Geheime Hintergründe (4): Der Brandanschlag in Odessa & der Abschuss von MH 17!


Am Sonntag wurde in der Ukraine gewählt. Wer wird neuer Präsident?

Bleibt es der bisherige Staatschef Petro Poroschenko? Oder wird es der Politik-Newcomer, Komiker und Schauspieler Wolodymyr Selensky?

Die Stichwahl (voraussichtlich am 21. April 2019) wird es zeigen.

Wie auch immer, die Vergangenheit im Land hat gezeigt, wie nationalistische Kräfte die Ukraine spalten und wie ausländische Mächte die Ukraine beeinflussten.

Darüber habe ich bereits ausführlich berichtet.

Hier:

„Verlogen, vertuscht, manipuliert“(1): Maidan-Aufstände, Ukraine-Bürgerkrieg, CIA & Kriegstreiberei gegen Russenland! – Die geheimen Hintergründe!

Geheime Hintergründe (2): „Ukraine-Maidan, Russenfeinde & US-Marionette!“

Geheime Hintergründe (3): Das „inszenierte“ Maidan-Massaker!

Vom Westen verharmloster Brandanschlag in Odessa

Am 2. Mai 2014 eskalierte die Situation in der Schwarzmeer-Hafenstadt Odessa: Föderalistische Aktivisten stellten Zelte auf, um Unterschriften für ein Verfassungsreferendum zu sammeln, das den Regionen erlauben sollte, selbst ihre Regierungen zu wählen.

Milizen des Rechten Sektors griffen die Föderalisten an, die ins nahe Gewerkschaftshaus flohen, das jedoch angebrannt wurde. Viele Aktivisten starben, andere sprangen aus den Fenstern und wurden von den Nazis sozusagen auf offener Straße zu Tode geprügelt.

Und wie reagierten die westlichen Politiker und Medien? Sie spielten das Brand-Massaker von Odessa in gewohnter Weise herunter.

Ich habe den Ort der Schande persönlich aufgesucht und bin noch immer empört darüber, dass sich niemand für die Opfer interessiert. Und keiner die Täter zur Verantwortung zieht.

Der Abschuss von MH 17

Im April 2014 schickte die ukrainische Regierung bewaffnete Truppen los, um den Donbass zu unterdrücken. Hunderttausende Menschen flohen vor dieser „ethnischen Säuberung“ nach Russland. Moskau nahm sie auf.

Auch darüber verlor der Westen kein Sterbenswörtchen.


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Der im Juni 2014 neu gewählte ukrainische Präsident und ehemalige Direktor der ukrainischen Nationalbank, Petro Poroschenko, erwies sich nicht als Retter der Nation. Ganz im Gegenteil, eher als Kriegstreiber.

Am 17. Juli 2014 wurde über der Südostukraine eine Maschine der Malaysian Airlines(Flug MH17) abgeschossen. 298 Menschen kamen dabei ums Leben.

Schnell war für Poroschenko und dem Westen klar, dass nur die Separatisten dafür verantwortlich sein konnten. Natürlich hetzte auch Hillary Clinton auf allen Kanälen in diese Richtung.

Tatsächlich aber gibt es zahlreiche Hinweise darauf, dass die ukrainische Regierungsarmee hinter dem Abschuss steckt. Denn genau zu diesem Zeitpunkt war Wladimir Putins Präsidentenmaschine über diesem Teil der Ukraine unterwegs. Der russische Staatschef befand sich auf einem Rückflug von einem Treffen mit anderen Staatschefs in Brasilien.

Moskau behauptete, dass sich zur fraglichen Zeit ein US-Spionagesatellit direkt über dem Abschussort befunden hätte und forderte die Daten öffentlich zu machen. Leider vergeblich. Ebenso wurde die russische Forderung nach Beteiligung einer echten, unparteiischen internationalen Untersuchung ignoriert. So blieb es bei den Niederlanden, Belgien, Australien und der Ukraine – die als mögliche Verantwortliche für den Abschuss mitentscheiden konnte!

Am 4. August 2014 unterzeichneten sie ein Geheimabkommen, dass ohne Zustimmung aller vier Länder keinerlei Resultate der Untersuchung veröffentlicht würden. Somit besaß einer der Hauptverdächtigen (Ukraine) ein Vetorecht gegen alle Untersuchungsergebnisse, die ihr eventuell die Schuld zuwiesen.

