Die „Zensur“ im Mainstream wird noch weiter zunehmen!

Lobby-Vertreter drängen auf „Islamfreundliche“ Berichterstattung!

Kritiker an Journalisten-Schule nicht erwünscht!


Die renommierte Deutsche Journalistenschule (DJS) hat jüngst für ein Seminar die Initiative „The Muslim Story“ eingeladen.

Doch hinsichtlich dieses Seminars werfen Islam-Kritiker der DJS einen einseitigen Vortrag vor.

So wie etwa Ahmad Mansour, Psychologe und Extremismus-Experte, Constantin Schreiber, Journalist und Hamed Abdel-Samad, Politikwissenschaftler und Publizisten,

Denn darin soll vor ihnen als Islam-Kritiker „konkret gewarnt“ worden sein!

Ein Skandal, der wieder einmal nicht thematisiert wird!

Insbesondere erklären die drei Islam-Kritiker:

“Nach dem, was uns zu Ohren gekommen ist, wurden wir beschuldigt, die Gesellschaft durch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam spalten zu wollen und Imame der Verfolgung auszusetzen. Journalisten sollten nicht mit uns als Experten sprechen.”

 “Wir finden es problematisch, wenn Lobby-Vertreter an einer journalistischen Lehreinrichtung über einzelne Personen in diskreditierender Weise referieren. Wir finden es ebenso problematisch, wenn die DJS sich gegen ein journalistisches Prinzip entscheidet, nämlich Ausgewogenheit.”

Man habe Henriette Löwisch … Leiterin der DJS, “in Kenntnis gesetzt und um Klärung gebeten”, heißt es weiter im Posting von Mansour, Schreiber und Abdel-Samad. Geschehen sei dies allerdings nicht. “Das Angebot, unsererseits an der DJS zum Thema Islamberichterstattung mit den Schülern zu sprechen, wollte sie nicht annehmen.”

Auch das Online-Medien-Magazin Meedia hat bei der DJS hinsichtlich einer Stellungnahme nachgefragt. Doch dort beruft man sich auf das Prinzip der Vertraulichkeit und man behalte sich vor, selbst zu entscheiden, wen man in die Schule einlade.

Also auf gut deutsch: Keine Islam-Kritiker. So jedenfalls verstehe ich das.

Doch Löwisch sieht journalistische Regeln offenbar eingehalten. “Die angesprochene Veranstaltung fand im Rahmen einer Einführungswoche statt, in der innovative Medienmacherinnen und Medienmacher von ihrer Arbeit berichten. Kritische Fragen der Schülerinnen und Schüler sind bei allen DJS-Veranstaltungen erwünscht und üblich.”

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Anders als die DJS äußerten sich die Macherinnen von „The Muslim Story“ auf Facebook (die Stellungnahme gebe ich nachfolgend komplett wider, um mich nicht dem Vorwurf auszusetzen, Zitate in einem falschen Zusammenhang zu bringen):

STELLUNGNAHME
zu den Vorwürfen von Ahmad Mansour, Hamed Abdel-Samad und Constantin Schreiber

Die Muslim Story hat am 11. Oktober im Rahmen einer Einführungswoche an der Deutschen Journalistenschule ein Seminar zum Thema „Wie eine faire Islamberichterstattung aussehen könnte“ abgehalten. Als Zusammenschluss von muslimischen und nicht-muslimischen Journalisten, Designern und Programmierern setzen wir uns eben dafür ein.

Seit Jahren warnen renommierte Forscher davor, dass die Medien-Berichterstattung über den Islam stark einseitig auf Negativ-Themen fokussiert ist. Eben diese einseitige Betrachtung führt dazu, dass Ressentiments gegenüber Muslimen zunehmen und sich immer häufiger auch in tätlichen Übergriffen auf Muslime und ihre Einrichtungen ausdrücken. Auch deshalb glauben wir, dass den Medien in politisch aufgeheizten Zeiten bei der Berichterstattung über Minderheiten eine besondere Verantwortung zukommt. Das bedeutet aber nicht, dass eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam nicht ebenfalls stattfinden muss. Wir selbst kritisieren in unseren Workshops immer wieder, dass es auch auf muslimischer Seite eine Tendenz gibt, sich in Pauschalisierungen zu flüchten: Nämlich immer dann, wenn von „den Medien“ die Rede ist, die gegen „die Muslime“ sind. Eben solche Vorurteile versuchen wir mit unserer Arbeit aufzubrechen.

