„Notre Dame in Flammen“: KAMPF DER KULTUREN? – Angriffe auf christliche Kirchen häufen sich!


Notre Dame in Flammen!

Brandunfall oder Terroranschlag?

Immer mehr Angriffe auf christliche Kirchen!


Die Pariser Kathedrale Notre Dame, eines der bekanntesten Bauwerke und Teil des kulturellen Erbes der Menschheit, stand am Montagabend in Flammen!

Die Welt ist geschockt.

Über die Brandursache wird noch spekuliert. Vorschnell wird jedoch davon ausgegangen, dass die Katastrophe mit den Restaurierungsarbeiten zu tun hätten. Obwohl diese eigentlich streng beaufsichtigt werden müssten und es außerdem strenge Brandschutzvorschriften gibt. Ein technischer Defekt wird ebenso angeführt.

Zum Zeitpunkt des Ausbruch des Brandes soll sich im oberen Bereich der Kathedrale, wo es Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten gab, kein Arbeiter mehr befunden haben.

Ein Terror-Anschlag wird schnell, sehr schnell, ausgeschlossen. Ebenso Brandstiftung. Man spricht von einer „unbewussten Zerstörung“, was immer das auch zu bedeuten hat.

Aber gerade in der symbolträchtigen Osterwoche und nachdem der „Gelbwesten-Protest“ dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vor den Europawahlen immer mehr Sorgen bereitet, die Terrorgruppe Islamischer Staat in Syrien besiegt und Vergeltungsmaßnahmen in Europa angekündigt hat, ist das schwer zu glauben.

Ohnehin wir der „Kampf der Kulturen“ totgeschwiegen, der längst schon Einzug in Frankreich, Deutschland und anderswo in Europa Einzug gehalten hat.

Christliche Symbole, allen voran Kirchen und Kathedralen, werden immer mehr Ziele von Angriffen.

Im Februar 2019 berichtet Domradio.de:

  • Notre-Dame in Dijon gilt als die schönste Kirche Burgunds aus dem 13. Jahrhundert. Am Samstagmorgen drang ein Unbekannter in die Pfarrkirche ein, verstreute Hostien um den Hauptaltar und verwüstete den Chorraum.
  • Der Vorfall reiht sich ein in eine wachsende Zahl von Vandalenakten in französischen Kirchen.
  • Allein in der vergangenen Woche wurden laut Bericht Gotteshäuser in Nimes (Departement Gard), Lavaur (Departement Tarn) und Houilles (Departement Yvelines) Ziel von Übergriffen.
  • Brandspuren auf dem Altar, Einschusslöcher in Kirchenfenstern, Raub von liturgischen Gefäßen samt den darin aufbewahrten Hostien.
  • Alle paar Tage ein neuer Fall von Vandalismus. Die Kirche von Houilles war zuletzt gleich dreimal hintereinander Ziel von Übergriffen. Ein Teil des Kreuzes wurde abgebrochen sowie eine Marienstatue und der Altarraum beschädigt.
  • Auch die großen Bischofskirchen werden nicht verschont. 2013 wurden binnen weniger Tage die gotischen Kathedralen von Limoges und Nantes mit Parolen beschmiert und geschändet. Obszöne Schmierereien, Hitler-Bärte und andere Nazi-Embleme, Teufelssymbole wie die Zahl „666“ auf einem Altar.
  • Auf das Hauptportal von Limoges aus dem 13. Jahrhundert schmierten Linksradikale die Worte „Kirchenrecht = Scharia“.
  • An die Pariser Kirche Sacre-Coeur wurde gesprüht: „Lang lebe die Kommune“, jener blutige linke Volksaufstand 1871 – der seinen Ausgang auf dem Montmartre nahm. In Zeiten von sozialer Krise, Straßensperren und Gelbwesten ist Fundamentalprotest „gegen das Establishment“ en vogue.
  • Januar 2017: Unbekannte hätten am Freitagabend das Stroh in der Krippe in Brand gesetzt, berichteten französische Medien am Wochenende. In einem anderen Teil der Kirche sei ein Paket mit Kerzen angezündet worden. Gemeindemitglieder, die kurz darauf eingetroffen seien, hätten das Feuer mit Hilfe von Weihwasser gelöscht. Nach Angaben der Staatsanwalt konnte bislang noch kein Täter ermittelt werden.
  • Laut Zahlen des Innenministeriums, die der „Figaro“ (Dienstag) zitiert, sind katholische Kirchen besonders oft Ziel von Verwüstungen. 2017 entfielen demnach von insgesamt 978 Vorfällen an Kultusorten 878 auf christliche Einrichtungen.
  • Die meisten Dorfpfarreien können sich Alarmanlagen oder Ähnliches nicht leisten, um ihre Kirchen sorglos offenzuhalten.

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Die Motive sollen sein: Übermut, Frust, Drogenkonsum, Hass oder Habgier, wachsende Gleichgültigkeit gegenüber den religiösen Gefühlen der anderen, Rache für kirchliche Missbrauchsskandale, gesellschaftliche Radikalisierung, schlichte Lust am Politisieren und Zerstören.

Frankreichs Bischofskonferenz hält sich zurück, um nicht durch Empörung Trittbrettfahrer zu ermuntern.

Auch Islamisten greifen Kirchen an.