Unfassbar!

Laut der internationalen Untersuchungskommission stammte die Buk-Rakete, mit der MH 17 vermutlich abgeschossen wurde, von der in Kursk stationierten 53. Luftabwehrbrigade der russischen Streitkräfte. Von dort aus wurde die Lenkwaffe in die Ukraine zu einem von prorussischen Rebellen kontrollierten Feld in der Nähe des Dorfs Perwomaiskij transportiert, dort abgefeuert und der Raketenwerfer am selben Tag zurück nach Russland gebracht. Der Transport und Rücktransport des Raketenwerfers geschah in einem Fahrzeugkonvoi der russischen Streitkräfte. Das Untersuchungsteam identifizierte etwa 100 Menschen, die an dem Transport des Raketenträgers und dem Abschuss beteiligt waren.

Russland dementiert dies bis heute.

Im Juli 2018 wird bekannt, dass die Ukraine, Mitglied im Gemeinsamen Ermittlungsteam (JIT), das unter der Führung der niederländischen Staatsanwaltschaft die Verantwortlichen für den Abschuss der MH17 ermittelt, einen umfangreichen Lauschangriff auf die niederländischen Experten in der Ukraine durchgeführt hat.

Telepolis schreibt dazu:

Dabei kam auch heraus, dass die niederländische und australische Regierung offenbar zwar der Ukraine vertrauen (wollen), aber Probleme offenbar mit Belgien und Malaysia haben. So wurde der Beschluss aufgrund der letzten JIT-Erklärung, nach der die Buk, mit der die MH17 abgeschossen wurde, mitsamt Transporter von einer russischen Brigade stammen soll, Russland als Verantwortlichen direkt zu beschuldigen, angeblich von der australischen und niederländischen Regierung bis zur letzten Sekunde geheim gehalten.

Die Ukraine wollte man nicht hinzuziehen, weil dann die Beschuldigung weniger glaubwürdig gewirkt hätte, aber man wollte sich offensichtlich auch nicht mit Belgien und Malaysia auseinandersetzen, was auf Uneinigkeit im JIT hinweist und den Verdacht bestärkt, dass das Ergebnis auch zu den politischen Interessen passen soll, d.h. zur Aufrechterhaltung des Konflikts mit Russland und der Unterstützung der Ukraine.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/MH17-Brueche-im-Gemeinsamen-Ermittlungsteam-4095452.html

Im September 2018 erklärt das russische Verteidigungsministerium auf einer Pressekonferenz:

Man habe die Seriennummer auf den Trümmerteilen der Buk-Rakete zurückverfolgen können. Auch nach weiteren Beweisen würde die Verantwortung der Ukraine belegt werden. Alle Informationen sind dem JIT übergeben worden. Sie seien Anlass, die Ergebnisse, zu denen das JIT gekommen ist, und die „grundlosen Beschuldigungen Russlands“, noch einmal zu überdenken. Gefordert wird auch von russischer Seite, dass das JIT von der Ukraine alle Dokumentation über Buk-Systeme einfordern müsse. Man müsse aber befürchten, dass Kiew diese vernichtet.

Telepolis weiter:

Die Buk-Rakete mit der Seriennummer, mit der die MH17 abgeschossen wurde, sei in Dolgoprudny bei Russland hergestellt worden. Nach Dokumenten wurde sie bereits im Dezember 1986 in die Ukraine geliefert und seitdem nie mehr nach Russland zurückgebracht. Sie habe sich bei einer Luftabwehreinheit befunden, die ihren Stützpunkt in Stryj im Oblast Lwiw hat. Die 223. Raketenluftabwehrbrigade sei mehrfach in das Konfliktgebiet verlegt worden.

Weiter wird behauptet, dass Videos, die den Transport eines russischen Buk-Systems zeigen, manipuliert worden seien. Es wird auf unmögliche Perspektiven und falsche Lichtverhältnisse hingewiesen. Es sei auch bewiesen, dass die Separatisten nie in Besitz eines Buk-Systems gewesen seien.