Wir haben – anders als nun von Hamed Abdel-Samad, Ahmad Mansourund Constantin Schreiber behauptet – während unserer Präsentation an der DJS nicht vor diesen drei Personen gewarnt oder gar Fotos von ihnen gezeigt. Erst in der anschließenden Diskussion kam das Gespräch auf sie, als wir mit den Schülern darüber diskutierten, wer in der deutschen Medienlandschaft als Islamexperte gilt und gelten sollte. Wir sehen kritisch, dass die Debattenbeiträge bekannter Islamkritiker die Islamdebatte zu dominieren scheinen und ihre Bücher mit großen medialen Echo besprochen werden – während renommierte Wissenschaftler, die auch Zwischentöne zulassen, entsprechend weniger Gehör finden. Diese Dynamik führt dazu, dass Debatten nicht versachlicht, sondern zugespitzt werden. Dennoch haben wir in der Diskussion danach noch mehrfach betont, dass auch von den genannten Islamkritikern wichtige Debattenbeiträge geliefert werden – die allerdings nur eine Seite der Medaille sind.

Gerade weil wir uns für eine offene, differenzierte Berichterstattung einsetzen, wollen wir keine Stimme unterdrücken, sondern sind dafür, dass viele verschiedene muslimische und nicht-muslimische Positionen zu Wort kommen. Wir verstehen uns nicht als „Islam-Lobbyisten“ – für wen sollten wir als nicht-organisierte Muslime und Nichtmuslime auch Lobby machen? – sondern fordern eine Berichterstattung mit Augenmaß, die auch nach den Ursachen von komplexen sozialen und kulturellen Problemen fragt und diese Frage nicht immer reflexhaft mit „dem Islam“ beantwortet. Gerade weil wir uns nicht als Vertreter „einer Seite“ verstehen, sind wir für den Dialog mit Islamkritikern offen, um gemeinsam darüber zu diskutieren, wie eine konstruktive Islamberichterstattung aussehen könnte. Kritik an den eigenen Äußerungen als vermeintliches Sprechverbot zu diffamieren – ohne die Details des Gesagten zu kennen – ist der gewünschten Auseinandersetzung sicherlich nicht förderlich. Wer medial so präsent ist, muss auch damit rechnen, kritisiert zu werden.

Constantin Schreiber kam zur Sprache, als wir mit den Schülern diskutierten, ob Journalisten bei der Recherche zu Minderheiten – die ohnehin schon Anfeindungen und Vorurteilen ausgesetzt sind – eine besondere Sorgfaltspflicht zukommt. Auch hier warnten wir nie vor Herrn Schreiber als Person, sondern diskutierten anhand des „Moscheereports“ und des Buches „Inside Islam“ Phänomene, die wir häufig beobachten: konkret die unnötige Verengung auf das Negative – zumal der Untertitel des Buches „Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird“ einen gewissen Anspruch erkennen lässt, ein repräsentatives Bild zu zeichnen. Von verschiedenen Seiten wurden in der ursprünglichen Version des „Moscheereports“ und in „Inside Islam“ Übersetzungsfehler bemängelt, die teils weitreichende Folgen hatten. Die Islamwissenschaftlerin Johanna Pink, Professorin für Islamwissenschaft an der Uni-Freiburg, schrieb einen offenen Brief an die ARD-Chefredakteure, den der Tagesspiegel veröffentlichte. Sie kritisierte, dass der Moscheereport „verzerrend, insgesamt einseitig war und Fehler enthielt“.