Erinnern Sie sich noch an den grausigen Mord am 85-jährigen Pfarrer Hamel am Altar seiner Kirche im Arbeiterort Saint-Etienne-du-Vouvray bei Rouen im Juli 2016?

Einer der beiden jungen Islamisten hatte die Tat wie selbstverständlich in den Sozialen Netzwerken angekündigt: „Du nimmst ein Messer, gehst in eine Kirche, du schlachtest jemand ab, trennst zwei oder drei Köpfe ab, damit hat es sich!“

Den Mord verübten sie mit einem Küchenmesser, wie man es zum Gemüseschälen benutzt, stachen einen weiteren 87-Jährigen nieder, der knapp überlebte. Während schon ein Einsatzkommando unterwegs war, begann einer der Islamisten mit den traumatisierten Frauen in der Kirche ein gespenstisches Gespräch über Gott und ihren Glauben.

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Im März 2019 berichtet der Deutschlandfunk:

In einem Zeitraum von zehn Tagen wurde in der Kirche in Maisons-Laffitte nahe Paris der Altar verwüstet, in Straßburg ein Beichtstuhl kaputtgeschlagen, Statuen umgeworfen, das Altartuch zerrissen, in Notre-Dame im Burgund der Chorraum verwüstet.

Und:

Heftig kommentiert wurde die Häufung der Fälle vor allem auf Webseiten des rechtsextremen Lagers. Auch der Chef der konservativen Partei Les Républicains schlug einen scharfen Ton an: Laurent Wauquiez scheut sich nicht, von „Christenfeindlichkeit“ zu sprechen:

„In unserem Land gibt es Christenphobie. Es gibt manche, die mit sehr aggressiven Sprüchen Christenfeindlichkeit verbreiten. Das müssen wir bekämpfen. Zusammenleben bedeutet: Zu respektieren, was einem anderen heilig ist. Egal, welcher Religion er angehört.“

Häufig kämen die Täter aus dem Milieu des Satanismus, behaupten einige Fachleute.

Von der Idee, das Christentum sei eine Religion, die das Individuum unterwirft, längst überfällige Regeln aufrechterhält, die die Gesellschaft in einer sogenannten ‚Moral der Schwachen‘ festhält. Der heutige Satanismus basiert auf einer Idee: Speziell die christliche Religion sei der Feind des Volkes. Man müsse zurückfinden zu einer Ideologie der Stärke – die sich im Satan-Kult inkarniert.“

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Im November 2014 berichteten die Katholischen Nachrichten:

Extremistische Salafisten haben in Deutschland offenbar zahlreiche Raubzüge in Kirchen und Schulen verübt, um mit den Verkauf des Diebesguts Dschihadisten in Syrien zu unterstützen. Dies wurde nach einer bundesweiten Razzia und der Festnahme von neun beschuldigten Personen am Mittwoch aus Kreisen der nordrhein-westfälischen Sicherheitsbehörden in Düsseldorf bestätigt.

Bei der Razzia waren 40 Wohnungen durchsucht worden, wie es hieß. Ein Teil der Festgenommenen, denen Anwerbung für die Terrorvereinigung «Islamischer Staat» (IS) vorgeworfen wird, stammt aus dem Großraum Köln. Weitere Beschuldigte kommen laut NRW-Innenministerium aus Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Bayern. 

Und:

Der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, erklärte vor Journalisten, die festgenommenen Salafisten stünden im Verdacht, mit Einbrüchen und groß angelegten Spendensammlungen islamistische Terrorkämpfer in Syrien unterstützt zu haben.

Die CDU-Opposition verlangte ein konsequenteres Einschreiten von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) gegen die islamistische Szene. «Es ist abscheulich, dass die Verdächtigen sogar in Kirchen eingebrochen sind, um mit dem Diebesgut die Gräueltaten ihres sogenannten Heiligen Krieges zu finanzieren», sagte der CDU-Innenexperte Theo Kruse. NRW dürfe «nicht weiter eine Wohlfühlzone für kriminelle Salafisten sein».

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Immer mehr Angriffe auf Kirchen, um alles Christliche auszumerzen oder Terrorgruppen zu unterstützen (finanziell oder ideologisch).

Ob durch Satanisten, Linksextremisten oder Islamisten.

Der Kampf der Kulturen ist längst schon in vollem Gange!

Vielleicht gehört auch der verheerende Brand von Notre Dame  dazu. Aber die ganze Wahrheit werden wir wohl nie erfahren!


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Foto: Symbolbild Pixabay.com


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9 Kommentare

  1. Die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt ausschließlich wegen eines „Unfalls“ – von möglicher Brandstiftung oder gar einer Terror- oder antichristlichen Tat ist keine Rede.

  2. Nun, habt Ihr was andres vermutet?
    Ist doch klar, dass das Thema „Attentat“ oder „Brandstiftung“ schnell ausgeschlossen wird. Das macht es umso verdächtiger…

  3. Ein muslimischer Brandanschlag war auch mein erster Gedanke. Der Teil der brannte, sieht aus wie ein Kreuz mit einem Speer in der Mitte.
    Der zweite Gedanke war die Prophezeiung von Irlmaier, dass die eigene Bevölkerung Paris abfackelt.
    Was natürlich nicht bedeutet, dass es nicht doch ein Unfall war. Die Gerüste auf den Fotos weisen auf Bauarbeiten hin. Und auch ein Aspekt: die Feuerwehr hat laut Medien viel zu lange mit ihrem Einsatz gezögert.

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