„Wir nehmen uns die Straße & dann die ganze Stadt!“ – LINKSTERRORISTEN wollen am 1. Mai Berlin in Schutt & Asche legen! ROTGRÜNE Politik knickt ein!


Das verschweigt Ihnen die Mainstream-Presse:

Linksterroristen wollen bei der 1. Mai-Demo Berlin in Schutt & Asche legen!

Rot-Grüne Politik knickt ein!


Diese Meldungen fehlen zumeist in der hiesigen Mainstream-Presse.

Es muss wohl schon ein ausländisches Medium sein, dass darüber berichtet. In diesem Fall die österreichische Kronenzeitung.

Am 1. Mai soll die Bundeshauptstadt Berlin in Gewalt, Feuer und Chaos versinken!

Das jedenfalls kündigen radikale Linke, also Linksterroristen an!

So heißt es beispielsweise bei einer Vertreterin der „Radikalen Linke Berlin“:

„Wir werden alles anzünden, was nicht niet- und nagelfest ist!“

Solche Gewaltaufrufe werden auch von der Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik bestätigt.

Die Polizei ist mit 5.500 Beamten wohl auf alle denkbaren Szenarien vorbereitet.


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Sorgen bereitet vor allem die angekündigte, aber nicht angemeldete „Revolutionäre 1. Mai Demo“ der Gruppe „Radikale Linke Berlin“, die auf ihrer Homepage bereits kräftig für den Protestmarsch mobilisiert.

„Als Tag unserer Einheit im Kampf wollen wir den 1. Mai in Berlin begehen. Wir rufen alle Freunde und Genossen auf, sich an der Demonstration mit ihren eigenen Inhalten zu beteiligen. Die Demo wird, was wir alle daraus machen. Nehmen wir uns die Straße, und dann die Stadt.“

Ziel des Hasses der Linksterroristen, die sich „von Nichts distanzieren“ wollen, sind vor allem Reiche, Konzerne und die Politik.

„Wir werden alles anzünden, was nicht niet- und nagelfest ist!“, heißt es dort weiter. Die Linksterroristen sehen „verschiedenste Aktionsformen als legitim“ an.

„Unserer Gruppe geht‘s darum, viele verschiedene Gruppen und Initiativen, die sich gegen die Stadt der Reichen wenden, zusammen auf einer Demo marschieren zu lassen. Uns geht es aber auch um die vielen Leute, die unorganisiert und wütend sind. Für sie soll die Demo ein Anlaufpunkt werden“, so die Vertreterin weiter. „Denen da oben muss es an den Kragen gehen!“

Die Kronenzeitung weiter:

Auf den Demo-Plakaten der Gruppe ist eine Guillotine mit Gelbhemd zu sehen. Als Vorbild dafür dienen die „Gelbwesten“-Proteste in Frankreich.

„Zum einen ist das ein Gruß an die ausdauernden Freunde in Frankreich, an diesen wundervollen Aufstand gegen das Macron-Regime. Zum anderen ist es natürlich auch eine Metapher, die sagt: Denen da oben muss es an den Kragen gehen. Nicht in dem Sinne, dass man ihnen den Kopf abhackt, aber man muss die Basis ihrer Macht angehen“, erklärte die Vertreterin.

Man müsse die Mächtigen entschädigungslos und allumfassend enteignen, ihre parlamentarischen „Spielchen“ untergraben.

„Wir wollen der Bevölkerung ein Gefühl vermitteln, dass wir als unterdrückte Klassen die da oben nicht brauchen, um unser Leben zu organisieren.“


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Aber was geschieht im Grün-Rot-Linken Berlin? Obwohl diese Gewalt-Demo NICHT angemeldet ist, dürfen laut dem Berliner SPD-Innensenator Andreas Geisel die Protestler durch den Ortsteil Friedrichshain ziehen.

Weitere werden durch Kreuzberg und Grunewald stattfinden.

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Ein Armutszeugnis!

Ein Kniefall der Politik vor Linksterroristen!

Man stelle sich mal vor, Rechtsextreme würden eine nicht genehmigte Demo durch Berlin abhalten und ankündigen, die Stadt in Schutt und Asche zu legen. 

Was dann hier völlig zu Recht los wäre!

So aber lässt man trotz Feuer-, Gewalt- und Chaos-Ankündigung die Linken im Rot-Grünen Berlin ziehen!

Einfach unfassbar!


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8 Kommentare

  1. Weil „die da oben“ auch juckt , wenn linke das hart erarbeitete Eigentum anderer anzünden! Wenn diese Hirngewaschenen wenigstens wirklich mal etwas gegen die Systemratten machen würden aber nein, wie kleine dumme, ewig trotzende Kinder!

  2. „Wir nehmen uns die Straße & dann die ganze Stadt!“ – Das erinnert ganz sehr an die Zeile „Heute gehört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt!“ Ob der gutmenschliche Bundesbürger das versteht? Vor allem, dass es Sozialisten sind?

    1. „First we take Manhattan, then we take Berlin!“
      (L. Cohen – Gest. Mitglied einer selbsterklärten auserwählten Sekte)

  3. Ich kann mich nicht erinnern, dass die Gelbwesten in Frankreich unter dem Motto „Paris in Schutt und Asche legen“ unterwegs sind. Die demonstrieren eigentlich recht friedlich, bis auf wenige Spinner. Dass jetzt in Berlin eine unangemeldete „Zerstörungsdemo“ geduldet werden soll, hat für mich ein gewisses Geschmäckle. Diejenigen, welche ständig bei irgendwelchen Demos rumbrüllen „Nazis raus“, wollen jetzt mit normalen Bürgern zusammen demonstrieren gegen die da oben? Was soll das werden? Eine Vorabdiskreditierung, wenn hier die Gelbwesten auch mal anfangen würden zu demonstrieren? Vielleicht will man ja schon mal vorbauen, falls die Bürger hier wach werden. Wer zu solchen linken Demos geht, wo Gewalt schon vorangekündigt wird und dabei noch eine gelbe Weste trägt, dem ist nicht mehr zu helfen. Denn er hilft dabei solche friedlichen Bewegungen bei uns im Keim zu ersticken. Ist das evtl. eine Falle vom rot/grün regierten Berlin?

  4. Mich juckt der Mist nicht. Ich hoffe nur, sie machen vor dem Bundestag nicht schlapp. Der Mist kann dem Erdboden gleich gemacht werden. Wer dann noch über den Rand schaut, kommt ins Arbeitslager!


  5. Hoffentlich legen die Berlin in Schutt und Asche –
    und am besten nicht nur Berlin! – sonst wachen
    die Deppen-Deutschen nie auf!

  6. Tolle Revolution. Sie fackeln unseren eigenen Lebensraum ab und erwarten ernsthaft, dass geistig halbwegs gesunde Bürger dabei mitmachen? Sorry, aber wie verstrahlt muss man sein? Es geht dabei auch immer gegen das Eigentum der normalen Menschen, denn an die Großen trauen sich diese Feiglinge doch gar nicht, da würde nämlich direkt scharf geschossen. Nur dem kleinen Arbeitnehmer sein unbezahltes Auto anzünden, dass trauen sich diese tollen Kämpfer der Freiheit. Randalierende Witzfiguren sind das, mehr nicht!

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