VERTUSCHT & VERSCHWIEGEN: Die „MEDIKAMENTENWAFFE!“ – Amokläufe, School-Shooting & Psycho-Pillen (1)


Die Hintergründe über Amokläufe und School Shootings bleiben weitgehend im Dunkeln.

Dabei gibt es längst Untersuchungen, dass die Verabreichung von Antidepressiva mit Schuld sein können.

Doch dieses Kapitel wird vertuscht und verschwiegen.

Bis zu meinen Recherchen.

Lesen Sie hier die ganze schockierende Wahrheit!

„Krankheit macht einsam, und Einsamkeit macht krank.“

Gerhard Uhlenbruck (Immunbiologe)

Amokläufe in den USA

„School Shootings“, also Amokläufe an Schulen, haben sich vor allem in den Vereinigten Staaten schmerzlich in das öffentliche Bewusstsein eingebrannt:

  1. August 1966, Austin, Texas: Ein geistesgestörter Heckenschütze tötet an der University of Texas sechzehn Menschen, bevor er selbst von der Polizei erschossen wird.
  2. April 1999, Littleton, Colorado: Zwei vermummte, schwarzgekleidete Jugendliche erschießen an der Columbine-Schule einen Lehrer und zwölf Mitschüler und verletzten vierundzwanzig weitere, bevor sie sich selbst richten.
  3. März 2005, Red Lake, Minnesota: Ein Jugendlicher tötet seinen Großvater und dessen Lebensgefährtin, geht dann in eine Schule, erschießt fünf Schüler und eine Lehrerin und begeht anschließend Selbstmord.
  4. Oktober 2006, Nickle Mines, Pennsylvania: Ein Amokläufer tötet in der Dorfschule fünf Mädchen und nimmt sich dann selbst das Leben.
  5. April 2007, Blacksburg, Virginia: Ein Student massakriert an der Virgina-Tech insgesamt zweiunddreißig Menschen, verletzt neunundzwanzig weitere und erschießt sich dann selbst. Es ist der bisher schlimmste Amoklauf in den USA.

Amokläufe in Deutschland

Die schreckliche Chronologie reicht Jahrzehnte zurück:

Juni 1964, Volkhoven: Vom Schulhof der katholischen Volksschule gibt ein geistesgestörter Invalide mit einem Flammenwerfer durch ein offenes Fenster mehrere Flammenstöße auf Schüler ab. Acht der insgesamt achtundzwanzig schwer verletzten Neun- bis Elfjährigen sterben. Dann ersticht er noch zwei Lehrerinnen mit einer Lanze.

Juni 1983, Eppstein-Vockenhausen: In einer Schule erschießt ein Exil-Tschechoslowake zwei zwölfjährige Schülerinnen, einen elfjährigen Schüler, einen Lehrer und einen Polizisten. Ein Lehrer überlebt schwerverletzt. Der Amokläufer tötet sich schließlich selbst.

November 1999, Meißen: Ein fünfzehnjähriger maskierter Gymnasiast ersticht seine Lehrerin.

März 2000, Brannenburg: Ein sechzehnjähriger Schüler schießt den Leiter eines Realschulinternats in den Kopf, weil er ihn am Vortag von der Schule verwiesen hat. Der Täter fügt sich danach selbst schwere Verletzungen zu, der Internatsleiter stirbt einige Tage später.

Februar 2002, Eching und Freising: Ein Zweiundzwanzigjähriger, bewaffnet mit zwei Pistolen, drei Rohrbomben und einer Handgranate, tötet den Rektor seiner früheren Wirtschaftsschule und zwei weitere Menschen.

April 2002, Erfurt: Ein schwarz vermummter und schwer bewaffneter neunzehnjähriger Ex-Gymnasiast erschießt sechzehn Menschen, darunter acht Lehrerinnen und vier Lehrer und richtet sich dann selbst.

Juli 2003, Coburg: Ein sechzehnjähriger Realschüler schießt während des Unterrichts auf seine Klassenlehrerin, die unverletzt bleibt und verletzt eine Schulpsychologin, bevor er sich selbst tötet.

