„Wir schaffen das!“ – Angela Merkel in Harvard für ihre Flüchtlingspolitik gefeiert! Offener Affront gegen Donald Trump!


Unverhohlen düpiert Angela Merkel US-Präsident Donald Trump!

Dafür wird sie in Harvard gefeiert!

Und für ihr „Wir schaffen das“ in der Flüchtlingskrise ausgezeichnet!


Während ihre Parteikollegin Annegret Kramp-Karrenbauer gestern beim Bilderberg-Treffen in der Schweiz weilte, hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel an einer der renommiertesten Universitäten der Welt, der Harvard-Universität in Boston, eine Rede vor Absolventen des Jahrgangs 2019 und insgesamt 30.000 Menschen.

Rund 700 Kilometer vom Weißen Haus entfernt.

Ihre Rede, ihr Besuch wurde von der Harvard University in einem Trailer angekündigt, der an dem eines Hollywood-Blockbusters erinnert:

Hier:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=mh65upNaAqM

Beobachter reden schon jetzt von Merkels „politischen Vermächtnis“, die außerdem noch die Ehrendoktorwürde verliehen bekam.

Und jetzt kommt’s:

Explizit hob die Hochschule ihre Flüchtlingspolitik hervor!

Dazu die ARD-Tagesschau:

Explizit lobte die Universität Merkels Slogan «Wir schaffen das» in der Flüchtlingskrise, der ihr in Deutschland viel Kritik eingebracht hatte.

Merkels Entscheidung, in großer Zahl Migranten und Flüchtlinge ins Land zu lassen, habe ihren Willen gezeigt, für das einzustehen, was sie für richtig halte – auch wenn dies unpopulär sei. Das Gleiche gelte etwa auch für ihr Vorgehen in der europäischen Schuldenkrise.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=UOuFYsbBRqw


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Die Süddeutsche Zeitung schreibt diesbezüglich:

Die Universität hatte sie in den Wochen, vor allem in den Tagen vor dem Auftritt am Donnerstag gefeiert wie einen Rockstar. 

Sie hielt eine Rede, in der sie über die Grundsätze allen politischen Handelns sprach, über das, was getan werden kann, was getan werden sollte und was getan werden muss. Das konnte man zum Teil als Spitzen gegen Trump interpretieren, und das wird nun auch allenthalben passieren. Man solle nicht immer nur aus dem Affekt heraus handeln, sondern auch einmal innehalten, sagte sie.

Natürlich wird das als Spitze gegen den Präsidenten gewertet. Protektionismus und Handelskonflikte gefährdeten unseren Wohlstand, verkündete sie. Auch das ist als Aussage gegen Trump lesbar. Aber darum ging es in dieser Rede nicht. Sie auf Spitzen gegen Trump zu lesen geht am Thema vorbei.

Und weiter:

Etwas verknappt gesagt, hat Merkel eine Rede gehalten, die so grundsätzlich war, dass sie Trump zu verstehen gab: Sie, werter Herr Präsident, sind im großen Lauf der Zeiten und der Dinge nicht wichtig genug, um Sie hier, in diesem Rahmen, an diesem schönen, nicht zu warmen und zum Glück regenfreien Tag zu erwähnen.

Ganz sicher an die Adresse von US-Präsident Donald Trump gerichtet, sagte die Bundeskanzlerin:

„Lasst uns die Mauern der Ignoranz einreißen.“

„Lasst uns die Dinge gemeinsam angehen. Lasst uns das Richtige tun, und vergessen wir nicht, dass unsere Freiheit nicht selbstverständlich ist.“

„Wir sollten uns damit überraschen, was möglich ist, und vergessen Sie nicht, etwas Neues zu beginnen, ist immer ein Risiko. Das Alte gehen zu lassen ist die Voraussetzung für das Neue.“

„Alles ist möglich.“

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/merkel-harvard-rede-ehrendoktor-trump-usa-1.4469205-2

Das hörte sich freilich so an, wie „Wir schaffen das!“

Natürlich ist Merkels Rede in den USA ein offener Affront, eine kaum verhohlene Kritik an Donald Trump, ohne ihn direkt zu erwähnen.