Die Leiterin der Deutsche Journalistenschule hat Herrn Schreiber in Antwort auf seine an sie gerichtete Beschwerde eine persönliche Aussprache angeboten. Herr Schreiber hat dieses Angebot nicht angenommen, sondern gemeinsam mit Herrn Samad und Herrn Mansour stattdessen den Weg der Skandalisierung über die sozialen Medien gesucht. Keiner der drei Herren hat das Gespräch mit uns gesucht, versucht, die Behauptungen zu verifizieren oder um eine Erklärung gebeten. Auch wurden wir vorab nicht von dem Aufruf in Kenntnis gesetzt. Dennoch sind auch wir gerne zu einem sachlichen Austausch bereit, um möglicherweise entstandene Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Wann, wo und in welchem Format das am besten gelingen kann, werden wir mit allen Beteiligten gerne an anderer Stelle weiterdiskutieren.

Update: In einer früheren Version unserer Stellungnahme stand, dass Herr Schreibers Recherchen „mindestens zwei Übersetzungsfehler“ enthielten. Richtig ist, dass die Übersetzungsfehler umstritten sind. Wir haben den Absatz entsprechend angepasst.

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Fakt scheint – meiner Meinung nach – zu sein: „Islam-Lobbyisten“ machen nun schon an Journalistenschulen  gegen sogenannte „Islam-Kritiker“ mobil und versuchen eine „weichgespülte“ Berichterstattung in den Mainstream-Medien durchzusetzen.

Das ist – neben Heiko Maas unsäglichem „Zensur-Gesetz“ – ein weiterer Skandal, um die Meinungsfreiheit in Deutschland zu beschneiden!

Ich warne eindringlich davor: Das hatten wir alles schon einmal!

Denn Kritik muss immer noch da erlaubt sein, wo sie angebracht ist!


Foto: Symbolbild Pixabay.com


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Sozialkritisch – couragiert – investigativ – jenseits des Mainstream-Journalismus – spannende, ungewöhnliche + schockierende Belletristik


DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!


3 Gedanken zu „Medien-Skandal: Seminar an Journalistenschule für „ISLAMFREUNDLICHE“ Berichterstattung! – Kritiker NICHT erwünscht!“
  1. GÄBE es NICHT westliche Ultrareichen-Machtinteressen in Syrien, weil a.) dieses zu freundlich zu den Russen ist, b.) die NATO Angst hat, daß sich Russen und Chinesen im NAHEN OSTEN AUSBREITEN c.) Israel Angst hat, daß die muslimischen Nachbarn und Besetzte Gebiete zu stark werden und der Golan in Gefahr ist etc etc
    gäbe es das HOCHLOBEN der muslimischen Europa-Invasion NICHT und das Verheimlichen der LÖSUNG nicht:

    DANN könnten eine Million Flüchtlinge nach Syrien zurückgehen und wiederaufbauen und Europa und Deutschland wären entscheidend ENTlastet. Es fehlt nur der Finanzplan.
    In Syrien ist bereits Friede, Assad hat aufgefordert zurückzukehren, Putin hat Merkel etc eingeladen, man solle ein Investitionsprogramm a la Marshallplan machen, das wird verheimlicht. ( Schäuble hingegen hat vor ca 1-2 Jahren dafür plädiert, das ging unter, vielleicht machts bald Merz)

    Die WAHRE SACHLAGE ist also besser als die „veröffentlichte Propagandalage.“
    Die Medien gehören leider den UltraUltrareichen.
    Und diese wollen den Armen nichts vom Plündergut zurückgeben, doch sie werdens bald müssen.

  2. Der liebe Gott sagte, daß die Juden kein Reich mehr haben werden bis ans Ende aller Zeiten.
    Die Juden sind damit als einziges Volk der Welt „international“, sie – und nur sie alleine- haben das Recht und die Pflicht unter anderen Völkern zu leben. Alle anderen Völker haben ein eigenes Zuhause.

    In der jetzigen Reinigungsphase ist der Satansgeist freigelassen und kann tun, was er will.
    Der ANTIgöttliche Geist TUT derzeit also ALLES, was gegen die göttliche Ordnung, zB die 10 Gebote, ist.
    Vom NICHTehren der Eltern über Mobbing (=Seelenmord) , über Sexverseuchung, Kinderfrühsexualisierung, Familienzerstörung, nichtgeahndetes Massenbetrügen, verbotene Invasion, sprich: tobender NEID und Gier nach des Nordischen Volkes Gut und Frau etc.

