist nicht mehr mein Land und mit Sicherheit nicht das Land, welches Merkel als gut und sicher und lebenswert beschreibt! Es ist nur noch zum Schämen und zum heulen! Das eigene Volk ist denen NICHTS wert!
    Sorgen, Nöte und Ängste sind denen NICHTS wert! Die Sicherheit unseres Volkes, unserer Kinder sind denen NICHTS wert!
    Und schlimm daran ist auch, dass sich sämtliche Deutsche Musiker dieser dreisten Lüge auch noch anschließen, um heute ein Konzert zu geben! Mir wird speiübel! K…..tz! würg!
    Ich hoffe, dass die Vernünftigen unter uns all Diejenigen Musiker uns sonstige „Promis“ boykottieren werden, die sich an dieses Lügenszenario beteiligen!
    Im Grunde ist es eine staatlich organsierte Hetzjagd die seit dem Trauerzug in Chemnitz stattfindet, die heute auch noch musikalisch begleitet wird. Dieses Land ist sehr sehr tief gesunken! Sehr sehr tief! Einfach ohne Worte! Die, die am lautesten gegen Hass und Hetze predigen, sind Diejenigen, die es am intensivsten betreiben!
    Pfui!

    Liebe Chemnitzer, ich stehe hinter Euch!
    Und…meinen tiefsten Respekt und Dank an den Justizvollzugsbeamten Daniel Zabel für die Veröffentlichung des Haftbefehls! Danke!
    ——————————————–
    Übrigens, hat lt. Staatsanwaltschaft Chemnitz KEINE Hetzjagd stattgefunden, dies wurde sorgfältigst geprüft!
    Bitte lesen und unbedingt weiterverbreiten!!!!

    „Es ist ein einfacher klarer Satz von Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen. „Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“, so der Beamte auf Anfrage von Publico. Damit widerspricht er direkt den Behauptungen von Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert, die beide unter Berufung auf von ihnen nicht näher beschriebene Videos behauptet hatten, in Chemnitz hätten „Hetzjagden“ stattgefunden – also sogar mehrere.

    Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft verfolgt alle Delikte im Zusammenhang mit dem Versammlungsrecht, zu denen es in Chemnitz am vergangenen Sonntag und Montag gekommen war: Hitlergrüße, Böller- und Flaschenwürfe, mögliche Übergriffe. Wegen des öffentlichen Zeigens von Hitlergrüßen verfolgt die Behörde ein dutzend Anzeigen. Fest steht auch, dass am Sonntag, den 26. August in einer Spontandemonstration von etwa 800 Menschen nach der Tötung eines jungen Chemnitzers durch zwei Asylbewerber auch etwa 50 gewaltbereite Personen aus der rechtsradikalen und Hooligan-Szene unterwegs waren. Von dieser Gruppe wurden mehrere Passanten angepöbelt und bedroht. Aber eine Hetzjagd in den Straßen von Chemnitz gab es weder nach Erkenntnissen der Behörden, noch existieren bis heute Fotos oder Bewegtbilder, die den Vorwurf stützen.“

    hier weiterlesen:
    https://www.publicomag.com/2018/09/sachsens-generalstaatsanwaltschaft-widerspricht-merkel/
    ————–
    Solch eine Anfrage hätte längst durch die MSM erfolgen müssen!
    Hieran sieht man, die Wahrheit ist nicht erwünscht!
    Wir müssen und sollen in einer Lüge leben!

  4. Hat man die drei NaziGruß-Leute gefunden? Es gab drei glasklare Bilder, volle Identifizierungsmöglichkeit.
    Man hat unzählige V Leute überall, alles was Nazi ist, wird seit Jahrzehnten kontrolliertt, das ist schließlich Staatsräson.

    Wer sind die Handhochhalter? Warum hört man nichts von ihrer Verhaftung?

    Sehenswert: Das Video des Tim Kellner, Titel: „Frau Merkel, bezahlte der Staat für Hitlergrüße?“

    Was war in Chemnitz? Liegen etwa straffreie Provokations-Straftaten durch V Leute, Verfassungsschutzleute etc. vor???
    https://www.youtube.com/watch?v=UiiQSY8aDG8

    Wenn der zynische Verdacht des Kellner stimmt, wird der „echte und sehr ERNSTE Volksprotest“ gezielt „ABKANALISIERT.“

    Tödliche, allergefährlichste Invasoren-Kriminalität wird versteckt, tödliche Messerüberfälle im öffentlichen Raum werden weggeredet, Besorgnisse wertorientierer und ängstlicher Bürger werden runtergemacht und die Besorgten werden als schlechte Menschen hingestellt. Das Problem wird künstlich mit Zuckerguß übergossen, indem man auf dem Grab des Hillig Daniel lautstark und eintrittsfrei popmusiziert.


  5. Kurz und schmerzlos: diese offiziellen Zahlen
    kann man komplet vergessen.
    Wenn Sie bei Mord eine Null dahinter machen
    und bei Vergewaltigungen zwei Nullen und dann
    die Zahl noch verdoppeln, liegen Sie richtig.

  6. Jetzt kommt es aber dicke!

    Auf http://www.anonymousnews.ru vom 03.09.2018 ist Folgendes zu lesen:

    Der Weser-Kurier hat wohl am 24.09.2018, also 2 Tage vor dem Mord, schon darüber eine
    Äußerung gemacht. Auf anonymous.ru ist ein screen-shot zu sehen, wo oben das Datum des 24.09.2018
    angegeben ist. Jetzt wurde das Datum wohl nachträglich auf den 31.08.2018 geändert.

    Langsam frage ich mich, ob es den Mord überhaupt gegeben hat. Im Netz findet man verschiedene Aussagen darüber, dass noch nicht einmal der „Tatort“ abgesperrt wurde. Und mir ist aufgefallen, dass, als ich das Bild des Ermordeten gesehen habe, mir das Gesicht bekannt vorkam. Das kann aber Zufall sein. Andere schrieben im Netz, dass der letzte FB Eintrag von ihm aus 2016 stammen soll.

    Irgendwie ist diese ganze Geschichte merkwürdig, zumal so ein Primborium darum gemacht wird, was bei den anderen Mordfällen nicht war.

    1. Man muß aufpassen und darf nicht alles glauben, was irgendwo steht, es gibt jede Menge Desinfo Querschläger. Also pure private Wichtigtuer, ( vielleicht im Alter von 11-15 Jahren) die sich interessant machen wollen und im Netz Infos erfinden und photoshop Sachen machen.

      1. Ja, man muß aufpassen. Aber auch weiterdenken. Wenn das fake news wären, hätte sich der Weser-Kurier mit Sicherheit plausibel dazu geäußert. Hat er das?
        In einer bayrischen Zeitung soll das Gleiche gestanden haben auch mit dem Datum vom 24.09.2018. Wäre nicht das erste Mal, dass irgendwelche übereifrigen Zeitungsschreiber Fehler begehen. Ich weigere mich das Wort Journalisten zu benutzen.
        Eigentlich kann man im Moment gar nichts mehr glauben. Das Rad dreht sich so schnell, dass man gar nicht mehr hinterher kommt. 🙂

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