Papst Franziskus: Sexueller Kindesmissbrauch ist ein „MENSCHENOPFER!“


Sexueller Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche!

Papst setzt pädokriminelle Verbrechen mit „Menschenopfern“ gleich!


Die Skandale um den sexuellen Kindesmissbrauch, die pädokriminellen Verbrechen in der Katholischen Kirche nehmen kein Ende.

Die sogenannte „Anti-Missbrauchskonferenz“, die vor Kurzem im Vatikan abgehalten wurde, führte zu keinen bahnbrechenden Durchbruch.

Ganz im Gegenteil wurde nach dem bewährten Muster weitergemacht: Blablabla-Reden, geheuchelte Bestürzung und that’s all. Meine Meinung!

Doch etwas fiel auf beim Krisengipfel, ging jedoch in der Weltpresse mehr oder weniger unter.

So setzte kein anderer als Papst Franziskus den sexuellen Missbrauch von Kindern mit „Menschenopfern“ gleich.

Der Vatikan veröffentlichte die dementsprechende Ansprache des Oberhaupts der römisch-katholischen Kirche zum Abschluss des Kinderschutzgipfels auf seiner offiziellen Seite.


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Demnach wiegt laut dem Papst sexueller Missbrauch durch Geistliche in der katholischen Kirche noch schwerer als in anderen Bereichen der Gesellschaft.

„Wir müssen uns darüber im Klaren sein: Die weltweite Verbreitung dieses Übels bestätigt, wie schwerwiegend es für unsere Gesellschaften ist, schmälert aber nicht seine Abscheulichkeit innerhalb der Kirche”, zitiert das Portal Papst Franziskus.

Auch hier fällt auf: Der Papst redet von einem „Übel“ anstatt von einem PÄDOKRIMINELLEN VERBRECHEN, das juristisch geahnt werden muss! Und zwar nicht innerhalb der Kirche.

Der Papst meinte weiter, dass ihn Kindermissbrauch an die in einigen Kulturen einst verbreitete „grausame” religiöse Praxis, Menschen „in heidnischen Ritualen” zu opfern.
 

Oft seien Kinder die Opfer gewesen.


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„Allerdings legen die verfügbaren Statistiken über den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen, die von verschiedenen nationalen und internationalen Organisationen und Organismen (Weltgesundheitsorganisation WHO, UNICEF, Interpol, Europol u.a.) erstellt wurden, bis heute nicht das wahre Ausmaß des Phänomens offen“, so der Papst weiter.

„Es wird häufig unterschätzt, vor allem weil viele Fälle des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen nicht angezeigt werden, insbesondere die im familiären Bereich begangenen. Deswegen wäre es wichtig, die allgemeinen Daten auf globalem Niveau wiederzugeben, „um ein Bild der Schwere und der Tiefe dieses Übels in unseren Gesellschaften zu zeigen”.

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Wie gesagt: Alles kluge Worte. Doch wo bleiben die Taten?

Warum gibt es noch immer keine wirksame Strategie, um den „Menschenopfern“, um es mit den Worten des Papstes auszudrücken, endlich auszumerzen?

Und warum distanziert sich Franziskus nicht viel mehr von pädokriminellen Geistlichen und führt sie der weltlichen Justiz zu?


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