Denn sie hat die internationale Zusammenarbeit und den freien Welthandel beschworen, mit den Worten:

„Mehr denn je müssen wir multilateral statt unilateral denken und handeln.“


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Der Spiegel:

Gehandelt werden müsse global statt national, weltoffen statt isolationistisch – „gemeinsam statt alleine“. Protektionismus und Handelskonflikte gefährdeten den freien Welthandel und damit die Grundlage des Wohlstands, warnte Merkel.

Namentlich erwähnte sie US-Präsident Donald Trump nicht, doch jeder schien zu verstehen, wen sie meinte.

Besonders deutlich wurde die Kanzlerin, als sie zu „Wahrhaftigkeit gegenüber anderen und uns selbst“ aufrief. „Dazu gehört, dass wir Lügen nicht Wahrheit nennen und nicht Wahrheit Lügen“, sagte sie. Für diese Aussage bekam sie starken Beifall, viele Zuhörer standen auf und applaudierten.

Und Merkel weiter:

„Mauern können einstürzen“ – und Diktaturen verschwinden. Menschen und vor allem Mädchen müsse Zugang zu Bildung verschafft werden, man könne die Ursachen von Flucht und Vertreibung bekämpfen – „das alles können wir schaffen“.

Quelle: https://www.spiegel.de/politik/ausland/angela-merkel-in-harvard-kaum-versteckte-kritik-an-donald-trump-a-1270103.html

Und hier Merkels Rede:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=UOuFYsbBRqw

Merkel wird in den USA wegen ihrer Breitseiten gegen US-Präsident Donald Trump und ihre Flüchtlingspolitik gefeiert.

Eine Absolventin, die im deutschen TV gezeigt wurde, sagte: „Sie (Merkel) ist alles, was unser Präsident nicht ist!“

Welch diplomatisches Porzellan Merkels ungeschicktes Verhalten damit zerschlagen wird, bleibt abzuwarten. 

Nur so viel: Ein Donald Trump vergisst und vergibt nicht!


Foto: Screenshot/Bildzitat aus og. 1. Video


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5 Kommentare

  1. Elitär an den Ivy-League Unis sind vor allem die Studiengebühren, die dem größten Teil der Bevölkerung der USA ein Studium verwehren. Das steht diametral zur heuchlerischen Rede des Hosenanzugs, ie fest in der Hand der Neoliberalen in den USA zum Nachteil Deutschlands ist.

    Sie alle, Zuschauer, Studierende, Professoren und Rednerin verhöhnen im christlichen Amerika die breite Mehrheit der Bevölkerung, in dem sie den Splitter im Auge der Andersdenkenden sehen und verurteilen, den Balken im eigenen Auge nicht, diese Heuchler!

  2. Murksel, bleib doch gleich dort und unterrichte an der Uni dort, wie man sein eigenes Volk verrät und verkauft!

    Das beherrscht Du ja perfekt! Kannst stolz auf Dich sein und die, die Deutschland schon immer an den Kragen wollten, tragen Dich auf Händen!
    Nur Vorsicht, dass sie Dich nicht mal fallen lassen, wenn das Werk getan ist…

  3. Alles was sie gesagt hat von Wahrheit und Werten lebt sie NICHT.Alles lebt sie genau Seitenverkehrt.
    Der Schlußsatz das Trump nicht vergißt und nicht vergibt läßt mich hoffen denn alles was Merkel ist ….ist Provokation !

  4. Es ist eine Schande wie dieses unsägliche Weib über einen gewählten amtierenden Präsidenten hergezogen ist.
    Und die blöden von der UNI applaudieren da auch noch. Ekelhafter gehts nimmer.
    Donald hätte sie postwendend verhaften und nach Gitmo ausfliegen lassen sollen.

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