Und:

Und es wird ein angeblich 2016 abgehörtes Funkgespräch ukrainischer Militärs präsentiert. Zu hören soll u.a. sein: „Falls das so weitergeht, werden wir eine andere malaysische Boeing herunterholen und alles wird wieder gut sein. Das ist es, was wir ihnen sagen.“ Die Stimme soll dem ukrainischen Oberst Ruslan Grintschak gehören, das habe man forensisch überprüft. Im Juli 2014 sei Grintschak Kommandeur einer radiotechnischen Brigade der Luftwaffe gewesen, die damals den Luftraum über der Ostukraine kontrolliert habe. Das würde belegen, dass er über den Abschuss Bescheid wisse.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/MH17-Russisches-Verteidigungsministerium-beschuldigt-wieder-die-Ukraine-4166927.html

Wie auch immer: In der Folge wird weiter gegen Putin gehetzt, vor allem nach der friedlichen Annexion der Krim. Wirtschaftssanktionen und  diplomatischen Maßnahmen wurden eingeleitet.


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Die CIA und ihre geostrategische Einflussnahme in der Ukraine

Weitere Hintergründe: Die CIA benutzt bei ihren Unterminierungsoperationen auch private Stiftungen, wie beispielsweise die Ford-Foundation.

Der Politologe Alexej Pilko sagt dazu: „Diese Stiftungen wurden gegründet, die ‚US-freundlichen Regimes‘ im Ausland zu unterstützen. Nach dem Zweiten Weltkrieg führten die USA eine harte und gezielte Arbeit aus, um den Einfluss Washingtons zu verbreiten. Zu diesem Zweck wurden einige spezielle Institutionen gegründet, die während des Kalten Krieges erprobt wurden. Heute funktionieren sie perfekt und erfüllen alle von Washington gestellten Aufgaben.“

Der amerikanische Publizist Steve Wiseman nennt einige „Player“ dieser „nicht-militärischen Infrastruktur des amerikanischen Imperialismus“: Die National Endowment for Democracy (Stiftung zur Förderung der Demokratie) (NED), die United States Agency for International Development (Behörde der Vereinigten Staaten für internationale Entwicklung) (USAID) oder das United States Institute of Peace (US-Friedensinstitut) (USIP). Zudem würden weitere verschiedene Gruppierungen und private Auftragnehmer für die Arbeit vor Ort eingesetzt.

Und weiter:

Nicht verwunderlich ist es somit, wenn die Europäische Union Anfang April 2014 erklärte, dutzende Beamte in die Ukraine, nach Georgien und Moldawien zu schicken, um „Aufbauarbeit in Sachen Demokratie“ zu leisten. Das heißt wohl nichts anderes, als diese Länder „westlich“ (US-europäisch) und natürlich im Sinne geostrategischer Politik zu instrumentalisieren.

Schon längst jedoch trafen sich auch hochrangige CIA-Offiziere mit Vertretern ukrainischer Militär- und Sicherheitsabteilungen, um den ukrainischen Geheimdienst zu instruieren. Selbst CIA-Chef John Brennan war dabei anwesend.

Als dies bekannt wurde forderte der russische Außenminister Aufklärung von den Amerikanern. Diese begründeten das Geheimdienst-Treffen allerdings zunächst nicht. Erst Mitte April 2014 veröffentlichte das Weiße Haus in Washington eine Bestätigung. „Normalerweise äußern wir uns nicht zu den Reisen des CIA-Direktors“, erklärte US-Regierungssprecher Jay Carney. „Angesichts der besonderen Umstände in diesem Fall und wegen der von Russland vorgebrachten Unterstellungen hinsichtlich der CIA bestätigen wir, dass der Direktor als Teil seines Europabesuches in Kiew war.“

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass kurz nach dem Treffen der US-amerikanischen und ukrainischen Sicherheitsdienste das ukrainische Innenministerium „Sonderoperationen“ gegen die Anhänger des Föderalismus in östlichen Regionen des Landes ankündigte.

Der entmachtete Präsident Wiktor Janukowitsch meinte dazu, dass diese Operationen nach dem Treffen mit CIA-Chef Brennan beschlossen worden seien.

Fortsetzung folgt …


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Foto: Screenshot/Bildzitat aus diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=sY_Urk1-fWg


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