November 2006, Emsdetten: Ein Achtzehnjähriger stürmt in seine frühere Schule, bewaffnet mit Gewehren, Sprengfallen und Rauchbomben und verletzt siebenunddreißig Menschen. Danach begeht er Selbstmord.

März 2009, Winnenden und Wendlingen: In der Albertville-Realschule in Winnenden und in der näheren Umgebung in Wendlingen tötet der 17-jährige Tim K. 15 Menschen und sich selbst, nachdem er nach stundenlanger Flucht von der Polizei gestellt wurde. Elf weitere Menschen wurden verletzt (offzielle Version der Geschichte, die ich jedoch bezweifle).

Mai 2009, Sankt Augustin: Eine maskierte Sechzehnjährige, bewaffnet mit Messer, Gastpistole und fünf Molotowcokctails, will einen Amoklauf starten. Doch auf der Damentoilette wird sie von einer Mitschülerin gestellt. Die Sechzehnjährige schneidet ihr in einem Handgemenge den Daumen ab und flieht, wird später verhaftet und zu fünf Jahren Jugendstrafe verurteilt.

September 2009, Ansbach: Ein Achtzehnjähriger stürmt in ein Gymnasium, bewaffnet mit einer Axt, zwei Messern und Molotowcocktails und verletzt acht Jugendliche und zwei Lehrer. Polizeibeamte verwunden ihn mit Schüssen aus ihren Maschinenpistolen schwer. Gegen den Täter wird ein Haftbefehl wegen zehnfachen versuchten Mordes erlassen.


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Unheimliche Parallelen: Psychopillen – Die „Medikamentenwaffe“

Experten scheinen sich in einem Punkt einig zu sein: Amokläufe sind keine „Spontanhandlungen“.

Oftmals – aber nicht immer – gehen viele Komponenten Hand in Hand: eine zerbrochene soziale Lebenswelt mit sozialer Einsamkeit und Entwurzelung, eine Tatwaffe und eine psychische Krankheit.

Aber ist es nicht einfach eben zu „einfach“ nur  starke psychische Störungen wie, psychopathische, psychotische und traumatische, dafür verantwortlich zu machen, Schizophrenie und Persönlichkeitsstörungen?

Menschen würden zu Tätern, weil sie sich selbst und ihre soziale Umwelt nicht mehr ertragen könnten, meint der Psychologe und Psychotherapeut Peter Langmann in seinem Buch „Amok im Kopf. Warum Schüler töten“. Das zerstörte Innen suche sein Ventil, „seinen eigenartigen Frieden“, in der Zerstörung nach Außen. Er spricht weiter von einer „Epidemie der Schulmassaker“. Und obwohl es viele Überschneidungen gebe, beispielsweise kämen die meisten Amokläufer aus soliden Mittelschichtsfamilien, bedürfe es individueller Betrachtung.

DIese zusätzlichen Beweggründe für Amokläufe führen Experten noch an: Hass auf Frauen und damit auf Schülerinnen und Lehrerinnen, Nachahmungswünsche, Killerspiele und Horrorfilme, eigenes Versagen, pubertärer Frust oder ausländerfeindliche und rechtsextremistische Motive.

Doch eine „Etikettierung“ von Amokläufern lehnen Experten des „United States Secret Service“ und des „United States Departements of Education“ in einer Analyse aus dem Jahr 2002 ab. Bei den in siebenundzwanzig Jahren untersuchten siebenunddreißig „School Shootings“ würden die Täter kein einheitliches Persönlichkeitsprofil aufweisen. Wohl aber werden drei Gruppen unterschieden: die depressiven, die schizophren-paranoiden und die kontaktscheuen, völlig unauffälligen Typen.

Doch sind das wirklich alle Erklärungen, die wir angesichts solcher Schulmassaker zu bieten haben? Kann es wirklich sein, dass es sonst keine anderen Beweggründe gibt? Kann diese so wahnhaft dargestellte Gewalt nicht auch noch von etwas anderem kommen? Aber wenn ja von was?

DIE ERKLÄRUNG DAZU IN TEIL 2!


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Foto: Symbolbild Pixabay.com


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