    WAS DIE Wohnordnung der Völker betrifft, macht man das EXAKTE GEGENTEIL dessen was der Liebe Gott sagt: man baut derzeit einen zweiten verbotenen Turm zu Babel, die Welteinheitsregierung, und löst die Staaten jener Völker auf, die eine EIGENE Heimat haben sollen.
    Und man baut für jene, die KEINE eigene Heimat haben sollen, das sind die Juden, einen Israelstaat. (Richtig wäre in Nahost ein Mixwohnpalästina von Moslems, Juden und Christen unter der Moslemmehrheit.)

    Dieser zionistische Staat Israel beruht auf einer Falschinterpretation des AT. Das versprochene Jerusalem ist ein geistiges, kein diesirdisches.

    Die rechtgläubigen Juden, die einen Israelstaat ablehnen, weil sie wissen, daß sie Diasporapflicht haben, sind leider mit ca 20% in der Minderheit. Es gibt zugleich fremde REINquatscher: christliche, sogar muslimische Zionisten, die für die anderen unbedingt den Israelstaat haben wollen.

    Diese anderen Völkerführer wollten und wollen das „Judenproblem bei sich zu Hause loswerden“, denn die Juden sind tüchtig und haben, seit sie sich politisch interessierten, vor allem seit Gründung des modernen Bankensystems ab 16./17. Jhdt. sehr schnell einflußreiche Positionen in ihren Wirtsländern erlangt. Um das eigene „Judenproblem“ loszuwerden, also: statt selber tüchtiger und besser zu werden und den Geldverlockungen und Verschuldung gemäß den 10 Geboten zu widerstehen (dann gäbs auch keine Finanzkrisen) , attackierten sie die Gelderfinder und ihre Gläubiger und halfen den Israelstaat zu bauen und vertrieben die eigenen Juden nach unten.

    Der Staat Israel, so wie er heute ist, wird KEINEN Bestand haben. Das ist fix.
    Es kommt dort bald ein Mixvolk-Palästina für ALLE gemeinsam. Eine jede kriegerische Auseinandersetzung wird dieses Endergebnis haben.

    Die Muslime die- ihrerseits gegen die göttliche Ordnung zum DAHEIMBLEIBEN verstoßen: indem sie fremde Völker überfluten- gehen bald in ihre Heimaten zurück.

    Wir brauchen vor der Zukunft keine Angst zu haben!!!

    Es wird NIEMALS so sein, daß Deutschland zum farbenfrohen Mixstaat wird, das geht gar nicht. Deutschland liegt geografisch und sonnenstrahlungsmäßig auf Höhe US Grenze zu Kanada.
    Eine halbnegroide Mischbevölkerung wird im NORDEN NIEMALS entstehen können.

    Das ist aus medizinischen Gründen ausgeschlossen. Ein Schwarzer braucht um PSYCHISCH gesund zu bleiben, um ZEUGUNGSFÄHIG und PRODUKTIV zu sein, 5 bis 10 Mal mehr Sonneneinstrahlung auf die Haut als ein nordischer Blasser.
    Und heute hat bereits der nordische Blasse krassen Vitamin D Mangel.

    Man sollte, WÄRE man klug, in den Flüchtlingsheimen massiv Vitamin D3 Tropfen verteilen, dann wären die Schwarzen und Halbpigmentierten nicht so krass aggressiv und so SUCHT-RISIKO BEHAFTET wie heute.

    D3 Mangel erhöht krass das Suchtrisiko, Alkohol, DROGEN, Medikamente!! Man nimmt Schmerzmittel statt die Ursache zu beheben.

    Deshalb saufen die Nordische überdurchschnittlich viel, die Schweden und Russen können saufen wie Sau, das kommt von der höheren Suchtneigung wegen Sonnenmangel.

    WER einem Süchtigen helfen will, der lasse per Blutbild dessen Vitamin 3 Pegel messen und füttere ihn bei Werten unter 30-40 kurze Zeit D3 Hochdosis. In kurzer Zeit, zwei, drei Wochen, geht schon besser, es könnten viele Tragödien und Reibereien verhindert werden, wäre man nicht so dumm.

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